Madagaskar – Ursprüngliches Inselparadies

Ausgebucht

Teilnehmer
-
Reisetage
17

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Unterwegs im Regenwald des Ranomafana-Nationalparks und zu den Felsspitzen des Nationalparks Tsingy de Bemaraha

Die Idee dieser Rundreise: die Insel mit einem einheimischen Scout im wahrsten Sinne des Wortes "erfahren". Am besten zwischen Juni und November, da in der Regenzeit manche Pisten nicht befahrbar sind. Der Routenvorschlag unserer Länderexpertin führt Sie von der Küste ins Landesinnere, in den Bergnebelwald, an Traumstrände und zur Allee der Baobabs.Riesenfarne, wilder Ingwer und Orchideen im Ranomafana-Nationalpark. In den Baumwipfeln sitzen LEMUREN und knabbern an ihrer Leibspeise: Bambus. Noch spektakulärer ist für mich der BEMARAHA-NATIONALPARK. Millionen Felsnadeln ragen aus der Landschaft empor. Wo es hier die schönsten Schluchten, Höhlen und Hängebrücken gibt, weiß Ihr Scout. Weiter zur ALLEE DER BAOBABS. Ein Stamm kann bis zu 40000 l Wasser speichern. Mithilfe der Affenbrotbäume haben die Ureinwohner so manche Trockenperiode überstanden. Wenn Sie Durst haben, empfehle ich Ihnen Ranavolo. Die Einheimischen kochen den angebrannten Bodensatz von gekochtem Reis mit einer Extraportion Wasser auf. Klingt gewöhnungsbedürftig, schmeckt aber lecker!

