Langtang & Helambu – Zu den heiligen Seen von Gosainkund

Ausgebucht

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
4.980m
Teilnehmer
-
Reisetage
16
Aufenthaltstage Hotel
16

Veranstalter: Hiking Inspirations

Lodgetrekking

Nur einen Katzensprung vom Kathmandutal entfernt und nahe der Grenze zu Tibet liegt das Langtanggebiet mit Himalaya-Traumpanorama auf drei 8.000er: Annapurna, Manaslu und Shishapangma. Stupas und Manimauern säumen als Zeugen der buddhistisch geprägten Region unseren Aufstieg hoch nach Kyanjin Gompa zum Aussichtsberg Tsergo Ri (4.980 m). Zu den berühmten heiligen Seen von Gosainkund führt unser Weg durch Rhododendrenwälder, die im Frühjahr ihre Farbenpracht entfalten. Es erwartet Euch ein Lodgetrekking abseits der Haupttrekkinggebiete durch abwechslungsreiche Landschaften mit viel Berührung zur einheimischen Bevölkerung. Die Tour ist sowohl für Einsteiger als auch für Trekkingerfahrene ideal geeignet.

  • 16 Tage Führung und Organisation
  • 3 x Ü/F in gutem, bewährten Hotel in Kathmandu im DZ (Einzelzimmer gegen Aufpreis)
  • 10 x Ü/Vollpension in Lodges während des Trekkings im Doppelzimmer
  • Marschtee
  • Eintritt in den Langtang Nationalpark sowie Gosainkund und sämtliche Gebühren
  • Stadtführungen Kathmandu und Patan
  • Gepäcktransport mit Träger – nur Tagesrucksack muss selbst getragen werden
  • Sämtliche Transfers vor Ort
  • Einheimische Begleitmannschaft und Träger (max. 12 kg pro Person)
  • Sicherheit & Höhenmedizinische Betreeung: Komplette Reiseapotheke mit Höhenmedizin Sauerstoffmesser (Oximeter)

Highlights der Tour: 


  • Tempelanlagen, Kunst- und Kulturschätze in Kathmandu (UNESCO-Weltkulturerbe)
  • alternative Trekkingrouten abseits der Haupttrekkingregionen
  • deutsche Bergwanderführer mit Qualifikation zum International Mountain leader und jahrzehntelanger Nepalerfahrung während der gesamten Reise mit einheimischem Guide und nepalesischer Begleitmannschaft
  • Kleingruppe mit max. 8 Personen
  • Lodgetrekking - keine Übernachtung in Zelten
  • Kontakt zur einheimischen Bevölkerung


Die Stärken von Hiking Inspirations:


  • Hiking Inspirations ist inhabergeführt! Im wahrsten Sinne des Wortes: Wir begleiten Euch persönlich auf fast allen Trekkingtouren
  • Betreuung während der Trekkingtour durch deutsche Bergwanderführer mit Qualifikation zum International Mountain Leader und langjähriger Erfahrung
  • Zusammenarbeit mit unserem professionellen nepalesischen Veranstalter und zusätzlichem einheimischen Guide
  • Kleingruppe bis max. 8 Personen
  • alternative Trekkingtouren abseits der Standardrouten – persönlich und individuell
  • Kontakt zur einheimischen Bevölkerung
  • Mit unseren Reisen unterstützen wir unser eigenes Hilfsprojekt „Höhenmeter4Nepal“ – Projektabwicklung Freunde Nepals e.V.

  • Tagesbeschreibung

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    • Anreise
      Flug nach Kathmandu
    • Kathmandu (F)

      Nach Ankunft und Transfer zum Hotel gewinnst Du einen ersten Eindruck von Kathmandu  bei einem kulturellen Besichtigungsprogramm in der Stadt: Besuch der Tempelanlagen, Königspalast, Kunst- und Kulturschätze im historischen Kathmandu sowie die berühmte Stupa von Bodnath, das Ziel buddhistischer Pilger. Es bleibt anschließend noch genügend Zeit für einen Bummel in den Gassen von Thamel.

