Namibia

ab 3699,- €

Teilnehmer
6 - 12
Reisetage
16

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Traumreise durch Namibia: in 16 Tagen in der Mini-Gruppe durch das ganze Land

Wir lassen den roten Sand der Namib durch die Zehen rieseln, blicken in die Tiefen des Fish River Canyon, entdecken die "deutsche" Stadt Swakopmund am Atlantik, streifen mit einem Buschmann durch die Erongoberge und blicken im Etoschapark Löwen und Giraffen in die Augen - bei dieser Rundreise in der Mini-Gruppe kommen wir Namibia ganz nah. 16 Tage voller Highlights!

  • Linienflug mit Air Namibia (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Windhuk und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit landesüblichen Kleinbussen
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels, Lodges, Gästefarmen und Pensionen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, I=Imbiss, A=Abendessen)
  • Nationalparkgebühren
  • Bootsfahrt bei Walvis Bay mit Imbiss
  • Eine Weinprobe
  • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 13 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung (Driver-Guide)
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Afrika
    Abends Flug von Frankfurt nach Windhuk (Flugdauer ca. 9,5 Std.).
  • Windhuk
    Morgens Ankunft in Windhuk. Ihr Marco Polo Scout holt Sie ab und präsentiert Ihnen die Hauptstadt. Hier die Zeugen der deutschen Kolonialzeit wie Christuskirche und Tintenpalast, dort die Glaspaläste des modernen Windhuk und das Nationalmuseum, von Nordkorea gestiftet. Nicht zu vergessen Katutura, afrikanisch geprägt und voller Farben, Gerüche und Leben. Wir wohnen in einem freundlichen Gästehaus im Stadtteil Ludwigsdorf. Unser Begrüßungsessen zelebrieren wir in einer Institution, Joe's Beerhouse, legendärer Treffpunkt der Safari Community - rau, aber herzlich. Das Kudu-Steak schmeckt genial und das Bier, gebraut nach deutschem Reinheitsgebot, ebenso. Namibia, wir sind angekommen!
  • Windhuk - Stampriet
    Unsere große Reise beginnt - der Süden ist unser Ziel. Wir passieren in Rehoboth den Wendekreis des Steinbocks, dann wird die Landschaft immer einsamer - spärlicher Grasbewuchs krönt die Dünen der Kalahari. Ziel ist der Flecken Stampriet, eine kleine Oase mitten im Nichts. Wir wohnen auf einer Farm und wandern ein wenig in die Kalahari hinein. Wüsten-Feeling pur! Bei Interesse alternativ Führung über die Farm, auf der Gemüse für ganz Namibia angebaut wird.
  • Stampriet - Fish River Canyon
    Wir folgen den Pisten der Kalahari bis zum Spielplatz der Giganten. Hier hat die Natur sich ausgetobt. Lassen Sie Ihre Fantasie spielen und entdecken Sie in diesem Geröllfeld steinerne Tiere, Burgen und Festungen! Nicht weit entfernt der Köcherbaumwald, eine Ansammlung von etwa 300 der seltsamen Pflanzen, aus deren Rinde die Buschmänner früher die Köcher für ihre Pfeile fertigten. Nächster Halt: Keetmanshoop, die von rheinischen Missionaren gegründete "Metropole" Südnamibias. Unser Tagesziel ist eine Lodge am Fischflusscanyon, komfortable Bungalows inmitten einer grandiosen Fels- und Wüstenszenerie. Zwei Übernachtungen.
  • Fish River Canyon
    Wie lange ist der Blick in die höllische Tiefe der Schlucht auszuhalten, die nach dem Auseinanderbrechen des riesigen Urkontinents Gondwana entstanden ist? Unser Ausflug zum Fish River Canyon führt uns - mit dem Bus und zu Fuß - zu Stellen mit einer grandiosen Aussicht über dieses gigantische Naturwunder. Gegen Mittag sind wir zurück, und jeder hat Zeit für sich - vielleicht für einen Amarula-Käsekuchen, die Spezialität des Hauses? Am späten Nachmittag treffen wir uns wieder zu einer kleinen Wanderung auf den Hausberg zum Sonnenuntergang über der Wüste. Ein erhabener Moment!
  • Fish River Canyon - Sesriem
    Unser Bus zieht heute Staubfahnen hinter sich her, denn die Pisten, über die wir fahren, sind nicht asphaltiert. Wir streben nach Norden, passieren den Ort Helmeringhausen und wähnen uns plötzlich in einer Wagneroper: Mitten in der Wüste ein Schloss wie die Wartburg, gekreuzte Schwerter, dunkles Holz, Jagdtrophäen - die fixe Idee eines Siedlers vor gut hundert Jahren. Bizarr! Erhaben hingegen die Lage unserer Unterkunft für die nächsten beiden Nächte in der Nähe von Sesriem: oben auf einer Anhöhe mit herrlichem Ausblick. Zwei Übernachtungen in der Namibwüste.
  • Sossusvlei
    Noch vor Sonnenaufgang stehen wir auf, denn wir wollen am Tor des Namib-Naukluft-Nationalparks sein, wenn es geöffnet wird. Nach und nach taucht die aufgehende Sonne die Dünen in rotes Licht, dann steigen wir um in Unimogs, und es geht weiter ins Sossusvlei, eine von gewaltigen Dünen umgebene Lehmpfanne. Schuhe ausziehen und rein in den Sand: Der Aufstieg auf die Dünen ist kräftezehrend, aber der Ausblick über das Sandmeer gigantisch! Ein Abstecher führt ins Tote Vlei mit seinen skelettartig in den Himmel ragenden toten Bäumen, ein weiterer zum Sesriem-Canyon, einer Schlucht, die der Fluss Tsauchab gegraben hat. Nur alle paar Jahre führt er Wasser. Der Nachmittag bleibt frei: Zeit zum Sonnen, Lesen und um das Leben zu genießen.
