Namibia – Botswana – Simbabwe

ab 4149,- €

Teilnehmer
6 - 11
Reisetage
18

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Traumreise durch das südliche Afrika: in 18 Tagen in der Mini-Gruppe vom Atlantik bis zu den Viktoriafällen

Wir paddeln zu den Robbenbänken am Atlantik, folgen den Fährten von Springbock, Oryx, Löwe & Co. und treffen in der Kalahari Buschmänner, die uns Spurenlesen lehren. Im Okavangodelta in Botswana zeigen uns einheimische Ranger ihre Kultur und die Tierwelt, am Chobe River überwältigt uns die schiere Menge der Elefanten. Mit Boot und Jeep kommt unsere Mini-Gruppe auf dieser Rundreise dem authentischen Afrika ganz nahe - den Menschen und den wilden Tieren.

  • Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Windhuk und zurück von Victoria Falls, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 135 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise im landesüblichen Safarifahrzeug und mit guten, landesüblichen Kleinbussen
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels, Lodges und Pensionen, 2 Übernachtungen in komfortablen Safarizelten
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Nationalparkgebühren
  • Seekajakfahrt zu Robbenbänken
  • Township-Tour in Walvis Bay
  • Wildbeobachtungsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Bootsfahrten im Mahangu-Reservat, im Okavangodelta und auf dem Chobe
  • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 17 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung (Driver-Guide)
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Afrika
    Abends Flug von Frankfurt nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 6,5 Std.).
  • Swakopmund
    Morgens Ankunft in Addis Abeba und nach einer Umsteigezeit von zweieinhalb Stunden Weiterflug nach Windhuk (Flugdauer ca. 5,5 Std.). In den Mittagsstunden Ankunft in Windhuk. Ihr Marco Polo Scout holt Sie am Flughafen ab. Wir werfen einen kurzen Blick auf die namibische Hauptstadt Windhuk, dann geht es auf schnellstem Weg an die Atlantikküste nach Swakopmund. Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit und Bäckereiauslagen einschließlich Wurstbrötchen erinnern an zu Hause. Zum Begrüßungsessen gibt's Fisch satt, wie die Namibier ihn lieben. Zwei Übernachtungen.
  • Walvis Bay
    Ausflug zur benachbarten Hafenstadt Walvis Bay. Jeepfahrt, begleitet von Pelikanen und Möwen, zum Pelican Point. Jeanne weist uns ins Kajakfahren ein. Eskortieren uns Delfine zu den Robbenbänken? Zurück in Walvis Bay nimmt uns ein Local mit in seine Township - zum Lunch mit Mopanewürmern & Co. Die authentisch afrikanische Küche hält aber auch weniger exotische Gaumenkitzel bereit! In Swakopmund können wir den Tag ausklingen lassen und den Wellenreitern zuschauen.
  • Swakopmund - Omaruru
    Wir verlassen die Küste wieder und begeben uns ins Hochland - je weiter wir uns vom Meer entfernen, desto wärmer strahlt die Sonne auf uns herab. Die Götter müssen verrückt sein - eine Szenerie wie im gleichnamigen Film: Am Fuße der Spitzkoppe, auch "Namibias Matterhorn" genannt, führt uns eine kleine Wanderung zwischen unwirklich aussehenden Kugelfelsen zur Höhle Bushman´s Paradise. Felsbilder, die viele tausend Jahre alt sind, eine Giraffe, ein Nashorn, eine Sphinx... Wer kann ihre Bedeutung entschlüsseln? Unsere heutige Unterkunft liegt im Landstädtchen Omaruru.
  • Omaruru - Etoschapark
    In Omaruru wollen wir uns nicht zu lange aufhalten - der Etoschapark lockt! Am Nachmittag wartet eine erste Pirschfahrt im Nationalpark auf uns. Wir übernachten am Rande des Parks. Draußen Feuerstellen und geheimnisvolle Tiergeräusche. Abenteuerliches Afrika-Feeling packt uns.
  • Etoscha-Nationalpark
    Gleich morgens auf zur Pirsch quer durch den Park. Zebraherden, Giraffen, Löwen - unser Scout bringt uns Afrikas einzigartige Artenvielfalt näher. Vielleicht ist heute unser Glückstag, denn er hat einen Riecher für Löwe, Hyäne & Co. Die fantastischen Erlebnisse lassen wir beim Sonnenuntergang in der Lodge Revue passieren, und vielleicht prämieren wir am Abend noch das schönste Tierfoto.
  • Etoschapark - Grootfontein
    Bei einer letzten Pirschfahrt am Vormittag nehmen wir endgültig Abschied vom Etoschapark und brechen dann auf ins Kalaharibecken. Wer nicht den ganzen Nachmittag am Pool unseres Camps entspannen möchte, entdeckt den afrikanischen Busch auf einem kleinen Wanderweg oder setzt sich an das nahe gelegene Wasserloch und wartet auf durstige Giraffen, Antilopen, Strauße & Co.
