Indien - Im Reich der Siebentausender

ab 2995,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
900m
Max. Höhenmeter Abstieg
750m
Teilnehmer
6 - 12
Reisetage
18
Aufenthaltstage Hotel
7
Aufenthaltstage Zelt
8

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Trekkingreise durch das Industal, entlang der Ladakh-Gebirgskette bis in die Zanskar-Berge

6-tägiges Trekking in den Zanskar-Bergen (4 - 8 Std. täglich)
Wanderungen: 2 x leicht (2 - 3 Std.)
Über blühende Wiesen mit Blick auf die Siebentausender den Sengge-Pass überqueren
Durch die engen Schluchten des Oma-Chu Flusses von Zanskar nach Ladakh wandern
Vom Kloster Karsha auf die Quelle des gewaltigen Zanskar-Flusses blicken
Das Leben der Menschen in den abgelegenen Bergdörfern kennen lernen
Mit buddhistischen Mönchen ein traditionelles Klosterfest feiern

Langsam zieht die Karawane weiter. Schritt für Schritt folgen die Wanderer dem Zickzack-Pfad, begleitet von Helfern, Köchen und Lastentieren. Weit und breit kein Zeichen der Zivilisation. Nur schroffe Felsen, grau-braunes Geröll, holprige Pfade und die gewaltigen Spitzen der Siebentausender, die aussehen wie die Zacken eines mystischen Drachens. Der Norden Indiens ist praktisch menschenleer, die wenigen Siedlungen geprägt vom tibetischen Buddhismus und uralter Kultur, sind umgeben von einer wüstenähnlichen Hochgebirgslandschaft. Wir machen uns auf den Weg in das schroffe Zanskar, durchqueren enge Schluchten, folgen den sprudelnden Flussläufen und überschreiten hohe Pässe. Wir folgen ab Leh dem Industal, umrunden die Zanskar-Berge bis Padum und machen uns mit dieser besonderen Region vertraut. Immer wieder treffen wir auf abgelegene Klöster, auf geschmückte Stupas und wehende Gebetsfahnen, die uns die Bedeutung der Religion auf bunte Weise zeigen. Wir lernen das Leben und die Traditionen der Mönche kennen und feiern mit ihnen ein farbenfrohes Klosterfest, bevor wir zu Fuß noch tiefer in die Bergwelt vordringen. Unser Trekking führt uns in fruchtbaren Ebenen, entlang eisiger Gletscher in weite Hochtäler und in Serpentinen hinab zu unseren Lagerplätzen. Wir schlagen am Ufer des Zanskar unsere Zelte auf und zählen nachts die Sterne. Und wenn wir morgens mit heißem Tee geweckt werden, noch bevor die ersten Sonnenstrahlen zwischen den Gipfeln hervorscheinen, dann spüren wir deutlich, wie herzlich uns diese raue Region empfangen hat.


Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Hinflug
    Hinflug von Deutschland nach Delhi.
  • Tag 2 Ankunft in Delhi - Weiterflug nach Leh
    Wir landen in Delhi, steigen um und erleben gleich das erste Highlight unserer Reise: die grandiose Aussicht auf die Berge des Himalaya während dem Flug von Delhi nach Leh. Nach Ankunft in Ladakh, auf 3.500 Meter Höhe, werden wir erstmal in unser Hotel gebracht und haben den Nachmittag Zeit um anzukommen und uns von der Anreise zu erholen. Wer möchte kann schon einen ersten kleinen Spaziergang durch das Stadtzentrum mit seinem lebhaften Bazar unternehmen, bevor wir uns zum ersten gemeinsamen Abendessen treffen.
  • Tag 3 Leh - Stok - Hemis - Thiksey - Leh
    Ein Tag voller fantastischer Eindrücke liegt vor uns: Zuerst geht es nach Stok, der weiße, mehrgeschossige Königspalast liegt zu Füßen der 6.000 m hohen Stok-Kangri-Gruppe. Vom Dach des Palasts bietet sich uns eine wunderschöne Aussicht über das Indus-Tal. Wir wandern von dort ins Dorf und genießen die fantastischen Ausblicke auf die umliegende Bergwelt. Anschließend geht es weiter zum Kloster Hemis, welches als größter Klosterkomplex in Ladakh gilt. Nachmittags steigen wir auf einen Bergrücken zum Kloster Thiksey. Eine schöne Aussicht bietet sich auch hier vom Klosterdach, auf die gelbbraunen Schotter und Felsen der Hochgebirgswüste. Zum Abschluss besuchen wir noch die „Kristallburg" Shey, die frühere Residenz der Könige von Ladakh aus der Yarklun-Dynastie.
  • Tag 4 Leh - Alchi
    Auf der Straße von Leh in Richtung Kargil fahren wir am Nordufer des Indus entlang. Unterwegs bieten sich uns einige beeindruckende Ausblicke, wie am Zusammenfluss von Zanskar und Indus, wo sich die verschiedenfarbigen Wassermassen mischen. Dann fahren wir ein Seitental hinauf zum Dorf Likir und besuchen dort das Kloster im oberen Teil des lang gestreckten Dorfes. Anschließend fahren wir weiter nach Alchi und besuchen auf dem Weg noch das Kloster Rizong, bevor wir in Alchi ankommen und unser Zimmer für heute Nacht beziehen.
  • Tag 5 Alchi - Kargil
    Nach dem Frühstück legen wir erstmal ein Stück der Strecke zu Fuß zurück, bis wir wieder auf die Straße treffen, die uns nach Lamayuru führt. Dort besuchen wir das tibetisch-buddhistische Kloster, bevor es weiter geht nach Kargil.
  • Tag 6 Kargil - Rangdum
    Heute steht uns wieder eine kurzweilige Fahrt durch die beeindruckende Landschaft bevor. Wir durchqueren das wunderschöne Suru-Tal und unser Weg windet sich durch einsame Gletscher- und Berglandschaft, markante 7.000er-Gipfel säumen die Strecke. Gegen Abend erreichen wir Rangdum, das in einem weiten Hochtal auf ca. 4.000 Meter Höhe liegt, genau am Schnittpunkt von fünf sternförmig zusammenlaufenden Tälern. Der Ort besteht aus einigen wenigen Häusern und einem Kloster, das am Ende des Tals auf einem Bergrücken thront.
  • Tag 7 Rangdum - Padum
    Nach dem Frühstück wandern wir zum Kloster von Rangdum, bevor es weiter geht nach Padum, der frühere Hauptstadt des einstigen Königreichs Zanskar. Wir überqueren dabei den Pensi La auf 4.400 Meter und die Gebetsfahnen zeigen uns, wenn wir die Passhöhe erreicht haben. Die Fahrt unterbrechen wir immer wieder um die fantastische Bergwelt zu genießen und Fotos zu machen. Auf dem Weg besuchen wir auch das Kloster Sani, bevor wir am frühen Nachmittag Padum, auf 3.500 Meter Höhe, erreichen.

