Ecuador und Galapagos - Highlights erleben

ab 4780,- €

Teilnehmer
2 - 15
Reisetage
17

Veranstalter: ASI Reisen

Das kleine Land am Äquator verzaubert mit einer unglaublichen Vielfalt: Schneebedeckte Vulkane ragen majestätisch in den Himmel und smaragdgrünes Wasser schimmert in den malerischen Lagunen. Wir genießen das Flair in den Kolonialstädten und wandern vor fantastischer Kulisse bizarrer Vulkane und dramatisch geformter Felsküsten mit eingelagerten Buchten. Auf den Galapagosinseln entdecken wir auf den Spuren von Charles Darwin eine unglaublich artenreiche Flora und Faune. Wir tauchen bei dieser Reise tief in das Alltagsleben und die Kultur der Einheimischen ein und erleben auch das etwas andere Ecuador.

  • Linienflug (Economy) mit KLM von Frankfurt über Amsterdam nach Quito, retour von Guayaquil
  • 2 Inlandsflüge lt. Reiseverlauf
  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren
  • 15 Nächte in ausgewählten Hotels und Lodges, Zimmer mit Bad/Dusche und WC
  • Verpflegung lt. Reiseverlauf
  • Transfers in landesüblichen Minibussen mit Klimaanlage lt. Reiseverlauf
  • Eintritte und Nationalparkgebühren lt. Reiseverlauf
  • Fährfahrten zwischen den Inseln
  • Gutschein für Reiseliteratur
  • Ausgebildete Naturführer auf den Galapagosinseln
  • 14x Frühstück, 8x Mittagessen, 3x Lunch Box, 3x Abendessen
  • ASI Tourenbuch

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1

    Am Morgen Flug nach Amsterdam und weiter nach Quito, Ankunft am Nachmittag. In Quito werden wir bereits erwartet. Transfer ins Hotel am Abend Begrüßungsabendessen mit lokalen Spezialitäten. Unser Reiseleiter gibt uns einen Überblick über die bevorstehende Reise. 

  • Tag 2

    Am frühen Morgen machen wir uns auf den Weg nach Otavalo, zum drittgrößten indigenen Markt Südamerikas. Die Marktfrauen tragen heir stolz ihre Masken, die bunten Tücher auf dem Rücken gefüllt mit frischem Brot, Obst und durftenden Kräutern. Nach dem Mittagessen geht es weiter vorbei an der Laguna San Pablo mti ausblichen auf den Imbaburra Vulkan zhum smaragdgrünen schimmernden Kratersee Cuicocha, auf Deutsch der Meerschweinchensee. Wir wandern ungefähr eine Stunde driekt am Kraterrand und genießen die herrliche Paramo Landschaft. Bevor wir zu unserer Hacienda zurückkehren machen wir noch einen kurzen Abstecher zur ältesten Eisdiele der Stadt. Hier bie Rosalia wird das Eis immer noch auf traditionelle Art in riesigen Pfennen hergestellt. Wir erhalten Einblick in die Herstellung und können natürlich auch kosten.

  • Tag 3

    Heute verbringen wir den ganzen Tag mit einer indigenen Familie. Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir in deren Dorf und tauchen tief in ihren Alltag ein. Wir füttern Meerschweinchen, Kanninchen und Lamas bevor Verwandte mit ihren Kindern zu Besuch kommen und uns ihre berühmten Stickereiarbeiten zeigen. Nach dem Mittagessen machen wir eine kleine Wanderung inklusive eines Rundganges durch den Familiengarten. Wir lernen über die Medizinpflanzen und Kräuter, welche von den indigenen Familien für jahrhundertealte Rezepte verwendet werden. Den Tag lassen wir gemütlich zusammen mit unserer Familie am Kamin ausklingen. 