  • Grootfontein - Mahangu-Reservat
    Das alte Afrika erleben wir heute hautnah, wenn wir uns den Buschmännern zu einer kleinen Wanderung anschließen. Die San lehren uns Fährten lesen und geben uns Tipps zum Überleben in der Wüste. Dann Weiterfahrt in Richtung Caprivi - links des Weges Angola, rechts Botswana. Wir dazwischen in unserer Lodge mit Blick über den Okavango und das Mahangu-Wildreservat, heute Teil des riesigen Bwabwata-Nationalparks. Per Boot machen wir uns am Nachmittag auf die Suche nach Krokos und Hippos und beobachten natürlich auch die Tiere am Ufer. Zwei Übernachtungen im Mahangu-Reservat.
  • Mahangu-Wildreservat
    Heute gehen wir zweimal auf Pirschfahrt und halten Ausschau nach den Wildtieren des Mahangu-Reservats. Morgens, wenn der afrikanische Busch erwacht, ist die Gelegenheit günstig für immerhin vier der Big Five, die wir hier aufspüren können. Außerdem verstecken sich über 400 Vogelarten im üppigen Blätterwerk des Nationalparks. Abends nach der zweiten Pirsch geht's um Hunderte Schnappschüsse reicher zurück zur Lodge - und zum Sonnenuntergang genießen wir auf der Aussichtsplattform einen Sundowner!
  • Mahangu-Reservat - Maun
    Wir passieren die Grenze zu Botswana. Unser Tagesziel: Maun. Die Stadt hinter dem Staub und der großen Einsamkeit ist das Tor zum grandiosen Okavangodelta. Lust auf einen Rundflug übers Delta mit seinen Flussläufen, Seen, Kanälen und palmenbestandenen Inseln?
  • Maun - Okavangodelta
    Am Morgen holen uns Bootsführer mit ihren Booten ab - bequem und in gemächlichem Tempo staken sie uns über das Wasser. Weil wir so wenige sind, laden sie uns sogar in ihr Dorf ein. Wie Bodyguards passen sie auf dem Rückweg auf, dass die großmäuligen Hippos uns nicht zu nahe kommen. Dann geht es mit abenteuerlichen Fahrzeugen hinein in die Wildnis. Es fleucht, kreucht und krächzt überall. Auch um unser Camp am Khwai River. Nach nächtlicher Pirschfahrt im Jeep ist sicher: Der Tag wird uns in Erinnerung bleiben! Zwei Übernachtungen in komfortablen Safarizelten - in Nachbarschaft zu Raubkatzen & Co.
  • Okavangodelta
    Ein Deltatag mit Abstecher ins Moremi Wildlife Reserve. Zebras, Gnus, Büffel, Elefanten - vielleicht Löwen auf der Jagd nach Frischfleisch und Hyänen, die auch was davon abhaben wollen. Wir haben die Kamera immer griffbereit ...
  • Okavangodelta - Nata
    Krasser Kontrast! Wir lassen das Delta hinter uns, unser Scout lenkt das Fahrzeug zu den gleißend weißen, glühend heißen Salzpfannen bei Gweta und weiter nach Nata. Es wird heute nicht bei einem Sundowner in der Lodge bleiben. Und wenn uns vielleicht Galagos - Buschbabys genannt - vor den Safarizelten einen Besuch abstatten, verlieben sicher auch wir uns in die niedlichen Äffchen mit den riesigen Augen.
  • Nata - Kasane
    Vormittags Besuch einer artenreichen Vogelwelt: Pelikane, Flamingos, Adler und viele andere Vögel finden Schutz im Nata Bird Sanctuary. Stammen die Schlaglöcher auf dem Weg nach Norden von kreuzenden Elefantenherden? Unser Ziel: der Chobe-Nationalpark. Zwei Übernachtungen in einer Lodge unmittelbar am Chobe River.
  • Chobe-Nationalpark
    Heute heißt es: Leinen los zum Abenteuer der besonderen Art! Pirschfahrt auf dem Chobe River mit dem Motorboot. Klarer Vorteil für uns gegenüber den großen, trägen Touristenschiffen. Flusspferdfamilien, badende Elefantenherden, dösende Krokodile - keiner kommt ihnen so leise so nah wie wir. Am Nachmittag dann auf zur Pirschfahrt im Safarifahrzeug. Genießt irgendwo in einem Baum gerade ein Leopard den Blick auf den Chobe ... oder auf die Antilopen?
  • Kasane - Victoria Falls
    Hinüber nach Simbabwe. "Mosi-o-Tunya" bedeutet Donnerwolke. Entdecker David Livingstone benannte das tosende Naturschauspiel nach seiner Königin Victoria Falls. Feucht, fröhlich, fast frenetisch erleben wir die Königin der Wasserfälle und übernachten ganz in der Nähe.
  • Rückflug von Victoria Falls
    Ausschlafen, in Ruhe frühstücken, den Affen beim Spielen zuschauen. Fahrt zum Flughafen und in den Mittagsstunden Flug nach Addis Abeba mit Zwischenstopp in Gaborone (Flugdauer ca. 7 Std.). In Addis Abeba Anschluss zum Flug nach Europa (Flugdauer ca. 7 Std.).
  • Ankunft in Europa
    Am frühen Morgen Landung aus Afrika

Zusatzinformationen

  • Flüge
    • Amsterdam
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