Nepal – Annapurna & Everest Komfort-Trek

ab 4790,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
1.100m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.360m
Teilnehmer
3 - 12
Reisetage
17
Aufenthaltstage Hotel
15

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Trekkingreise durch Nepals schönste Gebirgsregionen mit Übernachtung in Komfort-Lodges

2 x 5-tägiges Trekking (3 - 7 Std. täglich)
Die prägnanten Gipfel von Annapurna Süd und Machapuchare bestaunen
In das traditionelle Leben der Gurung im Dorf Ghandrung eintauchen
Nahe dem Dorf Khumjung den Blick auf die Ama Dablam und den Mount Everest genießen
Die belebten Basarstraßen der Königsstädte Kathmandu und Bhaktapur erkunden
Durch das Dudh-Kosi-Tal in das Sherpa-Zentrum Namche Bazar trekken
In komfortablen Lodges und gehobenen Hotels übernachten

Zwei Wasserbüffel ziehen einen hölzernen Pflug über ein Feld, Kinder in blau-weißer Schuluniform machen sich auf den Weg zur Schule, Wäsche trocknet in der Morgensonne. Das leuchtende Grün der Reisfelder bildet einen Kontrast zu den mit Schieferplatten gedeckten Häusern des weit verstreuten Bergdorfes Ghandrung. Und über all dem thronen die schneebedeckten Gipfel des Machapuchare und der Annapurna Süd. Szenenwechsel: Die Spitze des Mount Everest lugt hinter dem Nuptse-Massiv hervor, die Ama Dablam wacht majestätisch über der Szenerie – ein wahres Traumpanorama. Wir widmen uns gleich zwei der herausragenden Trekkingregionen Nepals. Auf entspannten Etappen bewegen wir uns durch die vegetationsreiche Landschaft der Annapurna-Region und durch den Distrikt Solukhumbu, südlich des Mount Everest. Uns bieten sich atemberaubende Ausblicke - nicht nur beim Wandern, auch von den Terrassen unserer komfortablen Lodges bei einem Nachmittagstee. In den kleinen Bergdörfern haben wir Gelegenheit mit den dort lebenden Menschen in Kontakt zu treten. Im Ort Khumjung machen wir Bekanntschaft mit der Legende des Yeti, in Khunde besuchen wir das berühmte Hospital der Sir Edmund Hillary-Stiftung. Neben dem Schauspiel, welches uns Mutter Natur liefert, sind die Traditionen und die buddhistische Kultur mindestens genauso faszinierend. Im Kathmandu-Tal bekommen wir noch einmal eine andere Facette des Landes zu Gesicht. Ob wir in Bhaktapur durch die engen Gassen der Königsstadt laufen oder in Kathmandu hinauf zur Tempelanlage von Swayambhunath gehen. All diese Eindrücke komplettieren unser Bild von Nepal und bleiben uns in Erinnerung.


Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Anreise nach Nepal
    Flug nach Kathmandu mit Ankunft am nächsten Tag.
  • Tag 2 Ankunft in Kathmandu
    Bei Ankunft mit dem Gruppenflug erfolgt der Transfer mit unserem örtlichen Hauser-Reiseleiter zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit mit dem Gruppenflug oder anderen Flügen ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Am Abend können wir uns zum gemeinsamen Abendessen im Hotel oder in einem nahe gelegenen Restaurant treffen.
  • Tag 3 Besichtigung von Kathmandu und Swayambunath
    Nach dem Frühstück im Hotel verbringen wir unseren Vormittag damit, die historische Altstadt von Kathmandu zu besichtigen. Wir spazieren durch das Einkaufsviertel Thamel und durch belebte Basarstraßen. Nach dem Mittagessen in einer lokalen Gaststätte besuchen wir den Tempelkomplex Swayambunath mit seiner großen Stupa. Vom aussichtsreichen Hügel überblicken wir das Kathmandu-Tal. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher. Von hier oben lassen wir uns abholen und zurück zum Hotel bringen.
  • Tag 4 Fahrt nach Pokhara
    Direkt nach dem Frühstück im Hotel begeben wir uns auf die Fahrt nach Pokhara. Auf der Hauptverbindungsstraße in Richtung Westen werfen wir den ersten Blick auf das ländliche Nepal. Die Fahrt unterbrechen wir zu Fotostopps und einer Mittagspause bei Mugling am Trisuli-Fluss. Die Stadt Pokhara liegt eingebettet in ein Tal unterhalb des Annapurna-Massivs. Wir beziehen unsere Zimmer im Hotel und haben je nach Ankunftszeit noch etwas Zeit für einen Bummel auf der Einkaufsstraße Pokharas oder entlang der schönen Seepromenade. Zu Abend können wir in einem lokalen Restaurant oder in unserem Hotel essen.
  • Tag 5 Fahrt nach Batase Danda, Start des ersten Trekkingteils und Wanderung nach Ghandrung
    Wir beginnen unseren Tag wieder mit einem Frühstück im Hotel. Anschließend beginnt unsere Fahrt nach Batase Danda, von wo aus wir unser Trekking in der Annapurna-Region starten. Wir wandern auf einem Hangweg bis Ghandrung auf ca. 2.000 m. Der Weg führt uns, teils über Natursteintreppen und vorbei an Reisterrassen aus dem Talgrund empor bis zum malerischen Gurung-Dorf. Zur Mittagszeit erreichen wir unser Ziel und richten uns in der Himalaya Lodge ein. Bei klarer Sicht blicken wir von der Terrasse unserer Lodge auf die weißen Gipfel von Annapurna Süd, Hiunchuli und Gangapurna sowie den "Fishtail" des Machapuchare. Unser Tag endet mit einem leckerem Abendessen in unserer Lodge.
  • Tag 6 Wanderung nach Landrung
    Heute steigen wir steil hinab zum Talgrund des Modi Khola, den wir über eine Hängebrücke queren. Auf der anderen Seite geht es ähnlich steil, aber nicht so lang wieder hinauf bis ins herrlich gelegene Gurung-Dorf Landrung. Hier erwartet uns im Oberdorf eine neu erbaute Lodge im Gurung-Stil. Auch hier eröffnet sich uns bei klarer Sicht von der Terrasse ein grandioser Blick auf Annapurna Süd und Hiunchuli.
  • Tag 7 Wanderung nach Majgaun / Tomijung
    Auf der Ostseite des Modi Khola-Tales wandern wir in stetigem Auf und Ab südwärts durch kleine Dörfer und Farmland bis zu unserem Ziel im Dorf Majgaun bzw. Tomijing in rund 1.400 m Höhe. Je nach Reisetermin sind wir in der einen oder anderen Unterkunft eingebucht.
  • Tag 8 Wanderung über Pothana nach Dhampus
    Hoch über dem Fluss Ghatte Khola geht es zunächst nach Pothana (1.890 m), wo viele tibetische Händler leben und auch ihre Souvenirs anbieten. Der Weg führt durch dschungelartige, subtropische Vegetation mit Rhododendronbäumen, Magnolien und Baumorchideen und bietet doch immer wieder Ausblicke auf das Annapurna-Massiv. In Pothana treffen wir wieder auf die Hauptroute und können von einer der gemütlichen Lodges das Panorama genießen. Von hier steigen wir durch Rhododendronwald und Lichtungen hinab nach Dhampus (1.525 m) und bis in die etwas unterhalb des Ortes gelegene Lodge. Vielleicht bietet sich uns hier ein schöner Sonnenuntergang mit Blick auf fast die gesamte Annapurna-Kette?
  • Tag 9 Wanderung nach Ghatte Khola und Fahrt nach Pokhara; Flug nach Kathmandu und Fahrt nach Mulkot
    Gemütlich wandern wir hinab nach Ghatte Khola und beenden dort unser Trekking. Wir verabschieden uns von unserem Trekkingguide und den Trägern und fahren per Bus nach Pokhara und fliegen anschließend zurück nach Kathmandu. Von hier aus geht es weiter nach Mulkot, Mittagessen werden wir auf dem Weg entweder in Bhaktapur oder Dhulikel.
  • Tag 10 Flug nach Lukla, Start des zweiten Trekkingteils und Wanderung nach Phakding