    • Kathmandu und Patan (F)

      Nach Frühstück im Hotel gilt es zum ersten Mal Höhenmeter zu erklimmen: Wir steigen zusammen die 365 Pilgerstufen zum Tempel von Swayambunath, auch Affentempel genannt, hinauf. Die vergoldete Stupa von Swayambunath gilt als größtes Wahrzeichen der newarischen Buddhisten und ist ein absolutes Muss für Besucher.Von hier oben bietet sich bei klarer Sicht ein malerischer Blick über das Kathmandu-Tal. Anschließend fahren wir nach Patan und besichtigen den dortigen Durbar Square, der zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Tempel und Paläste erschaffen eine besondere Atmosphäre. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Heute ist auch der Besuch einer nepalesischen Familie und/oder einer Schule/Waisenhaus möglich, die von den Freunden Nepals e.V. unterstützt wird.

    • Per Kleinbus nach Syafrabesi 1.460 m (F, M, A)

      Nach Frühstück im Hotel verlassen wir das Kathmandutal und fahren mit einem Kleinbus auf aussichtsreicher Strecke in die Bergwelt – bei guten Wetterverhältnissen Blick auf Ganesh Himal und Manaslu 8.156 m. Über Trisuli Bazar und Dhunche fahren wir nach Syafrabesi (125 km/7 Std.), wo wir am Nachmittag in unserer ersten Lodge eintreffen werden. Wer mag, kann Syafrabesi – ein stattliches Tamangdorf am Zusammenfluss von Langtang Khola und Bhoti Kosi gelegen - erkunden oder frischen Käse und Obst einkaufen.

    • Syafrabesi nach Sherpagaun 2.475 m (F, M, A)

      Wir treffen unsere nepalesische Begleitmannschaft und starten unser Trekking. Es wird uns ins Herz des Langtang-Nationalparks und später über den Laurebina-Pass nach Helambu führen. Auf einem wunderschönen Höhenweg erreichen wir mit Traumsicht auf die 6.000er des Ganesh Himal und des Trishuli Flusstals die Mountain View Lodge 2.230 m, wo wir unsere Mittagspause genießen. Mit Glück sehen wir die hier lebenden Languren-Affen und Wildschweine. Viele verschiedene Vogelarten gibt es im Dschungel und Bambuswald zu beobachten. Wir wandern auf dem Höhenweg über einen kleinen Pass weiter, bis wir unser heutiges Tagesziel - eine Aussichtslodge in Sherpagaun, erreichen.

      Gehzeit: 4-5 Std. (1.200 HM Auf- und 300 HM Abstieg)


    • Sherpagaun nach Mundo 3.490 m (F, M, A)

      Auf gutem Wanderweg geht es weiter bis Rimche, einem weiteren wunderschönen Aussichtsort bis wir den Ort Lama Hotel erreichen. Durch Rhododendronwälder, die im Frühjahr ihre Farbenpracht entfalten wandern wir weiter bis wir hinter Gumnachowk das Ende des Bergwaldes erreichen. Hier weitet sich die Schlucht zu einem Hochtal. Es gibt saftige Yakweiden und wenige Ackerflächen, die von den kleinen Dörfern am Weges-rand aus bewirtschaftet werden. Bald darauf erreichen wir Langtang auf 3.385 m, das dem Trekkinggebiet seinen Namen gab. Der Ort ist nicht mehr da. Er wurde von dem schweren Erdbeben 2015 und einer folgenden Gestein- und Eislawine fast vollständig verschüttet. Das einzige Gebäude, welches noch steht, ist die Gompa, am Rande des Erdrutsch-kegels. Die schon von weitem sichtbare Gesteinsmoräne erinnert an das Unglück - umso wichtiger ist es uns, diesen Trek anzubieten, um die Menschen, die vorwiegend vom Tourismus leben, zu unterstützen. Mit viel internationaler Hilfe konnten die Bewohner ihre Häuser und Lodges inzwischen fast vollständig an anderer Stelle wieder aufbauen und es ist eine gute Infrastruktur vorhanden. Wir wandern noch eine gute halbe Stunde weiter bis Mundo, wo wir übernachten. Immer wieder bieten sich uns tolle Blicke auf die Eisriesen des Langtangmassives, die mit Höhen über 7.000 m herausragen. 

