Kuba – von West nach Ost

ab 3395,- €

Teilnehmer
12 - 25
Reisetage
15

Veranstalter: Studiosus Reisen

Ausführlicher Aufenthalt im Osten Kubas mit Santiago und Baracoa

Kolumbus schwärmte von der Karibikinsel in höchsten Tönen, und auch Naturforscher Alexander von Humboldt war Kubafan. An ihn erinnert der Humboldt-Nationalpark, den wir auf dieser Reise mit Fokus auf dem naturschönen Osten in Wanderstiefeln erkunden. Was wurde aus dem Traum vom "Cuba libre"? Wir folgen den Spuren der Revolutionäre quer über die Insel von West nach Ost – begleitet von kubanischen Rhythmen. Wie Kuba schmeckt, kosten wir in Paladares, Privatrestaurants, die von neuen Freiheiten im karibischen Sozialismus zeugen. Und immer wieder kommen Menschen des Landes zu Wort, die stolz und schön, mit Humor und Fantasie mancher Krise trotzen. Der entspannte Abschluss: ein Badetag am puderweißen Karibikstrand.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Condor (Economy, Tarifklasse K) von Frankfurt nach Havanna und zurück von Holguín, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 175 €)
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen Reisebussen
  • 13 Übernachtungen im Doppelzimmer, gute Hotels in Havanna, Santiago und Guardalavaca, sonst einfachere Hotels, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstück, 3 Mittagessen in Paladares, ein Mittagessen auf einem Bauernhof, ein Mittagessen in einem typischen Restaurant, 3 Abendessen im Hotel, all-inclusive im Hotel in Guardalavaca
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Kubanische Reisebegleitung
  • Oldtimerfahrt in Havanna
  • Bootsfahrt auf dem Rio Toa
  • Eintrittsgelder (ca. 110 €)
  • Kubanische Touristenkarte (ca. 25 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Kuba
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Flug mit Condor am frühen Nachmittag ab Frankfurt nach Havanna (Flugdauer ca. 11,5 Std.), Ankunft nach Ortszeit am Abend (Abendessen im Flugzeug). Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie am Flughafen und begleitet Sie ins Hotel. Drei Übernachtungen in Havanna.
  • Havanna – Königin der Karibik
    Erst mal hoch hinaus: Vom Aussichtspunkt Cristo de La Habana liegt uns die ganze Hauptstadtpracht zu Füßen. In der Altstadt (UNESCO-Welterbe) wippen wir im Rhythmus von Son, Salsa und Reggaeton durch die Gassen – an jeder Ecke bringen Musiker karibische Lebenslust zum Klingen. Auf den Plätzen und in der Kathedrale umweht uns spanisches Kolonialflair. Am Capitolio, Kopie des Vorbilds in Washington, wird klar, wer vor der Revolution den politischen Ton angab. Hier bröckelnder Putz, dort frische Farbe – wie leben die Habaneros heute? Unser Thema mittags bei kubanischer Hausmannskost im Paladar, kubanisch für privates Restaurant. Dann fahren auch schon unsere Oldtimer vor – wir lassen uns in die Ledersitze fallen und cruisen mit Atlantikbrise vor historischer Kulisse über die Uferstraße Malecón.
  • Tabakgrünes Vinales
    Zwischen roter Erde und Tropengrün recken sich im Tal von Vinales (UNESCO-Welterbe) bizarre Kalkriesen in den blitzblauen Himmel. Prima Klima für die Blätter, aus denen man Kubas weltberühmte Zigarren rollt. Ein Tabakbauer erzählt, was die "Havannas" so unvergleichlich macht, aber auch von der Kunst des Improvisierens im Tropensozialismus. Auf einer leichten, etwa einstündigen Wanderung sammeln wir Eindrücke vom Landleben. Für Erfrischung zwischendurch sorgt eine Pina Colada, die Ihr Reiseleiter spendiert. Salud! Nach kreolischen Aromen im Paladar geht es zurück nach Havanna. 360 km.
  • Viva la revolución!
    Künstler von Norwegen bis zum Senegal machten die Biennale de La Habana 2019 wieder zu einer Weltausstellung von Rang. Einige lokale Künstler riefen jedoch zum Boykott auf. Warum, erzählt Ihr Reiseleiter im Museo de Bellas Artes. Ein Brief Che Guevaras stimmt uns auf Santa Clara ein. Vor seinem Mausoleum dort erinnert Ihr Reiseleiter an den Charakterkopf der Revolution. Die pastellfarbene Stadtschönheit Sancti Spíritus lernen wir spätnachmittags im Spazierschritt kennen. Fahrtstrecke 360 km. Zwei Übernachtungen in Sancti Spíritus.
  • Zuckersüßes Trinidad
    Stolze Paläste, bonbonfarbene Häuser und Pferdewagen, die über Kopfsteinpflaster holpern – in Trinidad (UNESCO-Welterbe), fast schon ein Freilichtmuseum der Kolonialzeit, lässt Ihr Reiseleiter die Ära der Zuckerbarone aufleben. Dann folgen wir dem Rhythmus von Bongos und Maracas in die Casa de la Trova, wo eine Combo für uns rasselt und trommelt. Wenn's in den Fingern juckt, machen Sie einfach mit – die Musiker zeigen Ihnen, wie's geht! Nach dem Mittagessen im Paladar tischt Ihr Reiseleiter auf einer ehemaligen Zuckerhazienda bittere Wahrheiten auf: Für die Sklaven auf den Feldern war das Leben alles andere als ein Zuckerschlecken. Zuckersüß dagegen die Musik von Celia Cruz auf dem Rückweg im Bus. 140 km.
