Kirgistan - Steppen, Seen und Nomaden

ab 2368,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
860m
Max. Höhenmeter Abstieg
990m
Teilnehmer
6 - 12
Reisetage
16
Aufenthaltstage Hotel
8
Aufenthaltstage Zelt
6

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Trekkingreise vom Fergana-Becken ins Chichkan-Tal, zu den Seen Songköl und Yssykköl und durch das Gebirge Terskej-Alatau

5-tägiges Trekking (5 - 7 Std. täglich)
Wanderungen: 2 x leicht (2 - 3 Std.), 1 x moderat (4 - 5 Std.)
Im Biosphärenreservat von Sary-Tschelek die unberührte Flora und Fauna bestaunen
Am Hochgebirgssee Songköl Nomadenalltag erleben und in einer Jurte übernachten
Im Skazka Canyon und in Jeti-Oguz sagenumwobene Felsformationen ausfindig machen
Vom Ufer des Yssykköl in den Terskej-Alatau und bis zur Barskaun-Schlucht trekken
Auf den Basaren von Osch und Bischkek bunte Waren durchstöbern

Nomaden ziehen mit ihren Herden über die Sommerweiden, um uns herum ragen die Berge des Tienschan in den Himmel. Flüsse und Seen glitzern in der Sonne, der Wind trägt den Duft von Steppenkräutern zu uns heran. Kirgistan weckt wie kaum ein anderes Land ein Gefühl von Freiheit. In der Stadt Osch, im Süden des Landes, beginnt unsere Reise. Wir genießen die Aussicht vom Berg Sulaiman-Too und schlendern über den bunten Basar. Vorbei an uralten Mausoleen und dem Minarett von Özgön verlassen wir das Ferghanatal. Statt orientalischem Flair steht ab jetzt das Naturschauspiel im Mittelpunkt. Im Dorf Arkit genießen wir die kirgisische Gastfreundschaft und bestaunen den nahe gelegenen Sary-Tschelek-See, das Juwel des gleichnamigen Naturreservats. Durch das wilde Chichkan-Tal erreichen wir den Gebirgssee Songköl. Wir übernachten in Jurten, die wie kleine Inseln in der offenen, weiten Landschaft stehen und lernen bei Fladenbrot und dem Reisgericht Plov den Nomadenalltag näher kennen. Südlich des azurblauen Yssykköl-Sees mit seinen feinen Stränden, geht es dann hinein in den Terskej-Alatau, einem Teilgebirge des Tienschan. Wir trekken vom Ort Tamga über das Tosor-Tal bis zur Barskaun-Schlucht, überqueren dabei Pässe, furten Flüsse und schlagen unser Camp stets in der wilden Landschaft auf. Nach dem Trekking bewundern wir in Jeti-Oguz tiefrot gezackte Sandsteinfelsen und in Karakol reich verzierte Holzhäuser und goldene Zwiebeltürme, bevor die Reise in Bischkek zu Ende geht. Kirgistan - die Kultur des Orients und wilde, ungezähmte Landschaften berauschen die Sinne gleichermaßen.

