Japan

ab 3230,- €

Teilnehmer
12 - 20
Reisetage
10

Veranstalter: Studiosus Reisen

Die Höhepunkte Japans zusammen mit anderen weltoffenen Singles und Alleinreisenden erleben

Sie mögen Hotels in puristischem Design und anmutig geschwungene Tempel? Sie finden Gefallen an der kunstvollen Gestaltung von Zen-Gärten, und Tokio steht schon lange ganz oben auf Ihrer Must-see-Liste? Wenn Sie auch noch gern Zug fahren und gut zu Fuß sind, ist diese Reise nach Japan genau richtig. Sie machen Station in Kobe, Kyoto und Hiroshima, tauchen in die heilige Welt der Shinto-Schreine ein und in die geheimnisvolle der Geishas. Sie erleben ein eindrucksvolles Spektrum von idyllisch bis schrill und sind unter Mitreisenden, die mit Ihnen gemeinsam die gastronomische Vielfalt des Landes auskosten wollen.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse K) von München nach Tokio und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge mit All Nippon Airways (Economy) von Tokio nach Osaka und von Hiroshima nach Tokio
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
  • Transfers mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Ausflüge mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Bahnfahrten 2. Klasse lt. Reiseverlauf
  • 8 Übernachtungen in guten Hotels
  • Einzelzimmer bzw. halbes Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Welcome-Dinner und ein Abschiedsessen in typischen Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Fahrt mit der Schnellfähre vom Friedenspark zur Insel Miyajima
  • Ein Picknick
  • Eine Sakeprobe
  • Eintrittsgelder (ca. 30 €)
  • Gepäcktransport von Kyoto nach Hiroshima
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Auf nach Japan!
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und nachmittags Flug von München nach Tokio (nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.).
  • Willkommen in Tokio!
    Landung am Vormittag. Ihr Studiosus-Reiseleiter erwartet Sie am Flughafen und begleitet Sie im Monorail Richtung Hotel ins Zentrum. Rasch das Gepäck abstellen und auf ins Getümmel! In der Metro kann es eng werden, aber im Meiji-Park atmen wir wieder auf und tauchen in typisch japanische Rituale ein: Am Schrein ist es Pflicht, Hände und Gesicht zu waschen. Wer mag, kauft eine Holztafel und schreibt einen Wunsch drauf. Im Szeneviertel Harajuku stoßen wir auf unzählige Shops, Vintage-Boutiquen, hippe Cafés und die Tokioter Jugend. Abends gibt es Sake und zum Welcome-Dinner herzhafte Hausmannskost in einer Izakaya, einer japanischen Kneipe – als ob wir hier schon im Alltag angekommen wären … Zwei Übernachtungen in Tokio.
  • Göttliche Momente im Asakusa-Tempel
    Nach einem gesunden Frühstück auf japanische Art nehmen wir wieder die öffentlichen Verkehrsmittel, spazieren durch überraschend ruhige Straßen, über den Yanaka-Friedhof und durch den Ueno-Park und fahren weiter zum Asakusa-Tempel. Dort herrscht regelrechte Jahrmarktstimmung: In den Gassen davor werden Devotionalien verkauft, Kekse gebacken, und einige Touristinnen lassen sich in gemieteten Kimonos fotografieren. An der Shibuya Crossing verschmelzen wir mit dem magischen Strom von Hunderten, die wie ferngesteuert über eine gigantisch große Kreuzung fluten – funktioniert! Ruhe dann wieder am Sumida-Fluss. Der Rest des Tages gehört Ihnen. Bei guter Sicht hinauf auf den Tokyo Skytree? Oder in die im Neonlicht funkelnden Straßen von Akihabara? Oder zum Tokyo Beach auf die künstliche Insel Odaiba? Tipps fürs Abendessen: Sushi vom Feinsten im Viertel Tsukiji oder geselliges Monjayaki am Tischgrill im Stadtteil Tsukishima.
  • Der Fushimi-Inari-Schrein bei Kyoto
    Kurzer Flug nach Osaka und Fahrt mit der Bahn (Fahrzeit ca. 1 Std.) in die rund 100 km entfernte Kaiserstadt Kyoto. Raffiniertes Timing: Wir beziehen erst mal unser Hotelzimmer, bis das Licht sanfter wird und die meisten Touristen schon die Stäbchen fürs Abendessen wetzen. Dann nehmen wir die Vorortbahn zum Fushimi-Inari-Schrein. Dort scheint man den Tempel vor lauter Toren nicht zu sehen, denn die roten Torii reihen sich schier endlos den Berg hinauf und bieten herrliche Fotomotive. Für einen lukullischen Abend empfehlen wir den Hauptbahnhof von Kyoto. Kein Witz. Rund um die Gleise gibt es auf mehreren Etagen von der schlichten Nudelsuppe bis zur feinsten kaiserlichen Kyoto-Küche für jeden das Richtige. Anschauliche Entscheidungshilfe: die Plastikrepliken in den Fenstern der einzelnen kleinen Lokale. Drei Übernachtungen in Kyoto.
