Georgien – Ungezähmtes Reich am Kaukasus

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Teilnehmer
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Reisetage
12

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Spannende Rundreise in zwölf Tagen quer durch Georgien – ein Land voller Kontraste

Einmal quer durchs Schlaraffen- und Abenteuerland, bitte! Zwischen Ost und West, Europa und Asien, Bergleben und Beachlife, Adrenalinkick und Tiefenentspannung nehmen wir auf dieser Rundreise alle Must-sees, Must-eats, Must-dos Georgiens mit. City Lights in Tiflis, back to the roots in Hochgebirgsdörfern, mit der Seilbahn zum Sundowner, mit Jeeps zum Berghütten-BBQ, mit dem Schlauchboot durch eine Schlucht, zu Fuß durch wilde Weite und mit Einkehrschwung zum einen oder anderen Familienessen. Apropos - die Gastgeber sind hier so herzlich wie die Speisen herzhaft. Noch Meer zum großen Finale? Palmenschatten- und Bar-Hopping in Batumi. Nach diesen zwölf Tagen können wir sagen: Gegensätze ziehen uns an!

  • Linienflug mit Turkish Airlines (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Tiflis und zurück von Batumi, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 90 €)
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit gutem, landesüblichem Reisebus und mit geländegängigen Fahrzeugen
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels; eine Übernachtung in einer Berghütte (Mehrbettzimmer) mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Eintritte
  • Seilbahnfahrten in Tiflis und Mestia
  • Kochkurs in Stepantsminda
  • Weinverkostung
  • Schlauchbootfahrt durch den Martvili-Canyon
  • Klimaneutrale Bus-/Bahnfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung, am 11. und 12. Tag keine Reisebegleitung
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Georgien Touchdown und Sundowner
    Morgens Flug über Istanbul nach Tiflis, nachmittags am Flughafen großes Hallo mit Marco Polo Scout Dominic. Schon der Weg zu unserem Altstadthotel lässt tief, hoch und weit blicken: über uns die Festung Nariqala, um uns orientalisches Gassengewirr und osteuropäische Fassaden, überall Weinranken – das sind ja schöne Aussichten! By the way: Am Abend geht's gleich mit der Standseilbahn auf den Panoramaberg Mtatsminda zum ersten Sundowner. Und da wir schon so schön aufs Einstimmen eingestimmt sind, gleich weiter zur nächsten Premiere: Die georgische Küche ist so vielseitig wie das Land selbst und genießt weltweit Schlaraffenlandruf. Also: probieren, verlieben und auf die nächsten Tage freuen.
  • Tiflis Durchs Kontrastreich
    Schick und shabby, futuristisch und morbid, bunt und fifty shades of grey – stil- und zielsicher schleust Dominic uns durch Tiflis. Vormittags zu Fuß die historischen Must-sees der Altstadt mit Metechi-Kirche, Sioni-Kathedrale, Schwefelbädern und Wechsel in die Vogelperspektive per Seilbahn hoch zur Festung. Mittags ein Must-eat: Chatschapuri. Die unzähligen Rezepte für die Leibspeise der Georgier haben drei Dinge gemeinsam: käsig, deftig, lecker! Nachmittags "Neu-Tiflis": mit der U-Bahn zum Marjanishvili-Platz, durch die Fußgängerzone zum Zaarbriukeni-Platz und zum Flohmarkt an der Trockenen Brücke, wo Sowjetkitsch, KGB-Krempel und Künstlerkram ihren Teil der Geschichte erzählen. Vielleicht mit einem skurrilen Souvenir und bestimmt Dominics Tipps im Gepäck starten wir in den Samstagabend – Tiflis' Bars und Kneipen sind hipp, hipper, Hipster ...
  • Tiflis - Dschuta Seidenstraße, Berghütte, BBQ
    Zeitreise nach Mzcheta, 3000 Jahre alt, früher Hauptstadt, heute religiöses Zentrum des Landes. An zwei Wahrzeichen kommen wir hier nicht vorbei: Sweti-Zchoweli-Kathedrale und Dschwari-Kloster – draußen mächtig, innen andächtig. Szenenwechsel: Der Bus schnauft über die Georgische Heerstraße bis zur Wehrkirche Ananuri – so pompös wie das Panorama aus Stausee, Wald und Großer-Kaukasus-Bergen. Umschalten auf Abenteuermodus. Der Bus kann nicht mehr, Jeeps müssen her ... und dann tragen uns nur noch unsere Füße die letzten Meter zum Dorf Dschuta im Nationalpark Kazbegi. Das ist ja wohl die Höhe: 2300 m, eine gemütliche Berghütte als Nachtquartier, ein zünftiges BBQ und sicher auch ein, zwei, drei Zedazeni-Bier ...
  • Dschuta - Stepantsminda Wandern mit Familienanschluss
    Raus aus den Federn, ran ans Frühstück, rein in die Trekkingschuhe und Dominic nach – über Stock und Stein und Bergwiesen (Höhendifferenz ca. 400 m). Nach rund drei Stunden gibt's den Preis für so viel Fleiß. Einkehrschwung bei einer Familie in Stepantsminda. Zusammen packen wir uns die Teigtaschen voll – füllen und falten, schmoren und schlemmen! Kleiner Tipp von Dominic: Die Chinkali sind Fingerfood, also Hände weg von Messer und Gabel. Knigge, Küche, Kirche: Am Nachmittag erwartet uns die Gergeti-Dreifaltigkeitskirche vor majestätischem Fünftausender – erst Daumen fürs Wetter, dann Auslöser drücken.