      Gehzeit: 6 Std. (1.300 HM Auf- und 300 HM Abstieg)


    • Mundo – Kyanjin Gumba 3.805 m (F, M, A)

      Nach dem Frühstück besichtigen wir gemeinsam den historischen, alten Ortskern von Mundo mit seinen sehenswerten alten Holzhäusern. Immer im Tal entlang auf schönen Aussichtswegen mit Blick auf das Langtangmassiv geht es hoch zur letzten Ortschaft im Langtangtal – der Hochalm Kyanjin Gumba. Unterwegs wandern wir entlang von Manimauern, an kleinen Chörten vorbei und passieren die Gompa mit einer angeschlossenen Monastery.  Auf dem kargen Hochtal wachsen Wacholdersträucher und Blutberberitzen. Yaks grasen unter den Flanken der hohen Berge – die Szenerie wird zunehmend alpiner. In Kyanjin Gumba beziehen wir unsere Lodge und wer mag kann sich einen Kaffee in der dortigen Bäckerei gönnen oder in der Sennerei, eine Schweizer Initiative, einen frischen Käse kaufen. Kyanjin Gumba wird seit Herbst 2017 mit Strom aus einer Hydrostation versorgt. In Kyanjin Gumba übernachten wir in der gleichen Lodge zur Akklimatisation zweimal. 

      Das Dorf liegt unterhalb des Langtang Lirung 7.246 m in spektakulärer Umgebung. 

      Am Nachmittag brechen wir noch zu einer ersten Akklimatisationstour auf nach dem Motto: Walk high – sleep down.

      Gehzeit: 2 – 2,5 Std. (350 HM Auf- und 50 HM Abstieg)


    • Kyanjin Gumba – hoch zum Aussichtsgipfel Tsergo Ri 4.980 m oder Kyangjin Peaks (F, M, A)

      Ein traumhafter Aussichtsberg ist mit dem Tsergo Ri für heute geplant oder ihr entscheidet Euch, einen Ruhetag einzulegen. Es ist auch möglich, einen der höheren Kyangjin Peaks (bis zu 4.500 m) zu erklimmen wie den Hausberg Pushung 4.270 m. Die gleichmäßige Pyramide des Tsergo Ri ist bereits im Aufstieg gut zu sehen. Die Besteigung ist ohne Schneeauflage unschwierig. Wir verlassen Kyanjin Gumba, der Weg wird schmaler und steiniger und wir steigen teilweise in Stein und Geröll immer weiter bergauf. Nach ca. 3,5 Std. Gehzeit erreichen wir den mit bunten Gebetsfahnen geschmückten Gipfel des Tsergo Ri 4.980 m – den höchsten Punkt unserer Trekkingtour. Die Aussicht ist atemberaubend. Es erwartet uns ein fantastischer Rundumblick auf die gewaltigen Gletscher des Langtang Himal und auf Langtang Ri 7.232 m sowie Lantang Lirung 7.234 m. Wenn die Verhältnisse es erlauben, nehmen wir für den Abstieg einen Höhenweg, so das die Besteigung als Rundtour angelegt ist. Am späten Nachmittag treffen wir uns alle in der Lodge wieder, können uns in der Bäckerei ein Stück Kuchen gönnen und lassen die Erlebnisse nachwirken. 

      Gemütlicher letzter Abend in unserer Lodge. 

