Kenia – Tansania – Naturparks Ostafrikas Flug mit Lufthansa

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Reisetage
16

Veranstalter: Studiosus Reisen

Studienreise zu den tierreichsten Nationalparks in Kenia und Tansania

Sonnenuntergänge in Glutrot unter Schirmakazien, die schneebedeckten Gipfel des Kilimandscharos, endlose Steppen und immer wieder Tiere in freier Wildbahn - traumhafte Livebilder aus Afrika. Die schönsten Tierreservate Kenias und Tansanias zwischen Mount Kenya, Ngorongoro-Krater und Serengeti, dazu stimmungsvolle Hotels und Lodges garantieren eine Safari mit Stil! Ihre Reiseleiterin gibt Ihnen eine Einführung in die Natur Ostafrikas und Informationen zu aktuellen Fragen der Tagespolitik, der gesellschaftlichen Entwicklung und der Menschenrechtssituation.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse K) von Frankfurt nach Nairobi und zurück vom Flughafen Kilimandscharo, nach Verfügbarkeit
  • Linienflug mit Precision Air vom Flughafen Kilimandscharo nach Nairobi
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 140 €)
  • Transfers
  • Rundreise/Wildbeobachtungsfahrten in geländegängigen Safarifahrzeugen (Fensterplatz garantiert), in Nairobi in Kleinbussen
  • 14 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten Hotels und Safari-Lodges
  • Vollpension vom 2. bis 15. Tag morgens (Frühstücksbuffet, Mittagessen teilweise als Lunchpaket, Abendessen im Hotel)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Bootsfahrt auf dem Naivashasee
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 600 €)
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 95 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Take-off nach Kenia
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Vormittag Flug mit Lufthansa oder Swiss von Frankfurt nach Nairobi (Tagesflug, nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.). Gegen 20 Uhr Ortszeit landet Ihr Flugzeug in der kenianischen Metropole. Sie werden am Flughafen erwartet und zum Hotel gebracht.
  • In die Aberdares
    Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt alle Gäste zum Frühstück im Hotel. Unsere Reise durch Kenia beginnt! Doch zunächst treffen wir im Kulturzentrum Riuki Angehörige des Volkes der Kikuyu, das traditionell den Ton in Politik und Gesellschaft Kenias angibt. Gesprächsstoff gibt es reichlich - Kolonialzeit, Traditionen und die im Land sporadisch aufflammenden ethnischen Konflikte. Am Nachmittag geht es in den Aberdares-Nationalpark: Wir wohnen in The Ark, der Arche. Unser "Schiff" ankert neben einem Wasserloch mitten im Wald. Bis weit in die Nacht können wir von den Decks beobachten, wie die Tiere aus dem Schutz des Waldes zum Trinken und Salzlecken herauskommen. 180 km.
  • Zurück in die Kolonialzeit
    Am Morgen können Sie noch die Tiere beobachten, dann verlassen wir den Park. Kontrastprogramm: Der Aberdare Country Club, wo wir auch zu Mittag essen, wirkt, als wären die Briten nie abgereist. Englischer Rasen vor der Kulisse des Mount Kenya. Der Nachmittag gehört Ihnen. Eine Runde Golf zwischen Giraffen und Warzenschweinen auf dem hoteleigenen Golfplatz? Freizeit im Stile der Kolonialzeit mit High Tea und Scones? Oder bevorzugen Sie Kaffee? Dann begleiten Sie doch Ihre Reiseleiterin auf eine Plantage, wo Sie sehen können, wie die edle Bohne wächst und verarbeitet wird! 80 km.
  • Lake-Nakuru-Nationalpark