    Nach einem kurzen Frühstück fahren wir zum Flughafen Ramechhap. Ein Propeller-Flugzeug bringt uns in etwa 20 Minuten nach Lukla (2.800 m). Dort werden wir von unserer Begleitmannschaft empfangen und starten zu unserer Wanderung nach Phakding (2.650 m). Wir steigen ca. 1,5 Std. zum Kusum-Fluss (2.550 m) ab und folgen dann dem Dudh Kosi (= Milchfluss) am Ostufer stromaufwärts nach Phakding (2.650 m). Langsam gehen ist oberstes Gebot, aber wir profitieren davon, dass sich unser Organismus in der Annapurna-Region bereits etwas an die Höhenluft gewöhnen konnte. Der Rest des Tages dient dem Ausruhen und kommt unserer Akklimatisation weiter zugute. Phakding ist ein ruhiger Ort und befindet sich direkt am Ufer des Dudh Kosi. Wer möchte kann eine einstündige Wanderung von unsere Lodge zum Kloster Rumijung unternehmen, das im 16. Jh. von Sherpa Lama Dorje Khemp gegründet wurde.
  • Tag 11 Wanderung nach Namche Bazar
    Vormittags wandern wir entlang des Dudh Kosi über Benkar (etwa 1 Std.) nach Monjo, vorbei an Tannen und Magnolien und durch Rhododendronwälder. Nach einer weiteren Stunde passieren wir den Police Check-Post am Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark. Nun steigt der Weg zuerst leicht an, führt über die Hillary-Hängebrücke über den Bhote Kosi und dann auf einem guten, aber steilen Weg aufwärts ins kleine Handelszentrum Namche Bazar (3.440 m), den wichtigsten Ort im Khumbu-Gebiet. Wir richten uns im Yeti Mountain Home Namche ein. Von unserer Unterkunft an den oberen Hängen des Sherpa-Hauptortes Namche Bazar genießen wir einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Bergwelt. Nachmittags können wir noch einen Rundgang durch die Geschäfts- und Souvenirstraße machen.
  • Tag 12 Wanderung von Namche über Dramo nach Thame
    Wir verlassen Namche Bazar und wandern durch ein Seitental nach Dramo. Anschließend geht es, streckenweise durch einen schönen Wald, hinauf nach Thame (3.800 m). Unsere gemütliche Unterkunft, Yeti Mountain Home Thame, liegt umgeben von schneebedeckten Gipfeln direkt unterhalb der berühmten Thame Gompa.
  • Tag 13 Wanderung von Thame über Khunde und Khumjung nach Namche Bazar
    Heute geht es für uns wieder zurück nach Namche Bazar. Wir legen aber zuvor einen lohnenden Umweg ein. Über einen kleinen Pass gelangen wir ins stattliche Dorf Khunde (ca. 3.850 m) und besuchen das berühmte Hospital der Sir Edmund Hillary-Stiftung. Über verwinkelte Wege und zwischen steingesäumten Ackerparzellen hindurch kommen wir zur Gompa von Khumjung (ca. 3.800 m). Zum Abschluss können wir uns einen Nachmittagstee auf der Aussichtsterrasse des Everest View Hotels gönnen, erspähen die Spitze des Mount Everest und bewundern die schöne Ama Dablam, bevor wir schließlich wieder in Namche Bazar ankommen.
  • Tag 14 Wanderung über Monjo und Phakding nach Lukla
    Wir nehmen Abschied vom Handelszentrum der Sherpa und steigen steil hinab in die Imja Kosi-Schlucht. Auf bekannter Route wandern wir entlang des Dudh Kosi über Monjo und Bemkar zurück nach Phakding. Dann bewältigen wir einen letzten Anstieg, bevor die ersten Häuser von Lukla vor uns auftauchen. Am Rande des Ortes quartieren wir uns in unserer Lodge ein.
  • Tag 15 Flug nach Ramechap und Fahrt nach Bhaktapur
    Früh am Morgen geht es nach dem Frühstück mit dem Propeller-Flugzeug nach Ramechap. Wir werden abgeholt und nach Bhaktapur gebracht, wo uns der Nachmittag zur freien Verfügung steht.
  • Tag 16 Besichtigung von Bhaktapur
    Unser letzter Tag in Nepal beginnt mit der Besichtigung von Bkaktapur, der schönsten Königsstadt des ganzen Landes. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes, in den 1970er Jahren restauriertes, mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal des Königspalasts. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. In der Nähe lockt das Töpferviertel zu einem Abstecher, bevor wir in den Osten der Stadt zum Dattatreya-Platz spazieren. Hier bestaunen wir die ehemaligen Priesterhäuser mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen aus braunschwarzem Salbaumholz. Abends sind wir zu einem Abschiedsessen in einem Restaurant in Kathmandu eingeladen.
  • Tag 17 Rückflug nach Deutschland
    Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Der Fokus dieser Reise liegt auf der Kombination der Annapurna- und der Everest-Region. Beide Treks führen über aussichtsreiche Panoramawege und durch kleine Bergdörfer, bis zu einer Höhe von knapp unter 4.000 m in der Everest-Region. Vor allem in den Dörfern bleibt viel Zeit für Begegnungen und Einblicke in das ländliche Nepal sowie die Traditionen des Landes. Die schön gelegenen Lodges werden oftmals bereits am Nachmittag erreicht, wodurch genug Zeit bleibt, um die Umgebung zu erkunden und den Service der Lodges zu genießen.

