Nepal - Annapurna Panorama Lodge-Trek

ab 2298,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
990m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.790m
Teilnehmer
6 - 12
Reisetage
15
Aufenthaltstage Hotel
13

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Trekkingreise über Ghandrung zum Kopra Danda-Grat und zum Poon Hill

9-tägiges Trekking (4 - 7 Std. täglich)
Auf aussichtsreichen Höhenwegen durch den Annapurna-Nationalpark wandern
Den Alltag der Gurung im malerischen Bergdorf Ghandrung miterleben
Am Kopra Danda-Grat den Ausblick auf das Dhaulagiri- und Annapurna-Massiv genießen
Die vielen Tempel und Heiligtümer in Kathmandu und Bhaktapur entdecken
Mit Blick auf das einmalige Gipfelpanorama vom Poon Hill den neuen Tag begrüßen
Im Lakeside-Viertel am Ufer des Phewa-Sees in Pokhara entspannen

Es ist 6 Uhr morgens. Wir treten über die Türschwelle der Lodge am Kopra Danda-Grat hinaus in die kalte Morgenluft. Vor uns eröffnet sich ein Bilderbuchpanorama. Die Spitze des Dhaulagiri glüht im sich langsam aufhellenden Himmel. Der Gipfel der Annapurna Süd trägt einen weißen Wolkenschweif. Und langsam taucht die aufgehende Sonne auch all die anderen Bergspitzen in ein helles Licht. Bei einem wärmenden Ingwertee zurück in der Lodge sind wir uns sicher: Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt! Wir starten unseren Trek in Kimche. Durch subtropische Vegetation wandern wir vorbei an terrassierten Reisfeldern und über ausgetretene Steinstufen hinauf ins malerisch gelegene Dorf Ghandrung. Hier rückt der Doppelgipfel des Machapuchare in unser Sichtfeld. Durch knorrige Zauberwälder, in denen im Frühling der Rhododendron und die Orchideen blühen, passieren wir kleine Almen auf denen Yaks sanftmütig auf der Weide grasen. Mit der Aussichtskanzel Kopra Danda erreichen wir den höchsten Punkt unseres Treks. Aber damit ist es in Sachen umwerfender Aussichten noch nicht getan: Mit dem Poon Hill steht ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm. Am Aussichtspunkt wehen die Gebetsfahnen im Wind. Weiß, rot, grün, gelb und blau senden sie ihre segensreichen Worte in den Himmel. Dhaulagiri, Annapurna und Machapuchare präsentieren sich auch hier von ihrer besten Seite und bescheren uns unvergessliche Eindrücke. Bevor wir zurück nach Kathmandu fliegen, entspannen wir noch an der Seepromenade in Pokhara - vielleicht auch hier mit freiem Blick auf das nun vertraute Panorama des Annapurna Himal. Egal aus welcher Richtung - die weißen Gipfel verzaubern uns!