    (Beim Termin vom 28.07. - 14.08.2020 besuchen wir heute das Sani Nasjal Fest)
  • Tag 8 Padum - Karsha
    Wir besichtigen das Kloster Stakrimo und fahren dann ein kurzes Stück zu unserem nächsten Camp in Karsha, dem zweitgrößten Ort Zanskars . Nachmittags wandern wir hinauf zum terrassenartig angelegtem Kloster Karsha des Gelbmützen-Ordens und genießen den fantastischen Ausblick über das Hochtal. Der Blick schweift über die schneebedeckten Gebirgsketten im Süden und den Zusammenfluss des Doda mit dem Lungnak zum gewaltigen Zanskar-Fluss.
  • Tag 9 Trekking: Karsha - Pishu
    Heute beginnt unsere Trekkingtour durch das beeindruckende Zanskar-Tal. Wir schnüren unsere Stiefel und wandern in leichtem Auf und Ab flussabwärts durch das trockene Flusstal des Zanskar. Kurz bevor wir unser Tagesziel erreichen machen wir noch einen kurzen Abstecher zur längsten Hängebrücke des Tals, mit einer Spannweite von 55 Meter. Angekommen im Dorf Pishu errichten wir unser Camp auf einem schönen Weideplatz am Ufer des Flusses. Nachmittags können wir das auf der rechten Talseite malerisch gelegene Dorf Zangla besuchen. Hier ist auch der Sitz eines Lokalkönigs. Es heißt, dies sei das kleinste Königreich der Welt! Vielleicht bekommen wir eine Audienz?
  • Tag 10 Trekking: Pishu - Hanumil
    Wir folgen noch eine Weile dem Lauf des Zanskar-Flusses, bevor der Weg zu einer trockenen Hochfläche hinaufführt. Wir kommen durch das von fruchtbaren Feldern umgebene Dorf Pidmo und gelangen durch die Halbwüste bis zum Lagerplatz auf einer Wiese beim Weiler Hanumil (3.450 m).
  • Tag 11 Trekking: Hanumil - Parfi La - Snertse
    Zuerst gehen wir hinab zum Ufer des Zanskar, dann zieht der Hangweg aus der unpassierbaren Schlucht hinaus. Auf steilem und gerölligem Pfad erklimmen wir den Parfi La (3.950 m), der Pass markiert die Grenze zwischen Zanskar und Ladakh. Ebenso steil geht es in Serpentinen hinunter zum Rastplatz am Fluss Oma Chu (3.400 m). Wir überqueren den Fluss über eine Holzbrücke und steigen auf eine Anhöhe um die beeinrduckende Landschaft zu genießen. Weiter geht es bis zu unserem heutigen Camp bei Snertse (3.700 m).
  • Tag 12 Trekking: Snertse - Hanumal La - Lingshed
    Wir steigen durch die enge und wilde Schlucht, teils über Schneebrücken und Bäche querend, steil bergauf und kommen in ein karges Hochtal. In den Schutthängen gedeihen genügsame Bergblumen und Himalaya-Rhabarber. Gegen Mittag stehen wir auf dem Hanamu La, auf 4.700 m Höhe. Oben angekommen genießen wir die spektakuläre Aussicht auf die umliegende Bergwelt, bevor es in Serpentinen wieder bergab geht. Wir überqueren nochmal einen Höhenrücken und erreichen Lingshed, wo wir auf etwa 4.000 Meter Höhe unser Lager errichten.
  • Tag 13 Trekking: Lingshed - Sengge La
    Nach dem Frühstück machen wir uns auf zum Sengge La Base Camp und weiter über einen Pass, von welchem wir den Ausblick auf das Nierag Tal und den Zanskar bewundern. Wir steigen zu den Dörfern Gongma und Skiumpata ab und folgen dem Weg weiter bis wir unser Lager am Fuße des Sengge La erreichen.
  • Tag 14 Trekking: Sengge La - Photang; Fahrt nach Themisgam
    Sobald die Sonne aufgegangen ist zeigt sich uns die atemberaubende Hochgebirgslandschaft mit gewaltigen Bergmassiven, gezackten Gipfeln und dunklen Schluchten. Nach steilem Anstieg bewältigen wir die Passhöhe des Sengge La und gönnen uns eine Pause auf etwa 4.700 Meter Höhe. Wir genießen den überwältigenden Ausblick auf die Bergketten um uns und Gletscher unter uns. Dann geht es steil abwärts in das breite Photang Tal und bis zum Endpunkt unseres Trekkings auf rund 4000 Meter Höhe. Unsere Jeeps stehen schon bereit, wir verabschieden uns von unserer Begleitmannschaft und diesem beeindruckenden Fleckchen Erden und fahren hinunter ins Industal bis nach Themisgam. In unserem gemütlichen Hotel können wir uns entspannen und von den letzten Tagen erholen.
  • Tag 15 Themisgam - Leh
    Nach den letzten Trekkingtagen können wir uns heute erholen, ausschlafen und das Dorf erkunden, bevor wir wieder nach Leh zurückkehren.
  • Tag 16 Leh - Delhi
    Wir nehmen Abschied von Ladakh und fliegen von Leh nach Delhi, wo wir unsere Zimmer in einem Hotel im Stadtzentrum beziehen. Anschließend geht es auf Erkundungstour durch die Stadt. Wir beginnen beim Roten Fort, besuchen die Große Moschee und passieren auf dem Weg das Regierungsviertel mit den Monumentalbauten zwischen dem India Gate und dem Präsidentenpalast.
  • Tag 17 Delhi
    Auf unserer zweiten City-Tour besuchen wir das mächtige Grabmal des Mogulherrschers Humayun und den Komplex von Qutab Minar. Ein paar Zimmer stehen uns noch im Hotel zum Umkleiden und Frischmachen zur Verfügung, bevor wir uns zu unserem gemeinsamen Abschiedsessen treffen. Im Anschluss werden wir direkt zum Flughafen gebracht und treten die Heimreise an.
  • Tag 18 Rückflug
    Rückflug nach Deutschland und Ankunft am gleichen Tag.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Der Fokus dieser Reise liegt auf einem Zelt-Trekking in den Regionen Ladkah und Zanskar im westlichen Himalayagebirge, aber auch der kulturelle Aspekt dieser Region kommt nicht zu kurz. Das mehrtägige Trekking durch diese faszinierende Landschaften wird durch Klosterbesuche und Aufenthalte in Delhi und Leh abgerundet.

