Von Sevilla nach Santiago

ab 2158,- €

Teilnehmer
10 - 20
Reisetage
12

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Eine wenig bekannte Variante des Jakobsweges ist die Kombination der Pilgerwege Via de la Plata und Camino Mozárabe. Die Via de la Plata hat römische Ursprünge und verband einst den Süden Spaniens mit den Häfen Asturiens. In Mérida verschmilzt sie für einige hundert Kilometer mit dem Camino Mozárabe, dem wir im zweiten Teil der Reise über Ourense bis zum Sehnsuchtsziel aller Jakobspilger folgen: Die imposante Kathedrale von Santiago de Compostela erwartet uns!

  • Flug mit Lufthansa in der Economyclass nach Sevilla und zurück von Santiago de Compostela
  • Alle Transfers in Spanien laut Programm ab/bis Flughafen
  • 11 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Halbpension (Abendessen teilweise in auswärtigen Restaurants)
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Örtliche Stadtführungen in Sevilla, Cáceres und Salamanca
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Studienreiseleitung
  • Flug mit Lufthansa oder Iberia in der Economyclass nach Sevilla und zurück von Santiago de Compostela
  • Flug mit Eurowings Discover, Lufthansa oder Iberia in der Economyclass nach Sevilla und zurück von Santiago de Compostela
Wir übernachten in insgesamt neun Unterkünften entlang des südlichen Jakobsweges zwischen Sevilla und Santiago de Compostela. In Sevilla schlafen wir zweimal im gemütlichen Drei-Sterne-Hotel Alcázar in der Nähe der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Zum Termin 24.04. wohnen wir abweichend im Vier-Sterne-Hotel Silken Al Andalus am Rande der Innenstadt. Zum Termin 12.05. beherbergt uns das zentrale Drei-Sterne-Hotel Derby. In Llerena und Garrovillas sind wir jeweils für eine Nacht in der örtlichen Vier-Sterne-Hospedería untergebracht. Diese komfortablen Hotels befinden sich in ehemaligen Adelspalästen und sind bekannt für ihre Küche. Zum Termin 12.05. übernachten wir anstatt in Llerena in Mérida im Drei-Sterne-Hotel Nova Roma nahe der Altstadt. In Cáceres nächtigen wir einmal im zentral gelegenen Zwei-Sterne-Hotel Don Carlos mit 26 traditionell eingerichteten Zimmern. In Candelario und Ribadelago Nuevo beherbergen uns für jeweils eine Nacht einfache, zweckmäßig eingerichtete Unterkünfte der Zwei-Sterne-Kategorie. Das Gran Hotel Corona Sol, ein komfortables Vier-Sterne-Hotel mit 200 Zimmern, versüßt uns unseren zweitägigen Aufenthalt in Salamanca. In Ourense schlafen wir für eine Nacht im Vier-Sterne-Hotel Barceló Ourense mit 90 Zimmern, bevor wir für die abschließende Übernachtung im Drei-Sterne-Hotel Rosa Rosae in Santiago de Compostela einchecken. Die Zimmer an allen Standorten sind, mit Ausnahme von Candelario und Ribadelago Nuevo, mit TV, Klimaanlage/Heizung und WLAN ausgestattet.