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Anreise nach Nepal
    Flug nach Kathmandu mit Ankunft am nächsten Tag.
  • Tag 2 Ankunft in Kathmandu
    Bei Ankunft mit dem Gruppenflug erfolgt der Transfer mit unserem örtlichen Hauser-Reiseleiter zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit mit dem Gruppenflug oder anderen Flügen ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu einem Willkommensdinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage.
  • Tag 3 Fahrt nach Pokhara
    Nach dem Frühstück im Hotel starten wir unsere Fahrt nach Pokhara. Wir fahren durch abwechslungsreiche Kulturlandschaften und bekommen einen ersten Eindruck vom ländlichen Nepal. Auf dem Weg legen wir eine Mittagsrast in einem lokalen Restaurant ein. Je nach Ankunftszeit in Pokhara ist noch Gelegenheit für einen Spaziergang entlang der Promenade des Phewa-Sees oder der Einkaufsstraße des Ortes.
  • Tag 4 Fahrt nach Kimche und Wanderung nach Ghandrung
    Über den Khare-Pass (1.700 m) fahren wir ins Tal des Modi Khola über Nayapul zum Ausgangspunkt unseres Trekkings in Kimche. Im kleinen Ort essen wir zu Mittag und wandern dann die erste Trekkingetappe teils über Natursteintreppen aufwärts nach Ghandrung (1.940 m). Der große Gurung-Ort gilt immer noch als das schönste Dorf im Modi Khola-Tal. Der Rest des Tages steht für Erkundungen im weitläufigen Dorf zur Verfügung. Im alten Kern des Dorfes befindet sich das Hauptbüro des Annapurna Conservation Area Project mit einem kleine Museum und interessanten Informationen zur Annapurna-Region.
  • Tag 5 Wanderung von Ghandrung nach Tadapani
    Wir hoffen auf einen stimmungsvollen Sonnenaufgang und gute Sicht in Richtung Annapurna-Massiv. Ghandrung ist wegen seiner Lage mit direktem Blick auf die Annapurna-Süd, den Hiunchuli und den Machapuchare ein beliebter Ort. Es bleibt auch am Morgen nochmals genug Zeit um die Stimmung des Dorfes aufzusaugen. Dann brechen wir auf zur Wanderung nach Tadapani. Unser Weg führt aus der bewirtschafteten und terrassierten Landschaft hinein in dichten Wald mit vielen Rhododendren, Orchideen und Farnen. Von den Lodges auf der Wald-Lichtung in Tadapani (2.690 m) haben wir nochmals einen guten Blick zum Annapurna-Massiv.
  • Tag 6 Wanderung über Dobato nach Bayeli
    Wir verlassen den Hauptweg und begeben uns in den tiefen, fast unberührten Rododendron-Mischwald. Über wenig begangene Pfade geht es langsam bergan. Der Wald lichtet sich auf ca. 3.100 m Höhe und der Weg führt hinaus in offene Graslandschaft. Für unsere Mittagsrast suchen wir einen schönen Platz mit guter Aussicht. Dann geht es weiter bergauf durch Wald und über Weideplätze bis zur Alm Dobato. Hier lassen sich Hirten mit ihren Nutztieren im Sommer nieder. Nach einem kurzem Abstieg geht es einen Grat entlang zu unserer einfachen Unterkunft auf der Alm Bayeli (3.450 m). Diese Community Lodge wird von den Bewohnern der umliegenden Dörfer gemeinsam geführt.
  • Tag 7 Wanderung hinauf zum Kopra Danda-Grat
    Der heutige Trekkingpfad führt uns nach kurzem Abstieg entlang eines Berghanges zu den Vorbergen des fast 8.000 m hohen Bara Shikar. Schließlich erreichen wir Kopra Danda (Danda = offener Bergrücken) auf 3.660 m. Hier eröffnet sich eine atemberaubende 360-Grad-Rundumsicht. Sollte es zur Reisezeit zu Schneefällen gekommen sein, ist dieser Weg nicht begehbar. Die alternative Route führt zuerst hinunter auf ca. 2.900 m und dann über Kristibong wieder hinauf zum Kopra Danda-Grat (↑ 700 m, ↓ 650 m, Gehzeit ca. 6-7 Std.).