    Anforderung:
    Voraussetzung für diese Reise sind Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit bis zu 7 Std. Gehzeit auf unterschiedlich beschaffenem Gelände. Dazu gehören breite Wanderwege, steile Bergpfade und besonders in der Annapurna-Region eine Vielzahl an Natursteinstufen. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Wanderungen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen.

    Höhe:
    Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet Hypoxicum, das Institut für Höhentraining in München, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan.

    Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9 , 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de

    Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen.

    Unterbringung:
    Wir übernachten in den Städten in Mittelklassehotels, auf dem Weg zum Flughafen Ramechhap in einem Gästehaus und während des Trekkings in komfortablen Lodges mit gepflegten Gärten und Terrassen in aussichtsreicher Lage. Die Lodges haben im Vergleich zu Standardlodges beinah Hotelcharakter. Alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer, in denen Seife, Shampoo, Toilettenpapier und Handtücher bereit stehen. Da die Zimmer in den Lodges nicht beheizt sind, werden für kalte Nächte Heizdecken und/oder Wärmflaschen für die Betten bereitgestellt. Im Hauptgebäude der Lodges befindet sich der Speise-/Aufenthaltsraum, der mittels Ofen beheizt werden kann. Dieser wird in der Regel nur abends ab etwa 18 Uhr angefeuert, da Brennmaterial nur begrenzt zur Verfügung steht. In den Lodges im Everest-Gebiet findet von 18 - 19 Uhr eine Happy Hour statt, zu der lokale Getränke serviert werden.

    Verpflegung:
    Bei dieser Reise ist Frühstück inkludiert, während des Trekkings auch Mittag- und Abendessen. In den Städten essen wir in den Unterkünften oder kehren in traditionellen Gaststätten ein. Während des Trekkings essen wir in den Lodges. Zum Frühstück gibt es Toast/tibetisches Brot, Marmelade, Porridge (warmer Haferbrei), Müsli, Eier (Rühr- oder Spiegelei) oder Pfannkuchen. Mittags und abends Dhal Bhat (Linsensuppe mit Reis und verschiedenes Gemüse), Suppe oder Nudelgerichte. Zu allen Mahlzeiten wird Tee in wechselnden Varianten serviert. Abgekochtes und gefiltertes Wasser ist in den Lodges jederzeit verfügbar. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen leider nicht umsetzbar. Wir bitten um Verständnis!