  • Tag 4

    Am Morgen backen wir gemeinsam draußen über dem offenen Feuer Frühstückstortillas. Nach dem Frühstück heißt es dann Abschied nehmen von unseren netten Gastfamilien. Unser erster Stopp ist das nahe gelegene Lederhandwerksstädtchen Cotacachi, wo wir nicht nur die wunderschönen, historischen Gassen erkunden, sondern auch einem Ledermacher bei der Arbeit zuschauen. Danach geht es weiter hoch in die majestätischen Anden zum kleinen Städtchen Cayambe, der Ort ist berühmt für seine Bizcoches, eine Blätterteigspezialität mit Käse. Noch vor dem Mittagessen erreichen wir den bewohnten Vulkankrater Pululahua. Vom Rand des erloschenen Vulkanes haben wir einen unglaublichen Panoramablick auf die üppigen grünen Felder unten im Krater. Am Nachmittag geht es weiter zum berühmten Äquatordenkmal Mitad del Mundo, bevor wir die Hauptstadt Quito erreichen. 

  • Tag 5

    Der Charme dieser kolonialen Altstadt mit ihren Kirchen, Klöstern und Plätzen machen Quito zu einem wahren Juwel. Unsere Tour durch die Stadt führt von der Plaza Grande vorbei an der Kathedrale und dem Präsidentenpalast zur La Compañía und den berühmten El Sagrario. Wir erklimmen die Kirchtürme der Basilika del Voto mit herrlichen Ausblicken über die Stadt und beobachten das Treiben auf dem Plaza Grande und dem Plaza San Francisco. Zum Mittagessen kehren wir in einem kleinen typischen Restaurant ein. Am Nachmittag besuchen wir die Hilfsorganisation Fundación Reina de Quito. Diese Hilfsorganisation der Schönheitsköniginnen der Stadt hat sich zum Ziel gesetzt mit viel Liebe und Einsatz benachteiligten Kindern zu helfen. Am Abend bereiten wir mit einer einheimischen Familie unser Abendessen selbst zu!

  • Tag 6

    Alexander von Humboldt prägte den Begriff der Allee der Vulkane, mit dem er das zentrale, von unzähligen Vulkanen flankierte Hochtal zwischen Quito und Riobamba beschrieb. Entlang dieses Tals führt heute auch unsere Reiseroute. Bereits früh am Morgen fahren wir aus dem Talkessel Quitos heraus in Richtung Cotopaxi-Nationalpark. Von dort aus können wir atemberaubende Ausblicke auf den Cotopaxi-Vulkan (5.897m), dem höchsten aktiven Vulkan der Welt, genießen. Unsere Wanderung führt uns am Ufer der Laguna de Limpiopungo entlang. Mit etwas Glück können wir hier Andenkondore, Lamas und Wildpferde beobachten sowie den größten Kolibri der Welt, den Chimborazo-Star bestaunen. Vom Parkplatz aus steigen wir zum Refugium José-Rivas auf 4.800 Meter auf und haben tolle Ausblicke von hier oben. Mit einer heißen Suppe und einem Kakao stärken wir uns, um optional noch bis zur Gletscherabbruchkante weiter aufzusteigen. Nach dem Abstieg weiterfahrt zu einer gemütlichen historischen Hacienda. 

  • Tag 7

    Nach dem Frühstück geht es weiter vorbei an schneebedeckten Vulkanen, die majestätisch in den Himmel ragen und smaragdgrünem Wasser, welches in den malerischen Lagunen schimmert. Wir besuchen den farbenprächtigen Bauernmarkt in Guamote, auf dem zahlreiche mit bunten Trachten bekleidete Einheimische aus den umliegenden Bergdörfern Handel betreiben. Nach dem Mittagessen in einem kleinen Andendorf erleben wir den Chimborazzo, den König der Anden. Wir fahren bis auf 4.800 Meter hinauf, wandern die letzten 200 Höhenmeter zur Edward-Whymper-Hütte und bewundern die einmalige Aussicht auf die umliegenden Vulkane. Anschließend fahren wir nach Riobamba, wo wir in liebevoll dekorierten Bungalows übernachten. 