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Willkommen in Andalusien
    Ankunft in Sevilla und Transfer zu unserem zentral gelegenen Hotel.
  • 2. Tag: Sevillas Charme
    Sevilla verkörpert fast alles, was für Andalusien typisch ist. In der Regionalhauptstadt konzentriert sich der andalusische Lebensstil in seiner reinsten Form: gute Tapas-Bars, verwinkelte Gassen und lauschige Plazas. Wir sehen bei einer Stadtführung den mittelalterlichen Königspalast Alcázar (Eintritt fakultativ, ca. 12,50 EUR) und einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Nachmittags bleibt noch Zeit, um eigenständig durch das pittoreske Altstadtviertel zu schlendern.
  • 3. Tag: Auf in die Extremadura
    Wir verlassen Andalusien und fahren in die Region Extremadura zu unserer stilvollen Unterkunft in der Hospedería von Llerena, einem restaurierten Jugendstilpalast. Unterwegs genießen wir unsere erste Wanderung auf der Via de la Plata zwischen El Real de la Jara und der Ermita de San Isidro (GZ: 3 Std., +/- 100 m).
  • 4. Tag: Antike Ruinen in Mérida
    Vormittags besuchen wir Mérida, die kleine Hauptstadt der Extremadura. Mit unserer Reiseleitung besichtigen wir die antiken römischen Ruinen. Anschließend fährt uns der Bus weiter nach Cáceres. Wir unterbrechen die Fahrt für eine Wanderung am Rande des Cornalvo-Naturparks zwischen Aljucén und Alcuéscar auf einer Cañada Real, einem traditionellen Viehtriebweg. Die Landschaft ist geprägt von offenen Korkeichenwäldern in hübscher Hügellandschaft mit iberischen Schweinen und Schafherden (GZ: 4 1/2 Std., +/- 200 m).
  • 5. Tag: Weltkulturerbe Cáceres
    Wir beginnen den Tag mit einer Führung durch das geschichtsträchtige Cáceres, dessen Altstadt im Jahr 1949 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde. Nach einem kurzen Transfer wandern wir zwischen Cáceres und dem Stausee von Alcántara. Eine wilde Landschaft in einer der unberührtesten Gegenden der Extremadura breitet sich vor uns aus. Nur vereinzelt tauchen alte römische Meilensteine, grasende Schafe oder Rinderherden und einsam gelegene Gutshöfe auf und beleben die Kulisse (GZ: 4 Std., + 70 m, - 150 m). Abschließend geht es mit dem Bus ins Dorf Garrovillas, wo wir in der ehemaligen Burg der Grafen von Alba de Aliste übernachten.
  • 6. Tag: Schöne Eichenwälder
    Unser heutiges Ziel heißt Candelario. Unterwegs wandern wir zwischen Baños de Montemayor und La Calzada de Béjar durch Eichenwälder über den Puerto de Béjar. Die Wanderung ist eine der eindrucksvollsten Etappen der ganzen Via de la Plata. Im Schatten der Eichen treffen wir immer wieder auf Reste aus der Römerzeit (GZ: 3 1/2 Std., +/- 250 m).
  • 7. Tag: Ausblicke vom Pico Dueñas
    Weiter geht es nach Salamanca. Wir unterbrechen die Fahrt für eine Wanderung zwischen Fuenterroble de Salvatierra und dem Pico Dueñas. Eine landschaftlich schöne Etappe mit krönenden Ausblicken vom Pico Dueñas auf die weiten Ebenen der Provinz Salamanca (GZ: 4 Std., + 200 m, - 100 m).
  • 8. Tag: Salamancas Schönheit
    Die bekannte Universitätsstadt Salamanca mit ihrer wunderschönen Plaza Mayor ist ein Schmuckkästchen des plateresken Baustilsund der spanischen Renaissance-Architektur. Bei einer Führung lernen wir die wohl schönste Stadt Kastiliens kennen. Wir lassen uns von ihrer unwiderstehlichen Kombination aus historisch gewachsener, architektonischer Eleganz und spanischer Lebendigkeit verzaubern. Der Nachmittag bleibt frei.
  • 9. Tag: Kastiliens weite Ebenen
    Auf dem Weg nach Puebla de Sanabria gönnen wir uns eine Pause zur Besichtigung der Stadt Zamora. Dieser wenig bekannte Ort überrascht durch zahlreiche Bauwerke romanischer Kunst und ein schönes, historisches Zentrum. Die Weiterfahrt unterbrechen wir für eine Wanderung zwischen dem Esla-Fluss und Faramontanos (GZ: 3 Std., +/- 150 m).
  • 10. Tag: Unberührte Natur
    Ein kurzer Transfer bringt uns zum Padornelo-Pass, wo unsere Wanderung startet. Auf einem schönen Abschnitt des Camino Mozárabe wandern wir von Lubian und durch Eichenwälder bis zum A-Canda-Pass (1.260 m) an der Grenze zu Galicien (GZ: 4 Std., + 300 m, - 200 m). Vom Pass führt uns der Jakobsweg abwärts bis nach A Vilavella. Von hier geht es dann mit dem Bus nach Ourense, wo wir zum späten Nachmittag noch ein wenig durch die Altstadt schlendern können.
  • 11. Tag: Santiago de Compostela
    Morgens Wanderung zwischen Cea und Vilarello mit grünen Landschaften und alten, knorrigen Kastanienbäumen (GZ: 2 1/2 Std., +/- 150 m). Hier haben die Geschichten der Meigas (Hexen) ihren Ursprung. Danach fährt uns der Bus zum Ziel unserer Reise: Santiago de Compostela. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Die UNESCO hat nicht nur die weltberühmte Kathedrale, sondern gleich die ganze Altstadt zum Weltkulturerbe ernannt. Genieße die beeindruckende Kulisse dieser großartigen Stadt.
  • 12. Tag: Adiós, Santiago
    Heute heißt es Abschied nehmen. Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Zusatzinformationen

