Namibia: Trekking-Safari – Berge, Wüsten & Farmland

ab 3848,- €

Teilnehmer
5 - 12
Reisetage
17

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Unendliche Weite … Damit verbindet man Namibia. Absolute Stille, weil man weit und breit nichts hört. Wahnsinnig schön! Das erleben wir hautnah bei drei unterschiedlichen Trekkingabschnitten. In den Nubib-Bergen machen wir den Anfang und wandern mit Blick auf rote Sanddünen im Westen und die Tsaris-Berge im Osten. Noch ein Abstecher zum berühmten Deadvlei und Sossusvlei im Sandmeer der Namib-Wüste (UNESCO-Weltnaturerbe) – dort unternehmen wir zwei Tagestreks. Das schmucke Küstenstädtchen Swakopmund am Atlantik bietet uns etwas Abkühlung, bevor wir auf unseren letzten Trek von Farm zu Farm im Khomas Hochland gehen. Wir laufen vier Tage entlang des Khomas Hochland Hiking Trail und krönen unsere Trekkingreise schließlich mit einer Safari.

  • Flug mit Air Namibia in der Economyclass nach Windhoek und zurück
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise im Safarifahrzeug
  • 9 Übernachtungen in Mittelklassehotels und -lodges in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC, 2 Zeltübernachtungen ohne sanitäre Einrichtungen (Einzelzimmer = Einzelzelt), 3 Übernachtungen in gemeinschaftlichen Unterständen/Schutzhütten mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • 14 x Frühstück, 10 x Mittagessen/Picknick/Lunchpaket, 13 x Abendessen
  • Koch- und Campingausrüstung (nur eigener Schlafsack nötig)
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung und zusätzlich englischsprachiger Fahrer
  • Gepäcktransport: an allen Trekkingtagen per Fahrzeug