    Nachhaltigkeit:
    Unsere lokale Partneragentur in Nepal teilt unsere Philosophie für nachhaltigen Tourismus und wurde 2017 mit dem Travelife-Nachhaltigkeitssiegel ausgezeichnet. Zu den Werten unserer Partner gehören der Schutz des kulturellen und natürlichen Erbes, die Wiederaufforstung von Waldflächen und die Erhaltung religiöser Stätten. Informationen zu diesem Siegel finden Sie im Internet unter: www.travelife.info

    Inlandsflug:
    Grundsätzlich vermeiden wir Inlandsflüge, da diese die meisten CO2-Emissionen verursachen. Erscheint es uns jedoch für den Reiseverlauf sinnvoll, legen wir auch Inlandsstrecken mit dem Flugzeug zurück. Auf der Flugstrecke zwischen Pokhara und Kathmandu fliegen wir mit Yeti Airlines. Die Airline konnte sich im Jahre 2018 als erste und einzige klimaneutrale Fluggesellschaft in Nepal auszeichnen. Die Airline wurde von den Vereinten Nationen geprüft und erreichte durch Einführung einer treibstoffsparenden Flugzeugflotte und Erwerb von Emissionsgutschriften den Ausgleich der in 2018 produzierten 19665 Tonnen CO2-Emissionen.

    Porter Policy:
    Auf dieser Reise werden Sie von Menschen begleitet, die Ihr Gepäck und andere notwendige Ausrüstungsgegenstände tragen. Für die Träger haben wir die Hauser Porter Policy erarbeitet, die sicherstellt, dass die Arbeitsbedingungen für diesen Berufsstand menschenwürdig und fair sind. Wir möchten, dass Ihre Träger gut ausgestattet, im Krankheitsfall medizinisch versorgt und gegen Verdienstausfall versichert sind, dass das Tragegewicht beschränkt ist und geeignete Unterkünfte und eine angemessene Verpflegung während des Treks zur Verfügung gestellt werden. Wenn Sie mehr zum Thema „Menschenrechte auf Reisen“ wissen möchten, finden Sie dies auf unserer Website unter https://www.hauser-exkursionen.de/go-green/menschenrechte.

    Ein Tag – Ein Baum:
    Mit dieser Reise wird das Projekt "Ein Tag – Ein Baum" (One Day – One Tree) unterstützt. Für jeden Trekkingtag, den ein Hauser-Gast in der Khumbu-Region verbringt, wird dort ein Baum gepflanzt. Wiederaufforstung im Rahmen des Projekts wird mittlerweile nahe der Ortschaften Cheskam, Kunde, Phortse und Pangpoche betrieben. Weitere Informationen zum Projekt unter: https://thepartnersnepal.org/one-day-one-tree/

    Stromversorgung:
    In den Lodges stehen Steckdosen zum Aufladen von Elektrogeräten zur Verfügung. Periodische Stromausfälle beeinflussen die Verfügbarkeit. Je nach Strombedarf empfiehlt sich die Mitnahme eines externen Akkus (Powerbank).

    Gastgeschenke:
    Es hat sich als nette Geste bei unseren Trekkings eingebürgert, der Begleitmannschaft nach dem Trekking nicht mehr benötigte, aber noch gut erhaltene Kleidung zu schenken. Ihre Reiseleitung kann für den Abschiedsabend mit der Begleitmannschaft eine Verlosung organisieren, damit eine faire Verteilung gewährleistet ist. Die Freude ist auch groß über Gastgeschenke für Frauen und Kinder der Teammitglieder. Für Kinder eignen sich z.B. Malkreide, Buntstifte, Malblöcke, kleine Spiele, Haarschmuck für Mädchen, Mützen oder Kappen für Jungs. Bitte verzichten Sie unbedingt auf Süßigkeiten als Geschenk und verschenken Sie unterwegs nichts wahllos, da so insbesondere Kinder zum Betteln erzogen werden könnten.

