GR 20: von Süd nach Nord

ab 2158,- €

Schwierigkeitsgrad
Teilnehmer
8 - 14
Reisetage
15

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Leichter Tagesrucksack, innen nur pure Lust auf Trekken – der GR 20 ohne Gepäck! Erlebe Korsika, die Insel aus Duft und Farbe, aus Berg und Tal von ihrer schönsten Seite: auf dem Klassiker unter den Weitwanderwegen, auf dem berühmten GR 20. Von Süd nach Nord folgen wir ihm, quer über die Märcheninsel aus tausend Gipfeln durch eine Berglandschaft, bei der das Wanderherz frohlockt: Hier ist die Urigkeit zu Hause und die Wildnis gleich vor der Hüttentür. Hängebrücken und hohe Berge, tosende Wasserfälle, lauschige Kastanienwälder – ein wahres Trekkingparadies, das allerdings auf seinen steilen Pfaden auch seinen Schweißtribut fordert ...

  • Flug mit Lufthansa in der Economyclass nach Bastia oder Calvi und zurück
  • Transfers auf Korsika
  • 1 Übernachtung im Hotel im Doppelzimmer mit Dusche/WC, 3 Übernachtungen im 2-Personen-Zelt (einfache sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen), 10 Übernachtungen in Berghütten im Mehrbettzimmer/Matratzenlager mit Etagen-Dusche/WC
  • Vollpension (beginnend mit dem Abendessen an Tag 1 und endend mit dem Frühstück an Tag 15)
  • Programm wie beschrieben
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung
  • Gepäcktransport: von Unterkunft zu Unterkunft, teils mit Eseln, außer an den Tagen 2 und 10. Hier können die Übernachtungsorte nur zu Fuß erreicht werden. Daher wird dein Gepäck an diesen Tagen zur jeweils nächsten Unterkunft transportiert und du trägst zusätzlich zum Tagesgepäck deinen Schlafsack und Wechselkleidung. Am Abend des Folgetages hast du wieder Zugriff auf dein Hauptgepäck.
Wir übernachten 10 x in Berghütten in Mehrbettzimmern oder in Matratzenlagern mit Etagendusche, 3 x in 2-Personen-Zelten, jeweils mit gemeinschaftlichen, einfachen sanitären Einrichtungen. Die letzte Nacht verbringen wir in einem Hotel an der Küste im Doppelzimmer mit Dusche/WC.

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Anreise
    Flug nach Korsika, Bustransfer nach Bavella (ca. 3 Std.).
  • 2. Tag: Auf nach Asinao
    Unser Trekking beginnt: Vom Bavella-Pass steigen wir zum Bavella-Kamm und erleben zum ersten Mal Korsikas wilde Gebirgswelt.
  • 3. Tag: Schroffe Felsen ...
    ... sanfte Wiesen: Steil windet sich der Pfad zum Monte Incudine, dem höchsten Gipfel Südkorsikas (2.134 m). Nach seiner Überschreitung steigen wir zur größten Hochebene Korsikas, dem Plateau Cuscionu, ab. Hüttenübernachtung.
  • 4. Tag: Von Cuscionu nach Cozzano
    Durch schattige Wälder erreichen wir einen Kamm auf 1.800 m Höhe und schließlich das kleine Dorf Cozzano.
  • 5. Tag: Am Grat entlang
    Nach einem längeren Aufstieg erreichen wir den Rapari-Pass. Nun liegt eine Gratdurchschreitung vor uns: Der Weg schlängelt sich zwischen den Felsen und Gipfeln, von denen der Punta Della Cappella der höchste ist (2.041 m). Weiter bergab zum Col de Verde.
  • 6. Tag: Cuscogliule-Wald
    Anfangs etwas steil, dann meistens gemächlich, führt der Pfad durch den Cuscogliule-Wald nach Capanelle.
  • 7. Tag: Nach Vizzavona
    Wenig anstrengend ist diese Etappe, die überwiegend durch einen schattigen Wald verläuft. Der etwas längere Abstieg erfolgt am Ende vom Palmente-Pass nach Vizzavona (2 Hüttenübernachtungen).
  • 8. Tag: Erholung in Vizzavona
    Die Unermüdlichen können fakultativ einen Gipfel besteigen.
  • 9. Tag: Grotelle
    Heute erreichen wir das Grotelle-Tal, eines der malerischsten auf Korsika. Neben alten Hirtenhütten stellen wir unsere Zelte auf, ein Wasserfall wiegt uns in den Schlaf ...
  • 10. Tag: Seen, Pässe, Felsentürme
    Von der Bergerie Grotelle wandern wir weiter ins Tal. Der Weg führt vorbei an den Seen Melo und Capitello. Dann ändert sich die Szenerie: Der Bergpfad wird steiler, führt zum Pass Punta Alle Porte. Um uns türmen sich Dutzende Felsspitzen auf, wir sind im Herzen des GR 20. Zeltübernachtung in Manganu.
  • 11. Tag: Zum Vergio-Pass
    Über einen weiteren Kamm wandern wir zum Nino-See. Wir gehen zum Vergio-Pass und übernachten in einer Hütte.
  • 12. Tag: Die Westküste im Blick
    Unser Pfad schlängelt sich ins Golo-Tal und passiert dann einen Grat mit herrlichen Blicken auf die Westküste. Wir zelten bei der Hirtenhütte Vallone.
  • 13. Tag: Blick in den Felsenkessel
    Berühmt, berüchtigt, bizarr: Le Cirque de la Solitude. Auch wenn die Strecke seit 2015 gesperrt ist, lassen wir uns die Aussicht in den atemberaubenden Kessel nicht nehmen. Von der Bergerie Vallone aus steigen wir frühmorgens hinauf zur Bocca Minuta auf 2.183 m und genießen den Blick in den Kessel. Danach steigen wir ab in das Bergdorf Calasima, von wo uns ein Bus auf einer landschaftlich reizvollen Fahrt durch das Golo- und Ascotal nach Haut-Asco bringt. 1 Nacht in Haut-Asco.
  • 14. Tag: Die Spasimata-Schlucht
    Flott beginnt der Tag – mit dem Aufstieg zum Stagnu-Pass. Danach wandern wir am Muvrella-See vorbei und steigen in die Spasimata-Schlucht. Steil fallen die Hänge in die Tiefe, Vorsicht ist auf dem felsigen Pfad geboten. Von Bonifatu Transfer nach Algajola (1 Hotelübernachtung).
  • 15. Tag: Rückreise
    Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Zusatzinformationen

  • Allgemeine Informationen
    Unvergessliche Naturerlebnisse entschädigen für den Komfortverzicht an den Übernachtungsorten. Manchmal weichen wir auf landschaftlich reizvollen Strecken vom GR 20 ab, was die Tour noch runder und schöner macht.
  • Anforderungsprofil
    Gehzeiten von 7 bis 8 Stunden. Höhenunterschiede bis über 1.000 Meter, oft im steilen und schwierigen Gelände. Eine sehr gute Kondition und Trittsicherheit sind erforderlich.
  • So wohnen wir
    Wir übernachten 10 x in Berghütten in Mehrbettzimmern oder in Matratzenlagern mit Etagendusche, 3 x in 2-Personen-Zelten, jeweils mit gemeinschaftlichen, einfachen sanitären Einrichtungen. Die letzte Nacht verbringen wir in einem Hotel an der Küste im Doppelzimmer mit Dusche/WC.
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