Namibia – Highlights

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Teilnehmer
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Reisetage
11

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Rundreise zu den Naturhöhepunkten Namibias

Eine Rundreise durch Namibia - ein Stück Afrika, zweieinhalbmal so groß wie Deutschland und von gerade mal zweieinhalb Millionen Menschen bewohnt. Wo sonst findet man Aussichtspunkte mit Naturpanoramen ohne jegliche Spuren von Zivilisation? Namibia - das ist Natur pur, das ist Wüste, das ist Buschland mit riesigen Farmen, das ist der Etoschapark mit seinen vielen wilden Tieren. Zu Fuß steigen wir auf die Riesendünen rund um das Sossusvlei, staubige Pisten führen durch Mondlandschaften. Wir atmen die kühle Luft des Atlantiks, und im Etoscha-Nationalpark ist Showtime für Löwen und Elefanten. Natürlich, es gibt sie, die seltsam anmutenden Überbleibsel der deutschen Kolonialzeit in Namibia - aber für belegte Brötchen fliegen wir doch nicht ans andere Ende der Welt, oder?!

  • Linienflug mit Qatar Airways (Economy, Tarifklasse O) von Frankfurt nach Windhuk und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers, Ausflüge, Safarifahrten und Fahrten mit guten, landesüblichen Bussen, im Sossusvlei mit Allradfahrzeugen
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels und Lodges, teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool, eine Übernachtung in einem Camp in komfortablen Safarizelten
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, A=Abendessen)
  • Eintritte und Nationalparkgebühren (ca. 75 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Jeep-/Bahnfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 13 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Abflug nach Namibia
    Am späten Nachmittag Flug mit Qatar Airways nach Doha (Flugdauer ca. 5,5 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit) und Anschluss nach Windhuk (Flugdauer ca. 9 Std.). Alternativ am Abend Flug mit Air Namibia von Frankfurt nonstop nach Windhuk (Nachtflug, Flugdauer ca. 10 Std.).
  • Windhuk
    Am Vormittag begrüßt Sie Ihr Marco Polo Scout auf dem Flughafen in Windhuk. Dass in Teilen von Windhuk Englisch und Afrikaans noch immer durch Deutsch ersetzbar sind, zeigt sich beim kolonialgeschichtlichen Spaziergang mit Ihrem Scout über die Independence Avenue und weiter zu Christuskirche und Tintenpalast. Abends zischt dann zum ersten Mal das Windhoek Lager beim Afrikadinner mit Oryx, Kudu & Co.
  • Windhuk - Sesriem
    Unsere Reise in die Einsamkeit beginnt: Mit dem Bus zuerst durch die Ausläufer der Kalahari und dann durch die raue Landschaft der Tsarisberge hinunter zur Wüste Namib. Unser Ziel ist die wunderschön gelegene Gästefarm Hammerstein am Rand der Wüste.
  • Sesriem - Swakopmund
    Früher Aufbruch! Ocker und Rot vor blauem Himmel, eine Landschaft aus Sand und Licht: Am Rand des Sossusvlei türmen sich Dünen-Hünen auf! Ab hier geht's nur mit Allradantrieb und zu Fuß weiter - und plötzlich stehen wir inmitten der höchsten Sanddünen der Welt rund um das Sossusvlei. Konditionsstarke können die sandigen Giganten auch zu Fuß erklimmen (Gehzeit ca. 2 Std.). Zurück aus dem Sand noch eine kurze Wanderung in den Sesriem-Canyon, wo sich der Fluss Tsauchab ein bis zu 30 m tiefes Bett in den Fels gegraben hat. Nachmittags Weiterreise in Richtung Küste und Proviantstopp in Solitaire: In der abgeschieden gelegenen Bäckerei gibt es den vielleicht besten Apfelkuchen Afrikas! Dann Durchquerung des Kuiseb-Canyons und des Namib-Naukluft-Parks. Die letzten 30 km führen am Atlantik entlang nach Swakopmund. Zwei Übernachtungen.
