Japan – achtsam durch Nippon

ab 3990,- €

Teilnehmer
8 - 15
Reisetage
13

Veranstalter: Studiosus Reisen

Kleine Gruppe mit maximal 15 Teilnehmern

Auf Schienen erobern wir das Land der Samurai. Rasend schnell im Shinkansen, gemütlich im Bummelzug, Kopf an Kopf in der U-Bahn. Kobe zum Einstieg, Tokio zum Finale. Auch in Kyoto und Kanazawa machen wir Station. Immer in kleineren, charmanten Hotels. Wir besuchen Schreine, Gärten und die Welt der Geishas und erleben typisch japanische Rituale wie die Teezeremonie im Koko-Garten und das Lunch out of the Box im Expresszug. Und weil wir auf kaiserlichen Luxus verzichten, ist die Reise in der kleinen Gruppe erfreulich günstig.

  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse K) von München nach Tokio und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflug (Economy) mit All Nippon Airways von Tokio nach Osaka
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 140 €)
  • Transfers vom/zum Flughafen mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Bahnfahrten 2. Klasse lt. Reiseverlauf
  • Ausflüge mit öffentlichen Verkehrsmitteln lt. Reiseverlauf
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Je 3 Nächte in den Hotels Piena*** in Kobe, UAN Kanazawa**** in Kanazawa und im Innsomnia Akasaka*** in Tokio, 2 Nächte im Hotel Noku**** in Kyoto, alle Hotels mit Klimaanlage
  • Frühstück, 2 Abendessen, ein Ekiben-Mittagssnack im Zug

