Irans Wilder Westen

ab 3228,- €

Teilnehmer
6 - 18
Reisetage
18

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Atemberaubende Vielfalt erwartet dich im hochgelegenen Westen des Irans: Ob spektakuläre Schneeberge im Zagros-Gebirge oder verwinkelte Basare in Täbris und Zandschan. Auf leichten Wanderungen tauchen wir tief in diese fremde Welt ein. Im „wilden Kurdistan“ begeben wir uns auf die Spuren der Nomaden und erleben die Urpünglichkeit dieser Region. Natürlich streifen wir auch durch die legendären Rosengärten von Shiraz und lassen uns vom unvergleichlichen orientalischen Flair Isfahans verzaubern ... Also, auf in den Iran!

  • Flug mit Turkish Airlines in der Economyclass nach Täbris und zurück von Isfahan
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise im klimatisierten Van
  • 14 Hotelübernachtungen (davon 3 einfach), jeweils in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • 16 x Frühstück, 16 x Abendessen
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Immer für dich da: der deutschsprachige Wikinger-Reiseleiter Kay Tschersich

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Abflug
    Abflug gen Osten und Ankunft nach Mitternacht in Täbris, der Metropole der iranischen Provinz Ost-Aserbaidschan. Transfer ins Hotel. 3 Hotelübernachtungen in Täbris. 15 km.
  • 2. Tag: Täbris
    Die Stadt liegt an den Ausläufern des Gebirgsstocks Kuh-e Sahand auf 1.300 m Höhe. Wir besichtigen das berühmteste Bauwerk der Stadt, die Blaue Moschee aus dem 15. Jahrhundert. Dann schlendern wir zum nahe gelegenen Aserbaidschan-Museum, dessen eindrucksvolle Exponate uns die Geschichte dieser Region Persiens näherbringen. Der Basar, einer der größten und stimmungsvollsten des Landes, gehört zum UNESCO-Welterbe. Wir tauchen in das Gewirr der Gewölbegänge ein und bestaunen das quirlige Geschäftsleben. (F, A)
  • 3. Tag: Bergdorf Kandovan
    Heute machen wir uns auf in die Bergwelt des 3.710 m hohen Kuh-e Sahand und besuchen das Gebirgsdorf Kandovan. Seit Jahrhunderten leben die Einwohner des Ortes in Wohnhöhlen, die in Terrassen in den Hang gebaut wurden. Selbst die Stallungen für das Vieh wurden so untergebracht. Nach einem Rundgang schnüren wir die Wanderstiefel und erklimmen einen Berg in der Nähe des Ortes. GZ ca. 3 Std. Anschließend kehren wir zurück nach Täbris. 120 km. (F, A)
  • 4. Tag: Nach Norden!
    Wir gelangen zur aserbaidschanisch-iranischen Grenze. Hier am Grenzfluss Aras befindet sich die Kleinstadt Jolfa. Schon Abbas der Große wusste das handwerkliche Geschick der einst armenischen Bevölkerung zu schätzen und siedelte sie zur Unterstützung des Aufbaus seiner Metropole Isfahan dorthin um. Ganz in der Nähe besuchen wir das armenische Kloster St. Stephanos, dessen legendenhafte Gründung im 1. Jh. auf den heiligen Bartholomäus zurückgehen soll. Weiterfahrt nach Khoy. Hotelübernachtung in Khoy. 220 km. (F, A)
  • 5. Tag: Urmia-Salzsee
    Ein erstes Zwischenziel des heutigen Tages ist die Provinzhauptstadt Urmia, gelegen am gleichnamigen See inmitten zahlreicher Gärten. Das einst 5.500 qkm große Gewässer ist heute auf ein Drittel seiner ehemaligen Fläche geschrumpft und weist einen enormen Salzgehalt auf. Nach wie vor ist der See jedoch Refugium zahlreicher Vogelarten. Über eine Brücke gelangen wir zur östlichen Seeseite und fahren weiter nach Maragha. Hier beeindruckt uns der grandiose Gonbad-e-Ghaffariye, ein Grabturm aus dem 14. Jh. Hotelübernachtung in Maragha. 300 km. (F, A)
  • 6. Tag: Mausoleum von Soltanije
    Ostwärts fahren wir ins 1.700 m hoch gelegene Zandschan. Bekannt ist die Stadt vor allem für ihren urigen überkuppelten Basar. Wir schlendern durch dessen verwinkelte Gassen und bestaunen das reichhaltige exotische Angebot. Nahe der Stadt lockt zudem noch das wuchtige und eindrucksvolle Mausoleum von Soltanije, von dessen Außengalerie unser Blick weit über das Umland schweift. Erbaut wurde es um 1300 für den mongolischen Herrscher Öldscheitu. Hotelübernachtung in Zandschan. 360 km. (F, A)
  • 7. Tag: Takht-e-Soleyman