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Anreise nach Kirgistan
    Linienflug nach Bischkek mit Ankunft am nächsten Tag.
  • Tag 2 Ankunft in Bischkek und Weiterflug nach Osch
    Nach der Ankunft in Bischkek fliegen wir weiter nach Osch ins Ferghanatal im Süden Kirgistans. Nachdem wir im Hotel eingecheckt haben, ruhen wir uns etwas aus und nehmen ein spätes Frühstück zu uns. Der Rest des Tages steht uns für die Besichtigung von Osch zur Verfügung. Wir steigen auf den Berg Suleiman-Too und genießen die Aussicht über die Stadt. Auf dem Basar lassen wir uns von farbenprächtigen Waren verzaubern. Sicherlich lohnt es sich ein paar getrocknete Früchte als Proviant für die nächsten Tagen zu erstehen.
  • Tag 3 Fahrt über Özgön nach Arkit
    Über den Ort Özgön, in dem wir mittelalterliche Mausoleen und ein Minarett bestaunen, verlassen wir das Ferghanatal und fahren in das kleine Dorf Arkit, wleches sich im Sary-Tschelek Biosphärenreservat befindet. Unterwegs essen wir in einem Café zu Mittag. In Arkit werden wir mit kirgisischer Gastfreundschaft in einem typischen Homestay willkommen geheißen.
  • Tag 4 Fahrt ins Biosphärenreservat von Sary-Tschelek und Wanderung
    Eine kurze Fahrt bringt uns zum Sary-Tschelek-See auf einer Höhe von 1874 m. Die Flora im Schutzgebiet wird insbesondere durch Fichten- und Walnusswälder geprägt. Wir haben Zeit zum Entspannen und für Erkundungen am Seeufer. Nach dem Mittagessen am See wandern wir zurück nach Arkit.
  • Tag 5 Fahrt ins Chichkan-Tal
    Wir verabschieden uns von unseren Gastgebern in Arkit und machen uns auf die Fahrt ins Chichkan-Tal. Die Landschaft wird wilder. Im Tal bieten sich schöne Ausblicke auf die umliegenden, schneebedeckten Berge. An den Hängen wachsen verschiedene Arten von Wacholder, Fichte und Waldbeeren. Wir legen eine Mittagspause an einer Gaststätte ein, bevor wir weiter dem Fluss Chichkan folgen und schließlich an unserer Unterkunft ankommen. Das Gästehaus liegt direkt am schnell fließenden Fluss. Wir haben Zeit die Umgebung zu erkunden. Zu Abend essen wir in unserer Unterkunft.
  • Tag 6 Fahrt über Kyzyl-Oi zum Songköl-See
    Weiter ostwärts fahren wir über das Suusamyrtal zum Hochgebirgssee Songköl. Unterwegs halten wir im Dorf Kyzyl-Oi und sind bei einer Familie zum Mittagessen eingeladen. Am Songköl-See auf etwas über 3000 m über dem Meeresspiegel angekommen, richten wir uns in unserem Jurtenlager ein.
  • Tag 7 Wanderung am Songköl-See
    Der heutige Tag steht uns komplett zur Verfügung, um die einzigartige, weite Landschaft rund um den See zu erkunden. Wir wandern entlang des Seeufers, begegnen Nomaden und lernen deren Alltag kennen. Unterwegs machen wir ein Picknick. Zurück im Lager können wir am Ufer relaxen und uns beim Abendessen mit unseren Gastgebern austauschen.
  • Tag 8 Fahrt nach Tamga am Yssykköl-See
    Nach dem Frühstück verlassen wir die Hochebene des Songköl-Sees und fahren nach Tamga am Südufer des Yssykköl-Sees - der "Perle Zentralasiens". Im Dorf Bokonbaevo legen wir auf dem Weg einen Mittagsstopp ein. Bevor wir Tamga erreichen, halten wir am Skazka Canyon, auch "Fairytale Canyon" genannt. Wahrlich märchenhaft türmen sich die unterschiedlichsten Gesteinsformen vor uns auf. In Tamga essen wir in unserem Gästehaus zu Abend und treffen Vorbereitungen für die bevorstehenden Trekkingtage im Terskej-Alatau-Gebirge.
  • Tag 9 Start des Trekkings im Gebirge Terskej-Alatau
    Heute startet unser Trekking und wir begeben uns hinein in die Bergwelt. Durch eine Schlucht wandern wir entlang mehrerer Flüsse. Wir genießen die frische Luft und die am Wegesrand blühenden Feldblumen. Mit etwas Glück erspähen wir auch einige der hier beheimateten, zentralasiatischen Vogelarten. Ein Waldstück bietet sich uns als geeignetes Plätzchen zum Mittagessen an. Am Nachmittag wandern wir auf einer unbefestigten Straße weiter durch den Wald zu unserem Lagerplatz auf 2.600 m Höhe.