  • Swakopmund
    Freier Tag bei Kaiser Wilhelm! Swakopmunds koloniale Vergangenheit müssen Sie nicht lange suchen: Hohenzollernhaus, Woermannhaus und Käsekuchen - sogar einen rührigen Karnevalsverein gibt es hier. Wen das Meer reizt, der sollte sich für den Bootstrip zu Delfinen und Robben vom nahen Walvis Bay aus entscheiden (59 €, inkl. Mittagsimbiss). Tipp für den frühen Abend: Bei einem kühlen Cidre in der Tiger Reef Beach Bar den Surfern bei ihren waghalsigen Manövern zuschauen!
  • Swakopmund - Twyfelfontein
    Auf dem Weg nach Norden folgen wir zunächst noch der Küste, dann biegt die Straße ins Landesinnere ab, und die Luft wird, je weiter wir uns vom Meer entfernen, immer wärmer. Wir passieren das Zinnminendorf Uis vor der Kulisse des Brandbergs und gelangen in eine einzigartige Felsenwelt. Zu Fuß erkunden wir die Felsbilder von Twyfelfontein - von Menschen in den Stein geritzt, über die man nur sehr wenig weiß.
  • Twyfelfontein - Etoschapark
    Der Präsident Namibias, Hage Geingob, gehört dem Volk der Damara an. Über die Traditionen dieses Volkes können wir uns im "Cultural Village" informieren - gerne gewähren uns die Bewohner Einblicke in den Alltag inmitten dieser Berg- und Wüstenwelt. Für Strom sorgt die Regierung bis in die kleinste Siedlung, aber wie steht es mit Wasser, Gesundheitswesen, Bildung? Das Damaraland ist raues, ungezähmtes Geologenterrain: Millionen Jahre alte versteinerte Bäume, Felsen wie Orgelpfeifen oder gigantische Pfeiler. Unser Weg führt uns weiter bis vor die Tore des Etoscha-Nationalparks.
  • Etoscha-Nationalpark
    Nicht mal ein Großkatzensprung ist es von der Lodge zum Andersen Gate! Hier geht es hinein in den Etoschapark: Kudus, Springböcke und Zebras sind unserer Kamera praktisch sicher, aber auch viele Löwen, Elefanten und Giraffen treiben sich hier herum. Der Scout kennt die Pisten und weiß, welche Wasserstellen einen Abstecher lohnen. In der Trockenzeit ist an jedem Wasserloch Showtime der Tiere, doch auch die feuchte Jahreszeit hat ihren Reiz: Die Savanne erstrahlt in sattem Grün, und manchmal zieht die wassergefüllte Etoschapfanne Scharen von Flamingos an. Erst kurz bevor die Tore für die Nacht schließen, verlassen wir beim alten Fort Namutoni den Park und beziehen ganz in der Nähe Quartier in einer komfortablen Lodge.
  • Etoschapark - Windhuk
    Auf guter Straße geht es zurück in Richtung namibische Hauptstadt. Unterwegs Stopp am Kunsthandwerkermarkt in Okahandja. Wir wohnen heute auf der Okapuka Ranch in einem kleinen privaten Wildreservat nördlich von Windhuk. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit zu einer Rundfahrt auf der Farm zur Beobachtung der Tiere; nach dem Farewell Dinner genießen wir noch die behagliche Lounge und die friedvolle Atmosphäre unter dem afrikanischen Sternenhimmel.
  • Rückflug von Windhuk
    Vormittags Fahrt zum Flughafen von Windhuk. Mittags Abflug mit Qatar Airways nach Doha (Flugdauer ca. 8,5 Std.) und Weiterflug nach Europa. Bei Alternativflug mit Air Namibia haben Sie den Vormittag frei. Im Laufe des Nachmittags Transfer zum Flughafen und Flug nach Frankfurt (Nachtflug, Flugdauer ca. 10 Std.).
  • Zurück in Europa
    Ankunft im Laufe des Vormittags.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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