    Wir fahren hinunter ins Great Rift Valley, das sich über den gesamten Osten Afrikas ersteckt. Unser Ziel ist der Lake-Nakuru-Nationalpark. 190 km. Unzählige Wasservögel säumen den Nakurusee (UNESCO-Welterbe) zu allen Jahreszeiten, in manchen Jahren kommen die Flamingos kommen in Schwärmen, wenn der Wasserstand niedrig und das Nahrungsangebot für sie gut ist. Das Wildreservat ist gleichzeitig eines der wichtigsten Schutzgebiete für Nashörner, von denen in Kenia nur wenige die Jahrzehnte anhaltende Wilderei überlebt haben. Neuerdings steigt der Druck auf die Nashornpopulationen wieder an. Möglicherweise eine Folge der massiven Ausdehnung des wirtschaftlichen Einflusses asiatischer Staaten in vielen afrikanischen Ländern!
  • Am Naivashasee
    Nach dem Frühstück fahren wir zum Naivashasee. 90 km. Noch am Vormittag starten wir zu unserer Bootsfahrt. Wir setzen über zur Halbmondinsel, auf der Giraffen, Zebras und Antilopen leben. Zusammen mit dem Ranger entdecken wir die Insel und hören Interessantes und Spannendes über das Tierleben dort. Am Nachmittag haben wir Zeit, im Hotel zu entspannen. Beobachten Sie die Vögel im Garten oder nehmen Sie ein Buch zur Hand! Unser Tipp: "Ich gab mein Herz für Afrika", die Biographie der Tierfilmerin und Umweltschützerin Joan Root, die viele Jahrzehnte am Naivashasee lebte.
  • Zum Amboseli-Nationalpark
    Weiterreise über Nairobi in Richtung tansanische Grenze. Kurz vor der Grenzstation biegen wir ab zu unserer Lodge am Rande des Amboseli-Nationalparks. 260 km. Der Rest des Nachmittags bleibt frei zur Entspannung und Erholung. Wenn Sie sich ein wenig mit Afrikas Psyche befassen wollen, empfehlen wir als Poollektüre die Erinnerungen der kenianischen Nobelpreisträgerin Wangari Maathai: "Afrika, mein Leben". Sie können aber auch ein nahe gelegenes Massaidorf besuchen (ca. 20 €). Zwei Übernachtungen am Rande des Amboseli-Nationalparks.
  • Vor der Kulisse des Kilimandscharos
    Vor Ihren Augen erhebt sich der von der Sonne beschienene Kilimandscharo in seiner ganzen Majestät. Früh am Morgen beginnt unser Ausflug in den Amboseli-Nationalpark, der als eines der "großen" Naturschutzgebiete Ostafrikas gilt - nicht wegen seiner Ausdehnung, die ist gering, sondern wegen seiner landschaftlichen Schönheit und seiner vielen Tiere. Der Park ist reich an Elefanten, doch auch Löwen und vielerlei Antilopen können Sie hier entdecken. Ca. 150 km.
  • Szenenwechsel
    Die heutige Tagesstrecke ist nicht übermäßig lang; lediglich die Formalitäten an der Grenze nach Tansania werden uns ein wenig aufhalten. Kulisse ist immer der Kilimandscharo. Einheimische Führer aus dem Volk der Chagga begleiten uns durch die Siedlungen um das Dorf Marangu. Wir plaudern mit den freundlichen Menschen über das Leben im Dorf, über Bananen, Kaffee, Bohnen - und alles, was Sie wissen wollen. An Moshi vorbei erreichen wir am späten Nachmittag Arusha. 200 km.
  • Karibu, Tarangire-Nationalpark!
    Wir halten uns nicht lange in Arusha auf und erreichen gegen Mittag den Tarangire-Nationalpark. 170 km. Das Naturschutzgebiet ist bekannt für seine landschaftliche Schönheit und für seine vielen Elefanten, die hier auch in der Trockenzeit noch Wasser finden. Am Nachmittag eine erste ausgedehnte Pirschfahrt. Neben Elefanten, Giraffen, Impalas und anderen Savannentieren gibt es hier mehr als 300 Vogelarten. Sie werden nicht alle sehen, aber genug, um davon zu träumen. Und morgen ist ein neuer Tag ... Zwei Übernachtungen im Tarangire-Nationalpark.
  • Pirschen zwischen Affenbrotbäumen
