Italien Piemont - E-Bike Erlebnis in den wunderbaren Monviso Tälern

Ausgebucht

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
1.500m
Teilnehmer
-
Reisetage
7
Aufenthaltstage Hotel
6

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Mit dem E-Bike zu den Höhepunkten des Piemonts ab und bis Cuneo

Einsame MTB Routen durch traumhafte Täler erkunden
Den Turm von Cuneo erklimmen und herrliche Aussicht genießen
Köstliche piemontesische Küche genießen
Das Erbe tausendjähriger Kultur mit Freksen aus dem 15. Jhdt. erleben
Alpenbier mit dem Braumeister und Castelmagno Käse verkosten
Übernachtungen in kleinen Familiengasthöfen, umgeben von Tradition, Stein und Holz

Auf dieser E-Bike-Reise erleben Sie die wilde Schönheit der Westalpen an der Grenze zu Frankreich. Sie radeln über aussichtsreiche Pässe durch herrliche Bergkulissen, erkunden alte und aussichtsreiche Transport- und Militärwege über die Alpen, die wunderbar restaurierte Bergdörfer miteinander verbinden. Auch der Genuss kommt auf dieser Reise nicht zu kurz. Sie verkosten handgebrautes Alpenbier, würzigen Senner-Käse und aromatischen Alpenkräuterlikör. Die Route führt halb auf Asphalt, halb auf Schotterstraßen durch eine atemberaubende Berglandschaft. Sie radeln durch Lärchenwälder, überqueren Hochplateaus mit Panoramablick  und unterwegs begegnen Sie auch immer wieder jahrhundertealter Kultur. Erleben Sie auf dieser Reise eine gelungene Mischung aus Sport, Genuss und Kultur. 


Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Ankunft in Cuneo
    Nach Ankunft aller Teilnehmer (in Eigenanreise) findet ein Willkommens- und Informationstreffen mit dem Radguide statt. Danach besichtigen wir die Altstadt von Cuneo und besuchen und erklimmen den Turm von Cuneo, ein majestätisches Gebäude mit 52 Metern Höhe, das den Palast überragt und eine herrliche Aussicht bietet. Das Abendessen genießen wir in der Altstadt.
  • Tag 2 Paraloup - Pradleves - Valle Stura - Valle Grana
    Nach dem Frühstück geht es vom Stadtzentrum in die Berge. Wir starten von Galimbertis Haus, und lernen ein wenig über die Geschichte des italienischen Helden des Widerstandes während des 2. Weltkrieges kennen.
    Nach den ersten Kilometern entlang eines Flusses beginnt ein langer Anstieg (3 Kilometer Asphalt, dann Schotterstraße) bis zum Grat zwischen dem Grana Tal und dem Stura Tal, Schauplatz der italienischen Widerstandskämpfe um Cuneo. Die technisch einfache Strecke wechselt mit fast flachen Abschnitten ab und es geht stetig bergan. Die letzten 2 Kilometer fahren wir über einen schmalen asphaltierten Pfad und passieren einige sehr schön restaurierte Dörfer und erreichen schließlich die architektonisch bezaubernde Siedlung Paraloup.
    Von hier geht es weiter ins Grana Tal und dann hinauf nach Arpiola (Schiebe und Tragestrecke von ca. 15 Minuten), zu einem Panoramabalkon mit Blick auf die Ebene von Cuneo und die Westalpen. Danach folgt eine lange Abfahrt zum heutigen Etappenziel.
    Der Aufstieg nach Arpiola kann über eine alternative Route durch die Wälder des Granatals vermieden werden.
    Im Grana Tal angelangt treffen wir einen Hirten, der uns durch die Keller führt und uns die Alterungsprozesse und Produktions des berühmten Castelmagno Käses erklärt, den wir natürlich auch mit einem guten Glas Rotwein verkosten.
    Abendessen und Übernachtung in einem kleinen Landgasthof.

