Ecuador – Chimborazo, 6.310 m und Vulkan-5000er - Gipfelglück pur

ab 2590,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
1.510m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.510m
Teilnehmer
6 - 12
Reisetage
17
Aufenthaltstage Hotel
13
Aufenthaltstage Zelt
1

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Hohe Gipfel mit guter Erreichbarkeit in einer tollen Reise für Bergsteiger

Chimborazo (6.310 m) als Highlight angehen
Am Illiniza Norte (5.126 m) und Cotopaxi (5.897 m) akklimatisieren
Lokalem Bergführer und Schweizer Ecuador-Resident Benno Schlauri vertrauen
Ruhetage zwischen den Bergtouren in guten Unterkünften erleben
Privaten Bergführer sowie Verlängerung Galápagos optionieren
In Quito prächtige Paläste aus dem 16./17. Jhdt. und religiöse Stätten bestaunen
Die schönsten Regionen der Anden im Gedächtnis behalten

Ecuador bietet unzählige Möglichkeiten zum Bergsteigen, für das Trekking und zum Wandern. Unsere Reise entlang der „Straße der Vulkane" ist ein beliebter und bewährter Klassiker und ein Traum für Alpinisten! Die vergletscherten Vulkankegel Ecuadors sind seit langem das klassische Ziel für passionierte Bergsteiger aus der ganzen Welt. Unsere Reiseroute ist so gewählt, dass die Akklimatisationsphase uns optimal auf die Besteigung der beiden höchsten Berge Ecuadors vorbereitet – des wunderschönen und konisch geformten Cotopaxi und des mächtigen 6.000ers Chimborazo. Das Vorprogramm ersten acht Tage dient der systematischen Höhenanpassung: Wir unternehmen Touren auf die Vulkane Pasochoa, El Corazon und Illiniza Norte und wandern im Nationalpark Cotopaxi. Gut akklimatisiert warten danach die mit Gletschereis verzierten Vulkangipfel der andinen Gebirgskette Ecuadors auf uns. Die Kronen dieser riesigen „Eiswürfel" zeichnen sich schon von Weitem im Panorama der uns zu Füßen liegenden Provinzen ab. Erleben wir einmalige Momente auf dem 5.897 Meter hohen Cotopaxi und dem 6.310 Meter hohen Chimborazo!

