MTB Kirgistan - Himmelsgebirge Tien Shan

ab 1790,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
820m
Max. Höhenmeter Abstieg
2.160m
Teilnehmer
8 - 12
Reisetage
15
Aufenthaltstage Hotel
4
Aufenthaltstage Zelt
10

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Zu Füssen der 7000er über Hochland zum Lake Issyk Kul

Mittelschwere Biketour, (Technik 2, Kondition 3-4)
Durch den inneren Tian Shan und faszinierende Berglandschaften biken
Issyk Kul, die Perle des Tian Shan bewundern
4 hochalpine Pässe zwischen 3.200 m und 3.800 m überqueren
Am türkisblauer Gebirgssee Son Kul, Sommerweiden der Nomaden, radeln
Das Panorama mit schneebedeckten Gipfeln der Sechs- und 7.000er bestaunen
Gastfreundlichen Nomaden in ihren Jurten begegnen

Himmelsgebirge - scheinbar bis zum Firmament reichen die Gipfel der nördlichsten 7.000er der Welt. Auf einsamen Pisten und Nomadentrails in dieser gewaltigen Hochgebirgswelt stellt sich ein Gefühl der Freiheit ein. Unendlich weite, saftig grüne Hochtäler bieten wild umherstreifenden Pferdeherden und den Yaks und Schafherden der Bergnomaden einen Garten Eden. Die Ferne dominieren majestätisch aufragende, schneebedeckte Gipfel und bilden die herrliche Kulisse für unsere idyllisch gelegenen Lagerplätze. Eingestreut in diese wilde und ungezähmte Landschaft liegen traditionelle Jurtensiedlungen, in denen wir gastfreundlichen kirgisischen Nomaden begegnen. Ein Höhepunkt der Tour ist der Son Kul, ein Gebirgssee auf 3.040 m Seehöhe im inneren Tien Shan, umgeben von Almen und duftenden Kräuterwiesen. Auf unserem Bikesattel überwinden wir mehrere alpine 3.000er-Pässe und fahren entlang kristallklarer Bäche und Flüsse und durch tief eingeschnittene Canyons zum Issyk Kul, dem zweitgrößten Gebirgssee der Welt. Sein glasklares, warmes Wasser lädt uns zum Baden ein.
Entdecken Sie mit uns auf dieser abenteuerlichen Tour eine archaische Landschaft. Balsam für die Seele und Entschleunigung pur!

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Ankunft und Stadtbesichtigung Bishkek
    Anreise in Eigenregie. Morgens Ankunft in Bishkek und ca. 40-minütiger Transfer zum Hotel. Nach dem Check-in im Hotel und einer kurzen Rast gemeinsames Mittagessen im Restaurant. Am Nachmittag besuchen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ausgedehnte Grünflächen und schöne Alleen bestimmen das Bild. Den Stadtmittelpunkt bildet ein kreuzförmig angelegter Grüngürtel mit Parks, repräsantativen Plätzen und Straßen sowie einigen Museen.
    Spätnachmittags Rückkehr zum Hotel und Vorbereitung der Bikes. Abendessen und Übernachtung.
  • Tag 2 Karakol-Schlucht
    Wir starten heute sehr früh und verlassen die Stadt mit dem Fahrzeug. Die Strecke führt entlang von Feldern und Flüssen und bei gutem Wetter erblicken wir bereits die schneebedeckten Berge des Tien-Shan. Nach rund 2 Stunden erreichen wir Burana. Der Turm aus dem 10.Jh. ist eines der ältesten Bauwerke Zentralasiens und heute ein Museum, das dem Karakhaniden Khanat gewidmet ist . Auf einer Wendeltreppe gelangt man auf den rund 26 m hohen Turm mit einem schönen Ausblick. Die Weiterfahrt führt durch eine kleine Dörfer bis zu unserem Übernachtungsplatz auf rund 1.700 m Höhe.

    Fahrzeug: ca. 300 km / ca. 6 Stunden
  • Tag 3 Über den Karakolpass nach Westkarakol
    Wir starten nach dem Frühstück. Unsere erste Bike Etappe führt die Straße entlang Richtung Karakolpass (3485m). Die Karakolschlucht ist eine sehr schöne und malerische Region mit unterschiedlicher Flora. Wir fahren größtenteils auf Schotterwegen. Unterwegs inmitten dieser markanten Landschaft werden wir bei einer Mittagsrast mit Kaffee, Tee, frischen Früchten und einer kleinen Mahlzeit versorgt. Am Ende unserer Etappe errichten wir unsere Zelte und genießen den Tagesausklang umrahmt von vier- bis fünftausend Meter hohen Gipfeln.

