Namibia – Caprivi – Von der Namibwüste zum Sambesi

ab 3799,- €

Teilnehmer
10 - 25
Reisetage
16

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Rundreise von der Namibwüste durch den Caprivistreifen zu den Viktoriafällen

Sandberge, Salzpfannen, Kudu-Steaks und staubtrockene Weine – diese Rundreise zeigt Ihnen zunächst das Namibia der Wüsten und Weiten. Es folgt ein Tropencocktail im grünen Caprivizipfel auf dem Weg nach Botswana zu den größten Elefantenherden Afrikas. Jede Menge Wildlife-Momente – mit Geländewagen auf Holperpisten und mit Booten auf Hippo-Highways. Passend dazu rustikale Buschcamps mitten in der Natur. Das feuchtfröhliche Reisefinale: die Viktoriafälle an der Grenze von Sambia und Simbabwe.

  • Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Windhuk und zurück von Victoria Falls, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 135 €)
  • Transfers, Ausflüge, Safarifahrten und Fahrten mit landesüblichen Bussen
  • Fahrten im Geländewagen lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels, Lodges und Gästefarmen, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool, eine Übernachtung in einem Camp in komfortablen Safarizelten
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Eintritte und Nationalparkgebühren (ca. 155 €)
  • Eine Weinprobe
  • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 17 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Afrika
    Am späten Abend Flug nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 7 Std.).
  • Windhuk
    Morgens Ankunft in Addis Abeba und Anschluss nach Windhuk (Flugdauer ca. 6 Std.). Ankunft in den Mittagsstunden und – nach Zeit zum Frischmachen im Hotel – Citytour mit dem Marco Polo Scout: Die namibische Hauptstadt sonntäglich gelassen mit reichlich Schwarz-Weiß-Kontrasten. Abends dann Steaks und das erste Windhoek Lager in Joe's Beerhouse.
  • Windhuk – Sesriem
    Immer geradeaus Richtung Süden. Auf der Schotterstraße fahren wir dem Wendekreis des Steinbocks entgegen. Ein wenig durchgeschüttelt erreichen wir die Neuras Winery, wo Wüstenwinzer staubtrockene Rotweine keltern und bei einer Weinprobe vom Weinwunder in der Wüste erzählen. Weiter für die nächsten zwei Nächte zu unserer Gästefarm, die malerisch am Rand der Wüste liegt.
  • Sossusvlei
    Die Wüstenfarben sind noch bleich und wir noch ein wenig müde, wenn es mit Bus und Geländewagen kurz vor Sonnenaufgang in den Namib-Naukluft-Nationalpark geht. Beim Anblick der höchsten Dünen der Welt sind wir schlagartig hellwach: Orangerot glitzern die Sandberge im Morgenlicht vor dem blitzblauen Himmel. Nichts wie rauf! 300 Höhenmeter im heißen Wüstensand sind kein Sonntagsspaziergang, aber jede Schweißperle wert. Der Blick vom Sandgipfel über die Lehmpfanne Sossusvlei ist gigantisch. Nachmittags machen Sie, was Sie wollen. Oder Sie buchen den Catwalk in der Gästefarm und pirschen sich an die Raubkatzen heran.
  • Sesriem - Swakopmund
    Quer durch die Namib, Veteranin unter den Wüsten der Welt. Keine Fata Morgana – die Tankstelle Solitaire inmitten von Sand und Staub. Mit Proviant für hungrige Wüstenfahrer, Afrikas bestem Apfelkuchen. Gestärkt durchqueren wir den Kuiseb-Canyon und bald schon ist Swakopmund in Sicht: ein Seebad zwischen Sand und Strand, wo der Wind frisch wie an der Nordsee bläst und Fachwerkhäuser an Kaisers Zeiten erinnern. Zwei Übernachtungen in Swakopmund.
  • Swakopmund
    Für Ihren freien Tag hat Ihr Scout ein paar Ideen auf Lager. Tierisch gut: Die Bootstour bei Walfischbucht, wo Pelikane, Flamingos und Robben so fotogen wie zutraulich sind. Während die Kameras noch klicken, serviert die Bootscrew Austern und Sekt. Alternative für Landratten: Auf der Living Desert Tour lernen Sie die Little Five kennen – von Wüstengecko und Dünenameise bis hin zu Schlangen, die sich seitwärts schlängeln. Oder Sie fahren mit einheimischer Begleitung in die Township Mondesa. Schon Heimweh – kulinarisch zumindest? Eisbein mit Sauerkraut gibt es im Brauhaus, Schwarzwälder Kirschtorte zum Kännchen Kaffee im Café Anton.
