Monte-Rosa-Runde: Die berühmte Spaghetti-Tour mit 11 Viertausendern

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Teilnehmer
-
Reisetage
6

Veranstalter: ASI Reisen

Im Monte-Rosa-Gebiet befindet sich die alpenweit dichteste Ansammlung an Viertausendern. Die technisch meist nicht schwierigen Gipfel sind ein Paradies für Gipfelsammler. Auf unserer Tour werden wir 11 Berge mit der magischen 4000 Meter Marke besteigen. Von Zermatt aus am Breithorn beginnend führt uns die Route über Castor und Pollux weiter bis zum höchsten Punkt unserer Durchquerung, der 4.563 Meter hohen Zumsteinspitze. Unvergesslicher Höhepunkt ist sicher die Übernachtung in der höchstgelegenen Hütte der Alpen, in der Capanna Regina Margherita auf der 4.554 m hohen Signalkuppe.

  • Hüttenreservierung
  • Leihausrüstung (Gletscherausrüstung)
  • Gutschein für Reiseliteratur
  • ASI Tourenbuch
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31. März 2021)

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1
    Unser Staatlich geprüfter ASI Berg- und Skiführer begrüßt uns um 18 Uhr im Hotel in Herbriggen, ein paar Kilometer vor Zermatt. Besprechung der Wetter- und Routenverhältnisse, Überprüfung der Ausrüstung.
  • Tag 2
    Kurze Fahrt nach Zermatt und mit der Seilbahn hinauf auf das Klein Matterhorn (3.883 m). Mit der Besteigung des Breithorn starten wir unsere Durchquerung der Monte-Rosa-Gruppe. Vom Gipfel steigen wir dann über die weitläufigen Gletscherflächen, vorbei ein eindrucksvollen Eisabbrüchen, hinab zu unserem ersten Hüttenstützpunkt – der Lambronecca-Hütte (3.420 m).
  • Tag 3
    Ein markantes Zweigestirn bilden die beiden Gipfel von Pollux und Castor. Wenn es die Verhältnisse erlauben, besteigen wir zuerst den Pollux. Zum höchsten Punkt geht es über leichte Kletterpassagen im Fels. Zum Castor müssen wir dann über eine längere Firnflanke in Schnee und Eis aufsteigen, auf den letzten Metern zum höchsten Punkt wartet ein fotogener, aber schmaler Firngrat. Nach dieser kurzen Adrenalineinlage geht es vom Gipfel über das Felikjoch abwärts zur Quintino-Sella-Hütte (3.585 m).
  • Tag 4
    Heute wartet der technisch anspruchsvollste Abschnitt unserer Tour. Beim Aufstieg zur sogenannten Eisnase müssen wir eine kurze Eispassage mit bis zu 45 Grad Steilheit bewältigen. Gutes Steigeisengehen ist hier gefragt. Auf der anderen Seite erreichen wir dann das zentrale Monte-Rosa-Massiv. Je nach Verhältnissen und konditioneller Verfassung können wir vor dem Abstieg zur Gniffetihütte mit der Vincentpyramide noch einen weiteren Viertausender besteigen.
  • Tag 5
    Balmenhorn (4.167 m), Schwarzhorn (4.322 m), Ludwigshöhe (4.342 m), Parrotspitze (4.436 m) und zum Finale die Signalkuppe (4.554 m) mit der höchstgelegenen Hütte Europas direkt auf dem Gipfel. Der heutige Tag ist ein Fest für Viertausendersammler. Von den hohen Gletscherflächen des Monte Rosa aus sind die Gipfel jeweils über Firngrate oder Firnflanken in kurzen Anstiegen erreichbar.
  • Tag 6
    Den Sonnenaufgang in dieser Höhe muss man gesehen haben! Kurz danach stehen wir auch schon am Gipfel der Zumsteinspitze, dem höchsten Punkt unserer Durchquerung. Der Abstieg über den langen Grenzgletscher erfordert nochmals Konzentration: dunkle Gletscherspalten und eindrucksvolle Eisbrüche müssen geschickt umgangen werden. Nach einer Pause an der Neuen Monte-Rosa-Hütte wandern wir über den Gornergletscher zur Station Rotenboden der Gornergratbahn, die uns nach Zermatt bringt. Fahrt nach Herbriggen und Verabschiedung am späten Nachmittag.

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