  • Tag 8

    Heute geht es weiter auf der berühmten Panamericana – die Straße, die Alaska mit Feuerland verbindet. Bei einem Zwischenstopp in Colta bestaunen wir die älteste Kirche des Landes, die 1534 geweihte Iglesia de Balbanera. In Alausi steigen wir in die berühmte Andenbahn, die uns zu dem 100 Meter hohen Felsvorsprung über der Rio-Chanchán-Schlucht bringt – der Teufelsnase! Die Fahrt gilt als eine der spektakulärsten Zugstrecken der Welt! Auf der einstündigen Fahrt erhalten wir atemberaubende Ausblicke auf die Schlucht und die mit Kakteen und Agaven bewachsenen Berghänge. Auf unserem Weg in das dampfende Amazonasbecken stoppen wir am frühen Nachmittag bei einer indigenen Familie, wo wir lernen Empanadas (frittierte Teigfladen mit einem Hauch von Käse und einige Überraschungen) zuzubereiten. Noch vor Sonnenuntergang erreichen wir den Fluss Upano und somit den Dschungel des Amazonas-Einzugsgebietes.

  • Tag 9

    In Amazonien bilden die Shuar, die ehemals gefürchteten Schrumpfkopfjäger, die größte indigene Gruppe. Ein Bewohner des Shuar-Dorfes holt uns nach dem Frühstück ab. Nach kurzer Fahrt wandern wir durch den dichten Dschungel zu seinem Dorf. Wir erfahren mehr über die Kultur der Shuar, lauschen ihren Jahrhunderte alten Geschichten und der traditionellen, instrumentalen Musik. Der Häuptling zeigt uns Selbstheilungs- und Reinigungsrituale und führt energetische Behandlungen mit Heilpflanzen durch (Massagen mit Naturölen sind optional möglich). Nach dem Mittagessen im Dorf wandern wir zu den heiligen Wasserfällen, wo der Häuptling oder einer seiner Freunde ein zeremonielles Ritual durchführt.

  • Tag 10

    Das nächste koloniale Juwel Ecuadors erwartet uns! Cuenca – die Stadt mit viel Charme – bewahrt trotz der Größe ihren provinziellen Charakter und wurde deshalb 1999 von der UNESCO als Weltkulturerbe unter Denkmalschutz gestellt. Auf einem Stadtrundgang lernen wir viele koloniale Prachtbauten, kopfsteingepflasterte Gassen und blumenreiche Plätze kennen. Wir besuchen das historische Zentrum mit dem Calderon-Park, die imposante Kathedrale, die historische Brücke über dem Tomebamba und eine berühmte Panamahut-Fabrik.

  • Tag 11

    Ungefähr 35 Kilometer von Cuenca entfernt, befindet sich der Nationalpark El Cajas, der sich auf einer Fläche von 28.808 Hektar erstreckt. Mehr als 230 Lagunen, zahlreiche Flüsse sowie eine außerordentlich schöne Flora und Fauna gehören zu den Merkmalen dieses Naturparks. Wir unternehmen eine kleine Wanderung um die wunderschön gelegene Laguna Llaviuco, bei der wir zahlreiche Vogelarten beobachten und die Atmosphäre eines typischen Andenwaldes erleben können. Danach fahren wir zum höchsten Punkt des Nationalparks, legen einen kurzen Stopp an der Laguna Toreadora ein und genießen einen unglaublichen Blick über die schöne Seenlandschaft. Von 2.500 Metern Höhe geht es über einen Pass auf 4.000 Metern vorbei an Kakaoplantagen hinunter zu einer ganz besonderen Bananenplantage. 

