Friaul – Triest – zwischen Alpen und Adria

Ausgebucht

Teilnehmer
-
Reisetage
8

Veranstalter: Studiosus Reisen

Abwechslungsreiche Studienreise ins Friaul mit Ausflügen nach Slowenien

Sagen Sie es nicht weiter: Im Nordosten Italiens, wo das Alpenvorland Slowenien erreicht, sind alle Reize des Landes versammelt – das Meer, die Berge, der bunte Mix der Kulturen. Im Dreieck Cividale, Aquileia, Triest spüren wir spannende Kunstschätze auf. Nur einmal wechseln wir dabei das Hotel - hervorragend sind alle beide. Langobardische Kirchen, römische Mosaiken und dann in Triest die k. u. k. Mischung: mit royalem Glanz auf Schloss Duino und Miramare. Wir wandeln auf den Spuren Rilkes und sehen uns nicht satt am Golf von Triest. Entdecken Sie auf dieser Studienreise auch die slowenische Küste mit Salinen und Piran und Koper ... fast ein Geheimtipp!

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Triest und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 85 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Rundreise/Ausflüge in besonders bequemem Reisebus (Klimaanlage, WC)
  • 7 Übernachtungen im Doppelzimmer in komfortablen Hotels
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen in einem typischen Restaurant, ein Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in typischen Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Eine Schinkenverkostung
  • Eintrittsgelder (ca. 70 €)
  • Übernachtungssteuer in Triest
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Anreise nach Italien
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug nach Triest-Monfalcone. Ein Mitarbeiter unserer Agentur erwartet Sie und sorgt für den Transfer zum Hotel in Cividale, wo Sie abends Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt. 70 km. In einem stimmungsvollen Ristorante lernen wir uns beim Abendessen alle kennen. Drei Übernachtungen in Cividale del Friuli.
  • Geheimnisse der Langobarden
    Wir starten in den Tag mit einem Blick von der Teufelsbrücke auf den türkisfarbenen Natisone, dann geht's hinein in die heiligen Stätten der Langobarden: Der Tempietto Longobardo: ein faszinierender Raum, Kunst des Mittelalters, ein Jahrtausende währendes Rätsel. Wozu wurde dieses Gebäude errichtet? Und von wem? Dazu "Sgraffiti-Kunst" im Dommuseum. Wie lebten die Langobarden am Ort? Ihre Studiosus-Reiseleiterin lüftet das Geheimnis. Am Nachmittag entspannen Sie sich im Hotel oder machen sich auf den Weg durch die Gassen Cividales. Zum Abendessen treffen wir uns alle wieder im Hotel.
  • Kostproben von Udine und San Daniele
    Tag der Köstlichkeiten: Nach kurzer Fahrt spazieren wir durch die lebendige und herausgeputzte Stadt Udine. Überall spürt man den Einfluss der Serenissima, der Markuslöwe hat hier sein zweitschönstes Revier gefunden. Uns lockt der Palast der Patriarchen mit den Fresken Tiepolos. Welch barocke Pracht! Am Nachmittag fahren wir hinüber nach San Daniele, wo uns in der Kirche Sant'Antonio Abate dann die farbenfrohen Fresken Pellegrinos begeistern. Welche Bilder gefallen Ihnen besser? Die Wahl fällt schwer, doch gleich wird es leichter: In einer Osteria verkosten wir die berühmten Schinken von San Daniele. Delikat! Die richtige Vorspeise. Und was gibt es zum Hauptgang? Das entscheiden Sie selbst am freien Abend in Cividale. 80 km.
  • Ans Meer! Durch die Antike nach Triest
    Wir fahren Richtung Adria. Im römischen Reich eine Metropole, heute eine schmucke Kleinstadt: Aquileia überrascht mit einer stattlichen Basilika, deren Mosaiken uns die Kunst des frühen Christentums zu Füßen legen (UNESCO-Welterbe). Im Archäologischen Nationalmuseum vertiefen Sie mit Ihrer Reiseleiterin die Eindrücke. Dann über die Lagune an den Strand von Grado. Jodreiche Luft, sauberes Wasser, ein Ort für Naturliebhaber. Ein Spaziergang zu den faszinierenden Kirchen? Unbedingt, ehe uns der Bus nach Triest bringt. 120 km. Unterwegs berichtet Ihre Reiseleiterin über Riccardo Illy, den Kaffeeproduzenten und ehemaligen Bürgermeister, der Berlusconi immer wieder die Stirn bot. Abends in einer Trattoria lassen wir uns die rustikale Küche Triests schmecken. Vier Übernachtungen in Triest.
  • Königlich elegisch bei Triest
    Schloss Miramare, Traum des unglücklichen Kaisers Maximilian I. von Mexiko, zum Auftakt des Tages. Dann wir fahren standesgemäß nach Schloss Duino, sehen es uns an und nehmen danach noch einen Teil des Rilkeweges unter die Sohlen (ca. 30 Min., leicht). Rilke schrieb auf dem Schloss die Duineser Elegien. Wo sonst? Mit jähen Felsklippen bricht der Karst ins Meer. Die hellen Felsen spiegeln sich im dunkelgrünen Golf. Ein Blick, um ihn mit Versen zu malen. Mehr davon! Habsburger Erbe und ein Hauch Venedig begleiten uns auch beim Spaziergang durch Triest. Ehe Sie sich ein Restaurant für abends wählen, sollten Sie im Kaffeehaus Tommaseo noch eine Melange nehmen, gedenken S' der seligen Zeiten!
  • Salinen, Sonaten und Totentanz
    Auf zur slowenischen Küste! Unser erstes Ziel: Hrastovlje, ein Dörfchen mit Wehrkirche. Kaum eingetreten, sehen wir über und über bemalte Wände, sorgsam restauriert. Darunter das Totentanzfresko: Bettler, König, Papst – sie alle müssen sterben. Danach schwärmen wir aus und durch die Gassen von Piran. Ein Küstendorf mit musischem Flair, das auch einen Komponisten hervorgebracht hat: Giuseppe Tartini. Die Legende sagt, er habe seine beste Sonate im Traum dem Teufel abgelauscht. Teuflisch verlockend ist auch die mediterrane Küche, die wir mittags in einem hübschen Restaurant kosten. Die Salinen von Secovlje sind wirtschaftlich bedeutend, werden aber auch von 253 Nist- und Zugvogelarten in Scharen bevölkert. Die interessiert es nicht, wie hier Salz gewonnen wird – aber uns! 100 km.
  • Triest und Lipizzaner
    Heute kommen Sie nicht mehr aus dem Schauen heraus: Es geht los in Triest. Der Dom S. Giusto: Auf dem Weg vom römischen Tempel zur Basilika hinterließen dort viele Epochen ihre Spuren. Im Anschluss beeindrucken uns die Lipizzaner in Lipica. Weiße Pferde drehen sich anmutig und so leicht, man ahnt kaum, wie viel Dressur darin steckt. Danach besuchen wir in Triest Ami Scabar. Die Restaurantchefin bereitet uns ein tolles Abschiedsessen mit feinen Speisen. 80 km.
  • Ciao, Friuli!
    Sie werden zum Flughafen Triest gebracht und fliegen individuell nach Hause.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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