  • Tag 10 Wanderung über den Tor-Pass zum Fluss Tosor
    Heute Vormittag wandern wir in das Tosor-Tal, in das wir im Aufstieg auf einer alten Straße aus dem bewaldeten Gebiet bis über den Tor-Pass (3.300 m) gelangen, von dem aus sich uns eine großartige Aussicht bietet. Nach dem Mittagessen in der Nähe des Passes, steigen wir wieder ab, bis wir das Camp am Fluss Tosor erreichen. Auf dem Weg zum heutigen Camp haben wir zwei Mal einen Fluss zu durchqueren.
  • Tag 11 Wanderung über den Tosor-Pass zum Gebirgssee Chonkur
    Am Morgen wandern wir zu einer Straße, die zum Tosor-Pass (3.860 m) führt. Vom Pass aus erstreckt sich vor uns das breite Uchemchek-Tal. Wir genießen die Aussicht während dem Mittagessen und wandern dann hinunter zum See Chonkur. Von Zeit zu Zeit überqueren unsere Wege die alte Straße. Am See auf 3.670 m Höhe schlagen wir unsere Zelte auf.
  • Tag 12 Ruhtag oder Wanderung zu einer Gletscherzunge
    Unser Camp verlegen wir heute nicht und bleiben am Chonkur-See. Den ganzen Tag nutzen wir um uns in dieser herrlichen Gegend zu erholen oder erkunden die nähere Umgebung, in der Halbnomaden für die Zeit der Weidesaison leben. Wir können hinauf zu einer Gletscherzunge wandern. Wer möchte kann optional auch einen Pferdeausritt unternehmen.
  • Tag 13 Wanderung über den Kerege-Tash-Pass in das Barskaun-Tal
    Wir verlassen das Uchemchek-Tal über den Kerege-Tash-Pass (3.720 m). An einigen Stellen wandern wir durch sumpfige Areale und müssen mehrere Flüsse durchqueren. Nach dem Mittagessen durchqueren wir die Barskaun-Schlucht. Teilweise führt uns der Weg zwischen großen Felsen hindurch und noch einmal über kleine Flüsse, bevor wir das Barskaun-Tal und die dortige Straße erreichen, an der wir bereits von unserem Fahrer erwartet werden. Durch das Tal fahren wir zurück zum Yssykköl-See, machen auf dem Weg Halt am Barskaun-Wasserfall, und quartieren uns wieder in Tamga ein.
  • Tag 14 Fahrt nach Karakol mit Stopp in Jeti-Oguz
    Nach dem Frühstück begeben wir uns auf die Fahrt nach Karakol. Auf dem Weg machen wir einen Abstecher in die Schlucht von Jeti-Oguz. Wir wandern entlang der faszinierenden, roten Felsformationen, um die sich viele Legenden ranken. Nach einem Picknick zu Mittag, setzen wir unsere Fahrt fort. In Karakol, der etwa 5 km vom östlichen Ende des Yssykköl-See gelegenen Stadt, spazieren wir am Abend durch die Straßen und bewundern die Dunganen-Moschee und die Kathedrale der heiligen Dreieinigkeit, beide ausschließlich aus Holz gefertigt.
  • Tag 15 Fahrt über Tscholponata nach Bishkek
    Heute fahren wir zurück nach Bischkek. Auf dem Weg legen wir einen Stopp in Tscholponata ein. Hier fanden 2018 die Weltnomadenspiele statt, eine Art Olympiade für traditionelle, nomadische Wettkämpfe. Die Sportler messen sich dabei zum Beispiel in Wettkämpfen der Falkenjagd oder Kok Boru – einem traditionellen Reiterspiel, welches dem Polo ähnelt. Neben dem Hippodrom gibt es außerdem ein Freiluftmuseum mit Petroglyphen zu besichtigen. In der Hauptstadt Bischkek angekommen, bleibt Zeit um das ein oder andere Souvenir zu erstehen. Am Abend treffen wir uns in einem lokalen Café zu unserem Abschiedsessen.
  • Tag 16 Rückflug nach Deutschland
    Wir fahren zum Flughafen von Bischkek und treten den Rückflug nach Deutschland an.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Der Fokus dieser Reise liegt auf dem Erleben der Natur Kirgistans, bestehend aus dichten Wäldern, großen Seen, rauschenden Flüssen und weiter Steppe in unberührter Gebirgslandschaft. Beim Trekken durch das Gebirge Terskej-Alatau treffen wir auf Nomaden, die ihr Vieh auf den Sommerweiden grasen lassen. Neben dem Nomadenalltag bleibt in den Städten Osch, Karakol und Bischkek sowie bei Übernachtungen in kleinen Gasthäusern und in Jurten am Songköl-See Zeit die kirgisische Kultur kennen zu lernen.