    Bike - Etappe: ca. 80 km / 7 - 8 Stunden
  • Tag 4 Entlang des Kokemeren Flusses nach Aral
    Unsere heutige Etappe führt auf Schotterpiste durch einige Dörfer Richtung Aral

    Bike- Etappe: 80 km / ca. 7-8 Stunden
  • Tag 5 Über den Tuez-Ashu Pass zum Son-Kul-See
    Morgens packen wir die Bikes und starten in unseren Fahrzeugen in Richtung Son-Kul-See über den Teuz-Ashu-Pass (3229 m). Am Weg genießen wir einen großartigen Panoramablick. Ringsum befinden sich beeindruckende Gebirgszüge und grüne weitläufige Wiesenflächen. Schließlich erreichen wir den Song-Kul-See, der auf einer Höhe von 3016m liegt und mit 29 km Länge, 18 km Breite und einer maximalen Tiefe von 13 m den zweitgrößten See Kirgistans bildet. Seine herrliche Lage in einem baumlosen Hochgebirgstal des Inneren Tien Shan Gebirges, umgeben von bergigen Hochebenen, bietet ein wunderschönes Panorama. Seine Schönheit ist berühmt und wurde oft in traditionellen Liedern besungen. In den umliegenden Bergwiesen weiden die Nomaden, die in den typischen weißen Jurtencamps im Einklang mit der Natur leben, im Sommer ihre Herden. Hier haben wir Gelegenheit, die Tradition der Bewohner etwas näher kennen zu lernen. Heute übernachten wir in Jurten mit Möglichkeit zu heißer Dusche.


    Fahrzeug: 120 km / ca. 5 Stunden
  • Tag 6 Über den Moldo-Ashu Pass nach Naryn
    Heute radeln wir in Serpentinen und in mäßigem Anstieg über den Moldo-Ashu Pass (3346 m) und haben bei Schönwetter die Gelegenheit für lohnende Fotostopps. Ein schöner Ausgleich zum kalten Wind, der uns hier meist ins Gesicht bläst. Es geht durch eine offene, von Bergen eingerahmte Graslandschaft bergauf. Vom Pass aus bieten sich tolle Ausblicke auf das vor uns liegende Tal. Dort führen graue, von Nadelbäumen bewachsene Felsen Regie. Die Piste windet sich in vielen Serpentinen den Berg hinab, das Tal weitet sich, die Vegetation wird deutlich karger. Die Berge werden flacher und welliger, zum Grau gesellen sich Rot- und Brauntöne.
    Nach dem Mittagessen steigen wir ins Auto um und fahren ca. 75 km auf einer asphaltierten Straße nach Naryn an der alten Seidenstraße. Das Naryn-Tal ist eine weite, grüne Ebene, durchflossen vom Fluss Naryn und umrahmt von fast weißen, von Erosion geformten Bergen. Die Stadt liegt zu beiden Seiten des gleichnamigen Flusses, der in einer malerischen Schlucht durch den Ort fließt. Auf ca. 2050 m ist Naryn als die kälteste Stadt Kirgistans bekannt. Nach dem Check-In im Hotel bleibt noch ein wenig Zeit zum Ausruhen, bis wir in einem lokalen Gasthaus unser Abendessen einnehmen.

    Bike - Etappe: 60 km / ca. 5 Stunden
    Fahrzeug: 75 km / ca. 1,5 Stunden
  • Tag 7 Morgenmarkt in Naryn und Weiterfahrt nach Bosogo
    Der heutige Tag gestaltet sich etwas gemütlicher. Nach dem Frühstück besuchen wir den lokalen Markt und bestaunen das bunte Treiben und rege Handeln der Bewohner. Bei dieser Gelegenheit ergänzen wir unsere Vorräte für die nächsten Tage. Nach dem Mittagessen in einem kleinen Restaurant starten wir unsere heutige Etappe Richtung Bosogo, die uns zunächst rund 40 km mit dem Auto und anschließend 20 km mit dem Rad zu unserem nächsten Zeltlager nahe dem Bergdorf Bosogo führt.

    Bike - Etappe: 20 km / ca. 2 Stunden
    Fahrzeug: 40 km / ca. 1,5 Stunden
  • Tag 8 Über den Kynda Pass ins Ak-Say Tal
    Auf etlichen steilen Kehren und am Ende einem steilem Anstieg erklimmen wir auf unserer heutigen Tagesetappe auf Schotterpisten den knapp 3400 m hohen Kynda-Pass, immer umgeben von einem weitläufigen Bergpanorama. Hier müssen wir am Check-Point unsere Permits vorweisen (Pässe bereit halten). Nun führt uns ein herrlicher Downhill entlang des Flusses ins Ak-Say Tal. Die Landschaft lädt ein zu Fotostops und wir können Bekanntschaft mit den dort lebenden Nomadenvölkern machen.