  • Allgemeine Informationen
    Wir wandern nur auf den schönsten Abschnitten dieses Jakobsweges, einige Abschnitte überspringen wir mit dem Bus. Wir sind daher nicht dazu berechtigt, einen Pilgerpass zu erhalten.
  • Anforderungsprofil
    Mittlere Gehzeiten von 4 bis 5 Stunden. Höhenunterschiede von durchschnittlich 400 Metern. Einige Wanderungen können auch der 1- oder der 2-Stiefel-Kategorie entsprechen. Geeignet für Gäste mit normaler Kondition.
  • Kulturanteil
    Der Schwerpunkt dieser Reisen liegt auf den Naturerlebnissen, kombiniert mit den kulturellen Sehenswürdigkeiten des Landes.
  • So wohnen wir
    Wir übernachten in insgesamt neun Unterkünften entlang des südlichen Jakobsweges zwischen Sevilla und Santiago de Compostela. In Sevilla schlafen wir zweimal im gemütlichen Drei-Sterne-Hotel Alcázar in der Nähe der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Zum Termin 24.04. wohnen wir abweichend im Vier-Sterne-Hotel Silken Al Andalus am Rande der Innenstadt. Zum Termin 12.05. beherbergt uns das zentrale Drei-Sterne-Hotel Derby. In Llerena und Garrovillas sind wir jeweils für eine Nacht in der örtlichen Vier-Sterne-Hospedería untergebracht. Diese komfortablen Hotels befinden sich in ehemaligen Adelspalästen und sind bekannt für ihre Küche. Zum Termin 12.05. übernachten wir anstatt in Llerena in Mérida im Drei-Sterne-Hotel Nova Roma nahe der Altstadt. In Cáceres nächtigen wir einmal im zentral gelegenen Zwei-Sterne-Hotel Don Carlos mit 26 traditionell eingerichteten Zimmern. In Candelario und Ribadelago Nuevo beherbergen uns für jeweils eine Nacht einfache, zweckmäßig eingerichtete Unterkünfte der Zwei-Sterne-Kategorie. Das Gran Hotel Corona Sol, ein komfortables Vier-Sterne-Hotel mit 200 Zimmern, versüßt uns unseren zweitägigen Aufenthalt in Salamanca. In Ourense schlafen wir für eine Nacht im Vier-Sterne-Hotel Barceló Ourense mit 90 Zimmern, bevor wir für die abschließende Übernachtung im Drei-Sterne-Hotel Rosa Rosae in Santiago de Compostela einchecken. Die Zimmer an allen Standorten sind, mit Ausnahme von Candelario und Ribadelago Nuevo, mit TV, Klimaanlage/Heizung und WLAN ausgestattet.
  • Hinweise
    Wir wandern nur auf den schönsten Abschnitten dieses Jakobsweges, einige Abschnitte überspringen wir mit dem Bus. Wir sind daher nicht dazu berechtigt, einen Pilgerpass zu erhalten.
  • Flüge
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