MTB - Madagaskar - Biken wo der Pfeffer wächst

ab 2570,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
980m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.000m
Teilnehmer
2 - 16
Reisetage
16
Aufenthaltstage Hotel
13
Aufenthaltstage Zelt
2

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Tropisches Hochland, Lemuren und Indischer Ozean

Moderate Biketour auf Nebenstraßen und Lehmpisten, Technik 2, Kondition 3
Durch fruchtbares Hochland mit Reisterassen, Baobabs und Granitfelsen radeln
Lemuren im Regenwald des Ranomafana Natinalparks (UNESCO) beobachten
Die einzigartige nur hier beheimatete Tier- und Pflanzenwelt bestaunen
Mit der herzlichen gastfreundlichen Bevölkerung in den Dörfern plaudern
An weißen Sandstränden am Indischen Ozean relaxen, schwimmen und schnorcheln

Tauchen Sie auf dieser Bike-Tour durch den Inselkontinent Madagaskar ein in eine exotische Bilderbuchlandschaft: Majestätische Babobas thronen in der Savanne, Zebu-Rinder grasen vor bizarren Felsformationen im Hochland, aus den Wäldern weht der Duft von Eukalyptus und in den Nationalparks huschen possierliche Lemuren mit ihren Kulleraugen durch den Regenwald. Allen voran die Kattas mit ihren langen, schwarz-weiß geringelten Schwänzen. Zu den Schätzen Madagaskars gehört die ungeheure Vielfalt der Fauna und Flora, die nur hier beheimatet ist: Orchideen, Farne, Lianen und Vanille, dazwischen farbenfrohe Chamäleons und eine einzigartige seltene Vogelwelt – die Natur läuft hier zu ihrer Höchstform auf. Wir radeln auf technisch leichten Asphaltstraßen und Sandpisten durch rote Savanne, vorbei an Wasserfällen, Schluchten und Baobabwäldern. Unterwegs in den kleinen traditionellen Dörfern, in denen die Zeit stehengeblieben scheint, plaudern wir mit den gastfreundlichen Madegassen. Als krönender Abschluss locken die Palmenstrände am Indischen Ozean und das Korallenriff zu einer Unterwasser-Pirsch. Biken im Paradies!

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Ankunft Antananarivo
    Sie treffen Ihren Reiseleiter im Laufe des Tages entsprechend Ihrer Ankunftszeit am Flughafen Antananarivo. Die Hauptstadt Tana bezaubert durch seine vielen farbenprächtiger Häuser, die oft atemberaubend schief an den Hängen kleben. Windschiefe Dächer, verwitterte Backsteinmauern und baufällige Holzbuden schieben sich waghalsig in- und übereinander.
    Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Falls Zeit bleibt, können Sie am Nachmittag durch die Hauptstadt bummeln.
  • Tag 2 Antananarivo – Antsirabe
    Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Fahrzeug rund 170 km (ca. 3,5 Std.) Richtung Süden nach Antsirabe. Unterwegs kommen wir durch fruchtbares Hochland, in dem es neben den für die Gegend typischen Reisterrassen auch viele Obst- und Gemüseplantagen gibt. In der Umgebung von Antsirabe werden die landwirtschaftlichen Produkte der Umgebung angebaut und von hier aus nach Tana transportiert und im ganzen Land verkauft.
    Wir halten hier und dort, um mit den Leuten zu reden oder das ländliche Leben zu beobachten.
    Am Nachmittag kümmern wir uns um unsere Räder und unternehmen eine erste kleine Einfahrtour.

