Moskau – St. Petersburg – mit der Rublew nach St. Petersburg

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Reisetage
11

Veranstalter: Studiosus Reisen

Die Höhepunkte zwischen Moskau und St. Petersburg auf der bewährten Rublew erleben

"Wir haben beschlossen, die wichtigsten Flüsse des Reiches zu einem Wassersystem zusammenzufügen", ließ Zar Peter I. zu Beginn des 18. Jahrhunderts verkünden. Ein kluger Gedanke des Monarchen, denn so können Sie sich heute auf der komfortablen Rublew entspannt zurücklehnen, während Russlands Flusslandschaften vorbeigleiten. Nach turbulentem Auftakt in der Machtzentrale Moskau genießen wir in ländlichen Idyllen wie Uglitsch und Jaroslawl sowie auf der karelischen Insel Kischi kunstvolle Pausen. Zum glamourösen Finale erwartet Sie die Zarenstadt St. Petersburg mit ihren schönsten Geheimnissen von der Eremitage bis zum Bernsteinzimmer.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit LOT Polish Airlines (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Moskau und zurück von St. Petersburg, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 110 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Alle Schleusen- und Hafengebühren
  • Transfers
  • Ausflüge in landesüblichen Reisebussen
  • Schiffsreise und 10 Übernachtungen in Zweibett-Außenkabinen mit Vollpension (3 Mittagessen in typischen Restaurants, ein Mittagessen in einem traditionellen Holzhaus) auf der Rublew
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Konzerte an Bord
  • Folklorevorführung an Bord
  • Landausflüge während der Kreuzfahrt lt. Reiseverlauf (ca. 210 €)
  • Fahrt mit dem Tragflügelboot von Peterhof nach St. Petersburg
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 60 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Eintrittsgelder (ca. 80 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Schiffspassage sowie Bus-/Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Moskau
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug nach Moskau. Transfer zum Flussschiffhafen, wo Ihre Studiosus-Reiseleiterin Sie schon auf Ihrem schwimmenden Hotel erwartet. Vor dem Abendessen an Bord lassen wir die Gläser klirren und stoßen mit Krimsekt auf unsere Reise an: "Na sdorowje! – zum Wohl"! Zehn Übernachtungen an Bord der Rublew.
  • Hauptstadtszenen zwischen Kreml und Laufsteg
    Mächtig erhebt sich am Ufer der Moskwa der Kreml, Schaltzentrale der Macht seit Jahrhunderten. Hinter den Mauern führt Ihre Reiseleiterin Sie in der Rüstkammer zu unermesslichen Schätzen – perlenbestickten Prachtkleidern, der Monomach-Krönungsmütze, den berühmtesten Überraschungseiern der Welt von Hofjuwelier Fabergé. Bildungshunger gestillt, jetzt knurrt der Magen? Deftige russische Klassiker gibt’s im Restaurant, bevor wir das historische Handelsviertel Kitai Gorod erkunden und die Prachtmeile Twerskaja mit ihren Zuckerbäckerpalästen – Laufsteg der Reichen und Schönen der Hauptstadt. Wenn in Moskau die Lichter angehen, gehen wir – untermalt von russischen Melodien – auf Lichterfahrt durch die Stadt, die im Abendlicht verführerisch glitzert.
  • Russische Seele auf der Leinwand
    Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung" stimmen uns musikalisch auf die Tretjakow-Galerie, einen Tempel russischer Kunst, ein. Freuen Sie sich auf die Perlen der Sammlung mit wundertätigen Ikonen und den eindringlichen Porträts von Ilja Repin! Gerade nicht in der ersten Reihe? Kein Problem. Ihre Reiseleiterin haben Sie mit dem Studiosus-Audioset immer im Ohr. Nach dem Mittagessen bestimmen Sie das Programm. Mischen Sie sich in einem der zahlreichen Parks doch unter Jogger und Tänzer. Am späten Nachmittag heißt es: Leinen los!
  • Uglitsch – mal heiter, mal melancholisch
    Ein monumentales Schleusensystem öffnet unserem Schiff den Weg auf die Wolga. Durch die russischen Weiten gleiten wir nach Uglitsch, wo uns die rot-weiße Demetrius-Bluts-Kirche (UNESCO-Welterbe) mit blau-goldenen Kuppeln im Ufergrün entgegenschimmert. Im Kirchenschiff schlägt Ihre Reiseleiterin vor Fresken im mystischen Halbdunkel ein düsteres Kapitel russischer Geschichte auf. Alle Schwermut ist schnell vergessen, wenn uns eine Familie im gemütlich-ländlichen Ambiente ihres Holzhauses begrüßt und zwischen Küche und Gemüsegarten vom Alltag in der Provinz erzählt. Abends unterhalten uns die Schiffsmusiker mit einem Potpourri russischer Melodien.