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Anreise
    Abflug nach Namibia.
  • 2. Tag: Windhoek
    Ankunft am östlich der Hauptstadt gelegenen internationalen Flughafen von Windhoek. Nach der Begrüßung durch unsere Reiseleitung geht es in die Stadt für eine Rundfahrt. Wir erkunden die mit rund 250.000 Einwohnern größte Stadt Namibias. Windhoek liegt auf 1.650 Metern Höhe, malerisch in einem Talkessel, gesäumt von den Eros-Bergen im Norden und den Auas-Bergen im Süden. Nach Westen hin erstreckt sich das Khomas Hochland in Richtung der Namib-Wüste. Wir treffen auf zahlreiche Bauwerke aus der deutschen Kolonialzeit und der Einfluss der deutschen Kultur ist in vielen Bereichen der Stadt sichtbar. Nach unserer Erkundungstour fahren wir weiter zur ersten Unterkunft nahe der Stadt. Je nach Ankunftszeit können wir hier bereits unsere Wanderschuhe in der näheren Umgebung etwas warmlaufen. Lodgeübernachtung. 60 km. (A)
  • 3. Tag: Gen Süden
    Wir verlassen die Hauptstadt und bekommen auf unserer abwechslungsreichen Fahrt in Richtung Süden einen ersten Eindruck von der einmaligen Weite Namibias. Über Rehoboth, Kalkrand und Maltahöhe erreichen wir unsere Lodge nahe der Nubib-Berge. Der Abend steht ganz im Zeichen der Vorbereitung auf unser bevorstehendes erstes Trekking. Lodgeübernachtung. 300 km. (F, M, A)
  • 4. Tag: Erster Trekkingtag
    Nach dem Frühstück werden wir zum Startpunkt unseres ersten Trekking-Abenteuers gefahren. Wir wandern nur mit unserem Tagesrucksack, während unser Hauptgepäck zum ersten Camp transportiert wird. Die Nubib-Berge bieten fantastische Ausblicke auf die roten Sanddünen im Westen und die Tsaris-Berge im Osten. Unterwegs genießen wir ein Picknick unter freiem Himmel. GZ 5-6 Std., +300 m, -200 m. Nach dem ersten herrlichen Wandertag erreichen wir unser Camp. Hier haben wir genügend Zeit, uns über die Eindrücke des Tages am Lagerfeuer auszutauschen, bevor wir in unsere Schlafsäcke kriechen. Zeltübernachtung. (F, M, A)
  • 5. Tag: Nubib-Berge Teil 2
    Wenn die ersten Sonnenstrahlen auf unsere Zelte treffen, ist es Zeit aufzustehen. Der Kaffeeduft weht uns bereits um die Nase. Wir packen unseren Tagesrucksack und wandern zum nächsten Camp in den Nubib-Bergen. Es geht über das Gelände einer alten Farm und zeitweise folgen wir ausgetrampelten Zebrapfaden. Wir genießen nicht nur die landschaftlichen Besonderheiten dieser Gegend, sondern halten auch Ausschau nach Tieren. Die Chancen stehen gut, dass wir unterwegs Kudus, Zebras oder Klippspringer sehen. GZ 5-6 Std., ± 200 m. Zeltübernachtung. (F, M, A)
  • 6. Tag: Zurück zur Lodge
    Nach dem Frühstück fahren wir zurück zur Lodge und anschließend weiter zum Startpunkt unserer letzten Wanderung hier. GZ 4-5 Std., +150 m, -300 m. Am Ende des Weges wartet bereits unser Fahrzeug, das uns dann wieder zurück zur Lodge bringt, wo wir den restlichen Tag wohlverdient am Pool liegen und unsere trockenen Kehlen vom Staub der letzten Tage befreien. Lodgeübernachtung. (F, M, A)
  • 7. Tag: Nach Sossusvlei
    Wir setzen unsere Reise fort nach Sesriem und weiter in die mächtigen Sanddünen von Sossusvlei mitten in der Namib-Wüste. Die Dünen erreichen teilweise Höhen von 300 Metern und gehören damit zu den höchsten der Welt. Wir starten sehr früh, um das erste Licht des Tages auf den Dünen zu erleben. Vom Parkplatz aus laufen wir in die weniger bekannte, aber traumhaft schöne Dünenlandschaft des Hidden Vlei und weiter zum Deadvlei. GZ ca. 4 Std., ±300 m. Ein besonderes Fotomotiv hier sind die abgestorbenen Bäume in der weißen Lehmsenke des Deadvlei. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs auch Oryxantilopen unter schattenspendenden Akazien. Wir laufen anschließend weiter zu den Dünen von Sossusvlei und von dort zurück zum Parkplatz. Später fahren wir weiter zu unserer Lodge in der Namib-Wüste. Die Stille hier ist unbeschreiblich, man fängt an zu flüstern … Lodgeübernachtung. 240 km. (F, A)
  • 8. Tag: Namib-Wüste
    Die ersten Sonnenstrahlen wecken uns und schenken uns neue Kraft und Energie. Die brauchen wir heute, da wir uns zu Fuß auf den Weg zur nächsten Unterkunft machen, entlang der roten Sanddünen. Der Weg dorthin ist meist flach, aber sandig. GZ ca. 5 Std., ±200 m. Am Ende wartet der Swimmingpool auf uns, mitten in den Felsen. Springböcke, Strauße und Zebras werden nicht selten am nahen Wasserloch gesichtet. Lodgeübernachtung. (F, M, A)
