Namibia – Farbenspiele der Wüste

ab 2759,- €

Teilnehmer
12 - 18
Reisetage
16

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Zwei Wochen Afrika für abenteuerlustige Traveller zwischen 20 und 35

Naturerlebnisse pur: Tagsüber holpern wir durch unendliche Weiten, nachts wachen wir mitten im Etoscha-Nationalpark gebannt am Wasserloch. Den Mittag verdösen die Löwen im Schatten – die Stille durchbricht nur der Auslöser unserer Kameras ... klick, klick! Im Sossusvlei lassen wir über den mächtigen Dünen die Sonne aufgehen und abends dann ein Sundowner an der Bar am Atlantikstrand oder ein Sprung in den Pool des Camps – was für ein Trip!

  • Linienflug mit Qatar Airways (Economy, Tarifklasse O) von Frankfurt nach Windhuk und zurück, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit für schwierige Pisten geeignetem Trekking-Lkw
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels und Lodges; 4 Übernachtungen in Zeltcamps mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen/Picknick, A = Abendessen)
  • Nationalparkgebühren (ca. 40 €)
  • Eintritte Twyfelfontein, Versteinerter Wald und Weiße Dame
  • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahnfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Namibia
    Am späten Nachmittag Flug mit Qatar Airways nach Doha (Flugdauer ca. 5,5 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit) und nach einer Umsteigezeit von zwei bis drei Stunden Anschluss nach Windhuk (Flugdauer ca. 9 Std.). Alternativ am Abend Flug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk (Flugdauer ca. 10 Std.).
  • Windhuk - Waterberg Hallo Namibia!
    Air-Namibia-Gäste landen am Morgen, Qatar-Airways-Gäste kommen vormittags an. Marco Polo Scout Lucia und Fahrer Mike erwarten uns schon. Sobald wir vollzählig sind, sind wir on the road. Rotbraune Weiten, hektische Warzenschweine am Wegesrand oder vor uns auf der Straße, Dörfer so gut wie Fehlanzeige. Korallenbäume, Feuerlilien und Farne vor mächtigen Felswänden kündigen unser erstes Etappenziel an: das Waterberg-Tafelbergmassiv. Je nach Ankunftszeit Gelegenheit zu einem ersten Game Drive oder einer kleinen Wanderung. Wenn die Nacht hereinbricht, blicken wir staunend nach oben: Was für ein Sternenhimmel!
  • Waterberg - Grootfontein Alltag im Busch 2020
    Die Piste führt mitten in den Busch. Die Welt der San Nachmittags sind wir mit den San, den legendären Buschmännern, unterwegs. Wie schleichen wir uns am besten an wilde Tiere an? Würden wir es schaffen, unsere Mahlzeiten mit Pfeil und Bogen zu erlegen? Keine Bange - für uns bleibt es unblutig, für viele San ist aber genau das noch heute Alltag. Die traditionsbewussten Jäger und Sammler geben uns auch Tipps zum Feuerentfachen, klären uns über heilende Pflanzen auf und führen uns mit Tänzen und Gesängen in ihre Kultur ein. Am Abend beziehen wir unsere Chalets in einer fantasievoll gestalteten Unterkunft bei Grootfontein.
  • Grootfontein - Etoschapark Auf Safari!
    Gegen Mittag hebt sich für uns der Schlagbaum zum Etoscha-Nationalpark und gibt die Piste in das Tierparadies Namibias frei. Unsere Blicke schweifen suchend über die Weite, ob sich irgendwo was regt ... Welchen Vertreter der "Big Five" wir wohl zuerst entdecken? Abends im Camp: Lucia zaubert in ihrer Open-Air-Küche ein köstliches Dinner, während wir mit ein paar hilfreichen Tipps von Mike ganz entspannt unsere Zelte aufschlagen. Was für ein Tag! Und das Beste: Wir übernachten im Camp mitten im Park.
  • Etoschapark Tierschau
    Ein Muss in Namibia: ein ganzer Tag auf Game Drive im Etoscha-Nationalpark. Dösende Löwenrudel im goldgelben Savannengras, Elefanten unterwegs zum Wasserloch, riesige Zebraherden und elegant grasende Giraffenfamilien ... Bevor es dunkel wird, sind wir wieder im Zeltcamp und lassen den aufregenden Tag mit einem Sundowner an der Bar ausklingen.
  • Etoschapark - Outjo Spurensuche
    Entdecken wir heute einen Geparden auf Beutejagd? Ein seltener Anblick! Und wenn nicht, überwältigt uns Afrikas Tierwelt auch so. Glücklich und zufrieden lassen wir schließlich den Nationalpark hinter uns und beziehen in der Nähe unsere Unterkunft für die kommende Nacht.
  • Outjo - Brandberg Felsmalereien & Versteinerter Wald
    Unterwegs nach Twyfelfontein: Am Verbrannten Berg vorbei geht's zu prähistorischen Felszeichnungen und -gravuren. Dann gleich weiter zum nächsten Highlight: der Versteinerte Wald mit riesigen fossilen Baumstämmen. "Der mächtigste", erzählt Lucia, "ist sagenhafte 250 Millionen Jahre alt und 30 Meter lang." Dann Ankunft in unserer Unterkunft am Fuß des Brandbergmassivs. Der Pool im schön angelegten Garten leuchtet uns verlockend entgegen ... den Tagesstaub werden wir hier definitiv los!