    Bike - Etappe: 16 km
  • Tag 3 Antsirabe – Lac Andraikiba – Lac Tritriva – Betafo
    Zunächst fahren wir zum Andraikiba See. Er dient heute als Wasserreservoir für Antsirabe. Weiter geht es auf guter Piste durch mehrere kleine Dörfer zum Kratersee Lac Tritriva in vulkanischer Umgebung. Hier bietet sich eine schöne Aussicht auf die Dörfer und Felder der für die Brauerei in Antsirabe arbeitenden Getreidebauern. Natürlich ranken sich einige Geschichten um den See. Nach dem Picknick-Lunch radeln wir weiter nach Betafo. Der Name bedeutet: "Wo es viele Dächer gibt". Dort sehen wir uns kurz um und besuchen den Markt. Falls wir gut in der Zeit sind, können wir noch rund vier Kilometer biken, um ein Bad in einer heißen Quelle zu nehmen. Die letzten 22 km biken wir auf Asphalt und kommen am Spätnachmittag zurück nach Antsirabe.

    Bike - Etappe: ca. 59 km Asphalt und Piste
  • Tag 4 Antsirabe – Ambositra
    Nachdem wir uns schon an den madagassischen Verkehr gewöhnt haben, biken wir weiter durch das fruchtbare Hochtal Richtung Ambositra. Auf hügeliger Straße begegnen wir immer wieder freundliche Viehhirten mit ihren Zebu-Rindern. Unterwegs durch üppige und fruchtbare Landschaft beobachten wir das geschäftige Treiben der Bauern auf den Feldern und der Frauen, die ihre Wäsche am Flußufer waschen und trocknen.
    Falls die Zeit reicht besuchen wir in Ambositra, der Hauptstadt des Kunsthandwerks, die Holzschnitzer der Zafimaniry, deren traditionelle Holzschnitzkunst von der UNESCO in die Liste der insgesamt 47 Meisterwerke traditioneller Weltkultur aufgenommen wurde.

    Bike - Etappe: ca. 95 km
  • Tag 5 Ambositra – Ranomafana
    Falls gestern die Zeit zu knapp war, besuchen wir heute die Holzschnitzer. Anschließend bringt uns das Fahrzeug auf kurvenreicher Straße nach Ialatsara. Von hier aus biken wir auf landschaftlich traumhafter Strecke unterhalb großer Granitberge nach Ambohimahasoa. Nach zwei intensiven Steigungen auf Asphalt geht es auf Piste weiter durch Dörfer und Eukalyptuswälder, bevor der Urwald des Ranomafana Nationalparks am Horizont auftaucht. Die letzten Kilometer radeln wir auf Asphalt flott bergab.
    Nachdem wir den Ort Ranomafana passiert haben, geht es noch einige Kilometer ins Tal, bevor wir unser Quartier erreichen.

    Bike - Etappe: 64 km
    Fahrzeug: ca. 90 km / 2 Stunden Bustransfer
  • Tag 6 Ranomafana Nationalpark
    Heute heißt es, früh aufstehen!. Wir wollen zu Fuß Tiere beobachten, die speziell frühmorgens aktiv sind. In Ranomafana gibt es 12 Arten von Lemuren, Geckos, Chamäleons, Frösche und nicht weniger als 96 Vogelarten. Davon sind 68 Arten endemisch. Im Nationalpark wachsen Orchideen, Baumfarne und riesiger Bambus. Mit etwas Glück können wir auch den goldenen Bambuslemur beobachten. Zurück im Ort haben wir die Möglichkeit, im Schwimmbad mit heißen Quellen ein Bad zu nehmen.
    Picknick-Mittagessen. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
  • Tag 7 Ranomafana – Sahambavy
    Auf Asphalt geht es durch den Regenwald wieder bergauf. Zuerst fahren wir die wenigen Kilometer von unserem Quartier durch das Tal zurück, dann folgt ein recht steiler Anstieg, vorbei am Parkeingang, bis Ambanja. Unterwegs begegnen wir Familien, die Flußsand am Wegrand verkaufen, sowie einige Korbflechter.
    Weiter geht es auf einem Feld- und Waldweg nach Sahambavy. Ab hier kann das Auto nicht folgen, einige altersschwache Brücken können nur mit dem Rad oder zu Fuß überquert werden. In dieser Umgebung liegt das madagassische Zentrum des Teeanbaus. Wenn wir es zeitlich schaffen, besichtigen wir Sahambavy Tea Estate, die einzige Teeplantage Madagaskars.
    Picknick-Mittagessen. Abendessen und Übernachtung im Hotel