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Flug nach Quito
    Meet & Greet am Flughafen und Transfer in das Hotel in Quito
  • Tag 2 Quito Stadtrundfahrt und Seilbahnfahrt zum Pichincha
    Wir frühstücken im Hotel und haben ein erstes kurzes Briefing mit unserem Reiseleiter. Anschließend erkunden wir Quitos interessante Altstadt, seit 1979 UNESCO-Weltkulturerbe. Wir besuchen die Plazas de la Independencia, Santo Domingo und San Francisco. An diesen drei Plätzen liegen die bedeutendsten Baudenkmäler aus der Kolonialzeit. Vom kleinen Vulkankegel "El Panecillo" aus haben wir zum Abschluss und bei klarer Sicht einen traumhaften Blick über die Stadt. Mit der Seilbahn fahren wir noch zum Hausberg "Pichincha". Die Seilbahn bringt uns bis auf 4.100 m. Hier können wir uns schon ein wenig an die Höhe gewöhnen. Am späten Nachmittag/frühen Abend kehren wir zu unserem Hotel zurück und haben den Abend zur freien Verfügung.
  • Tag 3 Vulkan Pasochoa (4.200 m)
    Morgens verlassen wir die Hauptstadt Ecuadors und fahren über Sangolqui Richtung Vulkan Pasochoa (4.200 m). Vom Ausgangspunkt auf circa 2.750 m Höhe führt ein Bergweg durch den Páramo (die typische Anden-Landschaft) bis hinauf zum Kessel (Caldera) des Pasochoa auf circa 4.200 m. Nach dem Abstieg fahren wir zu unserer einfachen, rustikalen Hosteria, die am Fuße des Corazón liegt.
  • Tag 4 El Corazón (4.788 m)
    Buenos días - aufgewacht! Früh morgens starten wir zu unserem 2. Akklimatisierungs-Trek! Unser heutiges Ziel ist der 4.788 m hohe Vulkan El Corazón ("das Herz"). Der Vulkan liegt auf der Westkordillere im Nordwesten des Tals von Machachi und ist Teil eines nur selten verschneiten Massivs mit drei Bergspitzen. Wir verlassen unsere Unterkunft und fahren über El Chaupi zu unserem Ausgangspunkt auf circa. 3.800 m bei der Gemeinde San Marco. Der Aufstieg zum Gipfel ist wunderschön und oben angelangt, geniessen wir unser erstes Gipfelglück. Nach einer tollen Bergtour fahren wir zurück zu unserer Unterkunft.
  • Tag 5 Auf der Avenida de los Volcanes zu den Illinizas
    Heute fahren wir auf der berühmten Avenida de los Volcanes, der „Straße der Vulkane", in Richtung Süden. Unterwegs zeigen sich bei sonnigem Wetter die strahlenden Gipfel von Cotopaxi, Illiniza Norte und Illinaza Sur am Horizont. Über eine Schotterstraße fahren wir zu unserem heutigen Ausgangspunkt auf ca. 3.400 m Höhe am Fuß der Illinizas und steigen auf zu unserem Lagerplatz, "Camp La Virgen" genannt. Am Nachmittag können wir noch eine Akklimatisations-Wanderung unternehmen.
  • Tag 6 Illiniza Norte (5.126 m)
    Frühmorgens brechen wir zur Besteigung des Illiniza Norte (5.126 m) auf. Der Anstieg ist bis auf das letzte Stück kurz vor dem Gipfel technisch nicht schwierig. Bei unserem ersten hohen Gipfelanstieg sind wir bewußt sehr langsam unterwegs. Nach einer kurzen Blockkletterei (II) ist der höchste Punkt erreicht. Zum ersten Mal auf dieser Reise befinden wir uns auf über 5.000 m Höhe! Fantastisch und unvergesslich ist der Blick vom Gipfel über die Andenlandschaft! Auch der Cotopaxi, unser nächstes Ziel, liegt direkt gegenüber von uns und unsere Vorfreude kann beginnen! Nach der Gipfelrast steigen wir ab und fahren zu unserer Unterkunft.
  • Tag 7 Cotopaxi-Nationalpark und Trekking zum Ruminahui (4.631 m)
    Nach unserem Frühstück fahren wir in den Cotopaxi-Nationalpark, der zum Schutz der Páramo-Vegetation eingerichtet wurde. Wir unternehmen eine weitere Akklimatisations-Trekkingtour, um für die Besteigungen von Cotopaxi und Chimborazo bestens vorbereitet zu sein. Wir steigen auf von circa 3.800 m bis zum zentralen Punkt des Ruminahui auf (4.631 m). Körperlich sicher angestrengt, jedoch zufrieden erholen wir uns am Abend in unserer Lodge.
  • Tag 8 Cotopaxi-Nationalpark - Jose Ribas Hütte und Gletscherschule
    Auf unserem heutigen Programm steht ein Trainingsnachmittag auf circa 5.000 m Höhe! Wir fahren bis zum Parkplatz unterhalb der José Ribas-Hütte (4.600 m). Wir steigen hinauf bis zum Gletscherrand auf ungefähr 5.000 m. Wir ruhen uns aus, überprüfen unsere Ausrüstung und können den Umgang mit den Steigeisen, Pickel und dem Seil vertiefen. Erstbestiegen wurde der Cotopaxi übrigens 1872 vom deutschen Geologen Wilhelm Reiß und dem Kolumbianer Angel Escobar. Der größte Ausbruch dieses Vulkans ereignete sich 1877, der Lavafluss erstreckte sich damals bis zum 35 km entfernten Latacunga; nach 1942 gab es dann keinen Ausbruch mehr. Am Nachmittag kehren wir zu unserer Lodge zurück.
  • Tag 9 Ruelas Olas Hütte - Gletschertraining
    Aktuelle Meldung (Stand Sommer 2018): Der Cotopaxi Nationalpark ist derzeit geöffnet. Gipfelbesteigungen sind derzeit wieder möglich.
  • Tag 10 Besteigung des Cotopaxi (5.897 m)