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und nachmittags Flug von München nach Tokio (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).
  • Tag 2
    Vormittags landen Sie in Tokio, von wo Sie nach gut zweistündiger Transferzeit nach Osaka weiterfliegen. Dort erwartet Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter zur kurzen Weiterfahrt in die beliebte Millionenstadt Kobe an der Bucht von Osaka. Unsere Unterkunft könnte nicht besser gelegen sein: am Rande des kosmopolitischen Kitano-Viertels und nicht weit vom trendigen Hafengebiet entfernt. Mit seinen apart eingerichteten Zimmern ist das • Hotel Piena ein Kleinod für japanische Verhältnisse. Große Augen beim gemeinsamen Abendspaziergang: In der Umgebung sieht es gar nicht japanisch aus. Drei Übernachtungen in Kobe.
  • Tag 3
    Nach dem Frühstück machen wir uns im Ikuta-Schrein mit traditionellen Shinto-Ritualen vertraut und mit den scharlachroten Toriis – den typisch japanischen Eingangstoren. Auch Chinatown zeigt uns Rot, und raten Sie mal, in welcher Farbe uns der Port Tower im Stadtteil Harborland entgegenleuchtet! Auf der Aussichtsplattform leuchten dann unsere Augen - welche Aussicht! Am freien Nachmittag in die unterirdischen Shoppingwelten? Zum Wandern in die Natur? Mit der Standseilbahn auf den Hausberg Rokko? Abends treffen wir uns in einer Izakaya, einer japanischen Kneipe, zu Sake und herzhafter Hausmannskost.
  • Tag 4
    Heute Vormittag flitzen wir im Shinkansen nach Himeji. Dort wird es beschaulich: Die Burg des Weißen Reihers lädt uns auf eine Zeitreise in die Welt der Shogune ein, der Burgturm zu herrlichen Ausblicken, der Pavillon im Koko-Garten zu einem beschaulichen Spaziergang – perfekt für unsere kleine Gruppe. Gemächlich wie die Kois hier im Teich ziehen wir am Nachmittag im Bummelzug zurück nach Kobe. Wer mag, kann beim Zwischenstopp eine Tour auf der Akashi-Kaikyo-Brücke machen, der längsten Hängebrücke der Welt. Und wer den Tag allein verbringen möchte: Mit Ihrem Rail Pass können Sie auch von Kobe bis nach Hiroshima sausen. Abends Lust auf Kobe Beef? Ihr Reiseleiter kennt die besten Adressen.
  • Tag 5
    Wieder sind wir unter Einheimischen im Zug, unterwegs in die 1000-jährige Kaiserstadt Kyoto. Rasch das Gepäck im zentral gelegenen • Boutique-Hotel Noku abstellen – dem modernen Stadthotel mit den puristisch designten Zimmern widmen wir uns später. Vorher ergründen wir das Geheimnis des Nachtigallenparketts im Nijo-Schloss aus der Ära der Tokugawa-Shogune. Auf dem Nishiki-Markt können wir uns dann kaum sattsehen an verführerischen Delikatessen. Und im Ausgehviertel Gion begegnet uns vielleicht eine echte Geisha – oder doch eine verkleidete Touristin? Fragen Sie Ihren Reiseleiter! Zwei Übernachtungen in Kyoto.
  • Tag 6
    Zwei Kontrapunkte erwarten uns am Stadtrand: der Kinkaku-Tempel, der sich goldglänzend in seinem Teich spiegelt, und der Ryoan-Garten, der mit schlichter Steinkunst besticht. Wer auf das Gruppenprogramm verzichten will, kann im Todai-Tempel in Nara die größte buddhistische Bronzestatue der Welt bewundern. Tipps für alle am freien Nachmittag: mit der Straßenbahn in den Vorort Arashiyama fahren und durch den märchenhaften Bambuswald bis zum Fluss Katsura schlendern. Oder mit der Vorortbahn zum Fushimi-Inari-Schrein? Die Allee der roten Toriis ist ein bezauberndes Fotomotiv! Abends: Der Hightech-Hauptbahnhof ist ein Schlemmerparadies für jeden Geldbeutel. Praktisch: Die Bestellung funktioniert per Fingerzeig auf die Plastikimitate in der Auslage.
  • Tag 7
    Erst einmal Zeit im eigenen Tempo, bevor wir mittags gemeinsam den Expresszug nach Kanazawa besteigen. Das Picknick der Bahnreisenden hier: Tischchen runterklappen und das Ekiben leer futtern – Ihr Reiseleiter hat auch für Sie eine der bunt gefüllten Lunchboxen dabei. Im Stadtzentrum erwartet uns unser • Hotel UAN Kanazawa mit 47 Zimmern und moderner, schlichter Eleganz. Feudal begegnet uns dagegen das Nagamachi-Viertel, wo einst die Samurai und ihre Familien lebten. Wenn Sie sich abends unter Einheimische mischen wollen: Im Oyama-Schrein ist es sehr stimmungsvoll. Drei Übernachtungen in Kanazawa.
  • Tag 8
    Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch den herrlichen Kenroku-Garten bewundern wir das standhafte Ishikawa-mon-Tor im Burgpark, das den Wirren und Feuersbrünsten der letzten Jahrhunderte trotzte. Bei einer Teezeremonie kosten wir schaumig geschlagenen Matcha. Anschließend verwöhnen wir unsere Geschmacksknospen auf dem Fischmarkt von Kanazawa. Nur Einheimische und Ihr Reiseleiter wissen, wo es die besten Reisschalen mit frischem Fisch und Meeresfrüchten gibt. Am späteren freien Nachmittag die Qual der Wahl: Kunstgenuss im 21st Century Museum oder Teestunde im Viertel Higashi Chaya, wo einst die Geishas ihre Gäste unterhielten? Tipp für den Abend: das Lokalkolorit der Sakekneipen.
  • Tag 9
    Ihr freier Tag in Kanazawa. Wer seinen Rail Pass auskosten möchte, kann auf die Noto-Halbinsel fahren, Urlaubsparadies für Radfahrer und Wellnessfreunde. Näher liegt der Shirayama-hime-Schrein, den Sie mit einer Privatbahn erreichen. Ein unvergessliches Erlebnis ist der Busausflug mit Ihrem Reiseleiter in die Japanischen Alpen (45 €, nur bis vier Wochen vor Abreise buchbar), wo Sie im Bergort Shirakawa-go Japan von einer ganz neuen Seite erleben. Fragen Sie Ihren Reiseleiter, warum die historischen Bauernhäuser so extrem spitze Dächer haben.
  • Tag 10
    Bereit für das Finale in Tokio? Nach zweieinhalbstündiger Blitzfahrt im Shinkansen quer durch die Japanischen Alpen landen wir in der Metropole der Neonreklamen und Menschenmassen. Unser Gepäck parken wir im • Hotel Tsuki, unserer modernen 31-Zimmer-Basis im Herzen Tokios. Dank unseres cleveren Timings schaffen wir's noch vor der Rushhour in die U-Bahn und holen uns einen ersten Eindruck von Tokios Oasen wie dem Ueno-Park, dem Yanaka-Friedhof und kleinen, fast dörflich anmutenden Straßen. Wer abends einen besonderen Sundowner zelebrieren möchte, macht sich schick für eine der Hochhausbars oder fährt ganz casual mit Proviant von 7-Eleven & Co. ausgerüstet per Monorail zum Tokyo Beach auf Odaiba. Drei Übernachtungen in Tokio.
  • Tag 11
    Nach einem entspannten Frühstück nehmen wir die öffentlichen Verkehrsmittel zu einigen Highlights. Klappt bestens in der kleinen Gruppe und führt uns rasch nach Shinjuku, wo wir vom Dach des Rathauses Tokio überblicken. Weitere Highlights: der Meiji-Park und sein Schrein, das schrille Harajuku – In-Gegend der Tokioter Jugend –, die Edel-Shoppingmeile Omotesando, die Shibuya Crossing: die berühmte Kreuzung, die wir im Hunderter-Menschenpulk wohlgeordnet überqueren. Freier Nachmittag im Anschluss für Shoppingmalls oder wonach Ihnen der Sinn steht. Abends unsere letzte gemeinsame Zeremonie: geselliges Monjayaki-Essen in einem typischen Restaurant. Während die Zutaten vor uns am Tisch brutzeln, lassen wir die Gläser klingen.
  • Tag 12
    Freizeit in Tokio: Wer mag, kann noch den Asakusa-Kannon-Tempel aufsuchen, der schon wegen der Devotionalien- und Proviantshops an den Zugangswegen sehenswert ist. Oder Sie spazieren entspannt am Sumida River entlang, wo Tokio überraschend relaxed ist. Oder besuchen Sie das Nationalmuseum. Wenn das Wetter mitspielt, können Sie zum Fuße des Fuji-san fahren – wie Bahn in Japan funktioniert, wissen Sie ja jetzt.
  • Tag 13
    Nach dem Frühstück nehmen Sie Metro oder Flughafenbus zum Flughafen. Von dort mittags Rückflug nach München (Flugdauer ca. 11,5 Std.). Ankunft am späten Nachmittag. Alternativ gemeinsamer Transfer, am frühen Nachmittag Rückflug nach Frankfurt. Ankunft am Abend.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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18.09.2020 - 30.09.2020
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23.10.2020 - 04.11.2020
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