Marokko - Einsame Pfade im Mgoun-Massiv

ab 995,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
1.170m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.420m
Teilnehmer
6 - 14
Reisetage
10
Aufenthaltstage Hotel
4
Aufenthaltstage Zelt
6

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Trekkingreise mit Überschreitung des Jebel Mgoun und Besuch von Ait Benhaddou und Marrakech

7-tägiges Trekking im Mgoun-Massiv (5 - 6 Std. täglich)
Überschreitung des Jebel Mgoun (4.068 m), Gipfeltag ↑ 1.168 m, ↓ 1.418 m, 8 Std.
Die zerklüfteten Mgoun-Schluchten bis zum Tal der Rosen durchqueren
Auf alten Hirten- und Nomadenpfaden den einsamen, östlichen Hohen Atlas erwandern
Beim Gipfelanstieg auf dem breiten Kamm bei gutem Wetter bis in die Sahara blicken
Das Leben der Nomaden auf den Sommerweiden und in den Dörfern kennen lernen
In Marrakech die verwinkelte Medina mit ihren rosaroten Gassen erkunden

Zwischen steilen, teils über hundert Meter hohen Felswänden durchwandern wir die spektakuläre Mgoun-Schlucht. Wir stapfen knöcheltief durchs erfrischend kühle Wasser, das über tausende Jahre diese teils dramatisch enge Schlucht geformt hat. Schließlich öffnet sich das Tal und Oleander säumt den immer grüner werdenden Weg bis zum Tal der Rosen.
Der Hohe Atlas bietet viele bekannte Routen. Einen weitaus ruhigeren, jedoch nicht minder spektakulären Teil des Gebirgszugs lernen wir bei dieser Reise kennen. Ausgangspunkt unseres Trekkings ist das ursprüngliche und fruchtbare Ait Bouguemez-Tal. Wir folgen Maultierpfaden, wandern durch verschlafene Berberdörfer inmitten grüner Felder und nähern uns so langsam dem Außenseiter unter Marokkos Viertausendern.
Bei der Überschreitung des Mgoun wandern wir bei moderatem Anstieg zum Gipfel auf einem einmaligen Panoramakamm:
In südlicher Richtung können wir bei guter Sicht bis zu den Ausläufern der Sahara sehen, nördlich von uns türmt sich der Hohe Atlas mit seinen grünen Tälern auf. 


Jebel Mgoun der neben dem nur unwesentlich höheren Toubkal oft außer Acht gelassen wird, wobei die Überschreitung zu einer der schönsten Trekkingtouren in Marokko zählt - Geheimtipp!


