Namibia

ab 3495,- €

Teilnehmer
12 - 25
Reisetage
14

Veranstalter: Studiosus Reisen

Für ein erstes Kennenlernen von Namibia, zusammen mit anderen weltoffenen Singles und Alleinreisenden

Die endlos scheinenden rotsandigen Dünenkämme der Namib, Vulkanfelsen, die sich unvermittelt aus der Ebene erheben, raue Felsenküsten, an denen sich nur Robben und Pelikane wohlfühlen - sehr schnell bekommen Sie auf dieser Reise ein Gefühl von unendlicher Weite. Rund zwei Wochen lang erleben Sie das Land Namibia am Rande Afrikas - in der Gruppe und doch individuell. Mitten in der Wüste oder im Etoschapark mit seinen vielen wilden Tieren. Im aufstrebenden Windhuk oder in der Township Mondesa, wo Sie im Gespräch mit den Bewohnern erfahren, wie nahe Armut und Hoffnung oft beieinanderliegen.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Air Namibia (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Windhuk und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen
  • 11 Übernachtungen in guten Hotels
  • Einzelzimmer bzw. halbes Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, ein Welcome-Dinner und 8 Abendessen im Hotel
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Wildbeobachtungsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Bootsfahrt bei Walfischbucht mit Austernprobe und Mittagssnack
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Jeep- und Bootsfahrten [S.|WI_Seiten|+0|]

