Nepal - Facettenreichtum am Himalaya

ab 2498,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
300m
Max. Höhenmeter Abstieg
300m
Teilnehmer
6 - 14
Reisetage
15
Aufenthaltstage Hotel
13

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Wanderreise mit Kultur auf den Spuren von Buddha und Shiva durch das tropische Terai

Wanderungen: 3 x leicht (3 - 4 Std.)
Die Königsstädte Kathmandu und Bhaktapur kennen lernen
Bei Wanderungen den Blick über die Bergwelt des Himalaya schweifen lassen
Auf den Spuren Buddhas durch seinen Geburtsort Lumbini streifen
In Pokhara den Phewa-See überqueren und hinauf zur Shanti Stupa wandern
Im Wallfahrtsort Namo Buddha tibetisch-buddhistische Kultur erleben
Auf Wildtiersafari und Bootsfahrt im Chitwan-Nationalpark gehen

Die Luft ist warm und riecht nach Jasmin und Kardamom. Die mächtigen Bäume sind mit Lianen umschlungen, in den Kronen sitzen weiße Reiher. Bambus knarrt im Wind, Wasserbüffel dösen vor den Hütten und lassen sich auch von den kleinen Affen nicht aus der Ruhe bringen, die auf den Dächern spielen. Nepal ist die Heimat der höchsten Berge der Welt, aber es gibt auch noch ein anderes Nepal – das Terai. Abseits der klassischen Routen, weit weg von Basislager, Sherpa und Yak-Herden, erstreckt sich das Tiefland im Süden des Landes mit ganz eigenen Höhepunkten. Wir lernen den Geburtsort von Buddha kennen und folgen den Spuren des Gottes Shiva. Wir werfen einen Blick in buddhistische Klöster und bewundern hinduistische Tempel. Und wir unternehmen leichte Wanderungen in angenehmen Höhen – die Gipfel des Himalaya stets im Blick. Dhaulagiri, Annapurna und Manaslu grüßen aus der Ferne und auch der markante Machapuchare lässt sich sehen. Aber wir erleben auch das pulsierende Stadtleben in Kathmandu, das quirlige Treiben in der Königsstadt Bhaktapur und den beschaulichen Alltag von Pokhara. So kommen wir nicht nur den Bergen, sondern auch den Menschen und ihren Traditionen nahe. Spätestens bei Sonnenuntergang auf der Terrasse des Eco Resorts im Chitwan-Nationalpark geht uns ein Licht auf: auch der Dalai Lama wäre sicher begeistert von dieser Reise durch die natürliche, kulturelle und spirituelle Schlagader dieses Landes. Eine Prise Buddhismus, eine Schippe Wanderungen mit Fernblick auf Achttausender und eine Portion Tierbegegnungen im Dschungel - willkommen in Nepal!