  • Mit Pedalkraft durch Camagüey
    Quer durch Zentralkuba rauschen wir nach Camagüey (UNESCO-Welterbe). 190 km. Mit Fahrrädern trotzt man hier der Transportmisere. Wir machen's wie die Cubanos und lassen uns mit Pedalkraft im Bicitaxi, der Fahrradrikscha à la Kuba, durch die Stadt kutschieren. Später Boxenstopp bei Camaquito, einer Schweizer Hilfsorganisation. Ein Mitarbeiter erzählt, wie man Familien durch Bildung, Sport und Kultur unterstützt.
  • Kubas wilder Osten
    Gegen Mittag laufen wir mit der Nationalhymne im Ohr in deren "Geburtsstadt" ein: Bayamo. Weiter durch die wilde Sierra Maestra direkt in die Wallfahrtskirche von El Cobre, die über den Hügeln zu schweben scheint. Sozialismus und Religion passen nicht zusammen? Fehlanzeige! Warum viele Afrokubaner die heilige Jungfrau von Cobre als Göttin der Liebe verehren, weiß Ihr Reiseleiter. Auf dem Weg nach Santiago, der Wiege der Revolution, spricht "Máximo Líder" Fidel Castro zu uns. 340 km. Zwei Übernachtungen in Santiago.
  • Santiago im afrokubanischen Rhythmus
    Von der Festung El Morro (UNESCO-Welterbe) blicken wir übers Meer. Dann Trommelwirbel für Fidel auf dem Heldenfriedhof Santa Ifigenia. Wir stehen beim Wachwechsel in Position an seinem Grab. Für den Rest des Tages bestimmen Sie das Programm. Vielleicht schwingen Sie zum Rhythmus der Rentnerbands in den Musikclubs Ihre Hüften. Tanzmuffel können in einer der Rooftop-Bars Mojitos mit Ausblick genießen.
  • Tropischer Fruchtcocktail
    Der Name Guantánamo kommt Ihnen bekannt vor? Was ein US-Gefangenenlager auf kubanischem Boden zu suchen hat, weiß Ihr Reiseleiter. Nach ernsten Themen steigt bei "Guantanamera" im Bus gleich wieder die Laune. Zum ländlichen Mittagessen begrüßen uns die Brüder Medina auf ihrer Finca und zaubern lauter tropische Köstlichkeiten auf den Tisch: Ananas, Papaya, Kochbananen. Dazu ein Spanferkel direkt vom Grill. Hmmm! Nach dem Festmahl brauchen Sie einen Koffein-Kick? Erst die Arbeit, dann das Vergnügen - wir rösten die Kaffeebohnen heute mal selbst. Beste Aussichten im Anschluss: Unser Bus windet sich durch die Berge nach Baracoa, wo wir das Kreuz des Kolumbus suchen. 240 km. Drei Übernachtungen.
  • Wandern im Tropengrün
    In einem der Flusstäler bei Baracoa wandern wir (2 bis 3 Std., je nach Witterung, leicht bis mittel, ↑100 m ↓100 m) durch einen tropischen Garten. Zwischen Kokos-, Kaffee- und Bananenplantagen reicht Ihr Reiseleiter unterwegs eine Erfrischung vom Baum. Der restliche Tag gehört Ihnen! Ein Tipp fürs Abendessen in Eigenregie: Calaloo, Gemüse mit Kokosmilch, ist hier der Favorit.
  • Entdecker-Feeling im Regenwald
    Der Regenwald lockt! Im Nationalpark Alexander von Humboldt (UNESCO-Welterbe) wandern wir in Küstennähe auf den Spuren des Naturforschers durchs ewige Grün (3 bis 4 Std., mittel, ↑200 m ↓200 m) – mit der ein oder anderen "Schweigeminute", um dem Sound des Dschungels zu lauschen. Unterwegs krempeln wir die Hosen hoch und beweisen Entdeckergeist bei einer kleinen Flussdurchquerung. Dann zum gemütlichen Teil: Nach dem Mittagessen am Fluss lassen wir uns über den Rio Toa rudern. Busstrecke 80 km.
  • Vamos a la playa!
    Immer an der Küste entlang schlängeln wir uns westwärts nach Guardalavaca – eine Fahrt, auf der der Weg das Ziel ist. 270 km. Am Spätnachmittag schnappen Sie sich dann die Badesachen – ab an den Traumstrand! Zwei Übernachtungen in einem guten Strandhotel.
  • Karibikmomente in Türkisblau
    In der türkisblauen Karibik schwimmen, Fruchtcocktails am Pool schlürfen, unter der Palme in der Reiselektüre versinken – Erholung pur am freien Tag! Wir lassen uns heute mal all-inclusive verwöhnen. Noch unternehmungslustig? Der Indianerfriedhof Chorro de Maita oder das Kolonialstädtchen Gibara sind nur eine kurze Taxifahrt entfernt. Abends trommelt Ihr Reiseleiter alle noch einmal zusammen: Beim letzten gemeinsamen Mojito streichelt uns die Karibikbrise. Schön war die Zeit!
  • Adiós, Cuba!
    Haben Sie noch ein paar Strandtage in der Karibik gebucht? Wenn nicht, heißt es Abschied nehmen. 60 km. Abends Flug mit Condor von Holguín nach Frankfurt (Flugdauer ca. 9,5 Std.).
  • Zurück in Europa
    Ankunft am Vormittag in Frankfurt.

Zusatzinformationen

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