    Bike - Etappe: ca. 44 km, davon 22 km auf Feld- und Waldwegen
  • Tag 8 Sahambavy – Ambalavao
    Nach dem Frühstück starten wir mit unseren Bikes und fahren nach Fianarantsoa, dem früheren geistigen Zentrum des Landes. Weiter geht es, meist bergab, nach Ambalavao. Die Fahrt ist landschaftlich sehr schön mit vielen Ausblicken in die Täler. Nur kurz vor der Ankunft fordert uns noch eine Steigung. Je nach Gruppengröße und Fitness können wir vom Hotel in Sahambavy die 54 km bis Ambalavao auch auf unbefestigten Feldwegen fahren. Das Auto kann hier jedoch nicht folgen. Wir durchqueren mehrere kleine Täler mit Reis- und Maniokplantagen sowie einige Eukalyptuswälder. Reisende kommen selten hier her, die Kinder haben selten Touristen gesehen und begegnen uns mit Neugier. Den letzten Teil fahren wir dann im Auto.
    In Ambalavao besuchen wir die traditionelle Antaimoro Papierherstellung. Die Herkunft des kupferfarbenen Papiers, das sich wie feine, seidige Raufasertapete anfühlt, ist weit in die Vergangenheit zurückzuführen.

    Bike - Etappe: ca. 63 km, davon 15 km einfache Piste
    Optional: zusätzlich 35 km auf Aspalt nach Ambalavao
  • Tag 9 Ambalavao – Anja – Tsaranoro
    Bizarre Landschaftsformen erwarten uns im Anja Park. Dieser kleine Park ist ein gutes Beispiel für die Selbstverwaltung eines Dorfes und die damit einhergehende Entwicklung des Tourismus. Am Eingang des kleinen Parks wurde eine kleine Informationshütte errichtet, in der wir uns über das Projekt informieren können. Wir sehen hier viele Kattas (Lemur catta). Diese Lemuren lassen sich sehr gern beobachten. Wir machen einen kurzen Rundgang durch das Gelände. Südlich von Ambalavao ändert sich die Landschaft, wir passieren die Grenze vom Hochland zum Süden. Riesige Granitmassive wechseln sich mit einer Grassteppenlandschaft ab. Wir biegen ins Tsaranorotal ab und radeln auf das Andringitra Gebirge, den zweithöchsten Gebirgszug Madagaskars, zu. Sofern wir zeitig ankommen, unternehmen wir noch einen Spaziergang zu einem natürlichen Schwimmbecken. Unser Quartier besteht heute aus voll eingerichteten Safari Style Zelten.

    Bike - Etappe: ca. 54 km, davon 20 km Piste
  • Tag 10 Wanderung im Andringitra Gebirge Gebirge
    Heute lassen wir unsere Bikes stehen und machen uns zu Fuß auf den Weg im Andringitra-Gebirge. Wir wandern auf den "Chamäleon"-Berg. Man könnte in diesem Felsen tatsächlich die Form eines Chamäleons erkennen. Vorbei an Dörfern, Reisfeldern und über einige Hügel erreichen wir ein Waldstück mit knorrigen Bäumen und beobachten mit etwas Glück den scheuen Lemuren, die hier beheimatet sind.
    Das Andringitra-Gebirge mit seinen steilen Felswänden ist vulkanischen Ursprungs, erstreckt sich auf einer Höhe zwischen 650 und 2600 m über 100 km Länge und besteht hautpsächlich aus stark zerklüftetem Granit.
    Auch heute übernachten wir wieder in unseren feststehenden Zelten.
  • Tag 11 Tsaranoro – Ranohira
    Wir biken zurück zur Asphaltstraße. Von hier geht es im Fahrzeug weiter nach Ankaramena, einer Ortschaft die für ihre vielen Mangos und Papayas bekannt ist. Im Begleitbus geht es am Berg Bischofsmütze vorbei durch die verschlafene Stadt Ihosy und weiter es auf das Horombe Plateau Richtung Ranohira. Hier ist das Zentrum der ethnischen Gruppe der Bara. Die Gegend ändert sich und wechselt vom typisch grünen Hochland zum trockenen, steppenhaften Süden. Um einen intensiveren Eindruck dieser Weite zu bekommen, radeln wir die letzten 60 km zu unserem Hotel.