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Anreise nach Kathmandu
    Flug nach Kathmandu mit Ankunft am nächsten Tag.
  • Tag 2 Ankunft in Nepal und Fahrt nach Bhaktapur
    Bei Ankunft mit dem Gruppenflug erfolgt der Transfer mit unserem örtlichen Hauser-Reiseleiter zum Hotel in Bhaktapur. Je nach Ankunftszeit mit dem Gruppenflug oder anderen Flügen ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu einem Willkommensdinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage.
  • Tag 3 Besichtigung der Königsstadt Bhaktapur
    Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Königsstadt Bhaktapur. Sie wirkt faszinierend altertümlich mit ihren vielen Tempeln, mittelalterlich anmutenden Häusern und Gassen. Im Gegensatz zu Kathmandu bildet die historische Altstadt stilistisch eine Einheit, Betonneubauten sind hier nicht zu finden. Die Straßen sind sauberer. Autos haben keinen Zugang zur Altstadt. Das lästige Hupen entfällt somit und man wird höchstens durch das Krähen der Hähne oder die Tempelglocken geweckt. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren sowie das vergoldete Eingangsportal des Königspalasts. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. In der Nähe lockt das Töpferviertel zu einem Abstecher, bevor wir in den Osten der Stadt zum Dattatreya-Platz spazieren. Hier bestaunen wir die ehemaligen Priesterhäuser mit kunstvoll aus braunschwarzem Salbaumholz geschnitzten Fensterrahmen. Am Abend, wenn es ruhiger wird und die Tagestouristen die Stadt verlassen haben, ist nochmal eine besondere Atmosphäre in der Stadt zu spüren.
  • Tag 4 Fahrt über Sanga und Panauti nach Balthali
    Früh starten wir in den Tag und machen uns auf den Weg nach Balthali. Unterwegs halten wir in Sanga. Dort, etwa auf halber Strecke zwischen Bhaktapur und Banepa wurde 2010 eine knapp 33 m hohe Shiva-Statue, Kailashnath Mahadev, eingeweiht. Genau genommen misst sie 108 Fuß, eine heilige Zahl im Hinduismus, und zählt zu den höchsten Shiva-Statuen weltweit. In Panauti (1.550 m), einer Newar-Stadt am Zusammenfluss der Flüsse Rosi und Punyamati, legen wir eine Mittagspause ein. Danach setzen wir unsere Fahrt fort und erreichen schließlich Balthali und unsere Unterkunft, von der wir bei gutem Wetter einen schönen Fernblick auf die Region des Langtang und Helambu Himal genießen können.
  • Tag 5 Wanderung nach Namo Buddha und Fahrt nach Dhulikel
    Nach dem Frühstück starten wir auf eine Wanderung nach Namo Buddha. Durch kleine Dörfer, vorbei an Obstbäumen und Ackerland schlängelt sich unser Pfad durch das ländliche Nepal. In Namo Buddha angekommen besuchen wir das tibetische Kloster Thrandgu Tashi Choeling oberhalb des Ortes. Über 150 hier lebende Mönche finden sich täglich zum Gebet und Gesang zusammen. Ganz in der Nähe liegt auch das Dorf Phulbari, in dem wir traditionelle nepalesische Häuser, Kunst und Architektur bewundern dürfen. Nach dem Mittagessen fahren wir zu unserer Unterkunft in Dhulikel.
  • Tag 6 Fahrt über Kathmandu und Mugling nach Bandipur
    Wir verlassen das Kathmandu-Tal über den Thankot-Pass (1.500 m) und fahren hinunter zum Trisuli-Fluss. In seinem Tal geht es zunächst bis nach Mugling, dem Hauptort zwischen Pokhara und Kathmandu. Dort fließt der Trisuli (der Abfluss des Langtang und Ganesh Himal) mit dem Marsyandi (östlicher Abfluss des Annapurna Himal) zusammen. Kurz hinter Mugling sehen wir die einzige Seilbahn Nepals, die von einer österreichischen Baufirma errichtet wurde. Wir aber fahren weiter in Richtung Pokhara, biegen bei Dumre südlich ab und erreichen schließlich Bandipur (ca. 1.000 m). Früher war Bandipur aufgrund seiner Lage in einem malariafreien Gebiet ein glanzvolles Handelszentrum an der Handelsroute zwischen Indien und Tibet. Mit dem Bau des Highways von Kathmandu nach Pokhara rückte Bandipur etwas ins Abseits. Vielleicht ist seine wunderbare klassische Newar-Architektur auch deshalb bis heute erhalten geblieben. Bei einem Bummel durch den Ort fühlen wir uns spätestens am Hauptplatz des Ortes an Bhaktapur erinnert. Allerdings sind die Bauten hier viel besser erhalten und es gibt deutlich weniger Besucher. Schön sind nicht nur die Häuser, auch die Lage des Ortes besticht: Bandipur liegt zwischen zwei Hügeln auf einem schmalen Sattel, dessen Nordseite gut 700 Meter steil abfällt.
  • Tag 7 Wanderung und Fahrt von Bandipur nach Pokhara
    Bevor wir Bandipur am späten Vormittag verlassen, steigen wir auf einem Pfad durch die nahe gelegenen Dörfer hinauf zu einem Hügel mit kleinem Heiligtum. Vom Aussichtspunkt (1.300 m) schweift der Blick in die Ferne. Anschließend bringt uns der Bus ins Tal von Pokhara (800 m). Pokhara erstreckt sich über eine weite Fläche und ist in eine bezaubernde Berglandschaft eingebettet. Lohnenswert ist ein Bummel entlang der vielen Souvenir- und Trekkingläden zu den Gartencafés am Seeufer. Vom Ufer bietet sich bei klarem Wetter ein imposanter Blick auf die Achttausender-Massive Dhaulagiri, Annapurna (mit dem „Fischschwanz" Machhapuchare) und Manaslu.
  • Tag 8 Sarangkot Aussichtspunkt, Pokhara Lakeside und Wanderung zur Shanti Stupa
