Island – Insel aus Feuer und Eis mit Ostgrönland

Ausgebucht

Mögliche Varianten:

Teilnehmer
-
Reisetage
13

Veranstalter: Studiosus Reisen

Günstiger Preis durch etwas niedrigere Hotelkategorie und leicht erhöhte Teilnehmerzahl

Günstiger Preis durch etwas niedrigere Hotelkategorie und leicht erhöhte Teilnehmerzahl

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Icelandair (Economy, Tarifklasse S) von Frankfurt nach Keflavik und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 90 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Zwischenflüge (Economy) mit Air Iceland Connect von Reykjavik nach Kulusuk und zurück
  • Helikopterflüge mit GreenlandCopter von Kulusuk nach Angmagssalik und zurück
  • Transfers in landestypischen Fahrzeugen
  • Rundreise auf Island in landesüblichem Reisebus
  • Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • 12 Übernachtungen im Doppelzimmer in landestypischen Hotels
  • Frühstück, 2 Mittagessen, 8 Abendessen im Hotel
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Eintrittsgelder
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)

Tagesbeschreibung

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  • Ankunft in Island
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Nachmittags Flug mit Icelandair nach Keflavik. Duty free: Das ist nun wirklich nichts Besonderes, aber wenn Sie später Ihren Whisky mit jahrtausendealtem Gletschereis genießen möchten - russische Oligarchen zahlen dafür ein Vermögen in den Clubs, und Sie bekommen es gratis -, dann sollten Sie schnell ein Fläschchen kaufen. Für den Transfer ins nahe gelegene Hotel im Ort Keflavik ist gesorgt, hier treffen Sie auch Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Abendessen in Eigenregie.
  • Geysir und Wasserfall
    Unsere Rundreise startet. Im Nationalpark Thingvellir (UNESCO-Welterbe) tagte das historische Parlament, wassergefüllte Spalten in den Basaltdecken zeugen von der aktiven Kontinentaldrift. Tomaten am Polarkreis? Der Hof Fridheimar ist der größte Produzent des Landes, und im Gespräch mit dem Besitzer erfahren wir nicht nur, wie die Tomatenblüten bestäubt werden. Warum der Geysir Strokkur im 15-Minuten-Takt spuckt? Der Forscher Robert Bunsen hat es herausgefunden, und wir erkunden auf seinen Spuren die heißen Quellen im Tal Haukadalur. Noch mehr Gischt gibt es am Wasserfall Gullfoss - und vielleicht auch einen Regenbogen? 260 km.
  • Durchs Hochland an die Küste
    Ein Ausflug ins Hochland: vorbei an Wasserkraftwerken nach Landmannalaugar, einem verwunschenen Tal jenseits des Vulkans Hekla. Die umgebenden Berge präsentieren sich in allen Schattierungen von Rot, Gelb und Grau. Dort wandern wir durch ein schwarzes Obsidianlavafeld (2 bis 3 Std., mittel, ↑100 m ↓100 m). Über große Asche- und Bimsfelder der Hekla fahren wir an die Südküste Islands nach Vik. 230 km.
  • Am Gletscher
    Unter dem Vatnajökull (UNESCO-Welterbe), Europas zweitgrößtem Gletscher, rumort es - 2011 schickte der unter dem Eis liegende Vulkan Grimsvötn eine 20 km hohe Aschewolke in die Atmosphäre. Einen grünen Kontrast zum Grau des Gletschers bildet der Nationalpark Skaftafell. An der Gletscherzunge Skaftafellsjökull kommen wir dem Eis ganz nahe. Beim Spaziergang an der Gletscherlagune Fjallsarlon treiben die Eisberge an uns vorbei. Wer sich bei der Ankunft in Island einen Whisky besorgt hat, kann ihn heute ganz exklusiv mit 1000 Jahre altem Gletschereis genießen. 370 km.
  • An den Ostfjorden
    Die fjordreiche Ostküste Islands lädt zu entspannten Wanderungen an einsamen Stränden ein. Geborgen am Ufer eines Fjords, bietet Petras Mineralienmuseum jedem Sturm die Stirn. In Reydarfjördur steht eine riesige Aluminiumfabrik, Symbol des wirtschaftlichen Aufschwungs in den Ostfjorden, bei Naturschützern aber höchst umstritten. Die Ostfjorde sind auch die Heimat der isländischen Rentiere, und mit etwas Glück sehen wir eines der scheuen Tiere. 200 km. Abendessen in Eigenregie.
  • Durch die Hochlandwüste
    Wir durchqueren das einst von Vulkanen verwüstete öde Hochland und pausieren am Hof Mödrudalur mit Blick auf die Herdubreid, die Königin der isländischen Berge. Ihre Reiseleiterin hat die passende Geschichte dabei! Anschließend wandern wir (1,5 Std., leicht, ↑50 m ↓50 m) zum Wasserfall Dettifoss, wo die Wassermassen in einen bis zu 150 m tiefen Graben stürzen. Im Solfatarengebiet Namafjall ist einiges los: Graue Schlammtümpel blubbern und kochen vor sich hin, und die Luft riecht nach Schwefel und Erde. Am Wasserfall Godafoss versenkten die Isländer vor über 1000 Jahren, nach der Einführung des Christentums, ihre Götzenbilder. 330 km. Zwei Übernachtungen in Akureyri.
