Höhepunkte Perus

ab 3298,- €

Teilnehmer
7 - 16
Reisetage
16

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Noch umhüllen Nebelschwaden den „großen Gipfel“ und tauchen ihn in ein mystisches Licht. Unsere Augen schweifen gen Himmel und erkennen schemenhaft die uns umringenden Anden. Unter unseren Füßen fallen Granitwände 600 m ins Heilige Tal hinab. Nach und nach offenbart sich uns die sagenumwobenen Ruinenstadt. Jetzt verstehen wir, warum dieser verborgenen Ort das Zentrum des Inka-Reiches war. Und als wir uns fragen, wie so eine Meisterleistung möglich war, reißt der Himmel auf und gibt den Blick frei auf das Wunderwerk Machu Picchu. ¡Vamos!

  • Flug mit LATAM Airlines in der Economyclass nach Lima und zurück von Juliaca, Inlandsflug mit LATAM Airlines von Lima nach Cusco
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise im Reisebus, Zug und Boot
  • 12 Übernachtungen in Mittelklassehotels/-lodges und 1 rustikale Dorfübernachtung (2 Zimmer teilen sich 1 Bad) in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • 13 x Frühstück, 3 x leichtes Mittagessen oder Lunchpaket, 4 x Abendessen (davon 1 x selbst zubereitet)
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung und tlw. zusätzlich englischsprachige peruanische Führer