    Ein sehr zeitiger Aufbruch (Mitternacht) zum Gipfel des Cotopaxi (5.897 m) - einem der höchsten aktiven Vulkane der Erde und zweithöchstem Berg Ecuadors - ist angesagt. Der Aufstieg ist bei normalen Verhältnissen technisch nicht sehr schwierig, jedoch lang und anstrengend. Die Schnee- bzw. Gletschergrenze liegt bei ca. 5.000 m Höhe. Über mehrere Aufschwünge steigen wir mit Pickel und Steigeisen rechts vorbei am felsigen, schon von weitem sichtbaren Krateraufbau, wobei wir, je nach Verhältnissen, des öfteren Spalten umgehen werden. Über einen zuletzt steileren Hang gelangen wir an den Kraterrand. Ein überwältigender Ausblick, tief unter uns liegt das Altiplano, wir haben es geschafft! Bei klarem Wetter können wir die Vulkangipfel von Cayambe, Antisana, Illiniza und El Altar sowie unser nächstes Ziel, den etwa 100 km entfernten Chimborazo, sehen. Nach der Rückkehr zur Hütte gehen wir das kurze Stück zum Parkplatz und fahren aus dem Nationalpark hinaus auf die Avenida de los Volcanes. Beim Dorf Lasso biegen wir zur wunderschön gelegenen Hazienda La Cienega ab. Ein perfekter Ort, um uns von dem anstrengenden Tag zu erholen. Im Jahr 1802 wohnte Alexander von Humboldt in dieser eindrucksvollen kolonialen Anlage, um seine Studien über den Cotopaxi durchzuführen.
  • Tag 11 Erholung und Fahrt nach Riobamba
    Mit einem tollen Gefühl, gestern den Gipfel des formschönen Cotopaxi erklommen zu haben, wachen wir heute auf. Wir genießen noch ein wenig die schöne Hacienda, bevor wir weiter Richtung Riobamba in unsere gemütliche Lodge auf circa 4.000 m Höhe fahren. Während dieser Fahrt können wir die schöne Landschaft und die interessante Pflanzenwelt auf uns wirken zu lassen. Die Lodge Estrella de Chimborazo liegt in herrlicher Berglandschaft im Naturschutzgebiet und verfügt über liebevoll eingerichtete Zimmer und ist ideal, um nochmals Kraft zu tanken für die zwei bevorstehenden Gipfeltage.
  • Tag 12 Vorbereitungen für die Chimborazo-Besteigung
    Nach dem Mittagessen fahren wir zur Carell Hütte. Es ist eine einfache und schöne Hütte mit Mehrbettzimmern (1 Raum für 9 Personen, 1 weiterer Raum für 14 Personen) und Gemeinschafts-WC/-duschen. Nachmittags haben wir Zeit uns auszuruhen. Wir essen bereits früh zu Abend und gehen zeitig zu Bett. Als bergsteigerischer Höhepunkt steht uns die Besteigung des Chimborazo, eines erloschenen Vulkans mit vielen einzelnen Kratern und fünf Gipfeln, bevor. Alexander von Humboldt hielt ihn für den höchsten Berg der Welt, tatsächlich ist er dies jedoch lediglich vom Erdmittelpunkt aus gesehen. Beim Versuch den Vulkan zu besteigen, scheiterte Alexander von Humboldt. Dem Erstbesteiger des Matterhorns, Edward Whymper, gelang es 1880 als Erster auch diesen Gipfel zu bezwingen.
    Von der Carell Hütte aus beginnen wir gegen Mitternacht die Besteigung des Chimborazo (6.310 m). Je nach Verhältnissen wird vorher entschieden, ob alternativ ein Zeltcamp auf circa 5.300 m an der Nordseite des Chimborazo bezogen wird. Sollte dies der Fall sein, fahren wir bis zur Carell-Hütte (4.800 m) und steigen 500 Hm auf zum Zeltplatz.
  • Tag 13 Chimborazo Besteigung (6.310 m)
    Gegen Mitternacht brechen wir auf zum Gipfel. Die Aufstiegsroute wird je nach aktuellen Berg- und Schneeverhältnissen am Abend vorher von unseren Bergführern festgelegt. Durch das Abschmelzen des Gletschers ist der Anstieg anspruchsvoller geworden und die Besteigung erfordert Hochtouren-Erfahrung und Trittsicherheit. Vom höchsten Punkt in Ecuador, dem 6.310 m hohen Gipfel des Chimborazo, haben wir schlussendlich nach einem langen Anstieg einen herrlichen Blick - tief unter uns liegt Riobamba. Nach erfolgreicher Besteigung und dem nochmals anstrengenden Abstieg kehren wir nachmittags zum Bus zurück und fahren zu unserem Hotel in Banos.
  • Tag 14 Banos und Fahrt nach Quito
    Heute erholen wir uns von der sehr anstrengenden Besteigung am Vortag. Wir schlendern durch den Ort und spazieren zum nahe gelegenen Wasserfall. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Quito.
  • Tag 15 Beginn Rückflug nach Europa
    Wir werden zum Airport gefahren und es heißt leider "Abschiednehmen" von Ecuador und seinen Vulkanen. Wir beginnen unseren langen Rückflug nach Europa.
  • Tag 16 Ankunft in Europa
    Wir landen in Europa und haben eine erlebnisreiche Bergfahrt in Erinnerung.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Eine der besten Bergsteiger-Touren in Südamerika mit ausgiebiger Akklimatisierungsphase. Voraussetzung: Hochtouren-Erfahrung (z.B. Westalpen).
    Im Mittelpunkt dieser Reise stehen die Besteigungen der Vulkane und die großartigen Naturlandschaften Ecuadors. Bei der Planung des Programms haben wir großen Wert auf eine optimale Akklimatisation gelegt, in erster Linie für die Besteigung des Chimborazo, des höchsten Berges Ecuadors. Zwischen den Besteigungen sind Sie in gemütlichen Haziendas, Lodges und Hosterías untergebracht.

