Ecuador – Galapagos – Wunder der Schöpfung

ab 3820,- €

Teilnehmer
8 - 15
Reisetage
13

Veranstalter: Studiosus Reisen

Einzigartige Tierwelt auf Galápagos

Gipfeltreffen der Giganten: Die Schneekuppen mächtiger Vulkane sind Traumkulisse für Quito, die koloniale Hauptstadt am Äquator. Ringsum Natur pur und Zeit zum Relaxen im vielleicht höchsten Spa der Welt. Und dann im Luftsprung zur "Arche Noah im Pazifik", dem Naturparadies Galápagos. In kleiner Gruppe perfekt per Boot und zu Fuß zu entdecken. Die Boutique-Hotels passen zur Reise: ohne Luxus, aber mit viel Charme – mal im Herzen der Altstadt, mal mit Vulkanblick oder am weißen Strand gelegen.

  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines von Quito nach Baltra und zurück (bei Langstreckenflug mit KLM zurück nach Guayaquil)
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Seilbahnfahrt in Quito
  • 4 Nächte im Hotel Silberstein*** auf der Insel Santa Cruz, je 3 Nächte in den Hotels El Relicario del Carmen**** in Quito und Volcano*** auf der Insel Isabela, 2 Nächte im Hotel Termas de Papallacta*** in Papallacta; alle Hotels mit Klimaanlage/Heizung, auf Santa Cruz und in Papallacta mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 3 Mittagessen in Restaurants, 2 Mittagessen als Lunchbox auf Galápagos, 2 Abendessen im Hotel
  • Gerne organisieren wir Ihnen auch bei Buchung ohne Flug einen Transfer vom Flughafen zum Hotel. Preis auf Anfrage.