    Bike - Etappe: ca. 45 km
    Asphalt: 25 %
    Schotter: 75 % Schotter (Forst- und Singletrail - Abschnitte)
  • Tag 3 Pradleves - Castelmagno - Pianoro della Gardetta - Marmora
    Der erste Teil der heutigen Tour führt entlang eines schmalen Asphaltstreifens. Wir erkunden das obere Grana Tal ausgehend von der eindrucksvollen Wallfahrtskirche San Magno und über den 2.500 Meter hohen Fauniera Pass. Nach ca.12 Kilometern beginnt ein Feldweg, der über die Hochebene von Bandìa-Gardetta führt, ein Erbe hochgelegener Militärstraßen. Der Untergrund ist einfach und kann sowohl mit dem klassischen MTB als auch mit dem E-Bike befahren werden. Das Plateau, das sich über ca. 15 km erstreckt, ist einzigartig in den Westalpen, und wir genießen vom Rad aus einsame Naturkulissen und historisches Erbe.
    Abendessen und Übernachtung in einem kleinen Gasthof.

    Bike - Etappe: ca. 30 km (je nach gewählter Variante)

    Asphalt: 50 % (Bergstraße)
    Schotter: 50 %
  • Tag 4 Rundtour Alta Via di Marmora
    Nach dem Frühstück geht es erst über einen asphaltierten Straßenabschnitt mit Schotterpassagen und die Route führt durch perfekt restaurierte Steindörfer mit mittelalterlichen Kapellen mit sehr alten Fresken. Wir sind umgeben von einem lichten Lärchenwald während unserer gemütlichen Abfahrt und danach geht es wieder ein wenig anspruchsvoller weiter. Auf 2.000 Meter Höhe radeln wir über das Grasland der Punte Tempesta und Sibolet wird auf halber Höhe des Hügels durchquert, während auf der gegenüberliegenden Seite der schöne See von Resile in einer Mulde sichtbar wird. Nach 15,7 Kilometern erreichen wir Gias Avalanghe, eine Sommerweide, die von Hirten zum Grasen von Rindern und zur Herstellung des schmackhaften Käses "Nostrale d’Alpe" bewirtschaftet wird. Eine lange Traverse, die eine historische Verbindung zwischen den Tälern war, überquert steile Hänge und Taleinschnitte bis zum Colle dell’Esischie (2.366 m). Wir nehmen den Weg "Alta Via di Marmora“ bis zum Colle Nibolet (2.546 m). Auf diesem letzten Streckenabschnitt genießen wir spektakuläre Panoramasicht auf Monviso und die eindrucksvolle Szenerie der Grenzgipfel der Westalpen zu Frankreich. Ab dem Pass " Passo del Intersile" (2.520 m) beginnt eine Abfahrt nach Bedale Intersile über steinigen und leicht technischen Untergrund, aber ohne extreme Abschnitte. Ab 1.988 Metern radeln wir durch ein Waldgebiet Richtung Chiot, flankiert von den hier typischen Genepy Pflanzen, aus denen ein bekannter Alpenkräuterlikör hergestellt wird. Ein bequemer Feldweg durch lichte Lärchenwälder und über ausgedehnte Weiden führt zurück zu den hoch gelegenen Höfen von Marmora.

    Bike - Etappe: ca. 30 km
    Asphalt: 50 % (kleine Bergstraße)
    Schotter: 50 %
  • Tag 5 Via dei Cannoni - von Stroppo nach Melle Valle Maira - Valle Varaita
    Von Stroppo radeln wir 21 Kilometer eine Straße Richtung Sampeyre Anhöhe bergan und durchqueren einige sehr malerische Dörfer wie San Martino di Stroppo. Wir genießen einen außergewöhnlichen Blick über einen großen Teil des Maira Tals. In Costa Cavallina angekommen können wir auf den Hügel hinauf radeln oder eine kurze Abfahrt nach Elva unternehmen. Elva gilt als die Perle des Val Maira, gekennzeichnet durch erstklassige Fresken im Inneren der Gemeindekirche. Wir besuchen das charmante Hair Museum mit Audio Guide. Zurück in Costa Cavallina geht es weiter bergauf zur Sampeyre Anhöhe, einem natürlichen Aussichtsbalkon auf den Monviso. Danach führt die Route über eine historische Landstraße und seinerzeitigen Militärbau (Schotterweg), die heute fast ausschließlich von Bikern befahren wird. Diese ist als „La Via dei Cannoni“ bekannt und führt entlang eines Grats. In Melle treffen wir einen Braumeister, der uns die Herstellung von hausgemachten Bieren erklärt, und verkosten diese im Zuge des Abendessens.