    Frühmorgens fahren wir zum Bergdorf Sarangkot. Von hier lässt sich die Aussicht wunderbar genießen. Wir spazieren vorbei an vereinzelten Gehöften und durch Felder. Zurück in Pokhara spazieren wir zunächst entlang der berühmten „Lakeside", lassen uns dann zum Südufer übersetzen und wandern an kleinen buddhistischen Schreinen vorbei und durch einen von Affen bevölkerten Wald hinauf zur Shanti Stupa. Es eröffnet sich bei guter Sicht ein hervorragender Fernblick auf die Achttausender-Massive und hinunter zum Phewa-See. Über die Dammseite kehren wir zum Hotel zurück. Den Rest des Tages gestalten wir in Pokhara nach Belieben.
  • Tag 9 Fahrt über Tansen nach Lumbini
    Gleich nach dem Frühstück brechen wir auf und fahren in Richtung Süden nach Tansen (oft auch Palpa genannt). Die Stadt liegt 120 km südlich von Pokhara auf 1.370 m Höhe. Der Ort ist ein wahres Labyrinth aus engen, gepflasterten Gassen. Bei einem Spaziergang durch den hübschen Ort lassen wir uns treiben und essen dann in einem Lokal unserer Wahl zu Mittag. Anschließend erkunden wir bei einer geführten Tour einige Sehenswürdigkeiten der Stadt. Am späteren Nachmittag legen wir die restlichen 80 km zurück, die uns von Lumbini noch trennen. Abends erreichen wir unser Ziel, checken in unserem Hotel ein und treffen uns zum Abendessen.
  • Tag 10 Besichtigung von Lumbini
    Lumbini kommt eine ganz besondere Bedeutung zu: Hier soll im Jahr 563 v. Chr. Siddhartha Gautama, der historische Buddha, zur Welt gekommen sein. Nach jahrelanger, archäologischer Arbeit in Lumbini gilt dies mittlerweile als gesichert. Der denkmalgeschützte Ort hat für Buddhisten weltweit allergrößte Bedeutung. Als religiöses Herzstück gilt der Maya-Devi-Tempel. Diesen und viele andere Sehenswürdigkeiten schauen wir uns bei einer geführten Tour an, bevor wir zu Mittag essen. Danach fahren wir 30 km westwärts nach Kapilavastu, wo Siddhartha Gautama der Überlieferung nach seine Jugendjahre verbrachte. Im dortigen Palast seines Vaters Shuddhodana, der der Herrscher dieses kleinen Reiches war, fand auch die Vermählung mit Yasodhara und die Geburt des gemeinsamen Sohnes Rahula statt. Von seiner Vaterstadt aus trat der 29-jährige Siddhartha den Weg in die Hauslosigkeit an, um als Asket den Weg zur Befreiung vom Leid und schließlich Erleuchtung zu finden. Wir besichtigen die Palast-Ruinen und kehren gegen Abend nach Lumbini zurück.
  • Tag 11 Fahrt von Lumbini zum Chitwan-Nationalpark
    Wir setzen unsere Fahrt fort und erreichen den Narayani-Fluss. Wir gelangen nach Patihani, einem der kleinen Orte am Nordrand des Chitwan-Nationalparks. Dieser wurde 1973 als erster Nationalpark Nepals gegründet und erstreckt sich heute über 932 Quadratkilometer im subtropischen Tiefland. Wir quartieren uns für zwei Nächte im Into the Wild Eco Resort ein. Von hier aus werden wir Flora und Fauna des Nationalparks für uns entdecken. Schon nach dem Mittagessen beginnt unser naturkundliches, von Englisch sprechenden Park Rangern geführtes Programm. Bei Sonnenuntergang lohnt sich ein Spaziergang am nahen Fluss.
  • Tag 12 Jeepsafari im Chitwan-Nationalpark
    Unser 1 ½-tägiges naturkundliches Programm umfasst mehrere Schwerpunkte. Gemeinsam mit unserem Gastgeber des Into the Wild Eco Resorts besprechen wir den gewünschten Ablauf. Wir können eine Jeepsafari im Park unternehmen oder mit dem Boot flußabwärts fahren. Wir streifen durch Wald und Elefantengras, um vor allem die schwergewichtigen Panzernashörner aufzuspüren. Mit etwas Glück zeigen sich auch andere Wildtiere wie Rot- und Damwild, Wildschweine und Affen. Nur sehr selten bekommen Besucher Tiger oder Bären zu Gesicht, dafür um so mehr hier ansässige Vögel oder – je nach Jahreszeit – auch Zugvögel. Auf dem Programm steht außerdem eine von Naturführern geleitete Wanderung durch das Dickicht des Urwalds sowie eine Bootsfahrt auf einem Seitenarm des Narayani-Flusses, um neben vielerlei Vögeln auch Sumpf- und Gharial-Krokodile an den Sandbänken zu entdecken. Abends wird manchmal eine Diashow über die Besonderheiten des Parks gezeigt oder es tritt eine Tanzgruppe aus einem nahe gelegenen Tharu-Dorf auf.
  • Tag 13 Rückfahrt nach Kathmandu
    Nach dem Frühstück heißt es gegen 10 Uhr Abschied nehmen. Wir treten die Rückfahrt über Mugling nach Kathmandu an. Gegen Nachmittag treffen wir in Kathmandu ein. Wir spazieren zum Stupa von Swayambunath, der sich auf einem aussichtsreichen Hügel über dem Tal von Kathmandu erhebt. Der Sakralbau gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten. 365 Stufen führen uns vom Fuß des „Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher. Die Aussicht über Kathmandu ist großartig.
  • Tag 14 Besichtigung von Pashupatinath und Bodnath
    Der faszinierende Tempelkomplex von Pashupatinath liegt ca. 5 km östlich der Innenstadt am Bagmati-Fluss. Wir starten sehr früh in den Tag, um möglichst keine Zeit im Berufsverkehr zu verlieren. Pashupatinath gilt als Nepals wichtigstes hinduistisches Heiligtum und ist das Ziel vieler Pilger und Sadhus. Letztere leben asketisch und viele von ihnen lassen sich gern gegen einen kleinen Geldbetrag fotografieren. Zwar bleibt Nicht-Hindus der Zutritt zum Allerheiligsten verwehrt, doch bietet das umliegende Gelände viel Sehenswertes und die besondere Atmosphäre an diesem Ort ist in jedem Fall einen Besuch wert. Zum Beispiel befindet sich wenige Meter südlich der Brücken das Surya Ghat („Ufer der Sonne"), wo auf speziellen Plattformen die Leichname gewöhnlich Sterblicher verbrannt werden. Das ganze Ritual geht meist sehr formlos vor sich. Trotzdem sollte man beim Beobachten einer Zeremonie sehr zurückhaltend sein (und noch mehr beim Fotografieren).