    Anforderung:
    Voraussetzung für diese Reise sind ein hohes Maß an Flexibilität, Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 8 Std. Gehzeit auf meist unbefestigten Wegen. Vorausgesetzt wird zusätzlich Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, da die Wege teilweise auf schmalen Pfaden an steilen Hängen verlaufen. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Wanderungen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen. Die langen Fahrstrecken erfordern viel Durchhaltevermögen, die wenigsten Straßen sind asphaltiert und führen meist über unbefestigte Schotterpisten mit einigen Schlaglöchern, man muss sich auf entsprechend langwierige und holprige Fahrten einstellen. Alle Fahretappen werden durch regelmäßige Pausen unterbrochen. Außerdem sind Geduld und Toleranz gefragt sowie die Bereitschaft, sich einfachen Verhältnissen anzupassen und, wo nötig, auf Komfort zu verzichten.

    Höhe:
    Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet Hypoxicum, das Institut für Höhentraining in München, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan.

    Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9 , 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de

    Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen.

    Unterbringung:
    Wir übernachten in landestypischen Hotels. Alle Zimmer sind gemütlich eingerichtet und verfügen über ein Badezimmer, trotzdem dürfen Europäische Maßstäbe nicht angelegt werden. Während des Trekkings übernachten wir in Zeltcamps. Einfache Isomatten (ca. 5 cm) werden gestellt. Der Standort der Camps liegt meist in der Nähe eines Wasserlaufes oder einer Siedlung, so dass es Waschmöglichkeiten gibt.

    Verpflegung:
    Bei dieser Reise sind Frühstück sowie 11 Mittagessen und 12 Abendessen inkludiert. Wir frühstücken in den Unterkünften, mittags machen wir ein Picknick oder suchen uns eine traditionelle Gaststätte. Abends essen wir in landestypischen Restaurants oder im Hotel. Auf dem Zanskar-Trek wird das Essen von Köchen zubereitet. Die Verpflegung ist abwechslungsreich, für das Trekking werden sämtliche Lebensmittel von Leh aus mitgeführt, so dass es während des Trekkings nicht immer Frischkost und kein Fleisch gibt. Wer auf Fleisch nicht verzichten möchte, dem empfehlen wir die Mitnahme von Hartwurst. Die Indische Küche ist vielseitig und variiert je nach Region. In den von uns bereisten Gebieten sind die Speisen gut gewürzt aber nicht unbedingt scharf. Meist gibt es Currys, Gemüse, Teigwaren sowie Fladenbrot, welches immer gereicht wird. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen ist nur schwer umsetzbar. Wir bitten um Verständnis!

    Fahrten:
    Die Überlandstraßen sind teilweise in schlechtem Zustand und vor allem in den Bergregionen eng und kurvig. Je nach Straßenverhältnis können die Fahrten sehr holprig werden.Die Busse in Indien entsprechen nicht dem europäischen Standard und die Klimaanlage kann eventuell nicht durchgehend genutzt werden.