  • Tag 8 Pause- und Ausflugstag in Kopra Danda
    Dieser Tag ist als Reserve- und / oder Erholungstag vorgesehen. Am Morgen genießen wir bei klarem Wetter den Sonnenaufgang und den Blick auf Dhaulagiri, Nilgiri Süd, Tukuche Peak, Barah Shikar sowie Annapurna Süd. Anschließend können wir eine Wanderung in Richtung der Annapurna-Gruppe unternehmen.
  • Tag 9 Wanderung hinunter nach Swanta
    Ein langer Abstieg durch schönen Mischwald mit bis zu 18 m hohe Rhododendron-Bäume, Himalaya-Eichen und Kiefern steht uns bevor. Wir folgen einem kleinen Fluss gemächlich bergab bis wir unsere Lodge im Ort Swanta (2.300 m) erreichen. Die Mittagspause legen wir im Evergreen Hidden Cottage auf dem Weg ein. In Swanta empfiehlt sich ein kleiner Spaziergang durch das Dorf - bei gutem Wetter zeigt sich auch hier der Dhaulagiri.
  • Tag 10 Wanderung über Chitre nach Ghorepani und Aufstieg zum Sonnenuntergang am Poon Hill
    Durch die tiefe Schlucht und über eine gute Hängebrücke gelangen wir bei Chitre auf die Hauptrekkingroute des berühmten Poon Hill Treks. Wieder tauchen wir in den größten zusammenhängenden Rododendronwald der Welt ein und steigen weiter nach Ghorepani (2.860 m) auf. Am Nachmittag bzw. zum Sonnenuntergang können wir in 45 Minuten auf den Aussichtsberg Poon Hill (3.200 m) steigen. Von hier reicht der Blick bei freier Sicht vom Dhaulagiri und Tukuche Peak im Westen über das Kali Gandaki-Tal, Nilgiri, Bharha Chuli, Annapurna Süd, Machhapuchare, Annapurna IV und II sowie Lamjung Himal bis zum Manaslu-Massiv im Osten.
  • Tag 11 Aufstieg zum Sonnenaufgang am Poon Hill und Wanderung nach Hile
    Auch heute am frühen Morgen lohnt sich zum Sonnenaufgang der Aufstieg auf den beliebten Aussichtsberg Poon Hill. Nach dem Frühstück in der Lodge steigen wir ab, wieder teilweise auf Natursteintreppen, über Ulleri (1.960 m) und Tirkhedhunga bis hinunter nach Hile (1.430 m).
  • Tag 12 Wanderung nach Nayapul und Fahrt nach Pokhara
    Weniger steil geht es weiter bergab bis zum Dorf Birethanti. Hier haben wir Zeit für die Mittagsrast. Kurz danach besteigen wir in Nayapul unseren Bus, der uns wieder zum Hotel nach Pokhara bringt. Am Nachmittag haben wir Zeit zum Bummeln, können noch eine Bootstour auf dem See machen (fakultativ) oder auch einfach nur ausruhen und die Eindrücke wirken lassen.
  • Tag 13 Flug zurück nach Kathmandu und Besichtigungen
    Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen und fliegen entlang der Himalaya-Kette nach Kathmandu. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung, um mit unserer Reiseleitung (fakultativ) oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch von Kathmandu mit dem Durbar Square und ein Spaziergang nach Swayambunath.
  • Tag 14 Besichtigung von Bhaktapur
    Der komplette Tag steht zur freien Verfügung, um mit unserem Reiseleiter (fakultativ) oder individuell Ausflüge und Besichtigungen zu unternehmen. Mit Bhaktapur empfiehlt sich der Besuch einer weiteren Königsstadt. Abends können wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant treffen (fakultativ).
  • Tag 15 Rückflug nach Deutschland
    Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Auf dieser Reise stehen die Ausblicke auf Dhaulagiri- und Annapurna-Massiv im Fokus. Die Berggipfel präsentieren sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln. In den kleinen Dörfern des Annapurna-Gebietes lässt sich zudem das ländliche Nepal kennen lernen. Zeit zum Entspannen und zum Besuch von kulturellen Höhepunkten bleibt in den Städten Pokhara und Kathmandu.