    Bike - Etappe: 80 km / ca. 7 Stunden
  • Tag 9 Karawanserei Tash-Rabat
    Heute radeln wir erst 50 km auf Naturstraßen, bevor wir anschließend mit dem Auto rund 100 km über die Große Seidenstraße zur gut erhaltenen, ehemaligen Karawanserei Tash-Rabat fahren, die auf etwa 3.105 am Kara-Koun Fluss liegt. Die Region um Tash-Rabat ist auch bei Wanderern sehr beliebt und wir begegnen hier mit etwas Glück domestizierten Yaks. Zu beiden Seiten erheben sich mal felsige, mal grüne Hänge. Nur die Pfiffe der Erdhörnchen durchbrechen gelegentlich die Ruhe. Mit etwas Glück erspähen wir sie. Rundherum steigen Berge bis in 3900 m Höhe auf, weit hinauf mit Gras bedeckt, nur die Gipfelfelsen sind grau.

    Bike - Etappe: 50 km / ca. 4 Stunden
    Fahrzeug: 100 km / ca. 3 Stunden
  • Tag 10 At-Bashi-Tal und Fahrt nach Naryn
    Morgens besichtigen wir die Karawanserei. Ihren Ursprung hat dieses Gebäude im 15.Jahrhundert und ihr Name bedeutet „Steinerne Herberge“, ein Synonym für den aus Natursteinen gemauerten quaderförmigen Bau, der teilweise in den flachen Grashang gebaut wurde. Von oben kommend fällt erst mal nur die kleine Kuppel auf. In der zentrale Halle mit mehreren kleinen Räumen fallen Spuren alter Gemälde an den Wänden auf. Tash Rabat ist ohne Zweifel ein bedeutendes historisches Monument aus der Hochzeit der alten Seidenstraße.
    Anschließend biken wir rund 40 km durch das wunderschöne At-Bashi-Tal mit Blick auf die bis zu 4700 m hohen, schneebedeckten Berge Richtung Naryn zurück. Unterwegs rasten und essen wir zu Mittag. Anschließend bringt uns das Fahrzeug wieder in die Stadt Naryn und wir beziehen unser schon bekanntes Gästehaus. Wer will kann sich in einem der zahlreichen kleinen Läden mit Energiespendern eindecken, z.B. gebrannte Erdnüsse mit Sesam oder getrocknete Datteln, Trockenobst, Kekse, die hier angeboten werden.

    Bike - Etappe: 40 km / ca. 4-5 Stunden
    Fahrzeug 100 km / ca. 2 Stunden
  • Tag 11 Kichi Naryn Canyon
    Morgens bringt uns unser Fahrzeug zunächst in etwa einer Stunde zu unserem heutigen Ausgangspunkt. Wir folgen dem Naryn-Fluss, einer der Hauptadern des Lands. Der Strom hat sich tief in die Landschaft eingegraben, sein Wasser ist von Sedimenten grau-braun gefärbt. Zu beiden Seiten erheben sich über 4000 m hohe Berge.
    Am Zusammenfluss mit dem Kichi-Naryn satteln wir unsere Bikes wieder. Hier wird das Tal grüner, es wachsen hohe Fichten und üppige Wiesen. Der Weg führt durch eine enge Schlucht mit einigen Steigungen, die es zu überwinden gilt. Zu beiden Seiten fallen die rötlichen Felsen steil ab und unter uns rauscht das von Sedimenten grau gefärbte Wasser durch das Flußbett. Später dann weitet sich die Landschaft und auf den grünen Hängen des Hochtals weiden Schafe, Pferde und Kühe.

    Bike - Etappe: 70 km / ca. 7 Sunden
    Fahrzeug: 50 km / ca. 1 Stunde
  • Tag 12 Mit dem Bike bis unterhalb des Tosor Pass
    Je nach Wasserstand queren wir auf unserer Tour immer wieder Bäche und Flussläufe und sollten dafür gerüstet sein. Radschuhe und Socken aus, Sandalen oder Neoprenschuhe an, Bike schultern und durch… Allmählich bekommen wir Übung.
    Der Weg auf Schotterpisten ist zunächst gut fahrbar, je höher wir heute kommen, um so rauer, steiler und steiniger wird der Weg. Wir sind unterwegs zum Tosor-Pass, den wir heute aber noch nicht ganz erklimmen. Auf rund 3.400 m Höhe errichten wir unsere Zelte.

