Japan - Hokkaidos wilde Natur mit Barbara Preiss

ab 4695,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
1.550m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.550m
Teilnehmer
8 - 15
Reisetage
16
Aufenthaltstage Hotel
14

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Von Tokio in den rauen Norden über Rishiri im äußerten Nordwesten und Shiretoko im abgelegenen Nordosten

Wanderungen: 3 x leicht (2 - 3 Std.), 3 x moderat (3 - 4 Std.)
Wanderungen: 2 x anspruchsvoll (9 - 10 Std.)
Besteigung des Asahidake (2.290 m) Gipfeltag ↑ 1.000 m ↓ 400 m, 8 - 9 Std.
Natur pur auf der dünn besiedeltsten Insel Japans
Am Kussharo Kratersee in heißen Quellen baden
Den zum UNESCO Weltkulturerbe gehörenden Tempel von Hiraizumi besuchen
Sechs der schönsten Vulkane auf Hokkaido besteigen

Riesenseeadler ziehen lautlos ihre Bahnen durch die Lüfte. Pikas, kleine Pfeifhasen, nagen an noch kleineren hochalpinen Pflanzen. Der Ruf des Riesen-Fischuhus durchdringt die Stille der Dämmerung. Mit etwa siebzig Prozent Waldbestand und nur sechzig Einwohner pro Quadratkilometer, von denen die Mehrheit in den größeren Städten leben, ist die zweitgrößte Insel Japans ein Paradies für wilde Tiere. Das raue Klima der Insel lockte lange Zeit kaum Siedler an. Nur in den kurzen Sommern mit angenehmen Temperaturen grünt und erblüht das Land. So blieb Hokkaido bis ins 19. Jahrhundert die Heimat von Fischern und Jägern. Zusammen entdecken wir die raue Schönheit der nördlichsten Hauptinsel Japans. (Barbara Preiss)


Wir wandern inmitten der hochalpinen Vulkanlandschaft, über das „Dach Hokkaidos“ im Daisetsuzan-Nationalpark, besteigen den Asahidake, den höchsten Berg der Insel und auf der Halbinsel Shiretoko erklimmen wir den Stratovulkan Rausu. Auf unseren Wanderungen erleben wir die unberührte Wildnis, riechen den frischen Duft der Sachalin Tannen und bewundern die dampfenden Fumarolen am Schwefelberg Iozan. Natur pur erwartet uns an vielen Tagen bei dieser Reise. Rauchende Vulkane spiegeln sich in glasklaren Seen. Heiße Quellen sprudeln aus dem Boden, von steilen Küsten stürzen donnernd Wasserfälle. Ein halbes Dutzend Nationalparks mit über 2.000 Meter hohen Gipfeln laden zu ausgiebigen Wanderungen ein. Abends laden dann heiße Quellen in den Onsen zum Entspannen ein, während in den Unterkünften frischer Fisch und leckere Meeresfrüchte auf uns warten.


Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Anreise
    Flug nach Tokio.
  • Tag 2 Tokio
    Willkommen in der Megacity! Tradition und Moderne, Wolkenkratzer und Tempelanlagen, Leuchtreklame und Zen-Kultur - die Stadt hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Wir fahren mit dem Zug in die Stadt und beziehen unser Hotel im Asakusa-Viertel. Anschließend unternehmen wir einen ersten Bummel durch das charmanten Asakusa und besuchen den Asakusa-Kannon-Tempel - das meistbesuchte Heiligtum der Tokyoter. Und auch abends stürzen wir uns ins quirlige Treiben - die Auswahl an Restaurants ist unbegrenzt.
  • Tag 3 Tokio - Ichinoseki - Hiraizumi - Ichinoseki
    Eine Fahrt mit dem Schnellzug Shinkansen ist ein Erlebnis. Er ist nicht nur super schnell und super pünktlich, sondern auch super präzise - er hält zentimetergenau am Bahnsteig. In Windeseile erreichen wir die Stadt Ichinoseki. Nachdem wir unser Gepäck im Hotel deponiert haben, fahren wir ins knapp 10 Minuten entfernte Hiraizumi, dessen Tempel und Gärten aus dem 11. und 12. Jahrhundert UNESCO Weltkulturerbe sind. Chuson-ji mit seiner „goldenen Halle“und Motsu-ji mit seinem das „Reine Land des Buddhismus“ symbolisierenden Garten, gelten als hervorragende Beispiele für Kunst und Kultur der Heian Zeit (794-1185).
  • Tag 4 Ichinoseki - Hakodate
    Wieder nehmen wir den schnellen Shinkansen um heute auf Japans Nordinsel zu gelangen. In Hakodate, der drittgrößten Stadt Hokkaidos, brechen wir auf zu einer Erkundungstour die uns zunächst zum großen Hafen führt mit roten Backsteingebäuden und schließlich zum Fuße des ca. 340 Meter hohen Bergs Hakkodate, von wo aus wir nach etwa einer Stunde Gehzeit den Blick über die Stadt genießen. Wir beobachten wie die Dämmerung hereinbricht und die Lichter der Stadt angehen. Auf dem Weg zurück zu unserem Hotel finden wir sicher ein nettes Lokal zum Abendessen.
  • Tag 5 Hakodate - Toya-See - Tomakomai
    Heute schnüren wir unsere Wanderstiefel für eine Wanderung im Shikotsu-Toya Nationalpark. Wir wandern vorbei am fast kreisrunden Toya-See, am aktiven Vulkan Mt. Uso und bestaunen den bei einem großen Ausbruch 1945 entstandenen Showashinzan. Weiter geht es mit der Bahn zum kleinen Küstenstädtchen Tomakomai.
  • Tag 6 Tomakomai - Sapporo
    Heute sind wir nochmal im Shikotsu-Toya Nationalpark unterwegs. Per Bus geht es zum Ausgangspunkt unserer Rundwanderung am Vulkan Tarumae. Wir steigen bis zum kahlen Ostgipfel des Kraterrandes (1.022 Meter) auf, ehe es in weitem Bogen wieder hinab in die Birkenzone geht. Anschließend fahren wir zum Bahnhof Chitose und weiter mit der Bahn nach Sapporo. Bei einem Spaziergang durch die belebten Straßen erkunden wir die erst 1866 angelegte Stadt.
  • Tag 7 Sapporo - Wakkanai - Rishiri Insel
    Per Bahn geht es bis zur nördlichsten Inselspitze Hokkaidos nach Wakkanai und von dort weiter mit der Fähre auf die Vulkaninsel Rishiri. Angekommen bereiten wir unsere Rücksäcke für die morgige Vulkanbesteigung vor.
  • Tag 8 Mount Rishiri
    Heute steht uns eine lange Tour bevor, denn wir erklimmen im Rishiri-Rebun-Sorabetsu Nationalpark den 1.721 Meter hohen Inselvulkan Rishiri, wegen seiner gleichmäßigen Form auch manchmal Rishiri Fuji genannt. Schmale Waldpfade führen uns bergauf, es geht über Wurzeln und Steine immer weiter, langsam werden die Bäume zu Büschen und dann geht es das letzte Stück zum Gipfel über Geröll und sandige Wege. Oben angekommen haben wir uns eine ausgiebige Rast verdient und genießen währenddessen den Blick, der an klaren Tagen bis zur russisches Insel Sachalin reicht.