  • Swakopmund - Brandberg
    Ein Tag on the road. Endlose Weiten und der Königstein, Namibias höchster Gipfel, ziehen vorbei. Der Bus winkt mit einer Staubfahne. Mittendrin der Beweis, dass die Wüste quicklebendig ist: Die Wüstenblume Welwitschia mirabilis ist keine Vorgartenzierde, aber garantiert unverwüstlich. Gegen Mittag erreichen wir unsere einfache Lodge am Fuße des Brandbergs. Nachmittags Wanderung zur Weißen Dame – Topmodel der Steinzeit, von Buschmännern in den Fels geritzt. Dann den Wüstenstaub abwaschen und ab in den Pool!
  • Brandberg - Etoschapark
    Felsgravuren in Twyfelfontein und ein versteinerter Wald sind die Stationen auf dem Ausflug ins Damaraland. Die verlorene Kultur ihrer Vorfahren erwecken junge Damara in der Living Culture Foundation wieder zum Leben. Und wir lernen, wie wir notfalls in der Wüste überleben. Auf guter Asphaltstraße geht es dann bis fast zum Tor des Etoschaparks.
  • Etoscha-Nationalpark
    Kamera im Anschlag? Akkus aufgeladen? Tierherden sammeln sich an den Wasserstellen rund um die glitzernde Etoscha-Salzpfanne. Blende auf für Springböcke, Zebras, Gnus und Elefanten. Mit etwas Paparazzi-Glück können wir sogar Löwen und Giraffen auf den Chip bannen.
  • Etoschapark - Rundu
    Ein bisschen Sitzfleisch ist heute hilfreich. Station unterwegs: die ehemalige Minenstadt Tsumeb, wo Namibias Gold nicht gelb, sondern kupferrot glänzte. Unser Ziel ist Rundu. Abends blicken wir von unserer Lodge über den Fluss Okavango auf Angola am anderen Ufer.
  • Rundu - Divundu
    Auf guten Straßen durch den Caprivizipfel – ein Stück grünes Namibia, das sich zwischen Angola und Botswana zwängt. Und Teil eines der ehrgeizigsten Umweltprojekte der Gegenwart. Wie es um die Vision eines Afrika ohne Zäune und Grenzen für die Tierwelt steht, weiß der Scout. Das wasserreiche Tropenparadies ist Trampelpfad für Elefanten, die in großer Zahl durch das Schutzgebiet ziehen. Dann Endspurt zu unserer direkt am Okavango gelegenen Lodge bei Divundu. Zwei Übernachtungen.
  • Am Okavango
    Wir lassen den Tag geruhsam angehen und treiben mit einem Boot auf dem Okavango. Aber bitte nicht über Bord gehen – der Okavango ist Badewanne für Hippos und Krokodile. Passionierte Birdwatcher zoomen sich an Prachtexemplare der rund 330 Vogelarten, die in der Gegend vorkommen, heran. Auf einer Sandbank mitten im Fluss legen wir unsere Mittagspause ein. Nachmittags weiter zu den nahe gelegenen Popa Falls, wo der Okavango inmitten beeindruckender Natur auf über einem Kilometer Breite ein Felsenriff durchbricht.
  • Divundu - Chobepark
    Vom Okavango fahren wir heute weiter an den Fluss Chobe an der Grenze zu Botswana. Am frühen Nachmittag erreichen wir unser rustikales Zeltcamp an seinem Ufer. Auf der anderen Seite des Flusses – menschenleer und elefantenreich – der Chobe-Nationalpark. Am südlichen Ufer löschen Elefantenherden ihren gewaltigen Durst – beste Gelegenheit, vom Boot aus die Dickhäuter aus nächster Nähe zu erleben.
  • Chobepark - Victoria Falls
    Grenzübertritt nach Botswana, danach geht es quer durch den Chobepark zur Grenze nach Simbabwe. Dann ein stetiges Grollen, das immer lauter wird: die Viktoriafälle – für die Einheimischen der "donnernde Rauch". Bis zu 10000 Kubikmeter Sambesi-Wasser rauschen pro Sekunde in die Tiefe. Ein feuchtfröhliches Naturspektakel. Zum letzten Sundowner unter Afrikas Himmel sind wir zurück in der Lodge.
  • Rückflug
    Noch einmal Viktoria-Wasserfall-Getöse in Eigenregie oder einfach ausschlafen? Gegen 13 Uhr fliegen Sie nach Addis Abeba (via Gaborone, Flugdauer ca. 7 Std.) und haben dort Anschluss in Richtung Europa (Flugdauer ca. 7 Std.).
  • Ankunft in Deutschland
    Am Morgen Ankunft in Frankfurt.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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