Flandern – Kunststädte entdecken

Ausgebucht

Teilnehmer
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Reisetage
8

Veranstalter: Studiosus Reisen

Städte und Museen Flanderns mit kundiger Führung entdecken

Flämisch oder Wallonisch? Welche Sprache ist wichtiger? Diese Frage erhitzt seit ewigen Zeiten die Gemüter der niederländisch- und der französischsprachigen Belgier bis hin zur Regierungskrise. Ihre Studiosus-Reiseleiterin kann zwar auch keine endgültige Lösung des Problems anbieten, erläutert Ihnen die Hintergründe aber aufs Beste! Freuen Sie sich auf eine Reise mit Tiefgang durch Belgien, ein Land, in dem Gegensätze so gut zusammenpassen: barocke Gemälde, moderne Architektur und freche Comics, feinste Spitze und verrückte Graffiti, nostalgische Glockenspiele und avantgardistische Mode. Und nebenbei gibt es immer wieder Gelegenheiten, neben der Hochkultur auch die kulinarische Kultur in Form von Pralinen, Bier oder Meeresfrüchten zu würdigen.

  • Rundreise/Ausflüge in bequemem Reisebus mit WC
  • 7 Übernachtungen im Doppelzimmer im Hotel Portinari
  • Frühstücksbuffet, 2 Abendessen in typischen Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Zugfahrten in der 2. Klasse von Brügge nach Antwerpen und Brüssel und zurück
  • Eintrittsgelder (ca. 75 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Anreise nach Brügge
    Individuelle Anreise nach Köln. Ihre Studiosus-Reiseleiterin erwartet Sie um 13.30 Uhr zur Weiterreise mit dem Bus von Köln nach Brügge, Ihrem Reisestandort. 310 km. Gemeinsam speisen wir heute im netten Restaurant De Vlaamsche Pot, ganz in der Nähe unseres Hotels. Kennen Sie flämische Karbonade? Heute Abend werden Sie sie probieren. Guten Appetit! Sieben Übernachtungen im zentral gelegenen Hotel Portinari.
  • Brügge ist Spitze
    Noch zu Michelangelos Lebzeiten machte sich seine Marmor-Madonna auf den Weg in den Norden. Heute besuchen wir sie in der Liebfrauenkirche, der weiße Stein lässt sie fast lebendig wirken. Und was hat es mit der Heiligblutkapelle auf sich? Nach dem Besuch des Memlingmuseums lockt eine Pause am Großen Markt. Frisch gestärkt lassen wir das Groeningemuseum mit seinen Gemäldeschätzen auf uns wirken. Mal nicht in der ersten Reihe? Kein Problem. Dank Studiosus-Audioset haben Sie die Stimme Ihrer Reiseleiterin immer verständlich im Ohr. Am Abend im Hotel rundet sie das Bild mit einem vertiefenden Vortrag über flämische Kunst ab. Danach haben Sie - wie an den folgenden Abenden - die Qual der Wahl: Welches der vielen Restaurants soll es denn sein? Ihre Reiseleiterin berät Sie gerne.
  • Mechelen und Leuven
    Was es nicht alles gibt: Glockenspielschulen z. B. Wir hören davon in Mechelen (UNESCO-Welterbe), Sitz der ersten und einzigen Glockenspielschule der Welt. Und wir können mit einem der Musiker, "Carilloneur" genannt, sprechen! Die gesamte Altstadt ist hier virtuos verspielt. Pralles Leben erwartet uns in Leuven (UNESCO-Welterbe): massenweise Studenten, Kneipen, ein weltberühmtes Rathaus, ein romantisch verträumter Beginenhof und eine der größten Brauereien Belgiens. Noch munter am Abend? Nachtschwärmer lachen 300 verschiedene Biersorten im Lokal 't Brugs Beertje an. Prost! 280 km.
  • Ein Tag in Brüssel
