Mittelamerika: Das Geheimnis der Maya

ab 3998,- €

Teilnehmer
6 - 14
Reisetage
19

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Seit wann gibt es Jahreszeiten und den Kalender? Wir Europäer führten ihn 1582 ein. Zu diesem Zeitpunkt nutzte das Volk der Maya sein eigenes Modell bereits seit 2.000 Jahren! Alles, von den Sternen der Galaxien bis zu den Insekten unterliegt dem großen Gesetz der Zyklen. Darunter fielen Geburt, Leben und Tod, Dürre und Regenzeit sowie die Entstehung von Königreichen und deren Untergang. Sie strebten danach, ihren eigenen Rhythmus in Einklang mit der Natur zu bringen. Finde auch du deinen Rythmus in dieser faszinierenden Welt der Maya!

  • Flug mit Iberia/Interjet oder Iberia/Condor nach Guatemala City und zurück von Cancún
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise im klimatisierten Kleinbus und in Booten
  • 17 Hotelübernachtungen (davon 1 x einfach) in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • 17 x Frühstück, 2 x leichtes Mittagessen, 1 x Abendessen
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung und teilweise zusätzlich spanischsprachige lokale Führer

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Auf nach Mittelamerika!
    Abflug, Ankunft in Guatemala City und Transfer nach Antigua. 2 Hotelübernachtungen in Antigua. 45 km.
  • 2. Tag: Koloniales Antigua
    Das kleine Städtchen Antigua (UNESCO-Weltkulturerbe) besticht durch seine barocke Kolonialarchitektur. Auf unserem Rundgang schlendern wir durch die bunten Gassen und lassen uns von der Schönheit verzaubern. Anschließend bleibt noch Zeit für Erkundungen auf eigene Faust. (F)
  • 3. - 5. Tag: Markt & Atitlán-See
    Wir fahren nach Panajachel am Ufer des Atitlán-Sees, umrahmt von drei mächtigen Vulkanen auf ca. 1.500 m Höhe. Ein kurzer Abstecher führt uns zum berühmten Markt von Chichicastenango. Danach erklimmen wir den Hügel Turk´aj, auf dem sich die heilige Opferstelle Pascual Abaj mit ihren zahlreichen Steinkreuzen befindet. GZ ca. 1 Stunde. Am 4. Tag stehen eine Bootsfahrt auf dem Atitlán-See und eine Panoramawanderung entlang seines Ufers an. GZ ca. 1 Stunde. Per Boot erreichen wir San Juan La Laguna, wo wir die indigene Kaffeekooperative besuchen. Mit einigen Mitgliedern bereiten wir ein typisches Mittagessen zu. ¡Buen provecho! Danach schauen wir den traditionellen Stofffärberinnen bei der Arbeit über die Schulter, bevor wir per Boot zurück nach Panajachel fahren. Hier im Hochland Guatemalas wird der Volksheilige Maximón schon seit dem 19. Jahrhundert verehrt. Ihm als Mittler zwischen den Mächten des Himmels und denen der Unterwelt werden beschützende als auch verfluchende Kräfte zugesprochen. Wie lebendig so etwas aussehen kann, davon überzeugen wir uns am 5. Tag in Santiago Atitlán selbst, bevor wir zurück nach Guatemala City fahren. 2 Hotelübernachtungen in Panajachel und 1 in Guatemala City. 145 + 150 km + Boot. (3 x F, 1 x M)
  • 6. Tag: Vulkan Pacaya & Entspannung
    Der Vulkan Pacaya zählt zu den dauerhaft aktiven Vulkanen der Welt. Genau ihn besteigen wir heute. GZ 3-4 Stunden, ±300 m (max. Höhe 2.340 m). Zur Entspannung lassen wir anschließend in Amatitlán im Thermalbad von Santa Teresita die Seele baumeln. Hotelübernachtung in Amatitlán. 65 km. (F)
  • 7. - 8. Tag: Auf nach Honduras/Copán
    Wir fahren nach Copán in Honduras und statten dem Macaw Mountain Bird Park einen Besuch ab. Hier im Wald werden kranke und vernachlässigte Vögel wieder für die Wildnis aufgepäppelt. Den 8. Tag widmen wir der Maya-Stätte Copán (UNESCO-Weltkulturerbe), die neben Chichén Itzá und Tikal zu den drei wichtigsten und eindrucksvollsten zählt und durch ihre Lage eine Art Außenposten des Maya-Reiches darstellte. Wir wandern zu den indigenen Kommunen des Chortí-Volkes, der "modernen Maya" und lernen ihre Lebensweise kennen. GZ 3-4 Stunden. 2 Hotelübernachtungen in Copán. 280 km. (2 x F)
  • 9. - 10. Tag: Quiriguá & Flussidylle
    Zurück in Guatemala bewundern wir die wahrscheinlich eindrucksvollsten Stelen aus der Maya-Zeit in der präkolumbischen Stadt Quiriguá (UNESCO-Weltkulturerbe). Danach fahren wir mit Bus und Boot bis zum größten See des Landes, dem Lago Izabal. Von hier schlängelt sich der Río Dulce durch üppiges Grün bis ins Karibische Meer. An seinem Ufer beziehen wir unsere Bungalows. Am 10. Tag fahren wir per Boot auf dem Río Dulce Richtung Livingston an der Karibik (FZ 3-4 Std.). Danach geht es nach Tikal. Ein langer Tag, aber das Auge "isst" mit. Je 1 Hotelübernachtung am Río Dulce und beim Tikal-NP. 2 x 260 km + Boot. (2 x F)