  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, eigenen Geländefahrzeugen
  • Fährfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels/Lodges
  • 16 x Frühstück, 1 x Picknick, 16 x Abendessen
  • Eintritte und Nationalparkgebühren (ca. 200 €)
  • Klimaneutrale Pkw-Fahrten
  • Reiseliteratur (ca. 25 €)
  • Durchgehende örtliche, Englisch oder Deutsch sprechende Reiseleitung; Transfers nur mit einem Fahrer
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Antananarivo
    Im Laufe des Tages Ankunft in Antananarivo (tagesaktuelle Flugpreise auf Anfrage), von den Einheimischen liebevoll "Tana" genannt. Transfer zu Ihrem Hotel.
  • Antananarivo - Ranomafana
    Aufbruch in Richtung Süden. Reisterrassen, die sich die steilen Hänge hinaufziehen, prägen das Landschaftsbild. Erstes Ziel ist Antsirabé, das wegen seiner Thermalquellen das Vichy von Madagaskar genannt wird. Danach statten Sie dem Dorf Ambatovaky einen Besuch ab. Weiter geht es in den Ranomafana-Nationalpark. Mit einem Ranger wandern Sie abends am Rande des Regenwalds.
  • Ranomafana
    Mit etwas Glück spüren Sie die Sensation des Parks auf - den Hapalemur aureus. Der Goldene Bambuslemur wurde erst vor gut 20 Jahren entdeckt. Nachmittags Besuch der heißen Quellen.
  • Ranomafana - Ranohira
    Weiter nach Ambalavao, wo das Volk der Antaimoro sein Papier selbst herstellt. Anschließend durchqueren Sie das Tafelland von Horombe und erreichen Ranohira am Isalo-Gebirge.
  • Isalo-Nationalpark
    Wanderung im Isalo-Nationalpark. Mit seiner spektakulären Gebirgslandschaft bietet er viele attraktive Fotomotive. Entdecken Sie auch den tagaktiven Katta? Ihr Scout bringt Sie bis zum Piscine Naturelle, einem Wasserbassin inmitten des porösen, bizarr geformten Sandsteingebirges. Lust auf ein Bad?
  • Ranohira - Salary Bay
    Durch eine abwechslungsreiche Landschaft geht es an die Westküste. Über Tuléar erreichen Sie das Fischerdorf Salary. Begehrte Fotoobjekte im Arboretum Reniala: "Flasche mit kleiner Krone" - so könnte die Kurzbeschreibung für die hohen Affenbrotbäume lauten.
  • Salary Bay
    Dieser Tag gehört Ihnen! Ausgiebiger Strandspaziergang oder doch lieber relaxen im Hotel? Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen.
  • Salary Bay - Morombe
    Langsam, aber stetig holpern Sie über staubige Pisten an der Westküste entlang. Hier in den Trockenwäldern leben die Mikea, die sich darauf verstehen, die Wurzeln der wasserspeichernden Pflanzen für ihre Versorgung zu nutzen. Tagesziel ist Morombe, was so viel wie "großer Strand" bedeutet.
  • Morombe - Manja
    Mit der Fähre geht's über den Fluss Mangoky, dessen Tal der Region u. a. Reis, Baumwolle, Zucker, Bananen und Mais beschert. Nur mühsam kommt der Jeep auf den sandigen Pisten vorwärts. Schließlich erreichen Sie das ruhige Städtchen Manja im Landesinneren, Ihr Ziel für die heutige Nacht.
  • Manja - Belo-sur-Mer
    Die Fahrt führt heute zurück an die Küste, an die Straße von Mosambik. Belo-sur-Mer mit seinen palmengesäumten Stränden war einst ein beliebter Badeort und ist ein wichtiges Zentrum für den Schiffbau. Hier werden traditionelle Holzboote, die "Boutres", hergestellt. Schauen Sie den Arbeitern dabei über die Schulter!
  • Belo-Sur-Mer - Morondava
    Über Sandpisten auf nach Morondava. Nach einigen Stunden ist die kleine Hafenstadt erreicht, in der der Einfluss der arabischen und indischen Einwanderer spürbar ist. Sie schlendern mit Ihrem Scout über den lebhaften Markt.
  • Morondava - Bekopaka
    Die Allee der Baobabs ist ohne Zweifel ein Highlight der Reise. Mehrere Hundert Jahre alte Exemplare mit riesigen Stämmen säumen ein Stück der Piste. Eine Besonderheit ist der "Baum der Liebenden", bestehend aus zwei ineinander verschlungenen Affenbrotbäumen. Mit der Fähre über den Tsiribihina und Weiterfahrt nach Bekopaka.
  • Tsingy de Bemaraha
    Einen ganzen Tag im Bemaraha-Nationalpark (UNESCO-Welterbe) unterwegs. Das Plateau der Tsingy de Bemaraha ist bekannt durch die spitzen Karstfelsen, die Wasser und Wind geformt haben. Kein Wunder: "Tsingy" bedeutet auf Madagassisch Nadel!
  • Bekopaka - Morondava
    Auf dem Rückweg nach Morondava besuchen Sie das Schutzgebiet Forêt de Kirindy, nicht zu verwechseln mit dem Parc National Kirindy-Mitea. Hier im Trockenwald - auch bekannt als "Wald der Schweizer" - sind allein sechs verschiedene Chamäleonarten heimisch. Mit dem Sonnenuntergang an der Allee der Baobabs klingt der Tag aus.
  • Morondava - Miandrivazo
    Sie verlassen die Westküste und fahren ins Landesinnere. Tagesziel ist die Stadt Miandrivazo.
  • Antananarivo
    Heute endet Ihre Rundreise, und es geht zurück in die Hauptstadt. Am Lac Andraikiba bei Antsirabé zeugen Umkleidekabinen und ein Sprungturm von seiner Vergangenheit als beliebter Badesee.
  • Abreise
    Schlendern Sie mit Ihrem Scout über die bunten Märkte, wo sich exotische Früchte, Gemüse, Holzschnitzereien, Körbe und Lederwaren auftürmen. Danach geht es hinaus ins tropische Grün. Etwas außerhalb der Stadt liegt der "blaue Hügel" Ambohimanga, die heilige Stadt der Merina-Könige. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen.

Zusatzinformationen

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