  • Sesriem - Swakopmund
    Unser Abenteuertrip führt - auf schlechter Straße, aber eine bessere gibt es nicht - nach Norden. Rechts die Naukluftberge, links immer wieder ein Blick auf die Dünen. Apfelkuchenstopp in Solitaire, einem Wüstennest mitten in der Einsamkeit. Dann durch die Mondlandschaft des Kuiseb-Canyons. Die Sonne wird gleißender, zugleich sinken die Temperaturen: Wir nähern uns dem Atlantik. Unser Ziel ist Swakopmund, beliebtester Ferienort Namibias. Hier spricht man Deutsch, und es ist nicht schwer, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Unser Scout zeigt uns die interessantesten Plätze der Stadt und führt uns auf den Damaraturm, von dem wir einen wunderbaren Blick über die Dächer, die Wüste und das Meer haben. Zwei Übernachtungen in Swakopmund.
  • Walvis Bay
    In der Hafenstadt Walvis Bay, zu Deutsch Walfischbucht, wartet schon ein Boot auf uns. Begleitet von Pelikanen und Delfinen tuckern wir zur anderen Seite der Bucht. An weiten Stränden halten sich Tausende von Robben auf, und vielleicht begegnen wir unterwegs einer Gruppe von Delfinen. Nur Wale sieht man eher selten. An Bord werden Austern, Fisch und Sekt gereicht. Am Nachmittag haben Sie in Swakopmund Zeit für sich - vielleicht für einen Kaffeehausbesuch? Wenn Sie mehr über die Menschen Namibias erfahren wollen, dann empfiehlt sich eine geführte Tour durch die Township Mondesa, in der Angehörige aller namibischen Völker friedlich zusammenleben.
  • Swakopmund - Omaruru
    Wir verlassen die Küste, die Straße steigt an, die Temperaturen auch. Unser Ziel: die Erongoberge, eine bizarre Felsenwelt aus Granitkuppen und kugelförmigen Felsbrocken mit Tausenden von Felsbildern, die noch kaum erforscht sind. Im Lebenden Museum berichtet uns eine Gruppe Buschmänner von ihrer traditionellen (Über-)Lebensweise, und danach probieren wir, wie mitten im Busch angebauter Wein schmeckt. Nach dem Abendessen in unserer Lodge Pirschfahrt mal andersherum: Hier kommen die Wildtiere zu uns - und zwar direkt vor die Restaurantterrasse.
  • Omaruru - Etoscha
    Unsere Etappe am Morgen legen wir zügig zurück, die Straßen werden besser. Schon in der Mittagszeit erreichen wir unsere Lodge, beziehen unsere Zimmer und haben nachmittags ein paar Stunden für den Pool. Und am Abend? Unsere Herberge betreibt eine der wunderbarsten Kneipen Namibias, ideal für ein Bier und eine Runde Billard: eine liebevoll mit Originalstücken ausgestattete Shebeen. Zwei Übernachtungen am Rande des Etoscha-Nationalparks.
  • Etoscha-Nationalpark
    Heute wird ein tierisch guter Tag! Der Etoschapark gehört zu den Top Ten der Naturparks Afrikas. Mit Sicherheit werden uns hier Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen vor die Kameralinse laufen, möglicherweise auch Löwen, Nashörner und Elefanten. Vor allem an den vielen Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für das persönliche Foto des Jahres. Alternativ zu diesem Ausflug besteht auch die Möglichkeit, eine Pirschfahrt in einem offenen Auto zu buchen (ca. 65 €).
  • Etoscha - Ghaub
    Haben Sie gestern genügend Tiere gesehen? Wenn nicht, kein Problem: Ihr Scout macht sich mit Eifer auf die Suche. Heute durchqueren wir im Laufe eines Tages den gesamten Park von West nach Ost. Springbock, Oryx & Co. werden uns nicht versetzen. Am Nachmittag verlassen wir beim früheren deutschen Schutztruppen-Fort Namutoni den Park und fahren weiter zur Gästefarm Ghaub in den Otavibergen, einer der ältesten Farmen in Namibia.
  • Ghaub - Mount Etjo
    Über Otavi und Otjiwarongo geht es heute weiter zu unserer Lodge im privaten Mount-Etjo-Reservat. In dieser Abgeschiedenheit wurde Geschichte geschrieben, als 1989 hier über die Unabhängigkeit Namibias verhandelt wurde. Am Nachmittag unternehmen wir in Jeeps eine Tierbeobachtungsfahrt auf dem Gelände der Farm.
  • Rückflug von Windhuk
    Heute mal ausschlafen und einen entspannten Vormittag auf der Farm verbringen? Frühaufsteher pirschen sich in der Morgenfrische noch einmal an Gnus, Giraffen und die vielen anderen Tiere heran (ca. 20 €). Gegen Mittag machen wir uns auf den Heimweg. Auf dem Holzschnitzermarkt in Okahandja können Sie noch einmal nach Souvenirs Ausschau halten, dann geht es zum Flughafen von Windhuk. Abends Abflug Richtung Europa.
  • Zurück in Europa
    Morgens Ankunft aus Afrika.

Zusatzinformationen

  • Flüge
    • Basel
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13.11.2020 - 28.11.2020
ab 3699,- €
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