    Respekt:
    Respekt ist in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein und wir bitten um taktvolles Verhalten gegenüber der einheimischen Bevölkerung.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Nepal

    Coronabestimmungen: Die Einreise ist möglich. Reisen innerhalb des Landes: Reisen innerhalb des Landes sind teilweise möglich. Es kann ein Impf- oder Testnachweis verlangt werden. Hinweise für geimpfte oder genesene Reisende: Nur Reisende mit anerkanntem Impf- oder Genesungsnachweis können sich von Restriktionen befreien. Im Folgenden wird definiert, wer als geimpft / genesen gilt: Sie müssen mindestens 14 Tage vor Einreise vollständig nach WHO-Richtlinien geimpft worden sein. Ein entsprechender Nachweis muss in englischer Sprache erbracht werden. Es muss kein Nachweis erbracht werden, da keine Erleichterungen bestehen. Wichtig bei der Einreise: COVID-19-Test: Es wird ein COVID-19-Test benötigt. Negativer PCR-Test (bei Abflug maximal 72 Stunden alt). Ausgenommen: Geimpfte, Kinder unter 5 Jahren. Bei der Ankunft muss mit Gesundheitskontrollen gerechnet werden. Es kann auch zu COVID-Tests kommen. Es kann zu Problemen kommen, wenn Reisende Krankheitssymptome aufweisen. Betroffene Reisende müssen mit Quarantänemaßnahmen oder Einreiseverboten rechnen. Versicherung: Es wird eine Reisekrankenversicherung benötigt. Bitte beachten Sie dabei, dass die Versicherung eventuell vorgeschriebene COVID-19-Kosten abdeckt. Transit: Der Transit ist teilweise möglich. Wichtig am Zielort: Es kommt zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Diese gelten bis auf Weiteres. Es kann jederzeit zu regionalen Abweichungen innerhalb des Landes kommen. - Hotels/Ferienunterkünfte: geöffnet mit Beschränkungen - Restaurants/Cafés: geöffnet mit Beschränkungen - Bars: geöffnet mit Beschränkungen - Clubs: geöffnet mit Beschränkungen - Geschäfte: geöffnet mit Beschränkungen - Museen/Sehenswürdigkeiten: geöffnet mit Beschränkungen - Kinos/Theater: geöffnet mit Beschränkungen - Öffentliche Verkehrsmittel: verfügbar mit Einschränkungen - Maskenpflicht: ja - Mindestabstand: ja Die Einreise ist mit folgenden Reisedokumenten möglich: Reisepass Das Reisedokument muss 6 Monate über die Aufenthaltsdauer hinaus gültig sein. Vorläufiger Reisepass Das Reisedokument muss 6 Monate über die Aufenthaltsdauer hinaus gültig sein. Kinderreisepass Das Reisedokument muss 6 Monate über die Aufenthaltsdauer hinaus gültig sein. Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Reisedokumente vollständig sind, sich in gutem Zustand befinden und über ausreichend freie Seiten verfügen. Alle Dokumente sollten im Original vorgelegt werden und nicht verlängert oder handschriftlich verändert worden sein. Minderjährige: Minderjährige benötigen ein eigenes Ausweisdokument und sollten das Einverständnis des/der Sorgeberechtigten nachweisen können, wenn sie alleine reisen oder nur von einem Elternteil begleitet werden. Als verloren/gestohlen gemeldete Dokumente: Es wird davon abgeraten mit verlorenen / gestohlen gemeldeten Dokumenten einzureisen. Es kann vorkommen, dass diese im System der Grenzkontrollstellen noch als verloren / gestohlen gemeldet sind und es zur Verweigerung der Einreise kommt. Anforderungen der Fluggesellschaft: Bitte erkundigen Sie sich vor Reiseantritt bei Ihrer Fluggesellschaft bezüglich der mitzuführenden Dokumente. In Einzelfällen weichen die Anforderungen der Fluggesellschaften von den staatlichen Regelungen ab. Visa-Informationen Es wird ein Visum benötigt. Visaarten: Visum ( Botschaft, Konsulat ) Erläuterung: Das Visum kann bei der Botschaft oder den zuständigen Konsulaten beantragt werden. Durchschnittliche Bearbeitungszeit: 5 Tage Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitungszeit, je nach Aufkommen bei den unterschiedlichen Auslandsvertretungen, vom durchschnittlichen Wert abweichen kann. Visum bei Ankunft Erläuterung: Das Visum ist bei Ankunft vor Ort an offiziellen Grenzstellen erhältlich. Das Visum kann bei Einreise vor Ort am Flughafen Kathmandu oder an den offiziellen Grenzstellen beantragt werden. Bei der Beantragung vor Ort kann es zu langen Wartezeiten kommen. