Georgien – Von Schneebergen zu Palmenstränden

ab 1399,- €

Teilnehmer
10 - 25
Reisetage
9

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Rundreise durch Georgien in neun Tagen

Wüste und Weinberge, Gletscher und Palmenstrände, eine vielseitige Küche und gastfreundliche Menschen: Georgien hat einfach alles. Trotzdem gilt das kleine Land zwischen Kaukasus und Schwarzmeerküste noch als Geheimtipp. Aber die Aufbruchstimmung ist spürbar: ob in den Hinterhofcafés von Tiflis oder bei einem Glas Rotwein auf einem Bioweingut. Gehen wir auf eine spannende Entdeckungsreise nach Georgien – bevor es jeder tut!

  • Linienflug mit Turkish Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Tiflis und zurück von Batumi, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 90 €)
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit guten, landesüblichen Bussen
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Eintritte
  • Eine Weinprobe
  • Klimaneutrale Bus-/Bahnfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 20 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Tiflis
    Vormittags Flug nach Istanbul und nachmittags weiter nach Tiflis (Flugdauer ca. 3 Std.). Transfer zum Hotel, wo Sie Ihr Marco Polo Scout begrüßt. Der Magen knurrt schon? Super! Die georgische Küche ist berühmt. Beim Welcome-Dinner in einem traditionellen Lokal probieren wir uns durch: Chinkali, Schaschlik oder Auberginen mit Walnüssen und Granatäpfeln – himmlisch. Und das Beste: Es ist nur ein Vorgeschmack. Drei Übernachtungen.
  • Tiflis
    Ein spannender Architekturmix in Tiflis: Weinumrankte Terrassenhäuschen neben Sowjetrelikten, verwitterter Jugendstil neben Glaspalästen ... echtes Kontrastprogramm! Durch die Altstadt geht's zur Metechi-Kirche, die wagemutig über dem Steilufer des Flusses Mtkwari thront, und zu den Schwefelbädern. Immer anders auch die Ausblicke: Ob von der Sameba-Kathedrale oder der Nariqala-Festung, Tiflis zeigt sich jedes Mal von einer neuen Seite. Und wenn Sie glauben, Sie hätten alle gesehen – dann warten Sie mal den Besuch im Historischen Museum ab.
  • Tiflis oder David Garedschi
    Steppentour oder Stadtleben? Heute haben Sie die Wahl. Wer mag, startet mit dem Marco Polo Scout zum Ausflug Richtung aserbaidschanischer Grenze zum Höhlenkloster David Garedschi (49 EUR). Was für ein Unterschied: eben noch Weinberge am Straßenrand, jetzt karges Wüstenland. Stippvisite auf einem anderen Planeten! Wer lebt hier? Zum Beispiel Mönche im Kloster. Über Felsen und auf etwas steileren Pfaden geht es zu den Gemäuern von Lawra und Udabno, hinein in kühle Gänge, zu Wandmalereien und verborgenen Kammern. Oder Sie bleiben in Tiflis und verbringen den Tag mit Leutegucken und bei hausgemachter Estragon-Limo in einem der vielen hippen Hinterhofcafés. Ihr Scout kennt Adressen.
  • Tiflis – Gudauri
    Das Wasser des Mtkwari ist bernsteinfarben, das des Aragwi gletscherblau. In Mzcheta, Georgiens alter Hauptstadt, treffen die Flüsse zusammen. Magisch, der Blick! Am schönsten ist er von der Dschwari-Kirche. In Mzcheta spielt das religiöse Leben eine wichtige Rolle. Wussten Sie, dass hier das Hemd vergraben sein soll, das Jesus bei seiner Kreuzigung trug? Ihr Scout zeigt Ihnen, wo. Mittags lernen wir, wie man Chatschapuri zubereitet, das georgische Nationalgericht. Kein Problem, wenn Sie sich den Bauch vollgeschlagen haben: Danach heißt es zurücklehnen und den Blick aus dem Busfenster genießen. Samtweiche Kaukasustäler, dösende Ziegenherden, die Georgische Heerstraße, die sich die Hänge hinauf nach Gudauri windet, dazwischen die fotogene Kirchenfestung Ananuri – schöner kann auch kein Bergfilm sein. Zwei Übernachtungen in Gudauri.