  • Höllenfahrt in Jaroslawl
    Die alte Stadt Jaroslawl (UNESCO-Welterbe) kann russische Geschichte(n) erzählen – zum Beispiel im Erlöser-Verklärungs-Kloster. Als orthodoxes Juwel glänzt seit Jahrhunderten die Prophet-Elias-Kirche mit ihrer ikonengeschmückten Wand unter fünf Kuppeln. Fresken erzählen uns in drastischen Bildern, wie Juden, Deutsche und Araber in die Hölle fahren, während die rechtgläubigen orthodoxen Russen in den Himmel schweben.
  • Klosterschätze hinter Festungsmauern
    Ruhig gleiten wir auf dem großen Strom dahin, lassen den Schiffsverkehr vorbeiziehen und träumen uns – vielleicht mit einem Roman der großen russischen Erzähler von Tolstoi bis Dostojewski – ins alte Russland zurück. Unterwegs werfen wir in Goritzy am Siwerskisee Anker, um eines der größten Klöster des Landes zu sehen: das Kirillow-Beloserski-Kloster, wo seit einigen Jahren wieder ein paar Klostermänner hinter festungsgleichen Mauern leben. Mit A-Capella-Gesängen im Ohr tauchen wir vor archaischen Fresken in die russisch-orthodoxe Klostertradition ein. Später an Bord greifen die Musiker für uns in Saiten und Tasten und bringen die russische Seele zum Klingen.
  • Kareliens hölzernes Herz
    Vormittags können Sie sich schon mal vorfreuen, denn wir gleiten einem Höhepunkt entgegen: Auf der Insel Kischi (UNESCO-Welterbe) im Onegasee erleben wir ein Stück Karelien wie aus dem Bilderbuch. Die Christi-Verklärungs-Kirche – ein hölzernes Prachtstück mit 22 Zwiebeltürmen, das der Baumeister ganz ohne Nagel zimmerte – reckt sich kühn in den Himmel. Nebenan erzählen windschiefe Bauernhäuser von Brauchtum und Glauben im alten Russland. Nach dem Abendessen genießen wir mit einem Digestif die Abendstimmung an Deck.
  • Über die Seen des Nordens
    Ein Tag zum Wohlfühlen an Bord. Vielleicht mit einem Krimi von Alexandra Marinina und ihrer charmanten Ermittlerin Anastasija? Ihre Reiseleiterin stimmt Sie in einer kleinen Lesung aber auch schon mal literarisch auf St. Petersburg ein. In Mandrogi können Sie während der Liegezeit am Ufer entlangspazieren, bis uns die kräftigen Aromen russischer Hausmannskost an den Mittagstisch locken. Am Nachmittag lassen Sie sich an Deck vielleicht noch einmal kräftig durchpusten, bevor wir abends der Einladung zum traditionellen Kapitänsdinner folgen.
  • St. Petersburg im Zarenglanz
    Morgens legen wir in St. Petersburg an, der Perle unter den Zarenstädten. Grün-weiße Prachtfassaden stehen auf der Citytour am Schlossplatz für uns Spalier, die Kuppel der Isaakskathedrale glitzert verführerisch und der eherne Reiter blinzelt uns zu. Längst erstrahlt die 300 Jahre junge Stadtschönheit wieder im alten Zarenglanz. Nach dem Mittagessen wartet noch ein Höhepunkt: Im Winterpalast, dem barocken Glanzstück von Baumeister Rastrelli, erweckt Ihre Reiseleiterin die Meisterwerke der Eremitage von Da Vinci bis Rembrandt zum Leben.
  • Barocke Träume in Peterhof
    Vormittags schnuppern wir wie einst die Zaren Sommerfrische in Zarskoje Selo. Neben einem Wirbel von Säulen, Pilastern und Kapitellen erwartet uns im Katharinenpalast auch St. Petersburgs größtes Rätsel: das Bernsteinzimmer. Beim großen Finale in Peterhof, Sommerresidenz Peters des Großen, erklingt zum Panoramablick von der Terrasse des Großen Palasts die Petersburger Hymne, und Ihre Reiseleiterin versüßt schon mal den nahen Abschied. Nach dem Parkspaziergang zum Meer, vorbei an Brunnen und Wasserspielen, lassen wir uns im Lustschloss Monplaisir vom Überschwang des Barocks verzaubern. Nach dem Mittagessen schweben wir im Tragflügelboot nach St. Petersburg zurück, wo Sie vor der Rückkehr zum Schiff Zeit für eigene Unternehmungen haben. Beim Abschiedsdinner erinnern wir uns noch einmal an die schönsten Momente auf Wolga und Newa.
  • Do swidanija!
    Heute heißt es Abschied nehmen von Schiff und Crew. Im Laufe des Tages je nach Abflugzeit Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Zusatzinformationen

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