  • Tag 9 Rishiri Insel – Asahidake Onsen
    Nach dem gestrigen Aufstieg lassen wir es heute etwas ruhiger angehen. Wir verlassen wieder den abgelegensten Nationalpark Japans und per Fähre geht es zurück ans Festland. Anschließend fahren wir mit der Bahn bis nach Asahikawa, der zweitgrößten Stadt Hokkaidos und von hier noch ein kurzes Stück mit dem Bus zu unserer einfachen Unterkunft am Fuße des großen Daisetsuzan Massivs in Asahidake Onsen.
  • Tag 10 Daisetsuzan-Nationalpark
    Es geht heute wieder hoch hinaus, eine Seilbahn bringt uns auf eine Höhe von etwa 1.600 Meter und von hier starten wir unsere Wanderung auf den höchsten Gipfel Hokkaidos, den Asahidake (2.290 Meter). Entlang eines Höhenweges wandern wir zum Kurodake (1.980 Meter) und schließlich hinab zum Onsenkurort Sounkyo, wo wir heute die Nacht verbringen.
  • Tag 11 Daisetsuzan-Nationalpark
    Den heutigen Tag verbringen wir gemütlich mit zwei kleinen Wanderungen im Tal des am Ort vorbeifließenden Ishikari, dem längsten Fluss Hokkaidos.
  • Tag 12 Daisetsuzan-Nationalpark - Utoro (Shiretoko)
    Wir brechen auf zur östlichsten Spitze Hokkaidos, der abgelegenen Halbinsel Shiretoko an deren Spitze sich Pazifik und Ochotskisches Meer vereinen. In dem weitläufigen Nationalpark, der die gesamte Halbinsel umfasst, lebt in der letzten wahren Wildnis Japans, die größte Braunbärenpopulation des Landes. Riesenseeadler und Riesen-Fischuhus machen Jagd auf Lachse und Forellen und vor den Küsten tummeln sich Seehunde, Delfine und Wale. Unterwegs besuchen wir das „Museum of Northern Peoples“ in Abashiri, in dem wir mehr über die Kultur und das Leben der Ureinwohner Hokkaidos, den Ainus, erfahren. Nach Ankunft in Utoro beziehen wir unsere Zimmer für die nächsten zwei Nächte, in einem traditionellen Minshuku.
  • Tag 13 Mount Rausu
    Und wieder besteigen wir einen Vulkan, heute den Mount Rausu im Shiretoko-Nationalpark. Auf dichten Wald aus Sachalin-Tannen, folgt lockeres Birkengehölz ehe nur noch kleinwüchsige Büsche neben unseren Pfaden wachsen. Über einige Gesteinsblöcke erreichen wir den Gipfel mit Weitblick - bei gutem Wetter sogar bis nach Russland - denn Kunashiri, die südlichste der Kurilen Inseln ist nur 20 Km entfernt.
  • Tag 14 Utoro (Shiretoko) - Akan-Mashu Nationalpark - Teshikaga
    Wir verlassen die raue Halbinsel der Bären und wenden uns wieder gemäßigteren Zonen zu. Es geht Richtung Süden in den Akan-Mashu Nationalpark, wo wir am Schwefelberg Iozan, einem aktiven Vulkan, die stark riechenden Dämpfe, die aus den gift-gelben Fumarolen empor steigen, beobachten. Bei einem kurzen Spaziergang am Kratersee Kussharo laden immer wieder heiße Quellen zu einem Bad ein.
    Am Nachmittag fahren wir ein kurzes Stück zum Kratersee Mashu, dem „Nebelsee“ der aber auch als „klarster See der Welt“ bezeichnet wird. Seine Insel in der Mitte galt den Ainus als Sitz der Götter. Wir spazieren ein kurzes Stück zu einer Aussichtsplattform, von der wir den Weitblick über den See genießen.
  • Tag 15 Teshikaga - Kushiro - Tokio
    Heute heißt es Abschiednehmen von diesem ganz besonderen Teil Japans. Wir fahren nach Kushiro und fliegen von der am dünnsten besiedelten Insel Japans in die bevölkerungsreichste Metropole des Landes. Nach Ankunft am Flughafen von Tokio fahren wir in unser Hotel und haben noch ein bisschen Zeit für eigene Erkundungen oder Shopping in der Stadt, bevor wir uns zum letzten gemeinsamen Abendessen treffen.
  • Tag 16 Rückreise
    Wir fahren wieder mit der Metro zum Flughafen von Tokio und treten unsere Heimreise an. (Ankunft in Deutschland am gleichen Tag)