    Reiseleiter:
    Bei dieser Reise kommt Ihr Reiseleiter aus Nepal. Im indischen Himalaya gibt es nur wenige gut ausgebildete deutschsprachige Reiseleiter, sodass wir gerne auf unsere nepalesischen Reiseleiter zurückgreifen. Diese sind im Himalaya zu Hause und kennen sich sowohl im nepalesischen als auch im indischen Abschnitt sehr gut aus. Desweiteren können wir damit diese Reiseleiter unterstützen, indem wir Ihnen auch in der nepalesischen Nebensaison eine Tätigkeit anbieten können.

    Tempelbesuch:
    Die religiösen Stätten dürfen nur mit angemessener Kleidung sowie ohne Schuhe und Strümpfe betreten werden.

    Respekt:
    Respekt in unbekannten Kulturkreisen ist besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Vor allem in touristisch wenig erschlossenen Bergregionen bitten wir um taktvolles Verhalten gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Üben Sie Zurückhaltung beim Fotografieren, fragen Sie bitte, wenn Sie Personenaufnahmen machen möchten.

    Teamwork:
    Teamgeist und Kameradschaft sind auf dieser Tour besonders wichtig, da jeder Teilnehmer wesentlich zum Gelingen der Reise beiträgt. Aktive Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten (z.B. Auf- und Abbau der Zelte) sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Erfahrungsgemäß entsteht durch dieses Gemeinschaftserlebnis ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Indien

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen gültigen Reisepass. Der Pass muss noch mindestens 180 Tage bei Einreise gültig sein.
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Für die Einreise nach Indien benötigen deutsche Staatsangehörige ein Visum. Besorgen Sie das Visum bitte erst, wenn die Reise garantiert ist.
    Sie können das Visa folgendermaßen beantragen:
    ▶︎ Persönliches Visum: Wir empfehlen die Beantragung über den Visa Dienst Bonn. Bitte beachten Sie hierzu das gesonderte Schreiben, welches Sie mit Ihrer Buchungsbestätigung erhalten. Die Gebühr hierfür beträgt ca. 80,00 $. Das Visum hat eine Gültigkeit von 365 Tagen und erlaubt einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen. Sie können mit dem Visum 2x einreisen. Die Bearbeitungsdauer für das Visum beträgt üblicherweise 4 Tage.
    ▶︎ E-Visa: Das E-Visa kann ab 30 Tage vor Abreise online beantragt werden. Damit erhalten Sie Ihr Visum bei Einreise („visa on arrival“). Beantragung unter folgender Homepage: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/ Die Electronic Travel Authorization (ETA) muss in ausgedruckter Form mitgeführt werden. Die Gebühr hierfür beträgt ca. 25,00 $. Das Visum hat eine Gültigkeit von 30 Tagen und erlaubt einen Aufenthalt von maximal 30 Tagen. Sie können mit dem Visum 2x einreisen. Die Bearbeitungsdauer für das Visum beträgt üblicherweise 4 Tage.


    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Indien

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Eine Gelbfieber-Impfung ist für Reisende zwingend erforderlich, die sich innerhalb der letzten 6 Tage vor der Einreise in einem von der WHO als Gelbfieber-Risikogebiet deklarierten Land aufgehalten haben. Abgesehen von den Bergregionen (Zanskar, Ladakh und Sikkim) besteht ein ganzjähriges Malaria-Risiko, verstärkt zur Regenzeit. Wir empfehlen eine aktive Prophylaxe durch Mückenschutzmittel sowie helle Bekleidung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Im Sommer sinken die Temperaturen in Ladakh und Zanskar nachts nur in den höchsten Lagen bis auf 0°C und tagsüber steigen sie im Schatten kaum über 20-30°C an. In der Sonne schwitzt man, da die Strahlungswärme infolge der oft klaren, trockenen Höhenluft stark ist, doch nur einen Schritt weiter im Schatten friert man. Mit Regen sollte, besonders nachmittags oder abends, gerechnet werden.
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