Tagesbeschreibung

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  • 9
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  • Tag 1 Anreise
    Nachmittags Linienflug mit Royal Air Maroc von Frankfurt nach Casablanca. Wir werden von unserem marokkanischen Bergführer erwartet und fahren mit dem Bus über die sehr gut ausgebaute Autobahn nach Marrakech. Dort übernachten wir in einem Riad Hotel in der Altstadt.
  • Tag 2 Besichtigung von Marrakech und Fahrt in den Hohen Atlas
    Heute besichtigen wir die Medina von Marrakech, die zu Recht seit vielen Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Im 12. Jh. entstand eines ihrer wichtigsten Bauwerke, die Koutoubia-Moschee mit dem 77 m hohen Minarett, das als Wahrzeichen der Stadt gilt. Wir bestaunen das Tor Bab Agnaou, eines der monumentalen Stadttore, und besuchen die nahe gelegenen, reich ornamentierten Sultansgräber der Saadier-Dynastie. Wir besichtigen den reich mit Mosaiken verzierten Bahia-Palast mit seinem idyllischen Innenhof. Kleine Gassen mit Werkstätten und Kunsthandwerksläden führen zur Medersa Ben Youssef. Ein mit Stuck und Mosaikfliesen verzierter Innenhof bildet den Mittelpunkt der über 400 Jahre alten Koranschule. Im großen Wasserbecken spiegelt sich eindrucksvoll und farbenfroh die ganze Pracht orientalischer Zierde. Unser Mittagessen nehmen wir in einem Restaurant in der Medina ein.
    Nachmittags fahren wir mit dem Bus in den Hohen Atlas. Unser Ziel ist das fruchtbare und grüne Bouguemez-Tal (ca. 1.850 m). Wir übernachten in einer sogenannten Gite, einem für Wanderer eingerichteten Berberhaus im Dörfchen Ifkh n´Ighir (Mehrbettzimmer mit Betten für 4-6 Personen, Gemeinschafts-Sanitäranlagen).
  • Tag 3 Trekking zu den Sommerweiden in den Bergen
    Am Morgen treffen wir unsere Begleitmannschaft mit den Mulis und starten zu unserem siebentägigen Zelttrekking. Die heutige gemütliche Tagesetappe ermöglicht uns eine gute Höhenakklimatisation. Von Ait Bouguemez aus, dem „glücklichen Tal", das sehr fruchtbar und weit ist, wandern wir durch Berberdörfer hinauf zu den Almen von Azib n'Ikiss. Während der Sommermonate werden diese von den Familien aus dem Tal bewirtschaftet. Wir übernachten auf einer Höhe von ca. 2.250 m im Zelt.
  • Tag 4 Über den Tarkeddit-Pass zum gleichnamigen Plateau
    Auf einem Maultierpfad geht es in ca. 3 Stunden gleichmäßig ansteigend zum Col Tarkeddit auf 3.500 m hinauf. Vom Pass aus haben wir eine herrliche Sicht auf die Gipfelkette des Mgoun. Es folgt der Abstieg zum Plateau Tarkeddit auf 2.900 m Höhe. Auf diese Hochebene ziehen die Nomaden aus dem Djebel Saghro und dem Dadès-Tals mit ihren Tieren. Die restliche Zeit dient der Akklimatisation und wir können ausruhen vor der morgigen Gipfeletappe.
  • Tag 5 Überschreitung des Mgoun
    Wir besteigen den 4.068 m hohen Ighil Mgoun, Marokkos zweithöchsten Gipfel. Der Aufstieg bietet keine technischen Schwierigkeiten, verlangt aber Ausdauer und Anpassung an die Höhe. Im Gipfelbereich sind an einigen Stellen Fossilien zu finden. Nach ca. 5 Stunden haben wir den höchsten Punkt unserer Tour erreicht und genießen die herrliche Aussicht auf die umliegenden Berge. Da im Gipfelbereich fast immer Wind herrscht, legen wir, je nach Wetterlage, eine Gipfelrast ein oder steigen ein Stück ab, um an geschützter Stelle unser Picknick zu verzehren, bevor wir absteigen. Bei zu starkem Wind in der Höhe kann der Gipfel aus Sicherheitsgründen nicht bestiegen werden. Zunächst geht es über Geröll und Steine hinunter, später folgen wir einem Fußweg, der uns bis zu unserem Lager auf 2.600 m am Fuß des Mgoun führt.
    Hinweis: Alternativ zur Überschreitung des Jebel Mgoun besteht die Möglichkeit, mit der Begleitmannschaft und den Mulis in ca. 5 Stunden über einen Pass (ca. 3.700 m) bis zum Lager zu wandern.
  • Tag 6 Abstieg ins Oulilimt-Tal
    Den heutigen Tag können wir etwas entspannter angehen, nach der gestrigen Gipfeletappe. Wir wandern auf einem Maultierpfad, der zunächst ein wenig ansteigt und gehen dann hinab ins Oulilimt-Tal. Hier können wir die wunderschönen erodierten Felsformationen bestaunen. Das Tal weitet sich und es gibt wieder Wasser in Hülle und Fülle. Vielleicht kommen wir an Nomadenfamilien vorbei – heute leben nur noch sehr wenige dieser Familien in Grotten und Felsvorsprüngen. Wir zelten in der Nähe einer alten Kasbah (ca. 2.300 m).
  • Tag 7 Durch das Tal von Ouzighimit
    Wir folgen dem schönen Tal von Ouzighimit. Es gibt wieder viel Wasser. Unterwegs kommen wir durch schöne Berberdörfer mit Häusern aus Stampflehm. Weitab vom Fluss, der nach heftigem Regen und der Schneeschmelze stark ansteigen kann, befinden sich Terrassenkulturen. Beim Dorf Imin Irkt (ca. 2.100 m) schlagen wir unser Lager auf.
  • Tag 8 Durch die Mgoun-Schlucht nach Tiranimine
    Der heutige Tag wird uns großartige Landschaftseindrücke bescheren. Für die Etappe durch die Mgoun-Schlucht sind statt der Wanderschuhe feste Trekkingsandalen oder andere wassertaugliche Schuhe geeignet. Wir wandern hauptsächlich im angenehm kühlenden Fluss und bestaunen dabei die fantastischen Felsformationen dieser Schlucht mit über 100 Meter hochragenden Felswänden. Stellenweise ist die Schlucht eng, aber immer spektakulär – gerne wird sie auch „Oleander-Schlucht" genannt! Das Wasser kann an den engen Stellen bis zum Knie oder darüber reichen. Wir folgen dem Fluss bis zu unserem Camp in der nähe des Dorf Tiranimine (2.000 m).
  • Tag 9 Am Fluss entlang bis Ighrem Aqdim und nach Boutaghrar
    Wir gehen weiter am Fluss entlang nach Agerzaka. Die Bachquerungen sind weniger zahlreich als am Vortag. An den großen Dörfern erkennt man, dass das Tal sehr weit wird und hier dichter besiedelt ist. Wir wandern weiter nach Igherm Aqdim (1.700 m), von wo wir mit Taxis nach in ca. einer Stunde Boutaghrar gefahren werden.
  • Tag 10 Straße der Kasbahs, Ait Benhaddou und höchster Pass im Hohen Atlas
    Frühmorgens werden wir mit unserem Minibus abgeholt, damit wir den Tag für Besichtigungen nutzen können. Wir fahren entlang der berühmten Straße der Kasbahs und erreichen nach gut drei Stunden Ait Benhaddou. Das am Hang gebaute, befestigte Berberdorf steht bereits seit 1987 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Wir durchstreifen das Labyrinth aus Häusern, Türmen und Gemeinschaftsspeichern. Der teils wieder aufgebaute Ort gilt als hervorragendes Beispiel südmarokkanischer Architektur. Sowohl der Ort als auch die ihn umgebende Wüstenlandschaft dienen oft als Kulisse für internationale Spielfilme. Nach unserem Mittagessen in Ait Benhaddou fahren wir über den höchsten befahrbaren Pass des Landes, den 2.260m hohen Tizi n´Tichka nach Marrakech. Die Route führt in zahlreichen Windungen die Berge hinauf und bietet noch einmal ganz andere landschaftliche Eindrücke vom Hohen Atlas. Voraussichtlich am späten Nachmittag erreichen wir unser Riad in Marrakech und lassen die Reise bei unserem Abschiedsessen auf einer Dachterrasse in der Medina von Marrakech ausklingen.
  • Tag 11 Rückflug nach Deutschland
    Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Flug von Marrakech über Casablanca zurück nach Frankfurt. Ankunft am Nachmittag und Heimreise.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Einsames 7-tägiges Trekking im östlichen Teil des Hohen Atlas mit Überschreitung des Viertausenders Jebel Mgoun. Die Route führt vorbei an Sommerweiden oberhalb des Ait Bouguemez-Tals hinauf zum einzigen Viertausender in dem Gebiet und hinunter in die südlichen Täler und durch die spektakuläre Mgoun-Schlucht.