  • Stepantsminda - Kutaissi Go west, go wine, go gossip
    Dem Abschied vom Hochgebirge folgt ein tiefer Blick ins Glas: Weinkultur gehört hier zum guten Ton(krug). Wie 8000 Jahre Erfahrung schmecken? Wir überzeugen uns selbst, auf Iagos Weingut. Beschwingt weiter in die Höhlenstadt Uplisziche zu heidnischen Tempeln, Säulenhallen und antiken Theatern. Heutige Endstation: Kutaissi. Noch Lust auf eine Erkundungsrunde? Oder einfach in unserem Gasthaus abhängen – und dem Georgien-Gossip der Wirtin lauschen?
  • Kutaissi - Mestia Canyoning und Mountain Roading
    Auf dem Bauernmarkt in Kutaissi finden wir Proviant für einen kräftezehrenden Tag: ran an den Speck, die Tomaten, den Käse und, und, und. Bevor das Abenteuer ruft, tanken wir noch einmal Ruhe am Klosterkomplex Gelati. Nächster Halt Martvili-Schlucht. Weißer Kalkstein, glasklares Wasser, große Schlauchboote und wir mittendrin – ab geht die Fahrt durch den Canyon! Auch zurück auf dem Trockenen ist der Weg das Ziel: schneebedeckte Gipfel, ungezähmte Landschaft, verstreute Dörfer ... Allein die Straße nach Mestia, die sich fast von Meeresniveau ins Hochgebirge windet, ist ein Erlebnis – quasi von null auf tausendfünfhundert!
  • Mestia Early-Bird-Hike durchs Abenteuerland
    Früh den Schlafsand aus den Augen reiben für traumhafte Sicht: Dominic lockt mit einer Wanderung über samtweiche Wiesen und stille Dörfer vor glitzernder Kaukasuskette. Alles wunderschön – und nach vier Stunden auch gut: Für den Panoramaberg Suruldi gönnen wir uns die Seilbahn. Raufgondeln und rundumblicken. Zurück in Mestia sind die Eigenbrötler an der Reihe. Dominics Abendtipp: Nach dem Essen swanetischer Raki – die Locals schwören auf den Obstwodka. Na dann prost! Gagimardschos!
  • Mestia Dorfleben: bodenständig hoch hinaus
    Heute steigen wir Swanetien aufs Dach. Erst mal müssen unsere Jeeps ran, über eine kleine Passstraße rauf nach Uschguli – mit 2200 m über dem Meeresspiegel eines der höchsten Dörfer Europas. Durchgehend bewohnt übrigens - dabei ist es die Hälfte des Jahres eingeschneit, oft über Tage abgeschnitten von der Außenwelt. Der einzige Schnee, den wir heute sehen, liegt auf den Fünftausendern – unsere Wanderkulisse für die nächsten zwei Stunden. Wie die Menschen hier wohl leben? Finden wir's raus! Mittags öffnet eine Dorffamilie in Uschguli ihre (Küchen-)Tür: Es gibt Kubdari - fluffiger Hefeteig mit herzhafter Füllung. Guter Appetit und neugierige Fragen willkommen. Nachmittags Soloprogramm in Mestia. Wer Lust hat, kann im Khergiani-Museum Bergsteigerausrüstung aus Sowjetzeiten unter die Lupe nehmen.
  • Mestia - Batumi Schwarzmeerküste, wir kommen!
    Georgien kann auch Meer – das hat zu unserem Urlaubsglück gerade noch gefehlt ... und macht den Abschied von den Bergen etwas leichter. Wir tauschen also die Stille Swanetiens gegen das brodelnde Batumi. Ankommen und eintauchen – erst ins Schwarze Meer, dann ins bunte Nachtleben. Für beides kennt Dominic die besten Spots.
  • Batumi Citytour und Beachlife
    Auf seinen letzten Metern an unserer Seite gibt Dominic am Vormittag noch mal Gas und zeigt uns "sein" Batumi: Jugendstil und Plattenbau, Sowjetbunker und Hochglanzhochhaus, Palmen und Meer vor Bergkulisse – in Sachen Kontraste steht Batumi Tiflis in nichts nach. Bye-bye, Scout – hello, Beach! Füße in den Sand, Wellenreiten, Sonnenbaden, Palmenschatten-Hopping ... den Rest des Tages strandet jeder nach Lust und Laune. Und wenn der Sun & Fun-Tag sich dem Ende zuneigt, wartet schon das Glanz & Glamour-Nightlife der Partyhauptstadt. Gewusst wo! Dominic sei Dank.
  • Batumi Relax on the beach oder Chasing Waterfalls?
    Der Tag gehört uns! Einfach weiter beachen? Oder noch ein Natur-Highlight mitnehmen? Wer mag, packt die Badesachen ein und wandert im nahen Mtirala-Nationalpark (39 €; bis 4 Wochen vor Abreise buchbar) rund zwei Stunden durch subtropischen Wald bis zu einem Wasserfall. Abkühlen, picknicken, entspannen. Oder noch ein Adrenalinschub fürs Gepäck? Dann die Gelegenheit nutzen und ab auf die Zipline. Unseren Abschiedsabend können wir zelebrieren, wie wir's von Dominic gelernt haben: die Salate knackig, das Grillfleisch saftig, der Wodka pur. Auf Georgien, auf Wiedersehen! Nakhvamdis!
  • Rückflug von Batumi
    Frühmorgens Transfer zum Flughafen von Batumi und Rückflug über Istanbul. Ankunft am späten Nachmittag.

Zusatzinformationen

  • Flüge
    • Berlin
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