    Einsam inmitten eines Hochtals liegt der geheimnisvolle Takht-e-Soleyman, der Thron des Salomo. Obwohl der biblische König hier nie zugegen war, genießen wir es, über die mehr als 1.500 Jahre alten Fundamente eines der einst wichtigsten zoroastrischen Heiligtümer des Irans zu wandeln. In der majestätischen Landschaft unternehmen wir eine Wanderung und fahren schließlich weiter nach Takab. GZ 2-3 Std. Übernachtung im einfachen Hotel in Takab. 190 km. (F, A)
  • 8. Tag: Wildes Kurdistan
    Durch die Berglandschaft des „wilden Kurdistans“ erreichen wir Kermanschah. Hier bewundern wir in einem Park am Stadtrand die berühmten Grotten und Felsreliefs von Taq-e Bostan. Eine Reihe der wichtigsten sassanidischen Könige ließen hier ihr Porträt in den Stein meißeln. Spektakulär sind auch die filigranen Jagdszenen. 2 Hotelübernachtungen in Kermanschah. 340 km. (F, A)
  • 9. Tag: Bisotun
    Eine kurze Fahrt bringt uns zum „Berg der Götter“. Auch hier ein Relief – denn die so bezeichnete, hoch aus der Ebene aufragende Felswand von Bisotun zeigt ein 2.500 Jahre altes Abbild des achämenidischen Großkönigs Darius. Der Herrscher wusste genau, warum er diesen Ort für sein Konterfei wählte, denn einst verlief hier die alte Königsstraße zwischen dem Zweistromland und Persien. Auf einer Wanderung erkunden wir die nähere Umgebung. GZ ca. 2 Std. Anschließend Rückfahrt nach Kermanschah. 80 km. (F, A)
  • 10. Tag: Nomaden & Falak-ol-Aflak
    Heute geht es durch Nomadenland! Die grandiose Bergwelt der Region Luristan verleitet zum Träumen. Nach wie vor leben große Nomadenverbände in diesem abgelegenen Gebiet. Auch wir ziehen auf „Schusters Rappen“ los und wandern ein Stück auf alten Bergpfaden. GZ ca. 2 Std. Danach fahren wir weiter nach Chorramabad, wo uns die stolze Festung Falak-ol-Aflak hoch oben auf einer aussichtsreichen Kuppe erwartet. Einst zählte sie zu den wichtigsten Festungen des Sassanidenreiches. Hotelübernachtung in Chorramabad. 290 km. (F, A)
  • 11. Tag: Auf nach Ahwas
    Eine längere Fahrt bringt uns hinab auf Meereshöhe – Ahwas gehört kulturell und geografisch eher dem mesopotamischen Zweistromland als dem iranischen Hochland an. Ungewohnt heiß zeigt sich auch das Klima. Zudem dringen mehr arabische Klänge als irgendwo sonst im Iran an unsere Ohren. Auf dem Weg besichtigen wir noch die antiken Wassermühlen von Shushtar, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Hotelübernachtung in Ahwas. 390 km. (F, A)
  • 12. Tag: Bishapur
    Noch einmal wird unser Sitzfleisch auf die Probe gestellt auf der Fahrt nach Schiras. Aus den heißen Ebenen der ölreichen Provinz Chuzestan geht es hinauf ins kühlere Hochland. Unterwegs stoppen wir an der Ausgrabungsstätte der alten Sassanidenstadt Bishapur. Der Palast des Königs Shapur ist zwar verfallen, umso eindrucksvoller zeigen sich aber die berühmten Felsreliefs am Flussufer. Schließlich erreichen wir sie, die „Stadt der Blumen und der Nachtigallen“: Shiraz. 3 Hotelübernachtungen in Shiraz. 560 km. (F, A)
  • 13. Tag: Persepolis & Naqsch-e Rostam
    Ein ganz besonderer Ort steht heute auf dem Programm: Persepolis. Wohl keine andere Stätte des Irans steht so eindrücklich für die große Geschichte Persiens. Nahebei besuchen wir zudem die kunstvoll verzierten Felsgräber von Naqsch-e Rostam. 140 km. (F, A)
  • 14. Tag: Shiraz
    In den kunstvoll gepflegten Gärten von Shiraz besuchen wir die Gräber der Dichter Saadi und Hafiz. Unweit der Zitadelle Karim Khan lockt der überkuppelte Vakil-Basar mit seinem Gassengewirr. (F, A)
  • 15. Tag: Pasargadae
    Auf unserem Weg nach Isfahan halten wir in Pasargadae und bestaunen das schnörkellose und wuchtige Grabmal des achämenidischen Großkönigs Kyros. Dann rollen wir den zahllosen türkisfarbenen Kuppeln von Isfahan entgegen. 3 Hotelübernachtungen in Isfahan. 500 km. (F, A)
  • 16.-17. Tag: Isfahan
    Die orientalische Pracht Isfahans ist legendär: Kilometerweit winden sich überkuppelte Basargassen und allein am zentralen Imam-Platz reiht sich Bauwerk an Bauwerk. Neben diesen besuchen wir die berühmte Freitagsmoschee, den Palast der vierzig Säulen und die Vank-Kathedrale der armenischen Christen der Stadt. Später können wir uns beim Spaziergang von der Si-o-Se-Brücke am Flussufer entlang unter die flanierenden Isfahaner mischen. (2 x F, 2 x A)
  • 18. Tag: Khoda hafez, Iran!
    Transfer zum Flughafen, Rückflug und Ankunft. 30 km.