    Bike - Etappe: 60 km / ca. 6-7 Stunden
  • Tag 13 Über den Tosor-Pass (3.893 m) zum Issyk-Kul See
    Heute geht es per Bike auf unsere höchste Etappe, den 3.893 m hohen Tosor-Pass, der neben spektakulären Panoramen auch einige Herausforderungen an unser Durchhaltevermögen bietet. Der Schotterweg ist teils steil, steinig und felsig, so dass wir auf einigen Abschnitten unsere Räder nur schieben können. Hinter dem Pass erstaunt dann eine Szenerie aus Fels und Eis – in knapp 4000 m Höhe erstreckt sich hier der Gletscher eines 4.200 m hohen Berges.
    Nach einer holprigen Abfahrt, wieder mit einigen Schiebepassagen, erreichen wir das grüne Tal des Tosor und die Luft wird spürbar wärmer. Unser heutiges Etappenziel ist nach rund 6 Radstunden erreicht, der See Issyk-Kul, das „kirgisische Meer“ und der zweitgrößte Bergsee der Welt - 180 km lang, 70 km breit und am tiefsten Punkt 668 m tief. Issyk-Kul ist berühmt für seine großartige Landschaft und obwohl er von schneebedeckten Gipfeln umgeben ist, friert er auch im Winter nicht zu. Issyk-Kul – zu Deutsch „heißer See“. Zum Abschluss dieses Tages haben wir uns das Schwimmen im See und Relaxen am Strand rechtmäßig verdient.

    Bike - Etappe: 50 km / ca. 5 Stunden
  • Tag 14 Rückfahrt nach Bishkek
    Vormittags können wir heute noch einmal Strand und See genießen, bevor wir unsere Bikes verladen und es mit den Fahrzeugen zurück Bishkek geht. Unterwegs essen wir zu Mittag.
    Nach dem Check-in ruhen wir uns aus, kehren mit allen Sinnen zurück in die Zivilisation und lassen unsere Tour bei einem gemeinsamen Abschiedsabendessen nochmals Revue passieren.

    Fahrzeug: 300 km / ca. 5 Stunden
  • Tag 15 Heimreise
    Morgens Transfer zum Rückflug und Heimreise in Eigenregie.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Verständnis und Toleranz fremden Mentalitäten gegenüber, Hilfsbereitschaft, Kameradschaft und Gemeinschaftsgeist innerhalb der Gruppe sollten zur Grundeinstellung aller Mitreisenden gehören. Mit dieser Haltung können Sie wesentlich zum Gelingen der Reise beitragen.
    Die Unterkünfte (Hotels, Gästehäuser) sind generell sauber, doch können weder westlicher Komfort noch Standard erwartet werden.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Kirgistan

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen gültigen Reisepass. Der Pass muss noch mindestens 90 Tage bei Einreise gültig sein.
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Für Aufenthalte in Kirgistan bis zu 60 Tagen wird kein Visum benötigt.


    Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, aus Österreich und der Schweiz brauchen für die Einreise nach Kirgistan kein Visum mehr. Es reicht ein gültigen Reisepass. Der Pass muss bei Ausreise mindestens noch 6 Monate gültig sein. Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt mit der jeweiligen für sie zuständigen Vertretung in Verbindung zu setzen.

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass bzw. Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Kirgistan

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Das Klima in Kirgistan ist kontinental mit trockenen, warmen Sommern und kalten Wintern. In den besuchten Gebieten lassen sich vier vertikal wirksame Klimazonen unterscheiden:
    In den Talzonen ab 500/600 m - 900/1.000 m ist der Sommer heiß mit Jahresdurchschnittswerten von + 20°C bis +25°C (max. wurden im Sommer 47°C gemessen); mit steigender Höhe sinkt die Temperatur. Gemäßigtes Klima herrscht in Höhen ab 900/1.200 m - 2.000/2.200 m, der Sommer ist warm, der Jahresdurchschnittswert im Juli beträgt + 18/19°C. In Höhen ab 2.000/2.200 m - 3.000/3.500 m sind die Sommermonate kühl, der Jahresdurchschnittswert im Juli beträgt +11°C bis +16°C. In Höhen ab 3.500 m und höher ist das Klima rau und kalt mit häufigen Niederschlägen (Schnee); selbst im unteren Bereich dieser Zone steigen die Temperaturen im Juli durchschnittlich nicht über +4°C bis +7°C. Die genannten Temperaturangaben sind Tages-Durchschnittswerte. Die Spanne kann aber durchaus zwischen plus 30°C am Tag und Minustemperaturen in der Nacht liegen.
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