Tagesbeschreibung

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  • Wir fliegen nach Namibia
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Flug in Richtung Afrika (Flugdauer ca. 10 Std.).
  • Windhuk zwischen Tradition und Fortschritt
    Hoffentlich gut ausgeschlafen landen wir morgens in Windhuk. Mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter geht es ins Hotel. Kurz einen Kaffee trinken und los, die namibische Hauptstadt per Bus begrüßen. In der früheren Township Katutura sprüht es vor Leben, die Christuskirche erinnert an die wilhelminische Vergangenheit, neben Bürgerhäusern im Jugendstil glänzen die Glasfassaden der Hochhäuser in der Sonne, und das neue Unabhängigkeitsmuseum sorgt im Land für heiße Diskussionen. Vielerlei Lebenswelten treffen aufeinander. So oder so: Windhuk ist eine aufstrebende afrikanische Metropole. Wenn Sie sich, statt an der Stadtrundfahrt teilzunehmen, erst einmal vom langen Flug erholen wollen, ist das kein Problem! Unser Hotel hat einen schönen Garten mit Pool und einen nagelneuen Spa. Und abends? Beim Welcome-Dinner geht der Gesprächsstoff nicht aus.
  • Vom Hochland in die Wüste
    Romane oder Reiseführer ins Handgepäck, heute ist ein wenig Sitzfleisch gefragt. Draußen vor dem Busfenster zieht erst das Hochland vorbei, allmählich wird es karger, die Wüste liegt 1000 m tiefer. Dann sind wir in Sesriem am Eingang zum Nationalpark. 310 km. Heute genießen wir aber erst einmal die Ruhe in unserer Lodge - mitten in der Wüste. Zwei Übernachtungen in der Hammerstein Lodge.
  • Viel Sand um nichts: die Dünen des Sossusvleis
    Wir stehen früh auf für eine Dünenshow vom Feinsten. Die Beleuchterin ist schon am Werk: die Sonne. Tag für Tag taucht sie Big Daddy & Co., die bis zu 300 m hohen Sandberge, in unfassbar schönes Licht. Wir arbeiten uns mitten hinein ins Sossusvlei, die letzten paar Meter per Allradantrieb. In der Mitte der riesigen Salz-Lehm-Pfanne warten ein paar knorrige Bäume vergeblich auf Wasser. Dann heißt es nur noch: hinauf- und herumstapfen (2 bis 3 Std., mittel, ↑150 m ↓150 m). Fahrtstrecke 130 km. Nachmittags bietet die Lodge Ausflüge mit Geländefahrzeugen an. Oder wollen Sie lieber auf eigene Faust in die Wüste wandern? Alternativ genießen Sie ein paar Stunden am Pool.
  • Szenenwechsel
    Wir verlassen die Wüste, fahren Richtung Zivilisation. Swapokmund wird gern als "südlichstes Nordseebad" bezeichnet, so erzählt Ihr Reiseleiter von der Hauptstadt der Region Erongo. Hier gibt es also nicht nur eine Landungsbrücke, sondern auch Eisbein mit Sauerkraut, Brötchen und Käsekuchen – für den, der es mag. Wer ganz genau auf den einstigen Hotspot der Aus- bzw. Einwanderer vorbereitet sein will, nutzt die Fahrzeit zum Nachlesen oder Nachfragen. 360 km. Insiderwissen hat der Namibier, den wir abends auf ein Bier oder ein Glas Wein treffen. Fragen Sie ruhig, was Ihnen in puncto Überwindung der Apartheid und aktueller Lage unter den Nägeln brennt - auf Deutsch! Drei Übernachtungen in Swakopmund
  • Robbenbänke in der Walfischbucht
    Was macht die Robbe in unserem Boot? Sie freut sich. Und lässt sich auch streicheln. Die Pelikane und Delfine schauen zu, genau wie die anderen Robben am Strand. Wir entdecken heute per Boot die Schätze der Walfischbucht, einer Lagune vor der gleichnamigen Stadt (Fahrzeit ca. 4 Std.). Der Naturhafen hat reichlich Platz für alle - Containerschiffe, Austernbänke, Lederschildkröten, Flamingos, Kormorane, Katamarane, Fische - und soll noch weiter zum wichtigsten Hafen des Landes ausgebaut werden. An Bord gibt es Austern, Fisch und Sekt für uns. Nachmittags wieder an Land: ein Rundgang durch Swakopmund mit Ihrem Reiseleiter. Fahrtstrecke 70 km. Abendessen in Eigenregie.
  • In der Township Mondesa
    Jeder entwickelt eigene Gefühle beim Besuch der Township Mondesa, geschaffen in den 1950er Jahren, um die einheimischen Arbeitskräfte außerhalb der Stadt anzusiedeln, heute Heimat von rund 28000 Menschen aus allen Ethnien Namibias. Hier blüht das Leben: auf dem Markt, in den Kneipen, beim Friseur, in den kleinen Läden in den Wellblechbuden. Die Häuser: überwiegend aus Pappe und Holz, nur wenige aus Stein. Themen wie Aids, Alkoholismus und Drogen sind allgegenwärtig. Wir lauschen den Träumen vom eigenen Laden oder Restaurant und machen uns aus erster Hand ein eigenes Bild. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abendessen in Eigenregie.
  • Fahrt ins Damaraland
    Der Millionär macht's freiwillig: sich in Bretterbuden zurückziehen. Seltsam, wie und wo man hier entschleunigt: mitten in der Wüste in einfachsten Häusern, mit Steinen als Grundstücksgrenzen, Tonnen auf meterhohen Holzgerüsten, sonst fast nichts. Wlotzkasbaken heißt der skurrile Ort, und wir fragen uns: Gibt es hier überhaupt Trinkwasser? Und wenn ja: Woher kommt es? Wir verlassen die Küste, die Straße führt jetzt ins Landesinnere durch das Damaraland bis zu unserem Tagesziel in der Felsenwelt des Twyfwelfontein-Tals. 320 km. Zwei Übernachtungen bei Twyfelfontein.
  • Felsenwelten
    Viele Steine gibt es im Damaraland, nur wenige Menschen können in diesem kargen Landstrich ein Auskommen finden. Heute besuchen wir ein besonderes Museum: die Felszeichnungen von Twyfelfontein (UNESCO-Welterbe). Wir müssen dazu ein wenig kraxeln und ganz genau hinsehen. Bis zu 10000 Jahre alt sind die Kunstwerke; als Farben dienten vermutlich Blut, Schalen von Straußeneiern oder zermahlene Mineralien. Hauptmotive: Giraffen, Antilopen, Strauße, Zebras, Raubtiere. Kaum weniger interessant sind die anderen Etappenziele unserer Rundfahrt durch das Damaraland: "Orgelpfeifen", "Verbrannter Berg" und "Versteinerter Wald". 220 km.
  • Weiterreise nach Etoscha
    Der Bus frisst Kilometer um Kilometer, wir können uns zurücklehnen. Der weite Horizont ist heute unser Hauptmotiv. Unterwegs stoppen wir bei den Ugab-Terrassen und an der 35 m hohen Fingerklippe, die wie ein vergessener Hinkelstein von Obelix senkrecht in der Landschaft steht. Wir passen die Länge unseres Aufenthalts den Temperaturen an, dann fahren wir weiter zu unserer Lodge am Eingang zum Etoschapark, wo Sie den Rest des Nachmittags am Pool oder auf Ihrer Terrasse verbringen können. Tipp für eine amüsante Lektüre: "Hummeldumm" von Erfolgsautor Tommy Jaud. 250 km.
  • Durch den Etoscha-Nationalpark
    Bereit für den (Foto-)Schuss des Jahres, das nächste Geburtstagsgeschenk, groß aufgezogen und acrylisiert? Models wie diese laufen reihenweise vor die Linse: Zebras, Springböcke, Giraffen, Gnus, Kampfadler, Gelbschnabeltokos. Womöglich erwischen wir ein Nashorn oder einen Leoparden, hoffentlich auch Löwen und Elefanten. Den ganzen Tag nehmen wir uns Zeit für den Etoscha-Nationalpark, eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Wir halten an Wasserstellen, kurven durch die Savanne, beziehen Stellung an Lichtungen, recken die Hälse in alle Richtungen. Wir durchqueren den gesamten Park und nächtigen in der Mokuti Lodge am östlichen Eingang. Ca. 200 km. Zwei Übernachtungen.
  • Lodge oder Park
    Heute macht jeder das, worauf er am meisten Lust hat. Der Whirlpool ist eine entspannende Idee. Oder eine der vielen Anwendungen im Wellnessbereich der Lodge. Hot Stone oder ein afrikanisches After Safari Treatment? Oder möchten Sie noch einmal mit Ihrem Reiseleiter in den Nationalpark, dieses Mal in offenen Geländefahrzeugen (70 €, halbtags).
  • Der Kreis schließt sich
    Am Morgen Abschied von der Lodge. Auf der Fahrt nach Windhuk können wir Erinnerungen sortieren und Kontakte austauschen. Und in Okahandja auf dem Schnitzermarkt noch Souvenirs erstehen. Dann werfen wir einen letzten Blick auf Afrika, bevor wir den internationalen Flughafen von Windhuk erreichen. 530 km. Am Abend Rückflug über Nacht gen Heimat.
  • Zurück in Deutschland
    Morgens Ankunft aus Namibia.

Zusatzinformationen

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ab 3595,- €
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