    Anforderung:
    Voraussetzung für diese Reise sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 7 Std. Gehzeit auf unbefestigten Wegen. Für das Trekking bestehen technisch keine besonderen Anforderungen. Die Auf- und Abstiege führen streckenweise über eine Vielzahl an Natursteintreppen, sind teilweise steil und der Untergrund kann bei Nässe rutschig sein. Der Aufstieg zum Poon Hill kann ausgelassen werden. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Trekking-Etappen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen.

    Höhe:
    Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet Hypoxicum, das Institut für Höhentraining in München, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan.

    Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9 , 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de

    Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen.

    Unterbringung:
    Wir übernachten in Kathmandu und Pokhara in Mittelklassehotels. Die Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Während des Trekking sind wir in Lodges untergebracht. Diese sind einfach und zweckmäßig eingerichtet. Die Zimmer verfügen über zwei Betten (mit Matratze und Kopfkissen) und kein Badezimmer. Die sanitären Einrichtungen befinden sich in der Regel auf dem Gang oder auch etwas abseits der Unterkunft im Hof. Toiletten stehen in den meisten Fällen in Form von Trocken-WCs zur Verfügung und es wird kein Toilettenpapier bereitgestellt. Die Lodges bieten fließend kaltes Wasser. Als Duschgelegenheit bestehen oft Gemeinschaftsduschen (gegen Gebühr) oder es werden Schüsseln mit erwärmten Wasser zum Frischmachen zur Verfügung gestellt. Die Zimmer sind nicht beheizt, zusätzliche Decken sind meist erhältlich. Im Hauptgebäude der Lodges befindet sich der Speise-/Aufenthaltsraum, der mittels Ofen beheizt werden kann. Dieser wird in der Regel nur abends ab etwa 18 Uhr angefeuert, da Brennmaterial nur begrenzt zur Verfügung steht. Der Einzelzimmerzuschlag bezieht sich nur auf die Übernachtungen in den Hotels. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nicht garantiert werden.

    Verpflegung:
    Bei dieser Reise ist Frühstück inkludiert, während des Trekkings auch Mittag- und Abendessen. In den Städten essen wir in den Unterkünften oder kehren in traditionellen Gaststätten ein. Während des Trekkings essen wir in den Lodges. Zum Frühstück gibt es Toast/tibetisches Brot, Marmelade, Porridge (warmer Haferbrei), Müsli, Eier (Rühr- oder Spiegelei) oder Pfannkuchen. Mittags und abends Dhal Bhat (Linsensuppe mit Reis und verschiedenes Gemüse), Suppe oder Nudelgerichte. Zu allen Mahlzeiten wird Tee in wechselnden Verianten serviert. Für während den Wanderungen ist in den Lodges abgekochtes Wasser zum Abfüllen in das eigene Trinkgefäß zu erwerben. Die Kosten für in den Lodges zu erwerbende Leistungen steigen mit zunehmender Höhe an. So kostet Trinkwasser in den niedrigen Lagen ca. 100 NPR, in den höheren Lagen ca. 300 NPR. Identisch verhält sich dies für die Nutzung von Strom und WLAN sowie für allgemeine Verpflegung und Verbrauchsgegenstände wie Toilettenpapier. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen leider nicht umsetzbar. Wir bitten um Verständnis!

    Nachhaltigkeit:
    Inlandsflug:
    Grundsätzlich vermeiden wir Inlandsflüge, da diese die meisten CO2-Emissionen verursachen. Erscheint es uns jedoch für den Reiseverlauf sinnvoll, legen wir auch Inlandsstrecken mit dem Flugzeug zurück. Auf der Flugstrecke zwischen Pokhara und Kathmandu fliegen wir mit Yeti Airlines. Die Airline konnte sich im Jahre 2018 als erste und einzige klimaneutrale Fluggesellschaft in Nepal auszeichnen. Die Airline wurde von den Vereinten Nationen geprüft und erreichte durch Einführung einer treibstoffsparenden Flugzeugflotte und Erwerb von Emissionsgutschriften den Ausgleich der in 2018 produzierten 19665 Tonnen CO2-Emissionen.

    Porter Policy:
    Auf dieser Reise werden Sie von Menschen begleitet, die Ihr Gepäck und andere notwendige Ausrüstungsgegenstände tragen. Für die Träger haben wir die Hauser Porter Policy erarbeitet, die sicher stellt, dass die Arbeitsbedingungen für diesen Berufsstand menschenwürdig und fair sind. Wir möchten, dass Ihre Träger gut ausgestattet, im Krankheitsfall medizinisch versorgt und gegen Verdienstausfall versichert sind, dass das Tragegewicht beschränkt ist und geeignete Unterkünfte und eine angemessene Verpflegung während des Treks zur Verfügung gestellt werden. Wenn Sie mehr zum Thema „Menschenrechte auf Reisen“ wissen möchten, finden Sie dies auf unserer Website unter https://www.hauser-exkursionen.de/go-green/menschenrechte.

    Stromversorgung:
    In den allermeisten Lodges stehen Steckdosen zum Aufladen von Elektrogeräten zur Verfügung (tlw. gegen Gebühr). Periodische Stromausfälle beeinflussen die Verfügbarkeit. Je nach Strombedarf empfiehlt sich die Mitnahme eines externen Akkus (Powerbank).

