Loire & Ile-de-France – königliches Frankreich

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Reisetage
10

Veranstalter: Studiosus Reisen

Die schönsten Schlösser und Kathedralen an der Loire und in der Ile-de-France

Ein königlich guter Urlaub: Auf dieser Studienreise entdecken Sie das Loiretal mit seinem Schlösserreichtum und die Ile-de-France mit dem sonnenköniglichen Chateau de Versailles. Die Liste Ihrer Audienzen ist lang: die royale Residenz Amboise, der Schlossgigant Chambord, das Wasserschloss Azay-le-Rideau und viele andere mehr. Sie tauchen ein ins lothringische Nancy, picknicken Delikatessen vom Markt in Tours, spüren den sakralen Zauber der Kathedralen in Bourges und Reims – und in Chartres verraten Ihnen Glasmaler sogar das Geheimnis hinter der leuchtenden Fensterpracht. Begleitet werden Sie von den herrlichsten Aussichten, nicht zuletzt auf die hoheitsvolle Schönheit der Loire.

  • Rundreise/Ausflüge in bequemem Reisebus mit WC
  • 9 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten Hotels
  • Halbpension (Frühstücksbuffet, 6 Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in typischen Restaurants)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Bootsfahrt auf dem Cher
  • Eintrittsgelder (ca. 120 €)
  • Übernachtungssteuer
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Busfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Bienvenue en France!
    Individuelle Anreise nach Mannheim. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie am Hauptbahnhof, um 14.15 Uhr startet der Bus Richtung Frankreich. Erste Station: Nancy, die repräsentative Barockhauptstadt der Herzöge von Lothringen. Abends genießen wir das fürstliche Ambiente, wenn die Paläste am Place Stanislas (UNESCO-Welterbe) in stimmungsvolles Licht getaucht werden. Nach dem Abendessen noch Lust auf einen Digestif in einer Bar? 250 km.
  • Troyes und Sancerre
    Im Mittelalter kam Troyes, die alte Hauptstadt der Champagne, zu Wohlstand – das sehen wir der Altstadt noch an: farbenfrohe Fachwerkhäuser und die alles überragende gotische Kathedrale. Die kulinarischen Schätze Frankreichs sind in der Markthalle versammelt – Zeit für eine Mittagspause! Nachmittags erreichen wir in Sancerre die Loire. Sanftes Hügelland mit Weinbergen und Landgütern, dazwischen der Fluss – ach, wie schön! Mit Sancerre-Wein stoßen wir an, wenn wir zum Abendessen in dem Weinstädtchen einkehren. Santé! 480 km.
  • Von Bourges an die Loire
    Weiter nach Berry, Musterländchen des späten Mittelalters. In Bourges zeigt uns die Kathedrale (UNESCO-Welterbe) Gotik par excellence. Prachtbauten säumen die kopfsteingepflasterten Gassen, allen voran der Palast von Jacques Coeur. Fragen Sie Ihren Reiseleiter nach dem hohen Aufstieg und tiefen Fall des Kaufmanns. Durch die Heidelandschaft der Sologne fahren wir wieder ins Tal der Loire (UNESCO-Welterbe) – Prachtschlösser am fahrenden Kilometer! Das erste ist Chaumont: Seine trutzige Vergangenheit ist von außen unverkennbar, der Blick auf die Loire herrlich und erst die Gärten! Spannende und kreative Entwürfe von Gartenarchitekten, jedes Jahr neu. Mon dieu! Nicht weit vom Flussufer entfernt, beziehen wir unser Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert. 190 km. Vier Übernachtungen in Mosnes.
  • Amboise und Chenonceau
    Königlich geschlafen? Dann auf zu unserer Audienz im Schloss von Amboise! Zuerst die Postkartenansicht von der Flussinsel mit Blick nach oben, dann von der Schlossterrasse nach unten auf die schiefergedeckten Häuschen und den Fluss. Leonardo da Vinci verbrachte hier seine letzten Lebensjahre. Liegt er tatsächlich in der Schlosskapelle begraben? Elegant, wie Schloss Chenonceau den Cher, einen Nebenfluss der Loire, überquert! Auf einer kleinen Bootsfahrt schauen wir uns das genauer an. Innen reisen unsere Gedanken zurück zu den rauschenden Festen der Schlossherrinnen Diana von Poitiers und Katharina von Medici. Wir schalten das Studiosus-Audioset an: Erklingt da nicht Musik? Stehen wir nicht auf einmal mitten in der feiernden Hofgesellschaft? 50 km.