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Bei dieser Reise erkunden wir den dünn besiedelten Norden Japans. Abwechslungsreiche Vulkan-Wanderungen auf der Insel Hokkaido geben uns tiefe Einblicke abseits der klassischen Routen. In Tokyo lernen wir aber auch das Großstadtleben kennen und in den kleinen Bergdörfern das vielfältige kulturelle Erbe.

    Anforderung:
    Voraussetzung für diese Reise sind ein hohes Maß an Flexibilität, Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Touren mit bis zu 10 Std. Gehzeit auf unterschiedlich beschaffenem Gelände. Dazu gehören vulkanisches Geröll, unebene Waldpfade und steile Steinstufen aber auch breit angelegte Wanderwege. Dabei wechseln sich Wanderungen und Besichtigungen regelmäßig ab. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die im Programm angegebenen Zeiten und Höhenunterschiede gelten nur als grobe Richtlinie. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich, einzelne Tagestouren können auch ausgelassen werden. Wir tragen unseren Tagesrucksack bei den Wanderungen mit dem Notwendigsten.

    Unterbringung:
    Wir übernachten in Hotels der Mittelklasse. Alle Zimmer sind komfortabel eingerichtet und verfügen über ein Badezimmer, aber sie sind klein und wirken eng für europäischen Standard (ca. 15 qm). Die Doppelbetten sind maximal 1,40 m breit. Die Einrichtung in traditionellen Unterkünften, den sogenannten Ryokans und Minshukos, ist schlicht aber geschmackvoll. Alle Zimmer sind mit weichen Strohmatten (Tatami) ausgelegt, hinter den Schiebewänden liegt häufig ein japanischer Garten. Die Baderäume im japanischen Stil (Ofuro) sind häufig auf dem Flur und werden gemeinschaftlich, nach Geschlechtern getrennt, genutzt. Das Betreten mit Schuhen ist untersagt. Pantoffeln sowie ein Baumwoll-Kimono (Yukata) für den Weg zum Gemeinschaftsbad werden bereitgestellt. In Utoro sind wir im Minshuku untergebracht. Die traditionellen japanischen Gästehäuser sind mit einfachen, aber zweckmäßigen Zimmern und Gemeinschaftsbad ausgestattet. Auf der Insel Rishiri übernachten wir in einer Pension, die ebenfalls "typisch" Japanisch eingerichtet ist. Teilweise gibt es nur Schiebetüren zwischen den Zimmern, die Badezimmer werden gemeinschaftlich genutzt. An acht Tagen stehen lediglich Gemeinschaftsbadezimmer zur Verfügung, einige Unterkünfte verfügen zudem über Onsen, Becken die von natürlichen heißen Quellen gespeist werden (Geschlechter getrennt).

    Verpflegung:
    Bei dieser Reise ist Frühstück sowie vier Abendessen inkludiert. Wir frühstücken in den Unterkünften, mittags machen wir ein Picknick oder suchen uns eine traditionelle Gaststätte. Am Abend essen wir in landestypischen Restaurants oder in den Unterkünften. Teilweise wird auch schon zum Frühstück "typisch japanisch" serviert, d.h. warme Speisen und Suppen sind keine Seltenheit. Die Restaurants bieten eine Bandbreite an Speisen - immerhin gehört die japanische Küche zum UNESCO-Weltkulturerbe. Bitte beachten Sie, dass in der Regel nur mit Stäbchen gegessen wird, eigenes Besteck kann genutzt werden sofern es aus Plastik oder Holz ist. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist nur mit Einschränkungen möglich, da viele fleischlose Gerichte mit Fleisch- oder Fischsoße angerichtet werden. Veganes Essen ist nur schwer umsetzbar. Wir bitten um Verständnis!

    Nachhaltigkeit:
    Das Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Japan bedeutet nicht nur die schnellere Art der Fortbewegung, sondern schont auch die Umwelt. Gerade in Regionen mit dichter Besiedelung ist die Belastung der Natur durch unzählige Fahrzeuge spürbar. Wir möchten möglichst umweltschonend unterwegs sein, auch wenn wir dadurch kurze Strecken unser Gepäck transportieren müssen. Dafür erhalten wir täglich Einblicke in das Leben der lokalen Bevölkerung.

    Fahrten:
    Wir reisen mit einem privaten Kleinbus, nutzen aber wann immer möglich auch öffentliche Verkehrsmittel. Dazu gehören Linienbusse, Züge, Metro und auch der moderne Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen. Dabei ist der Stauraum für Gepäck häufig sehr eingeschränkt.

    Respekt:
    Respekt in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Vor allem außerhalb der großen Städte bitten wir um taktvolles Verhalten sowie Toleranz gegenüber ungewohnten Sitten und Gebräuchen der einheimischen Bevölkerung.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Japan

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen gültigen Reisepass. Der Pass muss noch mindestens 180 Tage bei Einreise gültig sein.
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Für Aufenthalte bis zu 180 Tagen wird kein Visum benötigt.


    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Japan

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Das Klima im Norden Japans lässt sich im Sommer mit dem Klima in Mitteleuropa vergleichen. Im Gegensatz zu Zentral- und Südjapan, wo es sehr heiß und schwül werden kann, ist die Luft hier trockener bei Tagestemperaturen um die 25°C. Der August ist die beste Reisezeit für Outdoor-Freunde. Bitte beachten Sie, dass es in den Bergen aufgrund der Höhe und besonders bei Wind kalt sein kann.
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