Spaniens unentdeckte Schatzkammer
ab 2595,- €
Teilnehmer
10 - 20
Reisetage
12
Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH
Westlich von Madrid liegt eine kaum bekannte Region voller Kontraste: perfekt erhaltene Mittelalterstädte, mächtige Stadtmauern, stille Klöster und römische Monumente – eingebettet in eine wilde, abwechslungsreiche Landschaft. Und das Beste: Die Wanderwege gehören meist nur uns. Neugierig? Dann komm mit!
- Flug mit Lufthansa in der Economyclass nach Madrid und zurück von Sevilla
- Alle Transfers in Spanien laut Programm ab/bis Flughafen
- 11 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
- Halbpension
- Programm wie beschrieben
- Geführte Besichtigung Kloster von Yuste, Kloster von Guadalupe
- Eintrittsgebühren römisches Theater und Amphitheater in Mérida
- Besuch eines Produktionsbetriebs des Pimentón de la Vera
- Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Studienreiseleitung
- Flug mit Lufthansa oder Iberia in der Economyclass nach Madrid und zurück von Sevilla
- Flug mit Eurowings Discover, Lufthansa oder Iberia in der Economyclass nach Madrid und zurück von Sevilla
- Flug mit der Lufthansa Group oder Iberia in der Economyclass nach Madrid und zurück von Sevilla
- CO2-Kompensation für deine Wikinger-Flugbuchung
- Rail und Fly-Ticket (2. Klasse) ab/bis DB-Heimatbahnhof
- Alle Transfers in Spanien laut Programm
- 11 x Frühstück, 7 x Abendessen
- Eintrittsgebühren Kloster von Yuste, Kloster von Guadalupe, Alcazaba, römisches Theater und Amphitheater in Mérida
- Flug mit der Lufthansa Group in der Economyclass nach Madrid und zurück von Sevilla
- Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
- Örtliche Stadtführung in Cáceres, Führung durch die Monumente in Mérida
- Flug
- RailundFly
- 11 x Frühstück, 6 x auswärtiges Abendessen, 2 x Abendessen im Hotel
- Eintrittsgebühren Kathedrale von Ávila, Kloster Yuste, Konkathedrale von Cáceres, Museum Vostell und römische Monumente in Mérida
- Örtliche Stadtführungen in Ávila und Cáceres
- Geführter Rundgang durch die römischen Monumente in Mérida
Unsere 11 Übernachtungen verteilen sich auf vier Standorte. In Ávila wohnen wir zwei Nächte am Rande der Altstadt. In Plasencia erwartet uns für drei Nächte ein zentral gelegenes Hotel, bevor wir vier Nächte mitten im historischen Herz von Cáceres verbringen. Den Abschluss bilden zwei Nächte in einem komfortablen Hotel mit Panoramablick oberhalb von Aracena. Frühstück gibt es überall im Hotel – mit Ausnahme von Ávila. Dort wird das Frühstück in einem nahegelegenen Café serviert. Abends genießen wir die regionale Küche meist in traditionellen Restaurants, in Aracena ist das Abendessen im Hotel inklusive. An zwei Abenden in Cáceres und einem in Plasencia hast du freie Wahl – entdecke dein Lieblingslokal!
Tagesbeschreibung
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1. Tag: Ávila – die Stadt der RitterFlug nach Madrid und Transfer (ca. 1 1/2 Std.) nach Ávila. Willkommen auf unserer Reise mitten ins Herz Spaniens – in eine Region, die den meisten Reisenden noch völlig unbekannt ist. Am Abend bleibt Zeit, um das mittelalterliche Ávila und seine imposante Stadtmauer mit über hundert Türmen (UNESCO-Weltkulturerbe) auf eigene Faust zu erkunden.
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2. Tag: Hochalpin ganz im SüdenWir starten an den höchsten Spitzen der Sierra de Gredos am Tor zur Extremadura. In der Heimat des seltenen Gredos-Steinbocks wandern wir bis auf ca. 2.000 m Höhe durch eine von Gletschern geformte Landschaft (GZ: 3 Std., +/- 305 m). Später Weiterfahrt nach El Barco de Ávila.
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3. Tag: Durch die "Hölle"Über den Pass von Kastilien fahren wir in die Extremadura – ins Tal der Kirschen. Dort machen wir eine spannende Wanderung in der Garganta de los Infiernos (GZ: 4 Std., +/- 415 m). Badesachen nicht vergessen, denn am Fuße des "Höllenschlunds" erwarten uns natürliche Jacuzzis! Am Nachmittag fahren wir weiter nach Jarandilla de la Vera, wo schon Karl V. genächtigt hat.
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4. Tag: Sehnsuchtsorte von KönigenIn der bezaubernden Bergwelt von La Vera liegen zahlreiche verträumte Dörfer, die schon mehrere Könige zum Schwärmen brachten. Wir gehen auf Entdeckungstour und statten dem berühmten Kloster von Yuste, dem letzten Refugium von Karl V., einen Besuch ab. Nach unserer Wanderung, die uns zu einem weiteren romantischen Dorf führt, verstehen wir, warum es ihn hier hinzog (GZ: 2 1/2 Std., + 190 m, - 260 m). Am Nachmittag sehen wir, wie das „rote Gold“ produziert wird. Schon die Mönche bauten die Paprika aus der neuen Welt in dieser Region an. Ohne das Pimentón de la Vera ist die spanische Küche heute nicht denkbar.
