Idylle, Ursprünglichkeit, Mittelalter und der Heilige Franziskus – Umbrien

ab 1648,- €

Schwierigkeitsgrad
Teilnehmer
10 - 20
Reisetage
10

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Von bewachsenen Hügeln und Felskuppen blicken uns trutzige und verwinkelte Dörfer entgegen.Städte wie Orvieto, Todi, Gubbio und Perugia sind voll von architekturhistorischen Meisterleistungen. Kleinstädte wie Spoleto und Trevi sprühen vor Charme und Atmosphäre.Und ganz Assisi ist ein einzigartiges Freilichtmuseum, durch dessen sakrale und auch profane Bauwerke der Geist vergangener Jahrhunderte weht. Umbrien – kleine Binnenregion, aber genauso reizvoll wie die Toskana!

  • Flug mit Lufthansa in der Economyclass nach Rom und zurück
  • Transfers in Italien
  • 9 Hotelübernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Halbpension (Frühstücksbüfett und Vier-Gänge-Abendmenü inklusive 1/4 Liter Tischwein und Mineralwasser)
  • Kurtaxe
  • Programm wie beschrieben
  • Eintritte gemäß Reiseverlauf
  • Wein-/Olivenölprobe bei Montefalco
  • Örtliche Stadtführung in Perugia und Assisi
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Studienreiseleitung
  • Flug mit Air Dolomiti, Alitalia, Condor, Eurowings, Ryanair oder Lufthansa in der Economyclass nach Rom und zurück
Hotel: Das Vier-Sterne-Hotel dei Duchi verfügt über 49 Zimmer, eine gemütliche Bar mit Ledersesseln und ein großzügiges Restaurant mit weitem Blick. Zimmer: Die hellen, gefliesten Zimmer sind eingerichtet mit einem Doppelbett oder 2 zusammengeschobenen Einzelbetten (Einzelzimmer sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung), Schreibtisch, Hocker und Stuhl sowie 1 - 2 Sesseln, Sat-TV, Safe, Telefon, Klimaanlage, WLAN, Föhn und stilvollem Bad. Verpflegung: Frühstück und Vier-Gänge-Menü am Abend inkl. Tischwein Lage: Die Lage des Hotels ist absolut perfekt am Altstadtrand von Spoleto, einer der schönsten italienischen Kleinstädte mit großer historischer Tradition. In wenigen Schritten durch den Garten erreichen wir die Piazza della Libertà, den Hauptplatz mit Touristinfo.

