Der WasserWeltenSteig – vom Schwarzwald bis in die Schweiz

Ausgebucht

Teilnehmer
-
Reisetage
8

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Plätschernde Bäche, still ruhende Seen und tosende Wasserfälle – diese Reise bringt uns unterschiedliche Wassererlebniswelten nahe. Du startest am höchsten Wasserfall Deutschlands bei Triberg und wanderst bis zum größten Wasserfall Europas, dem Rheinfall bei Schaffhausen. Dazwischen erstreckt sich der 109 km lange WasserWeltenSteig. Vorbei an Flüssen und Seen, durch alte Wälder und über duftende Blumenwiesen zieht sich der Steig vom südlichen Schwarzwald bis in die Schweiz. Wir erleben wahrlich genussvolle Wanderungen durch tiefe Schluchten hinauf zu aussichtsreichen Höhen. Genießen Panoramen, die bis zu den schneebedeckten Gipfeln der schweizerischen Alpen reichen. Lass dich faszinieren!

  • 7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Halbpension
  • Transfers lt. Programm (teils mit öffentlichen Verkehrsmitteln)
  • Programm wie beschrieben
  • Eintritt Triberger Wasserfall
  • Gästekarte "DreiWelten Card" (für zahlreiche kostenfreie Angebote z. B. am freien Tag)
  • Immer für dich da: qualifizierte Wikinger-Reiseleitung
Hotel: Das traditionsreiche Drei-Sterne-Hotel Restaurant Lindenhof wurde erstmals bereits 1810 erwähnt und ist seitdem immer wieder erweitert und erneuert worden. Es verfügt über 45 Zimmer, ein Restaurant, Außengastronomie, Sonnenterrasse und Parkplätze mit E-Tankstelle. Zimmer: Die Komfort-Zimmer verfügen über Sitz- und Schreibtischecke, TV, Telefon, Teestation mit Wasserkocher, Föhn, WLAN und teilweise Balkon. Verpflegung: Frühstücksbüfett und abends 4-Gänge-Menü mit drei Hauptspeisen zur Auswahl, eine davon immer vegetarisch. Lage: Das Hotel befindet sich, ruhig gelegen, direkt im kleinen historischen Zentrum der Stadt Bräunlingen im südlichen Schwarzwald. Als Standort für die Wanderungen auf dem WasserWeltenSteig ist die Lage perfekt. Dauern die Transfers zu den Ein- und Ausstiegen unserer Etappen doch nie länger als 20 – 40 Minuten.