  • Brandberg - Erongoberge Bergpanoramen
    Bekannt ist der Brandberg vor allem für die mysteriöse Felszeichnung der Weißen Dame. Heute vermutet man, dass sie keine Frau, sondern vielleicht einen Schamanen oder Medizinmann darstellt. Wer möchte, macht sich selbst ein Bild und wandert mit Lucia hin (Gehzeit ca. 2 Std.). Anschließend rollen wir weiter Richtung Spitzkoppe. Heutiges Sonnenuntergangspanorama: fest stehende Zelte vor der einmaligen Kulisse der Erongoberge.
  • Erongoberge - Swakopmund Seemannsgarn und Küstenkarneval
    Ab ans Meer! Eine gefühlte Ewigkeit geradeaus auf der Piste, dann taucht er schließlich vor uns auf, der Südatlantik. Oder erst mal auch nicht! Häufig hüllt Nebel diesen Teil der Skelettküste ein, die Gewässer hier sind ein einziger Schiffsfriedhof ... Gegensätzliche Gemütlichkeit in Swakopmund mit Schwarzwälder Kirschtorte & Co. Die koloniale Vergangenheit ist in der kleinen Küstenstadt allgegenwärtig: Jugendstilhäuser, vertraut klingende Straßennamen, sogar einen Karnevalsverein gibt's hier.
  • Swakopmund Freizeit oder Mondfahrt
    Ein fauler Tag am Strand? Oder doch lieber Skydiving, Reiten, Sandboarding - die Möglichkeiten in Swakopmund sind fast unbegrenzt. Einige von uns entscheiden sich für einen ganztägigen Ausflug zum Moon Valley und zum Welwitschia Trail. Im Allradfahrzeug holpern wir durch eine Landschaft, die tatsächlich mehr dem Mond als der Erde gleicht. Am Abend treffen sich die meisten von uns wieder pünktlich zum Sunset in der Tiger Reef Beach Bar - Amarula on the rocks, der Atlantik rauscht ...
  • Swakopmund - Namibwüste Piste in die Einsamkeit
    Die Brücke über den Swakop bringt uns zum einzigen Tiefseehafen Namibias nach Walvis Bay. Kurzer Stopp für die hier stolz umherstaksenden Flamingos: Die rosa Farbtupfer lassen wir uns für unsere Afrikafotos nicht entgehen. Dann über den Kuiseb-Pass und durch die Namibwüste. Am Nachmittag erreichen wir unsere liebevoll gestaltete Lodge. Die müden Glieder lockern wir auf einer Wanderung in den Tsarisbergen. Pünktlich wenn die Sonne langsam untergeht und die Landschaft in ein goldenes Licht taucht, machen wir es uns mit einem Drink in der Hand gemütlich. Wenn dann auch noch Bergzebras und Antilopen auftauchen, ist unser Tag perfekt.
  • Namibwüste - Sesriem Campleben
    Die heutige Fahrtstrecke ist nur kurz, die nächsten Highlights stehen unmittelbar bevor. Wir schlagen die Zelte im Camp auf, die rotsandige Landschaft scheint unwirklich, im Hintergrund das hitzeflimmernde Massiv der Naukluftberge und über uns Kreise ziehende Adler. Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir am Sesriem-Canyon - wow!
  • Sossusvlei Alle Farben Afrikas
    Noch vor Sonnenaufgang folgen wir Lucia zu den höchsten und vielleicht schönsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Zwei Schritte vor, einer zurück - der Aufstieg ist mühsam. Aber der Ausblick wiegt die Strapazen mehr als auf: Sanddünen in allen nur erdenklichen Rot-, Orange- und Gelbschattierungen - ein Postkartenmotiv nach dem anderen. Danach noch mehr faszinierende Landschaft im Dead Vlei mit teilweise über 500 Jahre alten vertrockneten Akazienbäumen. Abends ein letztes Mal Sternenpanorama in der Abgeschiedenheit Namibias und absolute Stille beim Einschlafen.
  • Sesriem - Windhuk In der Hauptstadt
    Zurück in die Zivilisation nach Windhuk. Dort steht ein kleiner Stadtbummel auf dem Programm mit Tintenpalast, Christuskirche, Alter Feste (Außenbesichtigungen) und Independence Avenue. Abends gemeinsames, für das südliche Afrika typisches Barbecue-Abschiedsessen.
  • Rückflug von Windhuk Zum Abschied eine Tour durch die Township?
    Vormittags Fahrt zum Flughafen von Windhuk. Mittags Abflug mit Qatar Airways nach Doha und nach einer Umsteigezeit von zwei bis drei Stunden Weiterflug nach Europa. Air-Namibia-Gäste genießen alternativ den freien Tag in der Hauptstadt oder gehen auf einen Insidertrip in die Township Katutura (49 €). Hier nähern wir uns der Seele Namibias - Safaritouristen Fehlanzeige, weiße Namibier meist auch. Wir sind offen für Neues und werden herzlich empfangen. Spätnachmittags Transfer zum Flughafen und abends Flug nach Frankfurt.
  • Zurück in Europa
    Landung am Morgen.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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09.10.2020 - 24.10.2020
ab 2759,- €
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23.10.2020 - 07.11.2020
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