    Anforderung:
    Während des Trekkings wandern wir meist 5 bis 6 Stunden am Tag. Die Etappen sind von jedem geübten Wanderer mit guter Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Ausdauer und Klimaverträglichkeit zu meistern. Die technisch einfache Überschreitung des Jebel Mgoun (4.068 m Höhe, 8-9 Stunden) stellt neben der Gehzeit und der zu überwindenden Höhenmeter aufgrund der Höhe zusätzliche Anforderungen an den Körper. Die Durchquerung der gewaltigen Mgoun-Schluchten erfolgt größtenteils im Flussbett, hier sind feste Trekkingsandalen ratsam. Beim Trekking übernehmen Mulis den Transport des Hauptgepäcks.Wir tragen nur unseren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten für unterwegs (Pullover/Fleece, Wind- und Regenschutz, Fotoausrüstung, Trinkflasche etc.). Die Mulitreiber kümmern sich um die Tiere und den Lastentransport. Die Begleitmannschaft sorgt für unser Wohl und ein angenehmes Lagerleben.


    Höhe:
    Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet Hypoxicum, das Institut für Höhentraining in München, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan.

    Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9 , 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de

    Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen.

    Unterbringung:
    Während des Trekkings übernachten wir in Zwei-Personen-Zelten (Schaumstoffmatten werden gestellt), zu Beginn in einer Gite d´Etape, ein einfaches Gästehaus mit Mehrbettzimmern (Gemeinschaftsdusche/WC). Während dem Trekking steht ein stabiles Messezelt im Nomadenstil sowie ein Toilettenzelt zur Verfügung. In Marrakech und Ouarzazate übernachten wir in einem Riad und Hotel der Mittelklasse.

    Bitte achten Sie darauf, dass Sie für die Trekkingnächte immer das gleiche Zelt haben (evtl. mit einer Schnur markieren). Bitte gehen Sie beim Gebrauch der Zelte sorgsam um und beachten Sie die Anweisungen und Hinweise Ihrer Reiseleitung und des örtlichen Führers zum Auf- und Abbau, um Beschädigungen der Zelte (Stangen, Schlaufen, Reißverschlüsse, Planen) zu vermeiden. Auch wenn die Begleitmannschaft, vor allem die Mulitreiber, je nach Etappe die Zelte bereits aufgebaut haben, wenn Sie am Lager ankommen, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass sie eigentlich nur für ihre Tiere und den Lastentransport zuständig sind.