  • Tag 12

    Heute geht es in die Wunderwelt Charles Darwins auf die Galapagos Inseln! Angekommen am Flughafen auf der Insel Baltra begeben wir uns mit der Fähre über den Itabaca-Kanal auf die Insel Santa Cruz. Auf der Fahrt nach Puerto Ayora stoppen wir an den Zwillingskratern Los Gemelos. Bei einer kurzen Wanderung genießen wir die Ausblicke und durchqueren einen wunderschönen Scalesia-Wald voller tropischer Vögel, wovon es viele nur hier auf dieser Insel gibt. Nach dem Mittagessen auf der El Chato Ranch und der ersten hautnahen Begegnung mit den Riesenschildkröten besichtigen wir den 100 Meter langen und sehr beeindruckenden Lavatunnel. Nach kurzer Fahrt erreichen wir das hübsche und lebendige Touristenörtchen Puerto Ayora. Nach dem Einchecken besuchen wir noch die nahe gelegene Charles Darwin Forschungsstation, wo uns das Schildkrötenaufzuchtprogramm erklärt wird.

  • Tag 13

    Am Morgen bringt uns ein Schnellboot zur größten Insel des Archipels und Isla Isabela überrascht uns mit malerischen Stränden und seinem türkisfarbenen Wasser. Pures Karibikfeeling – aber auch ein wahrgewordener Traum für jeden Vulkanologen und Naturliebhaber! Nach einem Mittagessen im Dorf fahren wir zur südlich vorgelagerten Insel Las Tintoreras, wo sich Meeresschildkröten, Meerechsen, Rochen und Seelöwen sowie die Weißspitzen-Riffhaie, die Tintoreras, beobachten lassen. Auf einem steilen Felsen brüten oft Nazcatölpel, Blaufußtölpel oder Rotfußtölpel. Wir spazieren über Brockenlava, über weiße und schwarze Sandstrände und haben noch genug Zeit in der kleinen Bucht zu schnorcheln. Zurück in Puerto Villamil spazieen wir zur Laguna Villamil, wo viele endemische Wattvögel, aber auch rosafarbene Flamingos, im seichten Wasser stehen und nach Futter suchen. Dort genießen wir den Sonnenuntergang in einer urigen Strandbar.

  • Tag 14

    Wir fahren nach dem Frühstück mit einem offenen Geländewagen (Pick-Up) in das grüne Hochland der Insel Isabela. Die Wanderung bietet uns einen umwerfenden Blick vom Kraterrand in den imposanten Kessel, immerhin der zweitgrößte Vulkankegel der Welt. Deutlich ist der noch junge Lavastrom des Ausbruchs im August des Jahres 2005 zu erkennen. Auf der Wanderung entlang dieses riesigen 30 km² großen Kraters können oft Darwinfinken, Sumpfohreulen, Fliegenschnapper und Galapagos-Bussarde beobachtet werden. Und vielleicht können wir auch noch aktive Fumarolen (Dampfaustrittsstellen) beobachten. Am Nachmittag geht es zur von Mangroven bewachsenen Bucht Concha y Perla, wo wir wieder Gelegenheit haben zu Schnorcheln.

  • Tag 15

    Früh am Morgen brechen wir auf zu einer der artenreichsten Inseln, der Isla Roca Union. Hier können wir mit etwas Glück Pelikane, Blaufuß- und Nazca-Tölpel sowie Seelöwen auf den nahen Felsen vom Boot aus sehen.
    Nach zwei weiteren Stunden erreichen wir Cabo Rosa (Los Tuneles), eine unbewohnte Insel, wo die Lavaformationen wie Tunnel aussehen. In dem kristallklaren und seichten Wasser können wir nun mit Meeresschildkröten, Albatrossen, Flamingos, Meerechsen und Seelöwen, Manta Rochen und vielleicht auch Orcas sowie Galapagos-Pinguinen, Riesenseepferdchen und Weißspitzen schnorcheln oder diese auch vom Boot aus gut beobachten.

  • Tag 16

    Am frühen Morgen fahren wir mit dem Schnellboot nach Puerto Ayora und nehmen den Bus und die Fähre zum Flughafen auf der Isla Baltra. Von hier aus fliegen wir vom Archipel zurück aufs ecuadorianische Festland nach Quito oder Guayaquil. Nach einem kurzen Stopp am Flughafen ist der Flieger auch schon bereit für den Transatlantikflug zurück nach Hause.

  • Tag 17

    Am Morgen Ankunft in Frankfurt.

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