    Bike - Etappe: ca. 60 km (je nach Abfahrt und Ankunft)

    Asphalt: 40 % (Anstieg)
    Schotter: 60 %
  • Tag 6 Am Kamm zwischen Valle Varaita und Valle Po
    Vom Val Varaita geht es hinauf in das wenig bekannte Gilba Tal, das von einer wunderbaren Berglandschaft mit Dörfern und kleinen Anbauflächen geprägt ist. In Colle di Gilba erreichen wir einen der schönsten Aussichtspunkte mit Blick auf den Monviso. Wir empfehlen die Auffahrt über die wenig befahrene Asphaltstraße, es kann jedoch auch die schwierigere Variante über eine Schotterstraße gewählt werden. Sobald wir den Gipfel erreicht haben beginnt eine technisch anspruchsvolle Strecke. Auf dieser Passage kann das Rad auch geschoben werden. Danach geht es flacher weiter Richtung Munè und Oncino, und über Asphalt nach Ostana, unser heutiges Etappenziel, wo wir einen schönen Ausblick zur imposanten Ostwand genießen.

    Bike _ Etappe: ca. 50 km

    Asphalt: 40 % (Straße ohne Verkehr)
    Schotter: 60 % (Forststraßen und Singletrails)
    Trage- oder Schiebestrecke: ev. 10 %
  • Tag 7 Valle Po - Transfer nach Cuneo
    Nach dem Frühstück besuchen wir das Ethnographische Museum in Ostana. Danach findet der ca. 1,5-stündige Transfer zurück nach Cuneo statt.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Der Streckenverlauf führt teils über verkehrsarme Nebenstraßen - öfters speziell im Aufstieg - und über alte Verbindungswege (Schotterstraßen) und aufgelassene Militärstraßen im Gebirge und über Pässe. Die MTB Routen verlaufen durch die wunderbare Gebirgslandschaft der Westalpen mit tollen Panoramablicken und durch verträumte und schön restaurierte Bergorte.
    Am Weg gibt es auch einiges an alter Kultur und köstlicher Kulinarik zu entdecken.

    Anforderung:
    Es werden bis zu 1.500 Höhenmeter im Aufstieg zurückgelegt und eine gute Kondition und regelmäßiges Training sind daher Voraussetzung für die Teilnehmer dieser Reise. Es gibt wenig technische Passagen, die aber auch umfahren werden können oder durch "Bike schieben" überwunden werden können.

    Unterbringung:
    Die Unterbringung erfolgt in kleinen, einfachen und landestypischen Gasthöfen und örtlichen Quartieren mit viel Charme.

    Verpflegung:
    Frühstück und landestypisches Abendessen sind inkludiert. Auch eine Käse- und eine Bierverkostung stehen auf dem Programm. Die Kulinarik kommt auf dieser Reise nicht zu kurz.

    Es stehen Leihräder (MTB und E-Bikes) zur Verfügung.
    Wir beraten Sie gerne.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Italien

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise: - Reisepass, darf max. 365 Tage bei Einreise abgelaufen sein - Vorläufiger Reisepass, darf max. 365 Tage bei Einreise abgelaufen sein - Personalausweis, darf max. 365 Tage bei Einreise abgelaufen sein - Vorläufiger Personalausweis, gültig bei Einreise - Kinderreisepass, darf max. 365 Tage bei Einreise abgelaufen sein Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse. Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden. Für Aufenthalte wird kein Visum benötigt.

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Einreise Italien

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.