  • Am Kasbek
    Wie ein Weltstar, der die Öffentlichkeit scheut, versteckt sich der Kasbek gern hinter einem Wolkenvorhang. Doch wenn er herauslinst, ist der 5047 m hohe schneeweiße Bergriese ein Wahnsinnsanblick. Gut, dass wir die Chatschapuri restlos vertilgt haben – so spielt der Wettergott bestimmt mit. Von Gudauri führt die Straße über den Kreuzpass in das quirlige alpine Dörfchen Stepantsminda. Herrlich, die klare Luft! Und die Berge zum Greifen nah. Schwere Entscheidung: Wanderung (3,5 Std., teilweise unbefestigter Weg) hinauf zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche oder Fahrt mit dem Jeep (ca. 30 € pro Fahrzeug)? Die Kletterpartie zu der Wallfahrtsstätte lohnt sich so oder so: Der Blick auf den Kasbek, die Gletscher und den rauschenden Fluss Terek ist einfach hinreißend.
  • Gudauri – Kutaissi
    Ein bisschen wehmütig ist jedem zumute, der den Großen Kaukasus wieder verlässt. Ihr Scout weiß, was den Abschiedsschmerz lindert: ein Besuch in Lagos Weinkeller im Dorf Chardachi. Der Winzer baut alte Traubensorten neu an und kreiert ungewöhnliche Bioweine – nach georgischer Tradition in Tongefäßen, die im Erdboden vergraben werden. Schmecken Sie den Unterschied? Auf der alten Seidenstraße geht es weiter in das grüne Kutaissi, natürlich nicht ohne einen Zwischenstopp in Gori, der Geburtsstadt Stalins, und in der Höhlenstadt Uplisziche. Übernachtung in einer netten Privatunterkunft.
  • Kutaissi - Batumi
    Hoffentlich klimpern ein paar Lari-Münzen in Ihren Taschen, denn am Vormittag heißt es feilschen: um Schafskäse und Nüsse, Maisbrot, Estragon und Koriander auf dem Bauernmarkt von Kutaissi. Keine Sorge, das klappt auch ohne einen Brocken Georgisch. Die Ausbeute kommt als Proviant ins Gepäck, denn nach einem kurzen Stadtbummel steht das Kloster von Gelati auf dem Programm – hier liegen die wichtigsten Könige Georgiens begraben. Anschließend Weiterfahrt ans Schwarze Meer. Mit Palmen, Strandboulevard und bunten Altstadthäuschen hat Batumi alles, was eine Hafenstadt braucht. Sofort werden die Schritte langsamer, der Blick entspannter ... Das muss das Meer sein. Zwei Übernachtungen.
  • Batumi
    Durch die Straßen von Batumi könnte man sich ewig treiben lassen. An jeder Ecke locken Designerläden, Weinbars und Pop-up-Cafés mit Kunst an den Wänden. Ihnen ist mehr nach Natur? Dann fahren Sie vormittags mit dem Scout zum nahen Botanischen Garten (25 EUR). Hier wachsen nicht nur mehr als 5000 Pflanzen aus aller Welt, auch der Blick auf Batumi und das Schwarze Meer ist herrlich. Und anschließend ein Sprung ins Wasser? Abends stoßen wir alle zusammen in einem traditionellen Lokal noch einmal auf die Reise an.
  • Rückflug von Batumi
    Vormittags Transfer zum Flughafen von Batumi und Rückflug nach Istanbul (Flugdauer ca. 2 Std.). Nachmittags Weiterflug.

Zusatzinformationen

  • Flüge
    • Berlin
    • Düsseldorf
    • Frankfurt
    • Genf
    • Hamburg
    • München
    • Stuttgart
    • Wien
    • Zürich

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12.09.2020 - 20.09.2020
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