      Gehzeit: 5-6 Std. (1.150 HM Auf- und Abstieg)


    • Kyanjin Gumba nach Rimche 2.465 m (F, M, A)

      Heute heißt es Abschied nehmen vom oberen Langtangtal. Über Langtang und Ghoratabela – begleitet von bunten Gebetsfahnen und Manimauern - steigen wir auf bereits bekannter Route ab bis Riverside, einem schönen Rastplatz am Fluss. Danach geht es durch Rhododendronwälder auf gutem Wanderpfad zurück nach Rimche, wo wir in aussichtsreicher Lage übernachten werden.

      Gehzeit: 6 Std. (300 HM Auf- und 1.300 HM Abstieg)


    • Rimche nach Shin Gompa 3.300 m (F, M, A)

      Ein langer Wandertag erwartet uns. Von Rimche geht es durch Mischwald hinab zum rauschenden Langtang Khola, über eine Stahlbrücke, und weiter hinab zur sogenannten Bamboo Lodge 2.050 m. Wir passieren einen schönen Wald mit vielen Linguren-Affen und einem tollen Badeplatz am River. Ab der Bamboo Lodge wird der Weg noch schöner, da wir auf einem aussichtsreichen Höhenzug wandern. Nach einem steilen Abstieg in die Langtang-Schlucht bis zum Talboden erreichen wir mit Pahiro unseren heutigen tiefsten Punkt am Fluss mit 1.700 m. Durch Wald und über Wiesen kommen wir zum Dorf Thula Syabru 2.200 m, mit Blick auf die Langtang-Berge und den Ganesh Himal. Es gibt eine Gompa (Gompa = tibetisch: Kloster), aber auch einige christliche Familien leben hier. Hinter dem Dorf gelangen wir auf den Gosainkund und Helambu Trek. Nun heißt es wieder aufsteigen: Vorbei an mehreren aussichtsreich gelegenen Lodges, bei denen wir eine Trinkpause einlegen werden, steigen wir teils auf steinigen Stufenwegen und durch Waldstücke weiter bergan bis Popang 3.200 m. Popang besteht aus 2 Lodges, die in sehr guter Lage auf einem Aussichtsplateau liegen. Hier werden wir eine wohlverdiente Rast einlegen bevor es durch einen tollen Rhododendronwald nach Shin Gompa weitergeht zu unserer Übernachtungslodge. Das Kloster Shin steht mystisch zwischen Nebelwald und Ganesh Himal. Mit seinen bekannten Wandmalereien ist es einen Besuch wert. Freuen sie sich auf den würzigen Yak-Käse aus der eigenen Klosterproduktion.

      Gehzeit: 6-7Std. (1.500 HM Auf- und 800 HM Abstieg)


    • Von Shin Gompa zu den Seen von Gosainkund 4.400 m (F, M, A)

      Auf schönem Höhenweg mit nur geringer Steigung wandern wir bis Cholangpary auf              3.600 m. Es erwartet uns eine Traumaussicht auf den Langtang Lirung und 2 gemütliche Lodges. Wir setzen unseren Aufstieg fort über Laurebina – hier kommen wir bereits auf knapp 4.000 m. Nach unserer Mittagspause ist es nicht mehr weit, bis wir die glitzernden Seen von Gosainkund – es sind insgesamt über ein Dutzend, die alle hinduistische Götternamen tragen - und unsere Lodge erreichen. Je nach Wetter und Zeit können wir noch einen Spaziergang entlang der Seen unternehmen und uns den dortigen hinduistischen Tempel, der Shiva geweiht ist, anschauen. Während des Vollmond-Festes Janai Purima (Juli/August in der Monsunzeit) sind die Seen Pilgerziel tausender frommer Hindus, die im heiligen Wasser baden und Shiva verehren.