  • 11. - 12. Tag: Tikal & Yaxchilan
    Schon vor dem Morgengrauen startet unser Besuch Tikals (UNESCO-Welterbe), aber die Brüllaffen in den Baumwipfeln über uns hätten uns ohnehin bald ge- weckt. Die antike Stadt der Maya ist eine der bedeutendsten der klassischen Maya-Periode und eine der am besten erforschten. Der Sonnenaufgang von Pyramide IV wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Danach Fahrt nach Flores. Am 12. Tag erreichen wir das Regenwaldgebiet zwischen Mexiko und Guatemala. Ein kleines Motorboot bringt uns zur Tempelanlage von Yaxchilan, tief verborgen im dichten Dschungel. Nach dem Besuch passieren wir die Grenze zu Mexiko und erreichen das Reservat Selva Lacandona, das für eine der kleinsten ethnischen Minderheiten Mexikos geschaffen wurde. Je 1 Hotelübernachtung in Flores und Frontera Corozal. 65 + 140 km + Boot. (2 x F, 1 x M, 1 x A)
  • 13. - 14. Tag: Dschungel & Palenque
    In Begleitung von einem der rund 700 Lacandonen unternehmen wir eine ca. 2-stündige Dschungelwanderung, bei der wir den zahlreichen Tierlauten lauschen. Nicht weit davon entfernt besichtigen wir in Bonampak Maya-Ausgrabungen, die sich durch einst prächtige Fresken auszeichnen. Anschließend fahren wir nach Palenque. Palenque (UNESCO-Weltkulturerbe) stellt das Bindeglied dar zwischen den Maya-Stätten des trockenen Yucatán und den Tempelanlagen, die in den Tiefen des mexikanischen, guatemaltekischen und honduranischen Regenwaldes versteckt liegen. Bei unserem Besuch wird die Vernetzung zwischen den einzelnen Stätten klar. Viele bunte Schmetterlinge werden unser Begleiter sein. Weiterfahrt nach Campeche (UNESCO-Weltkulturerbe). Je 1 Hotelübernachtung in Palenque und Campeche. 170 + 360 km. (2 x F)
  • 15. - 16. Tag: Uxmal & Chichén Itzá
    Durch das ländliche Yucatán erreichen wir über die Puuc-Route Uxmal (UNESCO-Weltkulturerbe), eine weitere bedeutende Maya-Stätte. Renovierungsarbeiten haben dazu beigetragen, der Stadt eine gute Portion des alten Glanzes zurück zu geben. Auf der Fahrt nach Izamal halten wir in Santa Elena, wo wir erleben, wie die heutigen Maya leben. Beim Besuch der beliebten Maya-Stätte von Chichén Itzá (UNESCO-Weltkulturerbe) mit ihrer Tempelpyramide "El Castillo" wird am 16. Tag zum letzten Mal Glanz und Bedeutsamkeit der Maya-Welt deutlich. Die Ruinenstätte gehört zu den bedeutendsten und ausgedehntesten des gesamten alten Maya-Reiches, das wir nun von Süden nach Norden durchquert haben. Den Tag lassen wir an einem Cenote ausklingen und können darin baden. Cenotes sind Kalksteinlöcher, die durch den Einsturz einer Höhle entstanden und mit Süßwasser gefüllt sind. Ohne ihr Wasser hätte es die Maya-Zivilisation nicht gegeben. Das Besondere an den Cenotes der Yucatán-Halbinsel ist ihr Zugang zum größten zusammenhängenden Unterwasserhöhlensystem der Welt. Je 1 Hotelübernachtung in Izamal und Valladolid. 300 + 110 km. (2 x F)
  • 17. Tag: Cobá & Tulum
    Heute stehen die letzten beiden Ausgrabungsstätten an. Zuerst erreichen wir Cobá, eine der größten der Maya-Blütezeit. Das rund 70 km² große Areal erkunden wir tlw. mit mexikanischen Rädern. FZ ca. 1 Stunde. Außerdem erklimmen wir die 42 m hohe Haupt-Pyramide über 120 Stufen zu Fuß und genießen von oben den Weitblick über die Baumwipfel des Dschungels. Die letzte Maya-Stätte unserer Reise ist eine ganz besondere, denn sie ist die einzige direkt am Meer: Tulum. Nach unserer Besichtigung bleibt noch Zeit für Erinnerungsfotos. Hotelübernachtung in Playa del Carmen. 170 km. (F)
  • 18. Tag: Heimreise
    Flughafentransfer nach Cancún und Rückflug. 60 km. (F)
  • 19. Tag: Ankunft

Zusatzinformationen

  • Allgemeine Informationen
    Aufgrund der Infrastruktur und Straßenverhältnisse in allen drei Ländern können auch kurz erscheinende Etappen tlw. mehrere Stunden in Anspruch nehmen.
  • Anforderungsprofil
    Gehzeiten von 3 bis 4 Stunden. Nur geringe Höhenunterschiede zwischen 100 und 200 Meter. Unebene Pfade sind eher die Ausnahme. Gut für Wandereinsteiger geeignet.
  • Kulturanteil
    Besuche historischer Orte und kultureller Attraktionen wechseln sich ab mit Erlebnissen in der Natur.
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