    Neben Swayambhunath ist der Stupa von Bodnath das wichtigste buddhistische Heiligtum Nepals. Mit einem Durchmesser von 40 Metern ist dieser Sakralbau eines der größten buddhistischen Bauwerke der Welt. Wer den Stupa wie ein tibetischer Pilger im Uhrzeigersinn umwandelt, wird einige Minuten dazu benötigen. Da Bodnath vor allem von tibetischen Buddhisten verehrt wird, hat sich eine tibetische Siedlung gebildet, die das Gelände um den Stupa kreisförmig umschließt. Neben zahlreichen Souvenirläden gibt es hier auch einige einfache, tibetische Restaurants. Von den Dachterrassen hat man einen herrlichen Blick über die weiße Kuppel. Bei einem Chang (Reisbier) oder Tongba (Hiersebier) lässt sich das bunte Treiben gut beobachten. Besonders eindrucksvoll ist der Sonnenuntergang. Untermalt wird die Stimmung vom buddhistischen Mantra „Om Man Pade Hum", das aus den Geschäften nach draußen dringt und überall zu hören ist. Am Abend können wir uns beim Abendessen die zahlreichen Eindrücke des Tages noch einmal ins Gedächtnis rufen. Auch heißt es heute Abschied nehmen, denn morgen treten wir die Rückreise nach Deutschland an.
  • Tag 15 Rückflug nach Deutschland
    Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Der Fokus dieser Reise liegt auf einem Mix aus Kultur und Natur. Die leichten Wanderungen auf einer noch gut verträglichen Höhe sind für alle Nepal-Einsteiger gut geeignet. Durch die Übernachtung in Hotels und Resorts muss auf einen gewissen Komfort nicht verzichtet werden und es bleibt viel Zeit für Begegnungen und Einblicke in die Traditionen des Landes.