    Gastgeschenke:
    Es hat sich als nette Geste bei unseren Trekkings eingebürgert, der Begleitmannschaft nach dem Trekking nicht mehr benötigte, aber noch gut erhaltene Kleidung zu schenken. Ihre Reiseleitung kann für den Abschiedsabend mit der Begleitmannschaft eine Verlosung organisieren, damit eine faire Verteilung gewährleistet ist. Die Freude ist auch groß über Gastgeschenke für Frauen und Kinder der Teammitglieder. Für Kinder eignen sich z.B. Malkreide, Buntstifte, Malblöcke, kleine Spiele, Haarschmuck für Mädchen, Mützen oder Kappen für Jungs. Bitte verzichten Sie unbedingt auf Süßigkeiten als Geschenk und verschenken Sie unterwegs nichts wahllos, da so insbesondere Kinder zum Betteln erzogen werden könnten.

    Respekt:
    Respekt ist in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein und wir bitten um taktvolles Verhalten gegenüber der einheimischen Bevölkerung.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Nepal

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise:
    - Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Vorläufiger Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Kinderreisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Das Visum für Nepal kann mit einer Gültigkeit von 15, 30 oder 90 Tagen beantragt werden, ist bis zu 150 Tage verlängerbar und erlaubt die mehrmalige Einreise.
    Die Visagebühren gestalten sich wie folgt (Stand 12/2019): bis 15 Tage 30,00 $, bis 30 Tage 50,00 $, bis 90 Tage 125,00 $. Die Gebühr kann in bar und auch in Euro (zum Tageskurs) gezahlt werden. Kinder unter 10 Jahren bezahlen keine Visagebühr.
    Im Einreisebereich des Flughafens stehen Automaten zur Antragsstellung des Visums bereit. Sie scannen dort Ihren Reisepass und geben die Daten zu Ihrer Reise an. Halten Sie dazu Ihre Reiseunterlagen bereit. Nach Abschluss der Antragsstellung begeben Sie sich zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr und danach an den Schalter zur Ausstellung des Visums. Alternativ kann das Visum frühestens 15 Tage vor Ankunft in Nepal auch online unter http://www.online.nepalimmigration.gov.np/tourist-visa beantragt werden, wodurch die Nutzung der Automaten am Flughafen entfällt. Nach Ausfüllen des Antrags online, erhalten Sie per E-Mail einen Beleg zu Ihrem Antrag zum Ausdrucken. Mit diesem Beleg können Sie sich direkt zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr begeben.
    Hilfestellungen für das Ausfüllen des Antragsformulars online: - Nur Felder, die mit einem * versehen sind, müssen zwingend ausgefüllt werden.
    - Unter „Address in Nepal“ geben Sie die geforderten Daten des Hotels an, in dem Sie die erste Nacht verbringen (z.B. Hotel Malla - Street Name = Lekhnath Marg / Ward = 29 / VDC/Municipality = Kathmandu / District = Kathmandu).
    - Telefonnummern müssen mit der Landesvorwahl (z.B. +49 für Deutschland) angegeben werden.
    - Bei Einreise über den Flughafen Kathmandu wählen Sie in den letzten beiden Feldern des Formulars „Immigration Office“ und „TIA“ (= Tribhuvan International Airport) als zuständige Behörden.
    Bei Wohnort nahe eines nepalesischen Konsulats (Stuttgart, München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Wien) oder der Botschaft in Berlin, kann das Visum auch schon persönlich vorab besorgt werden. Adressen der Konsulate und der Botschaft sowie weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der nepalesischen Botschaft in Berlin: http://de.nepalembassy.gov.np/


    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Nepal

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Die Gebirgsregionen sind malariafrei, in Lagen unterhalb 1.200 m (Terai-Distrikt) besteht ganzjährig ein geringes Risiko sich mit Malaria zu infizieren. Malaria-Prophylaxe oder ein Stand-By Notfallmedikament können ggf. sinnvoll sein. Bei Aufenthalten im Terai-Distrikt wird zusätzlich von November bis Mai eine Meningitis-Impfung empfohlen. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September.
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