    Verpflegung:
    An den Trekkingtagen bereitet unsere Begleitmannschaft die Mahlzeiten zu. Morgens gibt es Brot, Marmelade und Margarine sowie Tee und Kaffee. Außerdem wird morgens des Öfteren Müsli oder Porridge gereicht. Während der Mittagsrast picknicken wir in der Natur oder der Koch richtet, je nach Etappe, eine bunte Salatplatte mit Brot sowie Käse, Thunfisch o. Ä. an. Abends gibt es eine warme Suppe und ein Hauptgericht, z. B. das Nationalgericht Tajine oder Couscous, ab und zu auch Nudeln mit Beilagen, Gemüse o. Ä. Zum Abschluss gibt es Obst oder einen Nachtisch und danach den traditionellen Pfefferminztee. Die Speisen werden beim Camping auf Matten, am Boden sitzend gegessen.

    Auf bestimmte Verpflegungswünsche oder Lebensmittelunverträglichkeiten kann der Koch bedingt eingehen; bitte informieren Sie uns unbedingt im Vorfeld, sollten Sie vegetarische Verpflegung oder andere Verpflegungswünsche haben.

    Leitungswasser in Hotels sollte keinesfalls getrunken werden. Mineralwasser in Plastikflaschen ist in den Städten unterwegs überall erhältlich. Vor Beginn des Trekkings kann die Gruppe eine begrenzte Menge Trinkwasser in Plastikflaschen einkaufen und auf das Trekking mitnehmen. Da unterwegs nichts mehr eingekauft werden kann, muss dann auf Brunnenwasser zurückgegriffen werden, das unbedingt mit Micropur (am besten Mircopur Classic in Tablettenform) behandelt werden sollte. Da die Verpflegung größtenteils von Lasttieren getragen wird und die Kapazitäten daher sehr begrenzt sind, kann nicht für die ganze Dauer des Trekkings abgepacktes Wasser mitgenommen werden. Des Weiteren schonen wir die Umwelt, indem wir auf Brunnen- oder Quellwasser zurückgreifen.

    Transport:
    Die Fahrten in Minibussen führen teilweise durch Gebirgs- und Wüstenlandschaften. Die Kleinbusse in Marokko sind enger bestuhlt als in Europa und daher etwas unbequemer. Bitte bedenken Sie auch, dass viele Straßen in Marokko schlechter sind als bei uns. Für einige Strecken und Abschnitte mit Pisten werden Allradfahrzeuge (Jeeps) eingesetzt, in denen bis zu 8 Personen inklusive Fahrer Platz haben.

    Mithilfe:
    Wir bitten Sie, aktiv und kameradschaftlich mitzuhelfen (insbesondere beim Auf- und Abbau der Zelte). Teamgeist trägt wesentlich zum Gelingen dieser Reise bei.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Marokko

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen gültigen Reisepass, vorläufigen Reisepass oder Kinderreisepass. Der Pass muss noch mindestens 180 Tage bei Einreise gültig sein. Kinder benötigen einen eigenen Reisepass oder Kinderreisepass. Der Eintrag im Reisepass der Eltern oder der Kinderausweis nach altem Muster wird nicht mehr anerkannt.
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Für Aufenthalte bis zu 90 Tagen wird kein Visum benötigt.


    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Marokko

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Im Landesinneren von Marokko sind Sie in der Zone mit kontinentalen Einflüssen unterwegs. Während Ihrer Reisezeit herrschen in Marrakech durchschnittlich Tiefstwerte um 15-20°C und Höchstwerte um 28-33°C. Mit zunehmender Höhe nehmen die Temperaturen an den Flanken des Hohen Atlas ab. Während es tagsüber angenehm warm sein kann, fallen die Temperaturen oberhalb 3.000 m nachts manchmal bis zum Gefrierpunkt. Mit Niederschlägen und starken Winden ist zu jeder Jahreszeit zu rechnen. In Marrakech fallen jährlich etwa 200 mm Regen; im Hohen Atlas sind bis zu 1.000 mm Niederschlag im Jahr üblich. Bei der Besteigung des Ighil Mgoun im Juni sind eventuell noch Schneefelder zu queren. Stürmische Winde im Gipfelbereich sind auch bei strahlendem Sonnenschein möglich.
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