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Buongiorno, Umbria!
    Flug nach Rom und Transfer nach Spoleto.
  • 2. Tag: Trevi und Spoleto, Charme pur!
    Von den idyllischen Quellen Fonti del Clitunno, die schon zu römischen Zeiten für Begeisterung sorgten, führt unsere erste Wanderung hinauf in den alten Ortsteil Castello Pissignano. Die schmalen Gassen lassen wir hinter uns und wandern durch Olivenhaine zur Eremo Francescano. Über die Kirche San Michele Arcangelo und entlang eines ehemaligen römischen Aquäduktes geht es auf ebenem Weg hoch über der Valle Umbra zum weithin sichtbaren Hügelstädtchen Trevi (GZ: 2 1/2 Std., + 300 m, - 100 m). An höchster Stelle erhebt sich der Dom Sant´Emiliano, von dem sich schmale, verwinkelte Gassen die Altstadt hinunterziehen. Am Nachmittag erkunden wir „unsere“ Stadt. Von der reichen Vergangenheit Spoletos zeugen zahllose Bauten, Kirchen, Plätze, ein mächtiger Dom aus dem 12. Jh. und die berühmte Ponte delle Torri, eine 230 m lange und 80 m hohe Brücke.
  • 3. Tag: Wanderung durch den heiligen Hain
    Direkt vom Hotel wandern wir zur anderen Seite des Tessino zu den Ruinen der östlichen Brückenfestung. Hier beginnt ein Pilgerpfad durch uralten Steineichenwald an den Hängen des Monteluco. Ziel ist das bereits 1218 gegründete und bis heute von Mönchen bewohnte Kloster Santuario di San Francesco. Der Spazierweg durch den heiligen Hain vermittelt mit der Eremitengrotte viel Atmosphäre und die Aussicht von einem Felsvorsprung ist überwältigend. Nach dem schönsten Abschnitt auf einem fast eben verlaufenden Hangweg endet die Wanderung an der mächtigen, außerhalb der Stadtmauern gelegenen romanischen Kirche San Pietro (GZ: 3 1/2 Std., +/- 500 m).
  • 4. Tag: Todi und Orvieto
    Heute ist wanderfreier Tag; denn zwei der schönsten Städte Umbriens stehen auf dem Programm. Todi besticht durch die Geschlossenheit und Harmonie eines gewachsenen mittelalterlichen Zentrums, in höchster Vollendung erkennbar auf dem Hauptplatz del Popolo mit drei Stadtpalästen aus dem 13. Jh. und dem Dom Santa Maria. Übrigens, ein amerikanischer Dozent für Stadtentwicklung bescheinigte Todi von allen untersuchten Städten weltweit die höchste Lebensqualität! Orvieto liegt atemberaubend auf einem steil abfallenden, 120 m hohen Tuffsteinplateau, über das sich die berühmteste Sehenswürdigkeit, der Dom Santa Maria Assunta, erhebt. Ungewöhnlich reich an Farben, Klarheit und Ausgewogenheit präsentiert sich die Fassade, unterbrochen von Spitzbögen und gotischen Türmen. Besonders beeindruckend sind daneben bedeutende Bildwerke aus der Frührenaissance in den Seitenkapellen.
  • 5. Tag: Weltkulturerbe Assisi und Pale
    Meistbesuchte Sehenswürdigkeit Umbriens ist Assisi, die Geburts- und Wirkungsstätte des Heiligen Franziskus, die wir während einer spektakulären Stadtführung erkunden. Bereits zwei Jahre nach Franziskus´ Tod wurde 1228 über seinem Grab mit dem Bau der mächtigen Doppelbasilika begonnen, die vor allem aufgrund des überreichen Freskenschmucks zu den bedeutendsten kirchlichen Bauwerken des Christentums zählt. Eine Besichtigung der Oberund Unterkirche kann sich nur auf einige Werke konzentrieren; denn die Piazza del Comune mit mittelalterlichem Zunfthaus und weiteren Palazzi eignet sich perfekt für eine Pause in einem der Straßencafés. So viel Kultur und Informationen verarbeiten wir am besten bei einer Wanderung im wenig besuchten Hinterland. Vom winzigen Ort Pale wandern wir auf schmalem Pfad hinauf zur inmitten einer steilen Felswand gelegenen Einsiedelei Santa Maria Giacobbe und dann durch Olivenhaine hinab zu einem Naturlehrpfad, der wunderbar durch das idyllisch grüne Tal des Menotre führt. Kaskaden, Wasserfälle und malerische Grotten liegen am Weg (GZ: 1 1/2 Std., +/- 200 m).
  • 6. Tag: Gubbio und Apennin
    Dicht aneinandergedrängte Häuser ziehen sich die steilen Hänge des Monte Ingino hinauf. Der Palazzo dei Consoli, das alte Rathaus aus dem 14. Jh., ist der Mittelpunkt der bis heute fast vollständig von einer Stadtmauer umgebenen Altstadt. Für viele Besucher entspricht Gubbio am ehesten dem Ideal einer mittelalterlichen Stadt. Nach der ausgiebigen Besichtigung geht es dann in die Gebirgslandschaft des Apennin. Vom Hochtal Valsorda aus auf 1.000 m Höhe wandern wir mit weiten Blicken über die waldlosen runden Gipfel und Höhenrücken auf den Monte Maggio (1.364 m) auf einem Abschnitt des Sentiero Italia (GZ: 2 Std., +/- 350 m).
  • 7. Tag: Perugia
    Die Hauptstadt Umbriens ist das quirlige, lebenslustige Zentrum, nicht nur bei ausländischen Studenten äußerst beliebt, sondern auch für alle Umbrien-Reisenden ein Höhepunkt. Auf einer Anhöhe gruppieren sich zahllose Prachtbauten um die Piazza IV Novembre mit dem Dom und der Fontana Maggiore, dem vielleicht berühmtesten aller mittelalterlichen Brunnen. Eine Stadtführung vermittelt einen ersten Einblick, den wir nachmittags auf eigene Faust vertiefen können, bevor es individuell mit der Bahn zurück nach Spoleto geht.
  • 8. Tag: Im Tal der Nera
    Östlich von Spoleto verläuft die bäuerlich geprägte Valnerina, deren Ursprünglichkeit und Idylle uns zwei Wanderungen wert ist. Zunächst wandern wir über Ferentillo hinab zum Fluss Nera, um dann entlang des Ostufers zum Ruinendorf Umbriano zu gelangen. Über weitere Dörfer erreichen wir schließlich die ehemalige Benediktinerabtei San Pietro in Valle (GZ: 3 1/2 Std., + 150 m, - 230 m). Am Nachmittag besuchen wir noch auf einer kurzen Wanderung das wohl schönste Dorf des Nera-Tales, Vallo di Nera, mit Torbögen, kleinen Gassen und mittelalterlicher Atmosphäre (GZ: 2 Std., + 160 m).
  • 9. Tag: Kleine Dörfer und Wein
    Bevagna ist ein kleiner, fast vollständig von einer mittelalterlichen Stadtmauer umschlossener Ort, der besonders mit einem Ensemble aus drei Kirchen und dem im 13. Jh. errichteten Palazzo dei Consoli begeistert. Das malerisch auf einem Hügel gelegene Montefalco wird gemeinhin als Balkon Umbriens bezeichnet. Ein Spaziergang entlang der Stadtmauer zeigt uns, warum. Der Ort ist auch Zentrum des umbrischen Weinbaus, der weit über die Grenzen Umbriens hinaus bekannte hervorragende Weine produziert. Wie könnten wir eine solche Reise schöner beenden als mit einer ausgiebigen Verkostung auf einem nahe gelegenen Weingut?
  • 10. Tag: Arrivederci
    Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Zusatzinformationen