    Anforderung:
    Die Besteigung der drei Vulkane Illiniza Norte (5.126 m), Cotopaxi (5.897 m) und Chimborazo (6.310 m) ist nur für erfahrene und trainierte Hochtourengeher geeignet. Die Touren erfordern eine sehr gute Kondition und Trittsicherheit. Die vergletscherten Hänge haben eine Neigung von etwa 30 Grad. Bei den sich ständig ändernden Schnee- und Eisverhältnissen ist am Chimborazo mit kurzen Passagen mit bis zu 45 Grad, mit Blankeis und Eisschlag zu rechnen. Eine weitere sehr wichtige Voraussetzung für die Teilnahme an den Bergtouren ist Höhenverträglichkeit. Nur mit einer ausgezeichneten körperlichen Konstitution und Fitness ist die Belastung durch die ungewohnte Höhe zu verkraften. Wir haben bei der Tageseinteilung darauf geachtet, genügend Zeit für die Höhenanpassung einzuplanen; Ihr Herz und Kreislauf müssen in Ordnung sein. Bitte konsultieren Sie vor Abreise Ihre Ärztin/Ihren Arzt.
    Ein absoluter Hauser/BergSpechte-Mehrwert: Bei der Besteigung des Illiniza werden bis zu drei Teilnehmer/Teilnehmerinnen pro Seilschaft von einem einheimischen Bergführer begleitet. Nur bis zu zwei Teilnehmer/Teilnehmerinnen pro Seilschaft werden bei der Besteigung von Cotopaxi und Chimborazo von einem einheimischen Bergführer begleitet. Wer lieber allein mit einem eigenen Bergführer am Cotopaxi und/oder am Chimborazo unterwegs sein möchte, dem können wir bei vorheriger Anmeldung (bis 8 Wochen vor Reisebeginn) und gegen einen Aufpreis von 340 Euro für den Cotopaxi bzw. 380 Euro für den Chimborazo einen zusätzlichen privaten Bergführer zur Verfügung stellen.