  • Vom Kinkaku-Tempel zum Zen-Garten Ryoan
    Ein Bild für Götter ist der Kinkaku-Pavillon (UNESCO-Welterbe), der fast über und über mit Blattgold bezogen ist. Hingerissen bewundern wir auch sein Spiegelbild im Teich. Nur ein paar Schritte entfernt, erwartet uns eine faszinierende Poesie: der Zen-Garten Ryoan (UNESCO-Welterbe), der zu den berühmtesten seiner Art im ganzen Land zählt. Entschlüsseln Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter das Geheimnis der Steine. Danach: Ihr Programm. Vielleicht die Hallen des Nishiki-Marktes durchstöbern? Hier decken sich die Einheimischen mit Fisch, Gemüse und anderen Grundstoffen ein.
  • Affentheater in Arashiyama
    Was machen die Kyotoer am Sonntag? Mit der Bahn in den Vorort Arashiyama fahren, durch den mystischen Bambuswald spazieren und den Spuren der Japan-Makaken in den Affenwald Iwatayama folgen. Wir mischen uns gern unter sie. Auch am freien Nachmittag lohnt es sich, noch in Arashiyama zu bleiben und den Tempel Tenryu-ji zu besuchen. Abends bummeln wir gemeinsam durch Gion und sehen in diesem Stadtviertel von Kyoto sicherlich die ein oder andere Geisha. Oder eine verkleidete Touristin? Fragen Sie Ihren Reiseleiter. Und lassen Sie den Tag nach Lust und Laune in einer der Izakayas ausklingen.
  • Hafenstadt Kobe
    Für die Spritztour nach Kobe – natürlich wieder mit dem Zug (Fahrzeit ca. 1 Std.) – nehmen wir nur das Nötigste mit und lassen unsere großen Koffer nach Hiroshima vorreisen. Kobe ist wegen seiner Rinder weltweit bekannt und liegt reizvoll zwischen dicht bewaldeten Bergen und dem Meer. Das historische Viertel Kitano an den Hängen erinnert uns an Großbritannien und Deutschland – die Japaner lieben dieses für sie exotische Flair, den Kuchen aus der "Kölner Konditorei", die Villen im westlichen Stil als Kulisse für ihre Hochzeitsfotos. Für uns wiederum exotisch geht es im Hafenviertel Harborland zu. Den Überblick über futuristische Gebäude, Promenade und Freizeitkomplexe verschaffen wir uns vom Port Tower aus. Wer sich abends das berühmte Kobe Beef gönnen möchte, fragt den Reiseleiter nach Adressen. Oder mal Tonkatsu probieren - japanisches Schnitzel?
  • Burgbesuch in Himeji
    Heute führt uns ein Sakebrauer in die Geschmackswelten des Reisweins ein. Dann nehmen wir den rasend schnellen Shinkansen nach Hiroshima. Zwischendurch steigen wir in Himeji aus, wo uns die Burg des Weißen Reihers (UNESCO-Welterbe) auf eine Zeitreise in die Welt der Shogune einlädt. Nach einem Picknick im riesigen Burggarten erklimmen wir den Burgturm – auf Socken, um das edle Holz zu schonen. Vorsicht auf den steilen Treppen, aber der Blick von oben durch die Scharten auf die Stadt ist den Aufstieg wert. Nachmittags geht's wieder in den Zug und nach Hiroshima, unser Hotel in der Nähe des Bahnhofs und die unzähligen Restaurants rundum sind in Windeseile erreicht. Zwei Übernachtungen in Hiroshima.
  • Friedensmarsch in Hiroshima
    Vor über 70 Jahren fiel eine Atombombe auf Hiroshima. Heute laufen wir durch den Friedenspark und denken im Friedensmuseum und in der Memorial Hall an jenen 6. August und seine Folgen. In der Stadt selbst ist davon inzwischen nichts mehr zu sehen, wie Sie anschließend auf eigene Faust feststellen können. In den Shoppingmalls und -straßen können Sie Mitbringsel und Erinnerungen kaufen. Den letzten Nachmittag verbringen wir gemeinsam auf der Insel Miyajima. Vorortbahn und Fähre bringen uns zu einem der beliebtesten Fotomotive des Landes, den vom Meer umspülten roten Torii. Zum Abschied essen wir am Tisch gebratene, gefüllte Pfannkuchen - Okonomiyaki ist eine Spezialität von Hiroshima.
  • Sayonara, Japan!
    Airportbus-Transfer zum Flughafen. Vormittags kurzer Flug nach Tokio. Mittags Rückflug nach München (Flugdauer ca. 11 Std.), Landung am späten Nachmittag.

Zusatzinformationen

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15.09.2020 - 24.09.2020
ab 3230,- €
13.10.2020 - 22.10.2020
ab 3230,- €
10.11.2020 - 19.11.2020
ab 3230,- €
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