Etschradweg: Innsbruck - Bozen

ab 839,- €

Teilnehmer
1 - 0
Reisetage
8

Veranstalter: ASI Reisen

Der Klassiker am Etschradweg. Ob Frühjahr, Sommer oder Herbst: Südtirol ist auch mit dem Fahrrad stets eine Reise wert. Glitzernde Eiswelten, Bergmassive, reiche Obstplantagen und Weingärten machen die Fahrt zu einem sinnlichen Erlebnis. Ausgangspunkt dieser Tour ist Innsbruck, Zwischenstation Imst, das „Meran Nordtirols“. Von Landeck aus wird Sie ein Bus nach Nauders am Reschenpass bringen. Und ab dort geht es meist bergab, sodass auch weniger sportliche Radfahrer die Strecke ohne Probleme meistern. Begleiten Sie die talwärts fließende Etsch bis nach Bozen, vorbei am versunkenen Dorf im Reschenstausee. Ruhen Sie sich aus, trinken Sie eine Flasche des weitum gerühmten Kalterer-Weines und genießen Sie den Blick auf den Rosengarten: für die einen eine wunderschöne Bergkulisse, für andere das Reich des Zwergenkönigs Laurin, in dem im Abendrot die Rosen zu glühen beginnen. Ein krönender Abschluss einer attraktiven Tour.

  • Persönliche Toureninformation (DE, EN)
  • Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel
  • Bestens ausgearbeitete Routenführung
  • Ausführliche Reiseunterlagen 1 x pro Zimmer (DE, EN, FR mit Strecken- oder Übersichtskarten, Streckenbeschreibung, Sehenswürdigkeiten, wichtige Telefonnummern)
  • Bustransfer Landeck – Nauders inkl. Rad
  • Eigene Ausschilderung
  • GPS-Daten verfügbar
  • Service-Hotline
  • Übernachtung wie angeführt
  • 7x Frühstück
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31. März 2021)

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1
    Berühmte Altstadt mit Stadtturm und „Goldenem Dachl“. Informationsgespräch und Radausgabe.
  • Tag 2
    Am ehemaligen Treidelweg dem Inn entlang, am Fuße der Martinswand und durch kleinere Dörfer und Märkte nach Stams (barockes Zisterzienserstift), weiter über Haiming nach Imst dem „Meran Nordtirols“.
  • Tag 3
    Am Inn entlang, vorbei am Kloster Zams, nach Landeck. Bustransfer nach Nauders. Knapp 70 Höhenmeter bleiben hinauf zum Reschenpass. Abfahrt an den Reschensee und weiter auf Nebenwegen nach Mals (vieltürmiger Ortskern) oder Burgeis am Fuße der Marienburg.
  • Tag 4
    Zunächst geht’s nach Glurns (vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer). Über die Montaniruinen durch Schlanders hinunter nach Meran. Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen. Seit 2004 ist die Vinschgaubahn zwischen Mals und Meran wieder in Betrieb, mit der fast jederzeit ein Stück des Weges zurückgelegt werden kann.
  • Tag 5
    Möglichkeit einer Radtour ins Passeiertal zum Sandwirt (Geburtshaus des Tiroler Freiheitshelden Andreas Hofers), zu einer Wanderung am berühmten Tappeinerweg oder zu einem Einkaufsbummel unter den bekannten Lauben von Meran. Auf Anfrage können in Meran oder Raum Kaltern Zusatznächte gebucht werden.
  • Tag 6
    Über Lana (Schnatterpeck-Altar) und durch zahlreiche Obst- und Weingärten im Bereich der Südtiroler Weinstraße vorbei an vielen wehrhaften Burgen, Schlössern und Ruinen wie Hocheppan (bedeutende Fresken!) an den Kalterer See. Übernachtung meist im gemütlichen Weinort Auer.
  • Tag 7
    Vom bezaubernden Weinort flach durch das Etschtal oder (landschaftlich schöner, aber mit einer größeren Steigung) über die Montiggler Seen, vorbei an Sigmundskron, nach Bozen (Laubengänge, „Ötzi“ – Museum).
  • Tag 8

Zusatzinformationen