    Unterbringung:
    Bitte beachten Sie, dass voraussichtlich in den Unterkünften Jose Ribas, Estrella de Chimborazo und Carell-Hütte keine Doppelzimmer und Einzelzimmer zur Verfügung stehen und Sie in Gemeinschaftsräumen übernachten mit Gemeinschafts-WC und -Dusche.

    Verpflegung:
    Die Verpflegung wird von einer Küchenmannschaft, die für Ihr leibliches Wohl sorgt, zur Hütte gebracht. Wir versuchen, Ihnen bei der Besteigung der beiden Vulkane dieselbe Begleitmannschaft zu organisieren.

    Gepäcktransport / Mannschaft: Bei der Besteigung des Cotopaxi und des Chimborazo werden Sie mit Ihrem Gepäck jeweils zum Ende der Straße gefahren. Dann tragen Sie Ihre notwendige Ausrüstung für die kurze Nacht und die Bergbesteigung im eigenen Rucksack bis zur Hütte (ca. 1 Std. Aufstieg).
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Ecuador

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise:
    - Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Vorläufiger Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Kinderreisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig

    Seit dem 6. Februar 2017 ist die Vorlage einer Reisekrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer per Gesetz vorgeschrieben. Bitte nehmen Sie die Versicherungspolice der ERGO in Ihren Reiseunterlagen mit.
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Für Aufenthalte bis zu 90 Tagen wird kein Visum benötigt.


    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Ecuador

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Die Gelbfieber-Impfung wird allen Reisenden dringend empfohlen, die in ein ecuadorianisches Gelbfieber-Gebiet reisen (Amazonasgebiet (Orellana, Morona, Napo, Pastaza, Sucumbíos and Zamora) sowie Gebiete östlich der Anden). In Lagen unterhalb 1.500 m besteht ganzjährig ein geringes Risiko sich mit Malaria zu infizieren. Das Hochland, Quito, Guayaquil sowie die Galápagos-Inseln gelten als malariafrei. Malaria-Prophylaxe oder ein Stand-By Notfallmedikament können ggf. sinnvoll sein. Der Zika-Virus wird ebenfalls durch Mücken übertragen und stellt v.a. für ungeborene Kinder eine Gefahr dar. Wir empfehlen eine aktive Prophylaxe durch Mückenschutzmittel sowie helle Bekleidung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Europäische Jahreszeiten sind in Ecuador unbekannt. Die Unterschiede zwischen wärmeren und kälteren Monaten betragen in Äquatornähe wenige Grad Celsius. Die Trockenzeit dauert von Juli bis September und Mitte November bis Ende Januar, die Regenzeit nimmt den Rest des Jahres ein und unterscheidet sich von der Trockenzeit durch regelmäßige, kurze Niederschläge gegen Mittag und Abend, die aber auch in der Trockenzeit nicht völlig ausbleiben. Einige Sonnenstunden pro Tag sind sowohl in der Trocken- als auch in der Regenzeit gewiss. In der Sierra variiert das Klima in erster Linie mit zunehmender Höhe, Bergbesteigungen sind prinzipiell das ganze Jahr über möglich. Die Schneegrenze liegt in der Ostkordillere mit 4.500 m gegenüber der Westkordillere mit 4.700 m etwas tiefer, was auf die Einwirkung des feuchten Südpassats zurückzuführen ist. In der Westkordillere (in der sich die Vulkane Illiniza Norte und Chimborazo befinden) gelten Dezember bis Januar, Mai bis August und der November als die Monate mit geringeren Niederschlägen. Die Querrücken (im spanischen Nudos genannt), in denen sich der Cotopaxi befindet, werden von der West- und Ostkordillere abgeschirmt. Dadurch herrschen hier stabilere Wetterverhältnisse als in der West- und Ostkordillere. Für die Besteigung des Cotopaxi und des Chimborazo können Sie bei Aufbruch in der Nacht mit Temperaturen zwischen -10°C bis -15°C rechnen, wobei der teilweise starke Wind dazu führt, dass Sie das Klima als kälter empfinden. In November und Dezember sind die Bedingungen am Cotopaxi und Chimborazo meistens gut. Es gibt weniger Wind, Sturm wie in den deutschen Sommermonaten. Im November und Dezember gibt es öfters eine Mischung von Regen und Sonne und in den Bergen schneit es, (hilfreich für die Chimborazo-Besteigung). Im November und Dezember ist am Chimborazo mit weniger Eis zu rechnen (als z.B. von Juli bis Oktober), wodurch die Steinschlag-Gefahr geringer ist. Sollte es viel regnen bwz. schneien, steigt die Lawinengefahr.
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