    Anforderung:
    Voraussetzung für diese Reise sind Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit bis zu 4 Std. Gehzeit auf unterschiedlich beschaffenem Gelände. Dazu gehören breite Wanderwege, steile Bergpfade und Natursteinstufen. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich, einzelne Tagestouren können auch ausgelassen werden. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Wanderungen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen.

    Unterbringung:
    Wir übernachten in landestypischen Hotels und traditionellen Resorts. Alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer.

    Verpflegung:
    Bei dieser Reise sind Halbpension sowie zwei Mittagessen inkludiert. Morgens und abends essen wir in den Unterkünften, mittags machen wir ein Picknick oder suchen uns eine traditionelle Gaststätte. In der nepalesischen Küche gehören Linsen, Reis, Kartoffeln, Mais und Weizen zu den Grundnahrungsmitteln. Vegetarische Gerichte sind in großer Auswahl vorhanden. Fleischgerichte sind auch immer zu finden. Das Nationalgericht ist Dal Bhat, Reis mit einer Linsensoße, dazu saisonales Gemüse, scharfe Chutneys und Fladenbrot. Eine weitere traditionelle Mahlzeit sind Momos, kleine Teigtaschen mit Gemüse- oder Fleischfüllung, die ihren Ursprung in Tibet haben. Getrunken wird Tee in einer Vielzahl von Varianten. Bier, Softdrinks und Säfte werden ebenfalls angeboten. In den Städten gibt es neben der einheimischen Küche auch viele indische und chinesische Restaurants. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen leider nicht umsetzbar. Wir bitten um Verständnis.

    Respekt:
    Respekt ist in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein und wir bitten um taktvolles Verhalten gegenüber der einheimischen Bevölkerung.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Nepal

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise:
    - Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Vorläufiger Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Kinderreisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Das Visum für Nepal kann mit einer Gültigkeit von 15, 30 oder 90 Tagen beantragt werden, ist bis zu 150 Tage verlängerbar und erlaubt die mehrmalige Einreise.
    Die Visagebühren gestalten sich wie folgt (Stand 12/2019): bis 15 Tage 30,00 $, bis 30 Tage 50,00 $, bis 90 Tage 125,00 $. Die Gebühr kann in bar und auch in Euro (zum Tageskurs) gezahlt werden. Kinder unter 10 Jahren bezahlen keine Visagebühr.
    Im Einreisebereich des Flughafens stehen Automaten zur Antragsstellung des Visums bereit. Sie scannen dort Ihren Reisepass und geben die Daten zu Ihrer Reise an. Halten Sie dazu Ihre Reiseunterlagen bereit. Nach Abschluss der Antragsstellung begeben Sie sich zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr und danach an den Schalter zur Ausstellung des Visums. Alternativ kann das Visum frühestens 15 Tage vor Ankunft in Nepal auch online unter http://www.online.nepalimmigration.gov.np/tourist-visa beantragt werden, wodurch die Nutzung der Automaten am Flughafen entfällt. Nach Ausfüllen des Antrags online, erhalten Sie per E-Mail einen Beleg zu Ihrem Antrag zum Ausdrucken. Mit diesem Beleg können Sie sich direkt zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr begeben.
    Hilfestellungen für das Ausfüllen des Antragsformulars online: - Nur Felder, die mit einem * versehen sind, müssen zwingend ausgefüllt werden.
    - Unter „Address in Nepal“ geben Sie die geforderten Daten des Hotels an, in dem Sie die erste Nacht verbringen (z.B. Hotel Malla - Street Name = Lekhnath Marg / Ward = 29 / VDC/Municipality = Kathmandu / District = Kathmandu).
    - Telefonnummern müssen mit der Landesvorwahl (z.B. +49 für Deutschland) angegeben werden.
    - Bei Einreise über den Flughafen Kathmandu wählen Sie in den letzten beiden Feldern des Formulars „Immigration Office“ und „TIA“ (= Tribhuvan International Airport) als zuständige Behörden.
    Bei Wohnort nahe eines nepalesischen Konsulats (Stuttgart, München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Wien) oder der Botschaft in Berlin, kann das Visum auch schon persönlich vorab besorgt werden. Adressen der Konsulate und der Botschaft sowie weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der nepalesischen Botschaft in Berlin: http://de.nepalembassy.gov.np/


    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Nepal

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Die Gebirgsregionen sind malariafrei, in Lagen unterhalb 1.200 m (Terai-Distrikt) besteht ganzjährig ein geringes Risiko sich mit Malaria zu infizieren. Malaria-Prophylaxe oder ein Stand-By Notfallmedikament können ggf. sinnvoll sein. Bei Aufenthalten im Terai-Distrikt wird zusätzlich von November bis Mai eine Meningitis-Impfung empfohlen. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September. In dieser Periode herrscht im Tal von Kathmandu gemäßigtes Klima, d. h. tagsüber ist es mit ca. 28-30°C angenehm warm bis heiß, nachts sinkt die Temperatur auf ca. 20°C.
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