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Grüß Gott!
    Individuelle Anreise nach Bräunlingen bis 18 Uhr.
  • 2. Tag: Vom Triberger Wasserfall zur Donauquelle
    Wir starten in Triberg und erreichen bereits nach wenigen Minuten Deutschlands höchsten Wasserfall mit einer Fallhöhe von 163 m über mehrere Felsstufen. Steil wandern wir nach oben, immer vorbei an den rauschenden Kaskaden. Über Pfade und kleinere Wege geht es dann durch Wald und über aussichtsreiche Höhen in das Naturschutzgebiet rund um den Blindensee, dessen sumpfige Umgebung wir auf Bohlen überqueren. Schließlich führt der Weg hinauf zur Martinskapelle, wo wir unterhalb des Biergartens noch die Donauquelle besuchen (GZ: 4 1/2 Std., + 500 m).
  • 3. Tag: Zum Linacher Stausee
    Vom höchsten Punkt des WasserWeltenSteigs (1.148 m) steigen wir gemütlich ab. Weite Ausblicke bis hinüber zum Feldberg, dem höchsten Gipfel des Schwarzwalds, sind garantiert. Auf wunderbar weichem Waldboden wandern wir bis hinunter zum malerischen Linacher Stausee. Ein schmaler Uferpfad führt uns zur eindrucksvollen Staumauer, die wir überqueren (GZ: 5 Std., + 150 m, - 300 m).
  • 4. Tag: Vom Kirnbergsee zur Wutachschlucht
    Die vielleicht schönste Etappe startet am wunderbaren Kirnbergsee. Fast umrunden wir diesen, um dann auf Waldwegen zum Fluss Gauchach abzusteigen. Endlich erreichen wir den Schluchteingang. Immer eindrucksvoller wird die Schlucht, die wir auf schmalen, gesicherten Steigen und über Felsplatten durchqueren. Geschafft! Im Biergarten der Burgmühle genießen wir die Pause an der rauschenden Gauchach. Gestärkt geht es weiter zum heutigen Wanderziel, der Wutachmühle (GZ: 5 Std., + 50 m, - 300 m).
  • 5. Tag: Zur freien Verfügung
    Wer den Nervenkitzel der Gauchachschlucht genossen hat, für den bietet sich heute fakultativ die Durchquerung des spektakulärsten Teils der Wutachschlucht an.
  • 6. Tag: Panoramarunde mit Buchberg & Wutachflühen
    Heute starten wir in Achdorf. Schmale Pfade bringen uns hinauf zur Aussichtswarte des 876 m hohen Buchbergs – mit richtigem "Wow-Panorama". Bei guter Sicht sehen wir von hier sogar die schneebedeckten Gipfel der Schweizer Alpen. Auf der Ottilienhöhe verlassen wir den WasserWeltenSteig, um dem viel interessanteren Schluchtensteig zu folgen. Der führt nämlich bald auf einem herrlichen Pfad durch die felsigen Steilhänge oberhalb der Wutach, die sogenannten Wutachflühen (GZ: 5 Std., +/- 350 m).
  • 7. Tag: Der Rheinfall
    Die letzte Etappe beginnt auf dem Randen-Hochplateau oberhalb von Siblingen in der Schweiz. Entspannt geht es durch Wald und Feld, über Lichtungen und Wiesen bergab nach Neuhausen. Was für ein Erlebnis: der tosende Rheinfall. Mit dem Rauschen in den Ohren schlendern wir am Rheinufer entlang (GZ: 4 Std., + 100 m, - 500 m).
  • 8. Tag: Ade und auf ein Wiedersehen!
    Nach dem Frühstück individuelle Abreise.

Zusatzinformationen

  • Allgemeine Informationen
    Die Einstufung in die 2-Stiefel-Kategorie erfolgt hauptsächlich wegen der Länge der Etappen. Am 4. Tag ist unbedingt Trittsicherheit erforderlich.
  • Anforderungsprofil
    Gehzeiten von durchschnittlich 5 Stunden. Höhenunterschiede von 400 bis 600 Meter. Raue Wegbeschaffenheit, steile An- und Abstiege sind möglich. Eine gewisse Wandererfahrung ist von Vorteil.
  • So wohnen wir
    Hotel: Das traditionsreiche Drei-Sterne-Hotel Restaurant Lindenhof wurde erstmals bereits 1810 erwähnt und ist seitdem immer wieder erweitert und erneuert worden. Es verfügt über 45 Zimmer, ein Restaurant, Außengastronomie, Sonnenterrasse und Parkplätze mit E-Tankstelle. Zimmer: Die Komfort-Zimmer verfügen über Sitz- und Schreibtischecke, TV, Telefon, Teestation mit Wasserkocher, Föhn, WLAN und teilweise Balkon. Verpflegung: Frühstücksbüfett und abends 4-Gänge-Menü mit drei Hauptspeisen zur Auswahl, eine davon immer vegetarisch. Lage: Das Hotel befindet sich, ruhig gelegen, direkt im kleinen historischen Zentrum der Stadt Bräunlingen im südlichen Schwarzwald. Als Standort für die Wanderungen auf dem WasserWeltenSteig ist die Lage perfekt. Dauern die Transfers zu den Ein- und Ausstiegen unserer Etappen doch nie länger als 20 – 40 Minuten.