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Visaerteilung bei Einreise aufgrund der Corona-Pandemie eingeschränkt ist. Sie steht in Abhängigkeit mit dem Abreiseland und Impfstatus der Reisenden. Bitte informieren Sie sich deshalb unbedingt vorab bei Ihrer zuständigen Auslandsvertretung, ob und unter welchen Voraussetzungen das Visum vor Ort beantragt werden kann. Hinweis: Touristenvisa werden für bis zu 15, 30 oder 90 Tage ausgestellt und können vor Ort um bis zu 150 Tage verlängert werden. Mitzuführende Dokumente: - Visumantrag - Passfoto(s) Einreise auf dem Landweg: An den Grenzposten können ebenfalls Visa ausgestellt werden. Es wird allerdings empfohlen, Visa vorab zu beantragen, da diese nicht garantiert ausgestellt werden. Einreise auf dem Seeweg: Die Einreise ist über den Seeweg nicht möglich. Wir empfehlen die Beantragung des Visums über unseren Partner Deutsche Visa und Konsular Gesellschaft (DVKG). Für alle Fragen rund um das Thema Visum, erreichen Sie die Kollegen der DVKG telefonisch unter +49-89-998209034. Durch Nutzung dieses Links erhalten Sie Ihr Visum zu Sonderkonditionen: https://dvkg.de/de/hauser-exkursionen Transitvisa-Informationen Visumpflichtige Personen benötigen ein Transitvisum. Wenn folgende Bedingungen erfüllt sind, benötigen Reisende kein Transitvisum: - Reisende verfügen über ein Weiterreiseticket in ein Drittland - Reisende halten sich im Transitbereich des Flughafens auf - Die Weiterreise erfolgt noch am selben Kalendertag Impfungen und Gesundheitsvorsorge Folgende Impfungen sind bei der Einreise vorgeschrieben: - Gelbfieber (siehe unten) Gelbfieber: Bei der Einreise aus Gelbfieber-Infektionsgebieten ist eine Gelbfieber-Impfung notwendig. Ein entsprechender Nachweis ist mitzuführen. Die Impfung wird von allen Reisenden gefordert, die älter sind als 9 Monate. Dies gilt auch bei Transitaufenthalten von über 12 Stunden am Flughafen eines Landes, das Gelbfieber-Infektionsgebiet ist. Es kann jedoch auch nach kürzeren Transitaufenthalten zu Kontrollen kommen. Aktuelle Länder mit Gelbfieber-Infektionsgefahr gemäß WHO: Afrika:  Äquatorialguinea, Äthiopien, Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Elfenbeinküste, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kenia, Kongo, Liberia, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Senegal, Sierra Leone, Sudan, Südsudan, Togo, Tschad, Uganda, Zentralafrikanische Republik   Zentral- und Südamerika:  Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Französisch-Guayana, Guyana, Kolumbien, Panama, Paraguay, Peru, Suriname, Trinidad und Tobago, Venezuela Folgende Impfungen sind bei der Einreise empfohlen: - Impfungen gemäß der WHO-Empfehlungen für die routinemäßige Immunisierung - Hepatitis A - Hepatitis B, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition - Typhus - Cholera - Meningokokken-Krankheit (ACWY) - Tollwut, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition - Vogelgrippe, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition - Japanische Enzephalitis, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition Masern: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Sowohl Kinder als auch Erwachsene sollten daher ihren Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls vervollständigen. Malaria: Bitte beachten Sie, dass in einigen Gebieten Malaria vorherrscht. Eine prophylaktische Behandlung mit Malariamedikamenten wird empfohlen. Kinder: Bitte beachten Sie, dass für Kinder folgende gesundheitliche Gefahren bestehen: - Dengue-Fieber Schlussbestimmungen Bitte beachten Sie, dass die gesundheitlichen Hinweise stets abhängig vom individuellen Gesundheitszustand des Reisenden sind und nicht die Konsultation eines Arztes bzw. Tropenmediziners ersetzen. Im Allgemeinen orientieren sich die gesundheitlichen Hinweise an den offiziellen Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bei der Einreise kann es zu Gesundheitskontrollen und COVID-19-Tests kommen. Sollten Reisende positiv getestet werden, kann es zu weiteren Maßnahmen kommen. Die Einreise-, Visa- und Impfbestimmungen können sich jederzeit kurzfristig ändern oder es können individuelle Ausnahmefälle auftreten. Nur die zuständige Auslandsvertretung kann rechtsverbindliche Aussagen treffen oder über die hier aufgeführten Informationen hinausgehende Hinweise liefern. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig. Datenstand vom: 06.12.2022 01:36 für Kunden von: Hauser Exkursionen international GmbH, Spiegelstr. 9, 81241 München