      Gehzeit: 5 Std. (1.200 HM Auf- und 100 HM Abstieg)


    • Von Gosainkund über den Laurebinapass nach Dupcheswor 3.630 m (F, M, A)

      Wir genießen den Sonnenaufgang über den Seen und steigen hoch zum Laurebinapass auf 4.610 m – eine Traumkulisse erwartet uns. Bei gutem Wetter sehen wir die Annapurna, Manaslu, Ganesh und Langtang Himal. Oben auf der Passhöhe stehen wir auf der Grenze vom Langtang- zum Helambu-Nationalpark. Nach der Passquerung geht es immer Richtung Helambu hinab bis Dupcheswor – unser Übernachtungsziel für heute Nacht.

      Gehzeit: 6 Std. (600 HM Auf- und 1400 HM Abstieg)


    • Dupcheswor nach Melamchigaon 2.550 m (F, M, A)

      Ab Dupcheswor erwartet uns eine veränderte Landschaft mit vielen Wacholderbüschen, Waldbe-wuchs und Bambusbäumen. In stetigem Auf und Ab geht es auf teils steilen Pfaden hinunter bis zur Hochalm Ghopte 3.445 m. Der Thare-Pati-Pass 3.630 m trennt uns noch von Melamchigaon. Die Landschaft im Helambu ist geprägt von dichten Urwäldern und leuchtenden Terrassenfeldern. Über viele kleine Dörfer und Weiler – die Landschaft wird zunehmend wieder bewirtschafteter – gelangen wir hinunter nach Melamchigaon 2.550 m, dem Endpunkt unserer Trekkingtour.

      Gehzeit: 6 Std. (500 HM Auf- und 1500 HM Abstieg)


    • Zurück nach Kathmandu (F)

      Ein Kleinbus bringt uns von  Melamchigaon zurück in das quirlige Treiben der Hauptstadt Kathmandu. Hier lassen wir bei einem gemeinsamen Abendessen mit unserer nepalesischen Begleitmannschaft die unvergesslichen Eindrücke Revue passieren und verabschieden uns vom Team.

    • Rückflug (F)

      Tag zur freien Verfügung für letzte Einkäufe in Kathmandu und Transfer zum Flughafen mit Rückflug.

    • Ankunft in Deutschland

      Ankunft in Deutschland

    Zusatzinformationen

    • nicht enthaltene und zubuchbare Leistungen

      nicht enthaltene Leistungen


      • Internationaler Flug
      • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
      • freiwillige Trinkgelder (ca.60-70.- €) 
      • Visakosten für 15 Tage 29€
      • evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen
      • Persönliches


      Zubuchbar


      • Einzelzimmerzuschlag Kathmandu (ca. 40.- € pro Tag) 

    • Ausrüstung

      Bekleidung


      Bergstiefel (mind. Kategorie B), Wandersocken + Ersatz, Wanderhose, wind- und wasserabweisende Überhose, Softshelljacke, Wärmeschicht: z.B. Primaloft oder Daune, wind- und wasserabweisende Überjacke (z.B. Gore-Tex), lange Ski-Unterwäsche für den Passtag, warme Mütze (Tipp: zusätzlich Buff mitnehmen – gut gegen Wind), Sonnenhut/Sonnenkappe, Handschuhe: am besten Mehrlagen-System: dünner Seiden-Innenhandschuh, winddichte Fingerhandschuhe oder Fäustlinge, Reservehandschuhe (am besten Daunenfäustlinge), 1-2 Garnituren Wechselwäsche

      Bekleidungstipp: Kleidung und Socken aus Merinowolle von Kaipara (Rabatt für Kunden)



      Persönliche Ausrüstung


      Schlafsack (geeignet bis Komfortbereich minus 15°C), evtl. dünnen Innenschlafsack, Isomatte bei Zelttrekking (Tipp: Exped downmat lite), Sonnenbrille mit sehr gutem UV-Schutz, Sonnencreme (Tipp: LSF 50), Lippenbalsam, kleiner Kulturbeutel, Trekkinghandtuch, Ohropax, Fotoausrüstung, Handy/Ladekabel/Powerbank, Ausweis/Bargeld/Kreditkarten, kleines Erste-Hilfe-Set mit persönlichen Medikamenten/Blasenpflaster/ Biwacksack, Stirnlampe,Trinkflasche oder Trinksystem mind. 1 Liter, Thermoskanne, Zwischenverpflegung (Müsliriegel, Nüsse, Trockenobst, Multivitamintabletten)