    Bike - Etappe: ca. 80 km
  • Tag 12 Wandern und Radfahren im Isalo Nationalpark
    Wir starten unsere heutige Bike-Etappe zunächst auf Asphalt, aber schon bald auf schönem leicht sandigem Weg zum Isalo-Nationalpark. Nach einigen Kilomtern erreichen wir den Ort Alt-Ranohira, wo wir eine kleine Pause einlegen. Die meisten der Bewohner sind Angehörige der ethnischen Gruppe der Bara, die sehr viel Wert auf den Besitz von Zebu-Rindern legen.
    Auf einem Rundkurs geht es nochmals zurück nach Ranohira und weiter auf Asphalt bis zum Informationszentrum des Isalo-Massivs. Dort verschaffen wir uns einen Überblick über Entstehung und Geschichte der Region. Anschließend unternehmen wir eine Wanderung.
    Der Park ist eine von Erosionen zu fantastischen und bizarren Felsformationen gestaltete Gebirgslandschaft mit Höhlen, tiefen Schluchten, Bächen und schönen Oasen. Das Isalo Massivs ist ein spektakuläres erodiertes Sandsteingebirge und der Wasserspeicher dieser Gegend. Wir hoffen darauf Lemuren zu sehen und genießen die spektakulären Ausblicke auf die Region. Später haben wir Gelegenheit im ‚Piscine Naturelle' zu Baden. Nach unserer Wanderung radeln wir zum Hotel zurück.

    Bike - Etappe: ca. 40 km, davon 25 km Piste
  • Tag 13 Ranohira – Toliara – Ifaty - Madiorano - Ambohimailaka
    Wir fahren im Bus Richtung Toliara (Tuléar) Unterwegs sehen wir eindrucksvolle Baobabs,
    die wie wild verstreut in dieser Umgebung wirken. Wir halten auch an den Gräbern der Mahafaly und Antandroy. Die Gegend um Toliara ist das Heimatgebiet der ethnischen Gruppe der Vezo. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt durch die Fischerei.
    Nach dem Mittagessen geht es zur letzten Etappe wieder auf die Räder.
    Wir radeln nach Ifaty, Madiorano und Ambohimailaka, kleine Fischerdörfer.Hier lädt der warme indische Ozean zum Baden ein.
    Am Abend lassen wir die vergangenen Tage nochmals Revue passieren und feiern den Abschluss unserer Radtour. Bei dieser Gelegenheit verabschiedet sich auch unser Reiseleiter.
  • Tag 14 Ifaty
    Die nächsten beiden Tage widmen wir uns dem "Laissez faire" und geniessen Sonne, Strand und Meer! Die Küstenorte nördlich von Toliara sind ein Synonym für Entspannung und schöne Strände. Sie liegen an der größten Lagune des Landes und werden von einem Korallenriff geschützt. Bei Wassertemperaturen um die 25° Celsius kann man prima Schwimmen. Das vorgelagerte Korallenriff ist zum Schnorcheln oder Tauchen bestens geeignet (Tauch- und Schnorchelausflüge fakultativ).
  • Tag 15 Baden am Indischen Ozean
    Ein weiterer Tag am Meer: "Pieds dans l'eau" zum Geniessen und die Seele baumeln lassen.
  • Tag 16 Rückreise
    Veloma! Adieu Madagaskar...
    Transfer zum Flughafen am Nachmittag und Rückflug nach Antananarivo. Hier endet unsere Tour.
    Weitere Heimreise in Eigenregie.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Diese Reise dauert 16 Tage, davon fahren Sie an acht Tagen auf dem Fahrrad. Von der Hauptstadt Antananarivo 580 km bis zur Südwestküste Madagaskars und schließlich bis nach Ifaty am Strand. Die Route führt durch die Dörfer der madagassischen Hochebene und durch die Steppe bis an die Küste am Kanal von Mozambik. Sie erleben die Bevölkerung bei der Arbeit auf den Reisfeldern und sehen Plantagen mit tropischen Früchten. Dazu die magische Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars. Sie fahren meist auf geteerter Straße aber auch auf nicht geteerten Nebenstraßen und unbefestigten Feld- und Waldwegen. Es ist ein wirklich ein unvergessliches Erlebnis.