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5. Tag: Schatzkammer und BiosphärenreservatWir fahren durch den Nationalpark Monfragüe, machen einen Stopp an einem Aussichtspunkt und entdecken bei einem fakultativen Picknick Gänsegeier und vielleicht sogar seltene Mönchsgeier oder Schwarzstörche. Eine Wanderung am Nachmittag rundet den Tag perfekt ab (GZ: 3 1/2 Std., + 220 m, - 485 m). Ein Mosaik aus dichten Eichen-, Kastanien- und Schwarzkiefernwäldern bietet einen malerischen Ausblick auf Guadalupe – ein kleines Dorf mit ganz großer Strahlkraft.
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6. Tag: Die Perle sakraler ArchitekturDas königliche Kloster von Guadalupe ist zweifelsohne ein Meisterwerk des Mudéjar-Stils und daher seit 1993 Weltkulturerbe. Ein Prachtbau, zu dem bereits die "katholischen Könige" Ferdinand und Isabella, Kolumbus, Hernán Cortés und Cervantes gepilgert sind. Die schwarze Madonna ist Schutzpatronin von Amerika. Am Vormittag haben wir reichlich Zeit, um uns ihre Geschichte bei einer Führung anzuhören. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
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7. Tag: WunschkonzertEine Vielzahl an Falten, Brüchen und Felsblöcken zaubert eine spannende Landschaft mit fantastischen Ausblicken und kleinen Überraschungen. Heute gibt’s die Auswahl: mehr oder weniger wandern und Zeit in einem Dörfchen oder am Naturpool verbringen (GZ: 3 - 4 1/2 Std., insgesamt +/- 345 m). Weiterfahrt nach Cáceres.
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8. Tag: Verzauberte LandschaftenWenn ein Riese irgendwo mit Murmeln gespielt hat, dann war es hier. Das Naturschutzgebiet Los Barruecos zieht mit seinen riesigen Felskugeln, seiner einmaligen Schönheit und seiner landschaftlichen Harmonie jeden in seinen Bann. Als Krönung können wir eine Weißstorchkolonie beobachten (GZ: 2 1/2 Std., +/- 135 m). Außerdem verbringen wir freie Zeit in Trujillo, einem der schönsten Dörfer Spaniens und Wiege der Konquistadoren, die sich nach ihrer Rückkehr prächtige Paläste gegönnt haben.
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9. Tag: FreizeitAuch in Cáceres ziehen sich eindrucksvolle Paläste wie eine Perlenkette durch die prächtige Altstadt, die zu den am besten erhaltenen Europas zählt und selbstverständlich Weltkulturerbe ist. Erholung im hoteleigenen Spa (fakultativ), ein Spaziergang in der Natur, ein Einkaufsbummel oder doch Kultur? Die Auswahl ist groß.
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10. Tag: Mérida – die ewige StadtHeute besuchen wir das einstige Emerita Augusta, das bei Weitem am besten erhaltene Ensemble römischer Architektur auf iberischem Boden. Ein Glücksfall – ein Geschenk der Geschichte und natürlich Weltkulturerbe. Am Nachmittag bleibt Zeit, um unseren letzten Zielort kennenzulernen. Zafra, einst bedeutender Marktplatz an der Via de la Plata, wird heute von den Einheimischen liebevoll "Klein-Sevilla" genannt. Wir wohnen standesgemäß im Burgpalast der Herzöge von Feria.
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11. Tag: Wanderung nach AndalusienAm Vormittag steht eine Wanderung über die Via de la Plata an. Die zweitwichtigste römische Handelsstraße in Spanien führt durch eine liebliche, mit Steineichen durchsetzte Landschaft. Die sogenannte Dehesa ist einzigartig in Europa und ihre Trockenmauern gehören ebenfalls zum Weltkulturerbe (GZ: 3 Std., + 50 m, - 110 m).
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12 Tag: 12. Hasta luego!Fahrt (ca. 1 1/2 Std.) nach Sevilla. Heimreise oder individuelle Verlängerung in der Metropole Andalusiens.
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Zusatzinformationen
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AnforderungsprofilMittlere Gehzeiten von 4 bis 5 Stunden. Höhenunterschiede von durchschnittlich 400 Metern. Einige Wanderungen können auch der 1- oder der 2-Stiefel-Kategorie entsprechen. Geeignet für Gäste mit normaler Kondition.
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So wohnen wirUnsere 11 Übernachtungen verteilen sich auf vier Standorte. In Ávila wohnen wir zwei Nächte am Rande der Altstadt. In Plasencia erwartet uns für drei Nächte ein zentral gelegenes Hotel, bevor wir vier Nächte mitten im historischen Herz von Cáceres verbringen. Den Abschluss bilden zwei Nächte in einem komfortablen Hotel mit Panoramablick oberhalb von Aracena. Frühstück gibt es überall im Hotel – mit Ausnahme von Ávila. Dort wird das Frühstück in einem nahegelegenen Café serviert. Abends genießen wir die regionale Küche meist in traditionellen Restaurants, in Aracena ist das Abendessen im Hotel inklusive. An zwei Abenden in Cáceres und einem in Plasencia hast du freie Wahl – entdecke dein Lieblingslokal!
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