Die Zentralpyrenäen 8sam erwandern

ab 1385,- €

Teilnehmer
4 - 8
Reisetage
8

Veranstalter: ASI Reisen

Die Pyrenäen, eine der letzten intakten Gebirgslandschaften Europas, sind ein ideales Wandergebiet. Mit ihren einsamen Tälern, Gipfeln und der vielfach noch unberührten Vegetation bieten sie zahlreiche Reize für Naturliebhaber. Wir sehen Häuser aus Feldsteinen und romanische Kirchen, die den Eindruck vermitteln, als seien sie aus den Bergen gewachsen wie steinerne Pilze. Kristallklare Bergseen und gletschergespeiste Wasserfälle, Ruinen alter Kastelle und Klöster sowie Bergwiesen, übersät mit Wildblumen und bevölkert von Gämsen. Herzlich willkommen in den Pyrenäen!

  • Flug nach Toulouse und zurück
  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren
  • 7 Nächte im Hotel El Ciervo**, Zimmer mit Bad/Dusche und WC
  • Alle Transfers lt. Reiseverlauf
  • Gutschein für Reiseliteratur
  • 7x Frühstück, 6x Lunch Box
  • ASI Tourenbuch
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31. März 2021)

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1
    Nach der Ankunft in Toulouse werden wir von dem Bergwanderführer in Empfang genommen und fahren gemeinsam in ca. 3 Stunden nach Vielha in den Pyrenäen. Bitte beachtet, dass es evtl. zu Wartezeiten kommen kann.
  • Tag 2
    Die Wanderung führt durch ein reizvolles Tal. Vorbei am Skigebiet Baqueira-Beret fahren wir zum Ausgangspunkt der heutigen Etappe (1.850 m). Wir wandern durch eine Art „botanischen Garten", dann erreichen wir die beiden großen Seen Rosari de Baciver (2.315 m). Wer will, hat hier die Möglichkeit, den 2.594 m hohen Gipfel Tuc deth Rosari zu besteigen (Auf-/Abstieg jeweils 280 Höhenmeter). Die Anderen können eine Pause am See einlegen. Vom oberen Rosari-See bietet sich ein überwältigender Ausblick zum Maladeta-Massiv. Für den Rückweg wählen wir eine andere Route.
  • Tag 3
    Wir fahren zum kleinen Bergdorf Benós (910 m) und wandern nach Begós. Die hiesigen Pfade wurden früher von den Dorfbewohnern, aber auch von Reisenden und Schmugglern benutzt. In der Nähe verläuft die französische Grenze. Ein etwas steiler Aufstieg führt uns nach Vilamós (1.255 m). In der Ferne zeigt sich der Pico Aneto (3.404 m). Im Anschluss wandern wir über einen Pass (1.300 m) und kommen nach einem leichten Abstieg zu den beiden kleinen Dörfern Arres de Sus (1.225 m) und Arres de Jos. Durch einen Wald gehen wir nach Arró und weiter nach Benós.
  • Tag 4
    Über eine schöne Straße fahren wir in 15 Minuten zum Thermalbad Banhs de Tredos (1.750 m). Von dort per Geländewagen zum Ausgangspunkt unserer Wanderung auf 1.920 m. Dann folgen wir einem steinigen Waldweg aufwärts zu einem Moorsee. Über teils sehr steile Grashänge wandern wir zur Seenplatte und zum größten See des Kessels: dem Obago (2.230 m). Nach einer Pause steigen wir zum höchsten See: Estanh des Gargolhes (2.321 m). Nach der Mittagspause steigen wir wieder ab. Wir überqueren kleine Bäche und erreichen den Colomers Stausee. Bald sind wir wieder am Parkplatz.
  • Tag 5
    Durch den Tunnel von Vielha fahren wir ins Boí-Tal. Wir beginnen neben Sant Climent de Taüll sowie die Santa Maria de Taüll, die als besonders schöne Beispiele romanischer Architektur in Katalonien gelten. Anschließend beginnt unsere Wanderung. Eine Augenweide sind die blumenübersäten Wiesen. Wir laufen abwärts zum Dorf Boí (1.286 m) und sehen uns die romanische Kirche Sant Joan de Boí an. Dann folgen wir dem alten Weg leicht aufwärts bis zum Bergdorf Durro (1.348 m) und kehren dort in einem urigen Lokal ein, ehe wir die Rückfahrt antreten.
  • Tag 6
    Zum Startpunkt fahren wir mit dem Bus über den Bonaigua-Pass. Unser Wandergebiet, das Gerber-Tal, gehört seit Oktober 2006 zum Nationalpark de Aigües Tortes i Estany de Sant Maurici. Vom Parkplatz aus wandern wir auf einem Waldpfad zu einem Moorsee. Kurz danach erreichen wir einen von Granitgipfeln umgebenen See. Anschließend gelangen wir zum großen, etwa 60m tiefen Gerber-See. Von hier ist ein Abstecher zum Estany de l'Illa möglich. Wer den Weg zum oberen See nicht machen möchte, verweilt am Gerber-See. Auf bekannter Route gehen wir wieder zurück.
  • Tag 7
    Durch den Tunnel von Vielha fahren wir zum Ospitau de Vielha. Zu Beginn geht es über Wiesen. Dann beginnt der Aufstieg durch Tannen- und Buchenwald. Wir laufen an einem Wildbach mit prächtigen Wasserfällen entlang und kommen zum ersten Besiberri-See auf 2.000 m. In 45 Minuten haben wir den oberen Besiberri-See (2.140 m) erreicht. Vom höchsten Punkt unserer Tagestour ist der dreigipfelige Berg Besiberri (3.000 m) sowie der Pico Aneto im Westen zu sehen. Auf bereits bekannter Route steigen wir ab und können unterwegs vielleicht die Pfeiftöne der Murmeltiere hören.
  • Tag 8
    Heute fahren wir gemeinsam zurück zum Flughafen Toulouse und treten von dort die Heimreise an. Da es sich um einen Sammeltransfer handelt, kann es zu Wartezeiten kommen. 

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