    Anforderung:
    In 9 Rad Tagen werden insgesamt 550 km zurückgelegt (25% Piste). Zu 90% der Strecke steht ein Begleitfahrzeug zur Verfügung.

    Die Reise beinhaltet keine Internationalen Flüge. Gerne beraten wir Sie bei der Wahl des für Sie passenden Fluges.
    Diese Tour führt von der Hauptstadt Antananarivo 500 km bis zur Sudwestküste Madagaskars und zum Strand von Ifaty am Indischen Ozean. Die technisch unschwere Route führt zu zwei Drittel auf Asphalt, die restlichen Etappen erfolgen auf auf Sandpisten sowie kleinen Feld- und Waldwegen.
    Die Radtour eignet sich für Biker mit guter Kondition für die teils langen Strecken, jedoch werden keine fahrtechnischen Kenntnisse vorausgesetzt. Dabei gibt es einige Steigungen zu überwinden. Je nach Niederschlägen variiert der Zustand der Pisten.
    Unsere Etappen:
    Um Antsirabe, etwa 59 km
    Radtour von Antsirabe nach Ambositra, etwa 95 km
    Radtour von Ambositra nach Ranomafana, etwa 64 km
    Radtour von Ranomafana nach Sahambavy, etwa 44 km
    Radtour von Sahambavy nach Ambalavao, etwa 80 km
    Radtour von Ambalavao nach Tsaranoro, etwa 54 km
    Radtour von Tsaranoro Richtung Ranohira, etwa 95 km
    Um Ranohira, etwa 40 km
    Radtour von Toliara nach Ifaty etwa 38 km
    Vergessen Sie nicht, Sie sind im Urlaub. Wir sind flexibel in den Entfernungen und im Timing. Wenn Sie einige zusätzliche Kilometer fahren möchten, haben Sie natürlich dazu die Möglichkeit. Wenn Sie denken, dass ein bisschen weniger in Ordnung wäre, steigen Sie ins Auto um. Es ist meist in Ihrer Nähe.
    Den Gepäcktransport übernimmt das Begleitfahrzeug. Sie werden werden der Bike-Tage von einem deutsch- und englischsprechenden lokalen Bike-Guide begleitet (internationale Reisegruppe). Die Unterkunft erfolgt zumeist in Mittelklassehotels, Boutique Hotels oder gemütlichen Lodges, dazwischen auch in kleineren, landestypischen Gästehäusern bzw. in einem feststehenden Zeltcamp. In abgelegenen Regionen steht Strom oft nur stundenweise zur Verfügung. Der Standard von Unterkünften auf Madagaskar lässt sich mit dem europäischen Standard nicht vergleichen.
    Leihbikes
    Falls Sie nicht mit eigenem Bike anreisen möchten, bieten wir Ihnen Leihräder zum Mietpreis von ca € 200,- für die gesamte Tour an.
    Für Ihren eigenen Komfort empfiehlt es sich, einen eigenen Sattel sowie evtl. eigene Pedale mitzubringen.
    Die Infrastruktur in Madagaskar lässt sich mit mit europäischen Maßstäben vergleichen. Sie sollten auf Änderungen des Reiseverlaufs oder der Hotels bis zur letzten Minute vorbereitet sein. Durch Witterungseinflüsse (Regen oder Zyklone) können ganze Landstriche unter
    Wasser gesetzt oder Brücken zerstört werden. Flugzeuge fliegen, Züge fahren nicht immer pünktlich, der Standard von Straßen und Unterkünften ist nicht vergleichbar mit Europa – wir bitten für evtl. daraus entstehende Änderungen um Verständnis.
    Sicherheitshinweis: Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Wir bitten um Beachtung: www.auswaertiges-amt.de oder Bürgerservice Tel.Nr. +49 30 1817 2000.
    Reiseablauf
    Bitte denken Sie daran: Wir sind im Urlaub und flexibel in den Entfernungen und im Timing. Wenn Sie einige zusätzliche Kilometer fahren wollen haben Sie dazu natürlich die Möglichkeit. Wenn Sie denken dass, ein bisschen weniger in Ordnung ist steigen Sie ins Auto. Es ist meist in Ihrer Nähe.