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1
    Individuelle Anreise nach Quito. Wenn Sie einen Transfer ins • Hotel El Relicario del Carmen gebucht haben, werden Sie am Flughafen von einem Studiosus-Mitarbeiter erwartet. Ansonsten nehmen Sie ein Taxi (ca. 25 €) ins Hotel. Das Hotel liegt im Herzen der Altstadt. Dem historischen Flair des 300 Jahre alten Hauses werden Sie sofort erliegen – die 18 Zimmer sind mit Liebe zum Detail möbliert. Drei Übernachtungen in Quito, der 2800 m hoch gelegenen Kapitale des Landes.
  • Tag 2
    Atemlos in der Höhenluft der Hauptstadt? Wir lassen es ruhig angehen. Die Altstadt ist klein genug, um sie im Spaziertempo kennenzulernen. Und sie sprüht, garniert mit barocken Kirchen und Konventen im Überfluss, vor Kolonialcharme. Kleine Stärkung unterwegs: In der Chocolaterie Chez Tiff lassen wir uns Ecuadors feinste Schokokreationen auf der Zunge zergehen. Mit einem Fuß auf der Südhalbkugel, mit dem anderen auf der Nordhalbkugel – heute möglich. Wir stehen nämlich am Äquator! Im Freilichtmuseum Inti Nan tauchen wir in die Kultur der Äquatorvölker ein, erfahren aber auch Beeindruckendes zum Thema Gravitation, Fliehkraft und Drehmomente. Kann man auf der Äquatorlinie ein Ei auf einem Nagel balancieren? Ausprobieren! Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse können wir beim gemeinsamen Abendessen vertiefen.
  • Tag 3
    Auf der Straße der Vulkane zum Cotopaxi-Nationalpark. Außen Eis, innen heiß: Cotopaxi, der zweithöchste aktive Vulkan der Welt, schiebt hier seine schneeweiße Kuppe 5897 m in den Himmel. In seinem Schatten spazieren wir durch die Weiten der Páramo-Landschaft – die feuchtkalte Graslandzone ringsum – zur Lagune von Limpiopungo. Hier und da scharrt vielleicht ein Wildpferd oder grast ein Lama, und manchmal kreist einer der letzten Kondore majestätisch über der Steppe. Der Rest ist Einsamkeit. Ein echter Seelenwärmer: die rustikale Mittagsküche auf einer Hazienda. Dann warten Einblicke in Ecuadors blühendes Exportgeschäft: Auf einer Rosenplantage schnuppern wir uns durch Gewächshäuser und sprechen mit Mitarbeitern über Artenvielfalt und Umweltstandards. Restaurantszene, Bargeschehen und Musikleben der Hauptstadt können Sie abends in Eigenregie entdecken.
  • Tag 4
    In der Seilbahn auf 4000 m Höhe schwebend lernen Sie Quito aus anderer Perspektive kennen. Und Ecuadors Vulkane grüßen fotogen herüber. Mittags erwartet uns José zum Kochkurs. Nach Marktangebot entscheidet er, was auf den Tisch kommt, und lädt zum Schnippeln und Rühren ein. Wetten, dass Avocados mit von der Partie sind! Beglückt vom selbst gekochten Mahl geht es über die Passhöhe La Virgen (4060 m) nach Papallacta. Unser • Hotel Termas de Papallacta ist ein kleines Paradies mitten in den Anden. Die 32 Zimmer sind rustikal, aber gemütlich. Der Clou: elf hauseigene Open-Air-Thermalbecken – gespeist von mineralhaltigen Adern des Vulkans Antisana. Im wahrscheinlich höchsten Spa der Welt werden Sie am Nachmittag wunderbar entspannen. Zwei Übernachtungen in Papallacta auf 3300 m.
  • Tag 5
    Herb und wild ist die Natur rund um Papallacta – perfekt zum Wandern (2 bis 3 Std., leicht). Immer am Fluss entlang oder zum Wasserfall, das entscheidet je nach Wetterlaune Ihr Reiseleiter. Die Natur ist überall prächtig: Es tropft und plätschert, grünt und blüht im Bergnebelwald – ein überraschender Kontrast zur kargen Páramo-Landschaft. Nachmittags bestimmen Sie das Programm! Noch einmal im warmen Wasser entspannen, gefolgt von einer Massage? Oder lieber Lesestunden am Kamin?
  • Tag 6
    Fahrt zum Flughafen von Quito und Flug nach Galápagos. Von der Flughafeninsel Baltra dann mit Bus und Personenfähre zur Insel Santa Cruz und weiter mit dem öffentlichen Schnellboot zur Insel Isabela. Ein heißes Pflaster: Lavaströme von fünf Vulkanen, die aus dem Ozean ragten, verschmolzen zum Inselfundament. Unser • Hotel Volcano hat nur zwölf hell gestaltete Zimmer – familiärer geht's kaum. Traumhaft ist die Lage nur wenige Schritte vom weißen Sandstrand entfernt: Ein Bad im Meer ist doch ein traumhaftes Programm für den freien Nachmittag. Drei Übernachtungen in Puerto Villamil auf Isabela.
  • Tag 7
    Mit dem Boot von Puerto Villamil zur Felseninsel Las Tintoreras. Hunderte Meeresleguane, die mit ihren Stachelkämmen an kleine Drachen erinnern, sonnen sich auf den warmen Lavafelsen, Seelöwen faulenzen unter Mangroven, Weißspitzhaie tummeln sich im Lavakanal, Meeresschildkröten recken ihre Köpfe aus dem Wasser, um gleich wieder abzutauchen. Warum die Tiere kein bisschen schüchtern sind, weiß Ihr Reiseleiter. Der auch die Augen für Sie aufsperrt: Vielleicht watscheln auf der Rückfahrt ja Pinguine und Blaufußtölpel über die Felsinseln. Zurück in Puerto Villamil dann zu Fuß durch die Feuchtgebiete – zur größten Lagune der Inselwelt, wo Flamingos für uns Modell stehen.
  • Tag 8
    Mit dem Bus und zu Fuß sind wir heute unterwegs ins feurige Innenleben der Inselwelt: zum Krater der Sierra Negra. Ob der Blick in den zweitgrößten Feuerschlund der Welt oder der Weitblick zur Insel Fernandina faszinierender ist, muss jeder für sich entscheiden. Mittags werden wir auf einer Hazienda im Hochland kulinarisch verwöhnt. Der Nachmittag gehört Ihnen!
  • Tag 9
    Früh am Morgen bringt uns das Schnellboot nach Santa Cruz und weiter zum • Hotel Ninfa. Das Haus mit seinen 40 Zimmern liegt mitten im Städtchen Puerto Ayora, perfekt, um sich unter die Insulaner zu mischen. Im Pool können Sie sich erfrischen, im Restaurant und an der kleinen Bar die Abende ausklingen lassen. Der Nachmittag bleibt frei. Ideal für einen Abstecher zur Nymphenlagune oder zum Hafen, wo sich gerne Babyhaie und Pelikane tummeln. Abends schieben die Restaurants in der "Calle de los Kioscos" ihre Tische auf der Straße zusammen – zum Dinner unter den Sternen. Frische Langusten oder deftige Eintöpfe – das entscheiden Sie nach Lust und Laune. Vier Übernachtungen in Puerto Ayora.
  • Tag 10
    Unser Boot schaukelt der Vulkaninsel Bartolomé entgegen. Eine der kleinsten Inseln des Archipels mit ganz großer Aussicht: über die lavaschwarze Mondlandschaft bis zur Felsnadel des Pinnacle Rock. Und auch hier ist die Tierwelt nicht zurückhaltend: Rote Klippenkrabben spielen Verstecken, schwarze Meeresechsen huschen über die Felsen, und manchmal schauen Pinguine vorbei, die zum gemeinsamen Baden einladen.
  • Tag 11
    Als Charles Darwin mit HMS Beagle den Galápagos-Archipel erreichte, fand er sein "Evolutionslabor". Die Charles-Darwin-Station in Puerto Ayora erinnert an die ersten Kapitel der Evolutionstheorie, konfrontiert uns aber auch mit brandaktuellen Fragen nach der Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts auf den Inseln. In der Aufzuchtstation nebenan zeigt man uns, wie die ausgestorben geglaubte Riesenschildkröte eine neue Chance bekommt. Umschwärmt von Spottdrosseln und Darwinfinken spazieren wir anschließend zum weißen Sandstrand Tortuga Bay – Treffpunkt für Surfer und Sonnenanbeter, aber auch für Pelikane und Meeresechsen. Zeit zum Schwimmen, Schnorcheln und Relaxen.
  • Tag 12
    Unser Boot legt heute auf der kleinen Lavainsel Plaza Sur vor den Steilklippen von Santa Cruz an. Schon am Landesteg empfangen uns die Seelöwen. Auf dem Inselpfad zwischen Riesenopuntien umflattern uns Kaktusfinken und Gabelschwanzmöwen, und Landleguane huschen vorbei. Einzigartig auch die Vegetation: das Meer von Sesuviumpflanzen, endemische Gewächse, die die Insel je nach Jahreszeit grün, gelb, rot oder violett färben.
  • Tag 13
    Morgens Transfer zum Flughafen von Baltra und Weiterflug nach Guayaquil oder Quito. Von dort individuelle Weiterreise.

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