  • Ausflug zum Mückensee
    Der idyllisch gelegene Myvatn, zu Deutsch Mückensee, ist nicht nur für Vögel ein Paradies - auch Vulkanfans geraten hier ins Schwärmen. Die Solfataren und Fumarolen am Leirhnjukur sind eine wahre Hexenküche, in der es brodelt, gurgelt, dampft und zischt. Das Prickeln geht in unserem Mund weiter: Wir kosten die heimische Lavaschokolade! Bei einer kleinen Wanderung (1,5 Std., leicht, ↑50 m ↓50 m) spüren wir die Hitze der letzten Vulkanausbrüche durch unsere Schuhsohlen. Am Nachmittag erkunden wir auf einem kleinen Spaziergang das Lavalabyrinth von Dimmuborgir, Heimat der 13 isländischen Weihnachtsmänner. Das Abendessen gestalten Sie heute in Eigenregie. 330 km.
  • Nach Reykjavik
    Im Museumshof Glaumbaer tauchen wir in die Vergangenheit ein. Wie lebten die Menschen früher in Island? Auf dem Weg nach Reykjavik geht es über Pässe, Hochflächen und durch lange Täler nach Süden. 410 km. Der Walfjord ist einer der längsten Fjorde des Landes. Das Restaurant zum Abendessen wählen Sie auch heute selbst.
  • Auf nach Grönland!
    Das Abenteuer Grönland beginnt auf dem Stadtflugplatz von Reykjavik. Wenn der Wetterbericht für Grönland gut ist, dann startet die Turbopropmaschine. Der Flug übers Nordmeer dauert knapp zwei Stunden, zurück lassen wir die Vulkane, schweben hinweg über einen 30 km breiten Gürtel aus Treibeis vor Grönlands Ostküste und landen auf dem Inselchen Kulusuk, knapp unterhalb des Polarkreises. Es folgt das zweite Abenteuer: Im Helikopter fliegen wir zu unserem Ziel, dem Inuitdorf Angmagssalik auf der Nachbarinsel, denn auf Grönland gibt es Straßen nur in Ortschaften. Ein echtes Erlebnis! Zwei Übernachtungen in Angmagssalik.
  • Eisberg voraus!
    Gemeinsam gehen wir morgens runter zum Hafen und heuern auf dem Ausflugsboot Jollepax an. Das fährt mit uns hinaus auf die offene See zu einem sensationellen Schauspiel: Eisberge aller Größen treiben vorüber, nur den Gesetzen des Meeres gehorchend, die sie in den Süden driften lassen. Manche der blauen, weißen oder grauen Kolosse sind vom fernen Spitzbergen mit dem Ostgrönlandstrom angereist, einheimische Hünen brachen an den Gletscherkanten Grönlands ab. Augen auf für die Robben, die vielleicht auf Eisschollen vorbeigleiten, und mit viel Glück können Sie manchmal Wale sehen, die ihren Blas gen Himmel schicken. Durch die extrem saubere Luft wirkt alles wie zum Greifen nah, allerdings ignorieren Kameras diesen optischen Schwindel. Darum sehen Sie sich lieber alles mit dem Herzen an. Nachmittags lädt das Blumental zu einer Wanderung ein (2 Std., leicht, ↑100 m ↓100 m): Während des kurzen Sommers zeigt die arktische Natur ein ganzes Feuerwerk an Blüten. Ein Besuch des Heimatmuseums gewährt einen kleinen Einblick in das Leben am Polarkreis, wo monatelang die polare Nacht regiert.
  • Alltag der Robbenjäger
    Am Vormittag bekommen wir weitere Einblicke in die Kultur der Einheimischen beim Besuch einer Schnitzerwerkstatt. Nehmen Sie einen Tupilak, einen aus Rentiergeweih geschnitzten Hausgeist, mit in die Heimat! Mit dem Helikopter fliegen wir zurück nach Kulusuk und erkunden gemeinsam die kleine Siedlung, deren sozialen Mittelpunkt der Supermarkt bildet - zu den Dingen des täglichen Bedarfs zählen auf Grönland auch großkalibrige Gewehre für die Jagd und zum Schutz vor Tieren. Die Grönländer leben vom Handel mit Robbenfellen und Walfleisch. Ihr Reiseleiter kennt die heftige Kontroverse zwischen Tierschutz und dem Recht auf eine traditionelle Existenz - sammeln Sie eigene Eindrücke! Mit offenen Booten geht es dann wieder hinaus, allerdings in ruhige Gewässer - dem "kleinen Gletscher" entgegen (abhängig von der Eislage). Hier heißt es in gebührendem Abstand warten, denn wenn der Gletscher kalbt, schlagen die stürzenden Eismassen Respekt einflößende Wellen! Am Abend können Sie auf einem Spaziergang durch Kulusuk Vögel beobachten, die sich hier im arktischen Sommer ein Stelldichein geben. Übernachtung im einzigen Hotel des Dorfes.
  • Rückflug nach Reykjavik
    Vormittags fliegen wir von Grönland zurück nach Island; Ankunft am Nachmittag. Auf geht's zur letzten Station der Reise, unserem Übernachtungshotel in Keflavik nahe dem Flughafen.
  • Abschied von Island
    Frühmorgens kurze Fahrt zum Flughafen von Keflavik und Rückflug nach Deutschland.

Zusatzinformationen

  • Flüge
    • Berlin
    • Düsseldorf
    • Frankfurt
    • Genf
    • Hamburg
    • München
    • Wien
    • Zürich

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