    Madagaskar ist ein Land der so genannten Dritten Welt und der Tourismus ist noch nicht voll entwickelt. Sie sollten auf Änderungen des Reiseverlaufs oder der Hotels bis zur letzten Minute vorbereitet sein. Durch Witterungseinflüsse (Regen oder Zyklone) können ganze Landstriche unter Wasser gesetzt oder Brücken zerstört werden. Flugzeuge fliegen, Züge fahren nicht immer pünktlich – manchmal überhaupt nicht. Der Standard von Straßen und Unterkünften ist nicht der gleiche wie in Europa.

    Bitte bringen Sie einen Sinn für Abenteuer mit. Madagaskar ist ein Entwicklungsland und wir kommen in entlegene Gebiete, wo Hotels, Infrastruktur und Reisedienstleistungen oft noch einen Entwicklungsprozess durchmanchen. Bitte seien Sie bereit sich Ihre gewohnte Komfortzone zu verlassen. Entdecken Sie das echte Madagaskar aus der Nähe – das ist eine Herausforderung.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Madagaskar

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen gültigen Reisepass. Der Pass muss noch mindestens 180 Tage bei Einreise gültig sein.
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Sie benötigen für die Einreise nach Madagaskar ein Visum, das bei Ankunft am internationalen Flughafen von Antananarivo-Ivato, aber auch an allen anderen Flughäfen mit internationalen Verbindungen (Nosy Be, Antsiranana, Toamasina, Tuléar, etc.) für einen Aufenthalt bis zu 60 Tagen ausgestellt wird. Die Gebühr für das Visum ist gestaffelt und beträgt für einen Aufenthalt bis zu 30 Tagen 80.000,- Ar (ca. 30,- €) bzw. bis zu 60 Tagen 100.000,- Ar (ca. 37,50 €) . Für Aufenthalte von mehr als 60 Tagen ist bereits im Vorfeld der Einreise ein gebührenpflichtiges Visum „Transformable“ zu beantragen. Weitere Informationen sind bei der Botschaft der Republik Madagaskar erhältlich.


    Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs, Italiens und der Schweiz brauchen für die Einreise nach Madagaskar ein Visum und einen gültigen Reisepass. Der Pass muss bei Ankunft im Reiseland noch mindestens 6 Monate gültig sein. Bitte nehmen Sie 2 aktuelle Passfotos mit.
    Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt mit der jeweiligen für sie zuständigen Vertretung in Verbindung zu setzen.
    Das Visum erhalten Sie bei Ankunft am internationalen Flughafen von Antananarivo-Ivato. Es gilt für einen Aufenhalt bis zu 30 Tagen und kostet aktuell umgerechnet €35,- (Stand Januar 2018)
    Für Aufenthalte von mehr als 30 Tagen ist bereits im Vorfeld der Einreise ein gebührenpflichtiges Visum „Transformable" zu beantragen.
    Es ist auf jeden Fall ein Rück- bzw. Weiterflugticket vorzulegen.
    Da sich diese Regularien zwischenzeitlich ändern können, bitten wir Sie, sich zur Sicherheit mit dem entsprechenden Konsulat in Verbindung zu setzen bzw. auf der Homepage des jeweiligen Konsulates die aktuellen Meldungen zu beachten.
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Madagaskar

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
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