  • 9. Tag: An die Küste
    Über den Gaub-Pass und durch den Kuiseb Canyon führt unsere Fahrt heute und schließlich erreichen wir Swakopmund. Das Stadtbild des rund 30.000 Einwohner zählenden Küstenortes wird durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Ein Wahrzeichen der Stadt ist das Woermann-Haus aus dem Jahre 1905 – das ehemalige Handelshaus in der Bismarckstraße mit seinem 25 Meter hohen Damara-Turm. Der heutige Nachmittag ist frei. Wie wäre es mit einem optionalen Rundflug über Swakopmund und die Namib-Wüste (buchbar vor Ort)? Hotelübernachtung. 300 km. (F)
  • 10. Tag: Swakopmund
    Der erste Teil des heutige Tages steht zur freien Verfügung. Optional heißt es am Vormittag „Leinen los“ – wir können an einer Katamaran-Tour zum Pelican Point bei Walvis Bay teilnehmen. Riesige Robbenbänke sind aus nächster Nähe zu sehen. Am Nachmittag fahren wir über Okahandja in Khomas Hochland. Farmübernachtung. 300 km (F,A)
  • 11. Tag: Start zum Farm-Trekking
    Früh am Morgen beginnt unsere Trekking-Etappe. Unsere Farm ist Startpunkt des Khomas Hochland Hiking Trails von Farm zu Farm. Heute wandern wir auf der Otjiseva-Farm. Der Weg führt an schattenspendenden Bäumen vorbei hoch in die Berge, vorbei an Flussläufen und durch Schluchten mit kleinen Wasserfällen. Wir sehen unterwegs Felsmalereien und genießen vom Berg aus einen imposanten Blick auf die Umgebung und die flache Landschaft vor Windhoek. Die Schutzhütten bzw. Unterstände, in denen wir übernachten, liegen mitten in der Wildnis. GZ 5-6 Std., +500 m, -200 m. Wir kochen zusammen mit unserem Reiseleiter auf offenem Feuer und lassen den Abend gemeinsam am Lagerfeuer ausklingen. Dabei lauschen wir den Tiergeräuschen und hoffen auf Antilopen in nächster Nähe. 3 Übernachtungen in gemeinschaftlichen Unterständen/Schutzhütten. 300 km. (F, M, A)
  • 12. Tag: Weiter zur Onduno-Farm
    Wir folgen einem Flussbett hoch zur Grenze zur Onduno-Farm. Eine Pause am Wasserfall Red Rock Lizard Rest schenkt uns wieder neue Kraft. Wir wandern weiter zu einem Damm, der Wasser spendet für die Rinderherden der Farm. Der Weg führt jetzt abwärts in ein Flusstal mit Oryx- und Kudu-Antilopen, wunderschönen Blumen und Bäumen. Nach einem weiteren Anstieg erreichen wir das nächste Lager neben einem weiteren Damm unterhalb des Pavianbergs. Aufgepasst: Der Name des Berges ist Programm. GZ ca. 3 Std., +300 m, -200 m. (F, M, A)
  • 13. Tag: Monte-Christo-Baumhaus
    Der längste und abwechslungsreichste Wandertag liegt vor uns. Es geht immer wieder auf und ab über Hügel und Grasland, Täler und ausgetrocknete Flussläufe. Kurz vor Sonnenuntergang überrascht uns mit etwas Glück Ursel, die Farmbesitzerin, mit einem kühlen Bier als "Sundowner". GZ 6-7 Std., +400 m, -800 m. (F, M, A)
  • 14. Tag: Letzter Trekkingtag
    Unser letzter Tag des Khomas Hochland Hiking Trails ist ein angenehmer Wandertag entlang des Otjisevaflusses zurück zur Farm Düsternbrook. Dort angekommen verabschieden wir uns vom Farmleben im Khomas Hochland und fahren zu unserer Safari-Lodge. GZ 3-4 Std., +120 m, -150 m. Am späten Nachmittag gehen wir auf Pirsch in offenen Safarifahrzeugen. 2 Lodgeübernachtungen. 220 km. (F, M, A)
  • 15. Tag: Safari pur
    Den letzten Tag verbringen wir in unserer Safari-Lodge. Jeweils am Morgen und am Nachmittag gehen wir auf Pirschfahrt im privaten Wildreservat. Der Park ist Heimat von Elefanten, Nashörnern, Antilopen, Zebras und Giraffen sowie einer Vielzahl von Vogelarten. Wir inhalieren noch einmal kräftig die namibische Luft, Natur, Weite und den Duft der Freiheit. (F, M, A)
  • 16. Tag: Heimreise
    Es heißt Abschied nehmen. Wir fahren zurück nach Windhoek und weiter zum Flughafen und treten unseren Heimflug an. 250 km. (F)
  • 17. Tag: Ankunft

Zusatzinformationen

  • Anforderungsprofil
    Mittlere Gehzeiten von 6 Stunden. Höhenunterschiede bis zu 1.000 Meter. Einige Wanderungen können auch der 2- oder der 3-Stiefel-Kategorie entsprechen. Eine gute Kondition und längere Wandererfahrung sind erforderlich.
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