    • Einreisebestimmung

      Für eine Reise nach Nepal ist ein Visum erforderlich, welches von den Vertretungen Nepals (Botschaften und Konsulate) bei Vorlage eines noch mindestens 6 Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepasses ausgestellt wird. Die weitaus einfachste Möglichkeit, die wir auch empfehlen, ist die Ausstellung des Visums bei der Einreise auf dem Tribhuvan International Airport in Kathmandu. 

      Bitte achtet während der Reise stets auf Euren Reisepass, da dessen Verlust größere Probleme mit sich bringen kann. Nach nepalesischem Recht muss jeder Tourist seinen Reisepass ständig mit sich führen. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden empfehlen wir Dir, mehrere Fotokopien anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen. 

      Bitte beachtet unbedingt, dass zur Ausstellung jeglicher Visa jeweils 1 Passbild benötigt wird. Dieses muss bei der Visa-Ausstellung bei Einreise auf dem Flughafen ebenso bereit gehalten werden, wie die möglichst passende Visa-Gebühr (in USD oder Euro) und der gültige Reisepass (Änderungen jederzeit möglich, die aktuellsten Informationen erhaltet Ihr beim Auswärtigen Amt unter www.auswaertiges-amt.de). Wir empfehlen, dass Ihr mind. 3 Passbilder mitnehmt, da diese auch für Trekkingpermits benötigt werden.

      Inzwischen gibt es in der Ankunftshalle am Flughafen in Kathmandu Automaten, wo Ihr Euren Pass selber scannen, alle für das Visum benötigte Informationen eingeben und dank integrierter Webcam ein Foto machen könnt. Damit ist das Visum inklusive Foto online gespeichert und Ihr braucht das Visa-Formular nicht per Hand ausfüllen. Dieser Service ist kostenlos und geht relativ schnell, aber bei Stromausfall oder anderen technischen Störungen können diese Automaten auch außer Betrieb sein. Danach müsst Ihr Euch trotzdem noch am Schalter für Passkontrolle und Visa-Ausstellung anstellen. Dort wird das per Hand ausgefüllte Einreise-Formular (arrival information) eingesammelt und nach Bezahlung der Visa-Gebühren bekommt Ihr das Visum in den Pass eingeklebt. 


    • Anforderungen

      Bei dieser 16tägigen Trekkingreise kommst Du in Höhen bis 4.600 m. Die Wanderung ist so angelegt, dass genügend Zeit  für eine gute Höhenanpassung besteht, was bei einer Trekkingtour maßgeblich für den Erfolg ist. Du entscheidest selbst nach Kondition und Befinden, ob Du bis zum Tsergo Ri auf knapp 5.000 m mit aufsteigen willst.

      Die meiste Zeit über bewegen wir uns auf guten Wanderpfaden, die keine besonderen Anforderungen stellen. Teilweise führt die Tour auch über unbefestigte und steinige Wege, die Trittsicherheit erfordern. Technische Schwierigkeiten gibt es keine. Wir sind mehrere Tage in Höhen über 3.500 m unterwegs. Das ist die Herausforderung, die es durch ein gutes Gehtempo und unsere professionelle Gruppenführung zu meistern gilt. Es ist ein Unterschied, ob Du in der Ebene wanderst oder bergauf. 

      Deinen Tagesrucksack musst Du über die gesamte Tour selbst tragen können.  Die Gehzeiten betragen bis zu 7 h und Du bewältigst bis zu 1500 Höhenmeter im Auf- oder Abstieg. 


      Von daher solltest Du Dich konditionell gut auf das Trekking vorbereiten.


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