    Der Bahnhof von Brügge ist nur einen kleinen Spaziergang von unserem Hotel entfernt. Es geht öffentlich - am Stau vorbei - mit dem Zug nach Brüssel. Hier schlägt das europäische Herz. Aber nicht nur das. Wir machen halt am Königlichen Museum und tauchen ein in die Gemälde- und Skulpturensammlung des belgischen Staates. Was wäre ein Rundgang durch Brüssel ohne den Grand-Place mit Rathaus (UNESCO-Welterbe), ohne die älteste Einkaufsstraße, die Galeries Royales St-Hubert, oder ohne einen Schnappschuss vom berühmtesten Nackedei, dem Manneken Pis! Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Unternehmungen. Wie wäre es z. B. mit einem Besuch im Comicmuseum, oder möchten Sie sich im Europaviertel umsehen? Mit der U-Bahn kommen Sie ganz einfach dorthin. Und vielleicht wollen Sie ja zum Abendessen in der belgischen Hauptstadt bleiben und einen späten Zug zurück nach Brügge nehmen? Nur zu! 200 km.
  • Freizeit oder Kortrijk und Lille
    Der Tag gehört Ihnen. Wollen Sie ihn gemütlich in Brügge verbringen oder mit der Bahn zum Meer fahren, ins Seebad Ostende? Oder lieber mit Ihrer Reiseleiterin einen Ausflug ins südliche Flandern unternehmen (80 €)? Auch wenn heute immer mehr Textilien made in China sind, spielt die alte Tuchmacherstadt Kortrijk noch eine wichtige Rolle in der Modewelt. Was man mit Flachs und Leinen alles machen kann und wie das Gewebe produziert wird, erfahren wir im Flachsmuseum. Und nach einem Besuch im Beginenhof (UNESCO-Welterbe) freuen wir uns auf eine Stippvisite im Nachbarland, in Lille. Die Stadt gehört zwar zu Frankreich, ist aber unbestrittener Mittelpunkt der grenzüberschreitenden Kultur- und Wirtschaftsregion. Wir drehen eine Runde über die großzügigen und eleganten Straßen und Plätze der Innenstadt und kommen vorbei an den stattlichen Bürgerpalästen, der Alten Börse und der Handelskammer. Unseren Rückweg nach Brügge nehmen wir über die Tuchmacherstadt Ypern, die nach ihrer kompletten Zerstörung im Ersten Weltkrieg vollständig rekonstruiert wurde. 200 km.
  • Rubens in Antwerpen
    Auch heute tauschen wir den Bus gegen die Bahn, wenn wir uns nach Antwerpen aufmachen. Die Stadt ist bekannt für ihren Hafen, Mode und Diamanten. So beginnt unsere Tour mit einem echten Juwel: dem Stadtpalast des Malerfürsten Peter Paul Rubens. Seinen Meisterwerken begegnen wir auch in der Liebfrauenkirche. Brandneu präsentiert sich das Museum aan de Stroom (MAS) für Stadtgeschichte, ein beeindruckendes Gebäude. Besonders schön: das Panorama vom Dach aus. 200 km. Haben Sie heute Abend in Brügge Lust auf Musik statt auf gediegenes Dinieren? Dann schauen Sie doch im modernen Concertgebouw vorbei, schräg gegenüber von unserem Hotel.
  • Backsteine in Gent
    Schön, diese alten Backsteinbauten direkt am Wasser! Kommen Sie mit auf eine der vielen Brücken, von dort haben Sie den besten Blick auf Gilde- und Bürgerhäuser. In der St-Bavo-Kathedrale gehen wir zum Genter Altar der Gebrüder van Eyck: Detailreich, filigran, rätselhaft, voller Anspielungen - Ihre Reiseleiterin führt Sie ein in die Geheimnisse dieses Meisterwerks. Danach eine süße Pause: Wir probieren köstliche Pralinen. Im Museum für Schöne Künste können wir später mit etwas Glück den Restauratoren, die an Teilen des Altars arbeiten, über die Schulter schauen. Am späten Nachmittag bringt uns der Bus zurück nach Brügge. 100 km. Zum Abschluss der Reise gehen wir noch einmal gemeinsam essen. Freuen Sie sich auf typisch flämisches Essen im Restaurant Maria von Bourgondie.
  • Rückreise nach Köln
    Am Vormittag machen wir uns auf die Rückfahrt. Gegen 13.30 Uhr erreicht unser Bus Köln. 310 km. Von hier aus individuelle Heimreise.

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