  • Allgemeine Informationen
    Anreise mit der Bahn: Stazione Spoleto erreichst du von vielen deutschen Städten innerhalb eines Tages mit der Bahn (teilweise auch mit dem Nachtzug in 2 Tagen). Deine Verbindung findest und reservierst du im Internet auf www.bahn.de und den entsprechenden Seiten der Partnerbahnen des jeweiligen Landes. Entscheidest du dich für die An- und Abreise mit der Bahn, erstatten wir dir den Flug- und Transferanteil. Auf Wunsch informieren wir dich über die kostenpflichtigen Transfermöglichkeiten vom Bahnhof zur ersten Unterkunft (s. auch unter Punkt An- und Abreise in der Reiseinformation).
  • Anforderungsprofil
    Mittlere Gehzeiten von 4 bis 5 Stunden. Höhenunterschiede von durchschnittlich 400 Metern. Einige Wanderungen können auch der 1- oder der 2-Stiefel-Kategorie entsprechen. Geeignet für Gäste mit normaler Kondition.
  • Kulturanteil
    Besuche historischer Orte und kultureller Attraktionen wechseln sich ab mit Erlebnissen in der Natur.
  • So wohnen wir
    Hotel: Das Vier-Sterne-Hotel dei Duchi verfügt über 49 Zimmer, eine gemütliche Bar mit Ledersesseln und ein großzügiges Restaurant mit weitem Blick. Zimmer: Die hellen, gefliesten Zimmer sind eingerichtet mit einem Doppelbett oder 2 zusammengeschobenen Einzelbetten (Einzelzimmer sind Doppelzimmer zur Alleinbenutzung), Schreibtisch, Hocker und Stuhl sowie 1 - 2 Sesseln, Sat-TV, Safe, Telefon, Klimaanlage, WLAN, Föhn und stilvollem Bad. Verpflegung: Frühstück und Vier-Gänge-Menü am Abend inkl. Tischwein Lage: Die Lage des Hotels ist absolut perfekt am Altstadtrand von Spoleto, einer der schönsten italienischen Kleinstädte mit großer historischer Tradition. In wenigen Schritten durch den Garten erreichen wir die Piazza della Libertà, den Hauptplatz mit Touristinfo.
  • Flüge
    • München
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