    Morgens und am Nachmittag fahren wir mit dem Geländewagen in die Savanne. Während der heißen Mittagszeit kühlen wir uns am Pool ab oder schlummern in den Zimmern. Und fragen uns später im Nationalpark: Wurden die Bäume von einem Comiczeichner erfunden? Sehr dicke, bauchige Stämme, aus denen sich seltsam kurze Äste wirr in alle Richtungen schrauben, wo sie in feinfingrigen Blättern auslaufen: Der Tarangirepark ist berühmt für seine vielen Affenbrotbäume, die Baobabs. Sagen Sie hier niemandem, er sei ein Mann wie ein Baum!
  • Klinik in Karatu
    Wir verlassen den Tarangirepark. Unser Weg führt uns durch das Great Rift Valley nach Rhotia. Wir besuchen das kleine Rhotia Health Centre. Beim Gespräch mit einem der Mitarbeiter erfahren wir viel über das Gesundheitswesen in Tansania und den Alltag in und um Rhotia. Am Nachmittag erreichen wir das Ngorongoro-Schutzgebiet (UNESCO-Welterbe). 150 km. Unser Hotel liegt spektakulär am Kraterrand und offenbart die ersten Blicke 500 m tief in die Caldera des Vulkans. Wir blicken vom Rand der Riesenschüssel hinab in die stille Abenddämmerung und versuchen uns vorzustellen, wie ein riesiger Vulkankegel donnernd in sich zusammenfällt und diese kreisrunde Senke hinterlässt.
  • Die Arche Afrikas - der Ngorongoro-Krater
    Wir fahren frühmorgens hinunter in den Krater. Hier haben Sie bis zu 25000-mal die Chance, wilde Tiere zu fotografieren. So viele Zebras, Gazellen, Antilopen, Paviane und Meerkatzen, Löwen und Schakale leben hier. Nachmittags durchqueren wir die Serengeti. Wo es möglich ist und wo wir auf den weiten Grasflächen interessante Tiere erblicken, halten wir an. Die Serengeti ist ein fantastisches Revier für die Wildbeobachtung. Ca. 200 km. Zwei Übernachtungen in der Serengeti.
  • Natur pur - Serengeti, das Programm machen die Tiere
    Wir nehmen uns Zeit für die unberührte Wildnis der Serengeti. Das Programm bestimmen heute die Tiere. Der Film "Serengeti darf nicht sterben" von Bernhard und Michael Grzimek hat mit großartigen Bildern von flüchtenden Herden und majestätischen Raubkatzen aus dieser endlosen Savanne einen mythischen Ort gemacht (UNESCO-Welterbe). In diesem Garten Eden erleben wir die Natur unverstellt, ungebändigt - und schutzbedürftig. Hier folgen die Herden seit der letzten Eiszeit auf immer gleichen Wegen der Weide und dem Wasser. Sie werden begleitet und belauert von Hyänen und Löwen, die auf ihre Chance zum Angriffssprung warten. Wir warten auf die nächste Chance zum Fotografieren. Bestimmt nicht lange!
  • Abschied von der Wildnis
    Morgens noch einmal die Kamera scharf stellen - wir durchqueren die Serengeti in Richtung Osten. Im neuen Museum an der Olduvaischlucht begegnen wir den Spuren menschlicher Frühgeschichte - Afrika ist die Wiege der Menschheit. Weiter geht es ins Ngorongoro-Reservat, am Krater vorbei, bis es hinabgeht in das fruchtbare Gebiet um Karatu. Heute übernachten wir in einer Lodge inmitten von Kaffeepflanzungen und biodynamischem Gemüseanbau am Rande des Ngorongoro-Reservats. Interessierte haben die Möglichkeit, bei einem geführten Gartenrundgang zu sehen, wie der Kaffee wächst. 200 km.
  • Out of Africa - es geht nach Hause
    Schlafen Sie sich aus. Frühstücken Sie gemütlich und tun Sie, was Ihnen in Ihren letzten Urlaubsstunden in Afrika guttut! Wir fahren nach Arusha und zum Flughafen Kilimandscharo. 210 km. Am Abend Flug mit Precision Air nach Nairobi und gegen 23 Uhr weiter mit Lufthansa oder Swiss (Umsteigezeit ca. 4 Std., dann Nachtflug, Flugdauer ca. 8 Std.). Oder Sie fliegen nach Sansibar und verbringen noch einige Tage am Indischen Ozean.
  • Zurück in Europa
    Am frühen Morgen Ankunft in Frankfurt bzw. Zürich. Anschluss zu den anderen Orten.

Zusatzinformationen

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