  • Kabale und Liebe in Blois
    Friedlich plätschert die Loire, doch sie hat ihren eigenen, unbezwingbaren Willen, wie Ihr Reiseleiter unterwegs berichtet. Der Schein trügt auch auf Schloss Blois; könnten die Wände sprechen, würden sie von Intrigen, Giftmorden und Affären erzählen. Majestätisch auf den ersten Blick, der Schlossgigant von Chambord. Francois I. setzte damit ein markantes Ausrufezeichen ins Loiretal. Warum duftet es noch nach dem Holzfeuer im königlichen Kamin? Ihr Reiseleiter verrät Ihnen den Grund, bevor wir begleitet von höfischer Musik an der Loire entlang zurück fahren. 80 km.
  • Romantikschloss und Gartengeometrie
    In Tours promenieren wir von der Kirche St-Martin durch die Altstadt zur Place Plumereau: Cafés, Restaurants, Fachwerkhäuser – was für ein Flair! Was in der Loire-Küche auf den Tisch kommt, sehen wir in der Markthalle: Rillons und Rillettes, eingelegtes Schweinefleisch, dazu Obst, Gemüse und unzählige Käsesorten. Packen wir ein! Unser Picknick genießen wir außerhalb der Stadt an der Loire, garniert mit Schlossblick. In den Gärten von Schloss Villandry gehorcht sogar das Gemüsebeet den Gesetzen der Geometrie. Wir können uns kaum sattsehen. Auch nicht am Schloss Azay-le-Rideau, das sich in stiller Anmut aus der Indre erhebt – ein Juwel der Ästhetik. 150 km.
  • Die Fenster von Chartres
    Ein leuchtendes Beispiel gotischer Architektur ist die Kathedrale von Chartres (UNESCO-Welterbe). Im Inneren empfangen uns mystische Licht- und Farbenspiele dank der wunderbar erhaltenen Glasfenster. Die Kunsthandwerker in einer kleinen, traditionellen Glasmalerwerkstatt verraten uns, wie es gelingt, die Farben so gut zu erhalten. Sonnenglanzgelb leuchten die Felder in der Beauce, der "Kornkammer Frankreichs". Fragen Sie Ihren Reiseleiter, welche Rolle die Landwirtschaft für das französische Selbstverständnis spielt. Im Schloss von Rambouillet fand 1975 der erste G6-Gipfel statt. Flanieren Sie wie einst Valéry Giscard d'Estaing und Helmut Schmidt durch den Park – wenn nicht gerade eine Konferenz stattfindet. 190 km. Zwei Übernachtungen in Rambouillet.
  • Ein Tag in Versailles
    Das Schloss der Schlösser: Wir sind in Versailles (UNESCO-Welterbe)! In den Gemächern von Sonnenkönig Louis XIV. liefen die Symmetrieachsen der Schlossanlage und die Fäden des Königreichs zusammen. Spiegelsaal, Gemächer, Parkanlage – bei unserem Rundgang wird das Gesamtkunstwerk lebendig. Wie sich die Königsfamilie von der Hofetikette erholte, erleben wir in den Trianonschlössern. Königin Marie-Antoinette ließ sich sogar ein ganzes Dorf nachbauen und gab sich der Schäferromantik hin – ganz à la mode ihrer Zeit. 70 km.
  • Fontainebleau und Vaux-le-Vicomte
    Heute erweisen wir Schloss Fontainebleau (UNESCO-Welterbe) die Ehre, hat doch jede der Herrscher-Dynastien Frankreichs in diesem Schloss residiert. Anmutig und hübsch in einen Park gepflanzt, wartet das Schloss Vaux-le-Vicomte auf unseren Besuch. Sonnenkönig Louis XIV. ließ sich davon zum Bau von Versailles inspirieren, wir kennen es auch als Filmkulisse. Krönender Abschluss der Reise: die Kathedrale von Reims (UNESCO-Welterbe), in der die französischen Könige inthronisiert wurden. Nach dem Dinner erleben wir, wie die illuminierte Kirchenfassade lichtspektakuläre Geschichten erzählt. Magnifique! 270 km.
  • Au revoir!
    Auf der Rückfahrt durch Lothringen und das Saarland verabschieden wir uns von unseren französischen Nachbarn. Gegen 14 Uhr Ankunft in Mannheim und individuelle Heimreise. 390 km.

Zusatzinformationen

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