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Einreise Nepal

    Folgende Impfungen sind bei der Einreise vorgeschrieben: - Gelbfieber (siehe unten) Gelbfieber: Bei der Einreise aus Gelbfieber-Infektionsgebieten ist eine Gelbfieber-Impfung notwendig. Ein entsprechender Nachweis ist mitzuführen. Die Impfung wird von allen Reisenden gefordert, die älter sind als 9 Monate. Dies gilt auch bei Transitaufenthalten von über 12 Stunden am Flughafen eines Landes, das Gelbfieber-Infektionsgebiet ist. Es kann jedoch auch nach kürzeren Transitaufenthalten zu Kontrollen kommen. Aktuelle Länder mit Gelbfieber-Infektionsgefahr gemäß WHO: Afrika:  Äquatorialguinea, Äthiopien, Angola, Benin, Burkina Faso, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Elfenbeinküste, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Kenia, Kongo, Liberia, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Senegal, Sierra Leone, Sudan, Südsudan, Togo, Tschad, Uganda, Zentralafrikanische Republik   Zentral- und Südamerika:  Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Französisch-Guayana, Guyana, Kolumbien, Panama, Paraguay, Peru, Suriname, Trinidad und Tobago, Venezuela Folgende Impfungen sind bei der Einreise empfohlen: - Impfungen gemäß der WHO-Empfehlungen für die routinemäßige Immunisierung - Hepatitis A - Hepatitis B, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition - Typhus - Cholera - Meningokokken-Krankheit (ACWY) - Tollwut, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition - Vogelgrippe, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition - Japanische Enzephalitis, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Exposition Masern: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Sowohl Kinder als auch Erwachsene sollten daher ihren Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls vervollständigen. Malaria: Bitte beachten Sie, dass in einigen Gebieten Malaria vorherrscht. Eine prophylaktische Behandlung mit Malariamedikamenten wird empfohlen. Kinder: Bitte beachten Sie, dass für Kinder folgende gesundheitliche Gefahren bestehen: - Dengue-Fieber Schlussbestimmungen Bitte beachten Sie, dass die gesundheitlichen Hinweise stets abhängig vom individuellen Gesundheitszustand des Reisenden sind und nicht die Konsultation eines Arztes bzw. Tropenmediziners ersetzen. Im Allgemeinen orientieren sich die gesundheitlichen Hinweise an den offiziellen Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bei der Einreise kann es zu Gesundheitskontrollen und COVID-19-Tests kommen. Sollten Reisende positiv getestet werden, kann es zu weiteren Maßnahmen kommen. Die Einreise-, Visa- und Impfbestimmungen können sich jederzeit kurzfristig ändern oder es können individuelle Ausnahmefälle auftreten. Nur die zuständige Auslandsvertretung kann rechtsverbindliche Aussagen treffen oder über die hier aufgeführten Informationen hinausgehende Hinweise liefern. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig. Datenstand vom: 06.12.2022 01:36 für Kunden von: Hauser Exkursionen international GmbH, Spiegelstr. 9, 81241 München

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im Frühjahr von März bis Mai und im Herbst von September bis November. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann – je nach Höhe – Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September.