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Auf nach Peru!
    Abflug in Richtung Südamerika.
  • 2. Tag: Hauptstadt Lima
    Ankunft in Lima und Hoteltransfer. Sofern es die Zeit erlaubt, erkunden wir die Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) und genießen ein typisches Abendessen. Hotelübernachtung in Lima. 20 km. (A)
  • 3. Tag: Cusco
    Ein Flug bringt uns nach Cusco (UNESCO-Weltkulturerbe) und tauchen in die wechselvolle Geschichte der einstigen Inka-Hauptstadt ein. Wir spazieren durch die engen Gassen, verweilen auf prächtigen Plätzen, schauen dem Treiben der Inka-Nachfahren zu und entdecken Kirchen, Klöster und Kolonialbauten. 2 Hotelübernachtungen in Cusco. 30 km. (F)
  • 4. Tag: Sacsayhuamán & Masken
    Erstes Ziel: Tambomachay, das "Bad der Inka". Im früheren Wasserheiligtum ergießt sich das Elixir in Kanälen über terrassenförmige Ebenen. Von hier wandern wir vorei an den Kultstätten Puca Pucara und Q´enqo zur Inka-Festung Sacsayhuamán. GZ 2-3 Stunden. Die überdimensionalen, 600 m langen Zickzackmauern lassen uns staunen. Der größte Stein ist 9 m hoch, 5 m breit, 4 m dick und wiegt über 200 Tonnen. Zurück in Cusco schlendern wir über den San Pedro-Markt. Eine der ulkigen Masken brauchen wir nicht zu kaufen. Denn später lernen wir unsere eigene herzustellen. Bei der Prozession zu Ehren der „Virgen de la Carmen“ während des Maskenkarnevals von Paucartambo steigen die „Saqras“ (Teufel) auf die Dächer, um die vorbeiziehende Heilige zu verführen. Zu ihren tierähnlichen Masken tragen sie bunte Kostüme, lange Haare und Fingernägel. 20 km. (F)
  • 5. - 6. Tag: Pisac, Moray & Maras
    Heute bestaunen wir die Moray-Ruinen und danach die terrassenförmig angelegten Salzpfannen von Maras, die wir erwandern. Zu Fuß geht es weiter hinab ins Tal bis zum Urubamba-Fluss. GZ 1-2 Stunden. Als Tagesabschluss werden wir in die Geheimnisse der peruanischen Küche eingeweiht und verköstigen am Ende unsere Ergebnisse. ¡Buen provecho! Am 6. Tag besuchen wir die einstige Inka-Stadt Pisac inmitten des Heiligen Tals am Río Urubamba. Wir wandern über die Terrassen und genießen immer wieder grandiose Ausblicke ins Tal. GZ ca. 1 Stunde. Danach schlendern wir über den quirligen Markt von Pisac. 2 Hotelübernachtung bei Urubamba. 80 + 55 km. (2 x F, 2 x A)
  • 7. - 8. Tag: Ollantaytambo & Kaffee
    Die das Heilige Tal dominierende archäologische Stätte von Ollantaytambo gehört zu den bedeutsamsten Bauten aus Inka-Zeiten. Einst religiöses, astronomisches und administratives Zentrum der Inka, existiert der alte Stadtkern bis heute nahezu unverändert und wird noch immer von den Nachfahren der Bauherren bewohnt. Auch Sonnentempel, Vorratsspeicher, Stadtmauer, Wasserkanäle und Acker-Terrassen sind bis heute in ihrem ursprünglichen Zustand. So können wir uns gut vorstellen, wie die einstige Hochkultur damals lebte. Über eine derart raffinierte Baukunst kann man nur staunen und ganz nebenbei auch das einmalige Panorama über die umliegenden grünen Hügel und Täler genießen. GZ ca. 1 Stunde. Nach unserem Besuch fahren wir im Zickzack von den über uns thronenden Andengipfeln durch Nebelwald über 1.000 Hm hinab. Unten angekommen, Szenenwechsel: Links und rechts Regenwald und wir könnten meinen, wir befinden uns in den Tropen. Nicht verwunderlich, denn die nahe „Stadt des ewigen Frühlings“ ist bekannt für ihre reiche Ernte an tropischen Früchten, Kaffee und Kakao. Die üppigen Plantagen erkunden wir am 8. Tag zu Fuß, überzeugen uns selbst von der immensen Vielfalt und probieren beim Mittagessen natürlich auch. 2 Lodgeübernachtungen in Maranura. 150 km an Tag 7. (2 x F, 1 x M)
  • 9. Tag: Wasserfälle & Thermalquellen
    Zu Fuß erreichen wir durch von Farnen besetzten Nebelwald die Yanay Mandor-Wasserfälle. GZ ca. 2 Stunden. Dann geht es weiter nach Santa Theresa. Hier endet der Salkantay-Trek nach Machu Picchu. Wir lassen es entspannter angehen und nehmen ein Bad in den Thermalquellen Cocalmayo – Weitblick auf die andine Bergwelt inkl. Erholt nehmen wir den Zug nach Aguas Calientes. Hotelübernachtung in Aguas Calientes. 65 km + Zug. (F)
  • 10. Tag: Der große Tag!
    Mit dem öffentlichen Bus geht es über Serpentinen hinauf in die „Verborgene Stadt“ ... die Spannung steigt von Kurve zu Kurve ... eine unbeschreibliche Magie scheint uns in ihren Bann zu ziehen. Oben kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. So groß hätten wir uns die im 15. Jahrhundert erbaute Ruinenstadt Machu Picchu (UNESCO-Weltkulturerbe) nicht vorgestellt. Wir erkunden diesen sagenumwobenen Ort und genießen die traumhafte Aussicht. Wow! Voller neuer Eindrücke fahren wir per Bus und Zug zurück nach Cusco. 2 Hotelübernachtungen in Cusco. 100 km + Zug. (F)
  • 11. Tag: Künstler am Werk
    Wo könnten wir die Lebensfreude und Kreativität der Cusquenos besser erleben als im Künstlerviertel San Blas? Hier lassen wir uns vom bunten Treiben mitreißen. Danach wecken wir zum zweiten Mal die künstlerische Ader in uns und bemalen unsere inzwischen getrocknete Paucartambo-Maske. Es ist doch schön, ein Souvenir selbst zu kreieren, oder? (F)
  • 12. Tag: Zum Titicacasee
    Auf dem Weg zum Titicacasee besuchen wir die Kirche Andahuaylillas. Danach geht es weiter zu den Ruinen von Raqchi. Direkt fallen uns die Säulen auf, die bis zu 12 Meter gen Himmel ragen. Der größte Tempel ist dem Gott Wircocha geweiht, der einer Legende nach die ersten acht zivilisierten Menschen schuf. Hotelübernachtung in Puno. 400 km. (F)
  • 13. - 14. Tag: Titicaca-Inselleben
    Der Titicacasee ist für die Peruaner ein magischer Ort. Ihrer Mythologie zufolge stiegen einst die Kinder der Sonne aus dem Wasser, um das Reich der Inka zu gründen. Heute lernen wir den höchsten schiffbaren See der Welt aus einer anderen Perspektive kennen. Mit dem öffentlichen Boot fahren wir zu den schwimmenden Urosinseln, die die Nachfahren des Urvolks Uro aus Schilf konstruiert haben. Sie zeigen uns ihre Technik und wir begreifen die Bedeutung dieses Rohstoffs für ihren Alltag. Weiter geht es zur Insel Taquile, die wir zu Fuß entdecken und unsere Gastgeber für die nächste Nacht treffen. Wir erkunden ihr Dorf und lernen ihre Lebensweise kennen. GZ 1-2 Stunden. Am 14. Tag entdecken wir den Hauptort Taquiles und können mit etwas Glück den Insulanern beim Stricken oder Weben über die Schulter schauen. Denn ihre Handarbeit zählt zu den hochwertigsten Perus. Nach einem letzten inseltypischen Mittagessen fahren wir mit dem Boot quer über den königsblauen See zurück nach Puno. 1 rustikale Dorfübernachtung auf Taquile und 1 Hotelübernachtung in Puno. 2 x 20 km + Boot. (2 x F, 2 x M, 1 x A)
  • 15. Tag: Adiós, Peru!
    Flughafentransfer nach Juliaca und Rückflug. 50 km. (F)
  • 16. Tag: Ankunft

Zusatzinformationen

  • Allgemeine Informationen
    Beim Termin 11.07.2020 wird das ausgeschriebene Programm des 5. Tages durch den Besuch des Paucartambo-Festes ersetzt. Der Besuch von Pisac entfällt, den Markt in Urubamba verschieben wir auf Tag 6.
  • Anforderungsprofil
    Mittlere Gehzeiten von 4 bis 5 Stunden. Höhenunterschiede von durchschnittlich 400 Metern. Einige Wanderungen können auch der 1- oder der 2-Stiefel-Kategorie entsprechen. Geeignet für Gäste mit normaler Kondition.
  • Kulturanteil
    Besuche historischer Orte und kultureller Attraktionen wechseln sich ab mit Erlebnissen in der Natur.
  • Flüge
    • Lima
    • Frankfurt
    • Zürich
    • Wien
    • Berlin
    • München
    • Düsseldorf
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