    Anforderung:
    Voraussetzung für diese Reise sind Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit bis zu 7 Std. Gehzeit auf unbefestigten Wegen. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich, einzelne Tagestouren können auch ausgelassen werden. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die im Programm angegebenen Höhenunterschiede gelten nur als grobe Richtlinie. Die teilweise langen Fahrstrecken erfordern Durchhaltevermögen, da die Straßen oft in schlechtem Zustand sind. Alle Fahretappen werden durch regelmäßige Pausen unterbrochen.

    Höhe:
    Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet Hypoxicum, das Institut für Höhentraining in München, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan.

    Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9 , 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de

    Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen.

    Unterbringung:
    Wir übernachten in Osch und Bischkek in Hotels der Mittelklasse und in Tamga und Karakol in Gästehäusern. Mit Ausnahme des Gästehauses in Tamga, verfügen alle Zimmer über ein Badezimmer. Im Dorf Arkit übernachten wir in einem landestypischen Homestay. Dabei handelt es sich um gemütliche, aber einfache Unterkünfte mit mehreren Schlafzimmern. Die sanitären Einrichtungen befinden sich auf dem Gang. Am Songköl-See sind wir in einem Jurtenlager untergebracht. Die Jurten stehen auf hölzernem Boden, auf dem Teppiche ausgelegt sind und verfügen über einen Ofen in der Mitte des Raumes, der aber im Sommer nicht zur Verwendung kommt. Geschlafen wird traditionell auf Matratzen am Boden, Bettdecken sind vorhanden. Die Jurten werden max. mit 4 Personen belegt. Toiletten und Duschkabinen sind in separaten Anlagen untergebracht. Während des Trekkings übernachten wir in 2-Personen-Zelten. Die Zeltcamps werden meist an Fluss- oder Seeufern errichtet werden, sodass bei passendem Wetter die Möglichkeit zum Baden besteht. Die Camps verfügen über ein Küchen- und Toilettenzelt. Ein Messezelt mit Tischen und Klappstühlen dient als Aufenthaltsraum. Bei kleinen Gruppen wird ein großes Zelt für Küche und Aufenthaltsbereich inkl. Trennvorhang verwendet.

    Verpflegung:
    Bei dieser Reise ist die volle Verpflegung inkludiert. Wir frühstücken in den Unterkünften, mittags machen wir ein Picknick oder suchen uns ein nettes Lokal. Abends essen wir in landestypischen Restaurants oder in den Unterkünften. Die Küche der Region ist reichhaltig, es gibt meist Reis oder Kartoffeln und dazu Fleisch, aber auch Eintöpfe und Suppen. Vor allem das Nationalgericht Plov, Reis mit Gemüse und Fleisch, wird häufig gegessen. Während des Trekkings essen wir morgens und abends im Camp, mittags machen wir ein Picknick oder bekommen ein Lunchpaket. Die Mahlzeiten bereitet der Koch aus der Begleitmannschaft zu. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist mit Einschränkungen möglich, veganes Essen eventuell nach Rücksprache. Wir bitten um Verständnis!

    Fahrten:
    Wir reisen in einem 18-Sitzer Mercedes Benz Sprinter mit Klimaanlage. Das Gepäck wird in einem separaten Fahrzeug transportiert. Je nach Straßenverhältnissen können die Fahrten sehr holprig werden, bei Bandscheibenproblemen raten wir von dieser Reise ab.

    Teamwork:
    Teamgeist und Kameradschaft sind auf dieser Tour besonders wichtig, da jeder Teilnehmer wesentlich zum Gelingen der Reise beiträgt. Aktive Mithilfe beim Abbauen der Zelte sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Erfahrungsgemäß entsteht durch dieses Gemeinschaftserlebnis ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl.

    Respekt:
    Respekt in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Vor allem außerhalb der großen Städte bitten wir um taktvolles Verhalten sowie Toleranz gegenüber ungewohnten Sitten und Gebräuchen der einheimischen Bevölkerung. Dazu gehört auch die Zurückhaltung beim Fotografieren - bitte klären Sie ab, ob Aufnahmen von Personen gestattet sind.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Kirgistan

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen gültigen Reisepass. Der Pass muss noch mindestens 90 Tage bei Einreise gültig sein.
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Für Aufenthalte in Kirgistan bis zu 60 Tagen wird kein Visum benötigt.


    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Kirgistan

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Das Klima in Kirgistan ist kontinental mit trockenen, warmen Sommern und kalten Wintern. In den besuchten Gebieten lassen sich vier vertikal wirksame Klimazonen unterscheiden: In den Talzonen ab 500/600 m - 900/1.000 m ist der Sommer heiß mit Jahresdurchschnittswerten von + 20°C bis +25°C (max. wurden im Sommer 47°C gemessen); mit steigender Höhe sinkt die Temperatur. Gemäßigtes Klima herrscht in Höhen ab 900/1.200 m - 2.000/2.200 m, der Sommer ist warm, der Jahresdurchschnittswert im Juli beträgt + 18/19°C. In Höhen ab 2.000/2.200 m - 3.000/3.500 m sind die Sommermonate kühl, der Jahresdurchschnittswert im Juli beträgt +11°C bis +16°C. In Höhen ab 3.500 m und höher ist das Klima rau und kalt mit häufigen Niederschlägen (Schnee); selbst im unteren Bereich dieser Zone steigen die Temperaturen im Juli durchschnittlich nicht über +4°C bis +7°C. Die genannten Temperaturangaben sind Tages-Durchschnittswerte. Die Spanne kann aber durchaus zwischen plus 30°C am Tag und Minustemperaturen in der Nacht liegen.
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