Zusatzinformationen

  • Allgemeine Informationen
    Die Übernachtung am Ankunfts-/Abflugtag ist ggf. verkürzt, da die Ankunft voraussichtlich erst an Reisetag 2, also nach Mitternacht sein wird und der Abflug sehr früh am letzten Reisetag erfolgt. Visagebühren sind nicht im Reisepreis eingeschlossen. Die nötige Visa-Referenz arrangiert Wikinger Reisen für dich. Bitte sende uns schnellstmöglich die nötigen Daten zu. Alle Details zur Visa-Beantragung findest du in den Reiseinformationen. Kay Tschersich kennt sich auch prima in Usbekistan und Kirgisistan aus. Schau dir doch mal seine Insider-Reise Nr. 3209 an.
  • Visum
    Du kannst dein Visum in Eigenregie direkt bei dem für dich zuständigen Konsulat beantragen. Um das Visum für deine Reise möglichst einfach zu erhalten, empfiehlt Wikinger Reisen dir die Beschaffung über die CIBT Visum Centrale (Zusatzkosten/Servicegebühr). Bitte nutze hierzu 5-6 Wochen vor deinem Reiseantritt den folgenden Link: http://visumcentrale.de/additional-client-info.php?login=wiki0196
  • Anforderungsprofil
    Gehzeiten von 3 bis 4 Stunden. Nur geringe Höhenunterschiede zwischen 100 und 200 Meter. Unebene Pfade sind eher die Ausnahme. Gut für Wandereinsteiger geeignet.
  • Kulturanteil
    Besuche historischer Orte und kultureller Attraktionen wechseln sich ab mit Erlebnissen in der Natur.
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