Nepal – Helambu und Langtang Lodge-Trek

ab 2338,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
1.350m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.850m
Teilnehmer
6 - 14
Reisetage
17
Aufenthaltstage Hotel
14

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Trekkingreise im Langtang-Nationalpark zu den Gosainkund-Seen und bis zum Aussichtsberg Tsergo Ri

12-tägiges Trekking (5 - 8 Std. täglich)
Besteigung des Tsergo Ri (4.984 m), Gipfeltag ↑↓ 1.200 m, 8 Stunden
Durch die eindrucksvolle Landschaft des Langtang-Nationalparks wandern
Vorbei an Manimauern und Chörten das Langtang-Tal durchqueren
Vom Laurebina-Pass auf die heiligen Seen von Gosainkund hinabblicken
In der Helambu-Region Einblick in die traditionelle Lebensart der Sherpa gewinnen
Vom Bergkamm bei Thare Pati den Blick über den Jugal Himal schweifen lassen

Langsam nähern wir uns der imposanten Kuppe. Die Luft ist kalt und klar, bunte Gebetsfahnen flattern im Wind. Nur noch wenige Schritte und vor uns eröffnet sich eine atemberaubende Szenerie. Schnee, Eis und Gestein soweit das Auge reicht und dazwischen das grün-blau schimmernde Wasser der heiligen Seen von Gosainkund. Ein magischer Ort für Hinduisten und Buddhisten gleichermaßen – und auch für uns: Wir blicken auf die spiegelglatte Wasseroberfläche und tauchen ein in die Stille, die wir hier erleben dürfen. Die umliegenden, weiß-gepuderten Berggipfel werden zu stummen Zeugen unserer Überquerung des Passes Laurebina La. Wir gehen in gemächlichem Tempo, nähern uns Schritt für Schritt den gewaltigen Bergen und saugen die Kraft der Natur in uns auf. Im Langtang-Tal passieren wir immer wieder Wasserfälle, die sich tosend die Felswände herabstürzen, und wandern durch Rhododendron-Wald, bis wir das Dorf Kyanjin Gompa erreichen. Wir grüßen zottelige Yaks am Wegesrand, staunen über das 360-Grad-Panorama auf dem Tsergo Ri und genießen einen Zitronentee mit Aussicht in den Lodges. Aber auch die kleinen Dörfer, die uralten Klöster und die vielen Mani-Mauern hinterlassen bei uns ihre Spuren, genauso wie die Menschen, die uns tagtäglich begegnen. Die Naturverbundenheit und Religiosität der lokalen Bevölkerung ist allgegenwärtig und beflügelt auch unsere Gedanken. Und mitten im Himalaya, zwischen den weißen Gipfeln, wartet noch ein besonderes Sahnehäubchen auf uns: In der Bäckerei von Kyanjin Gompa wird Schwarzwälder Kirschtorte serviert!


Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Flug nach Nepal
    Flug nach Kathmandu mit Ankunft am nächsten Tag.
  • Tag 2 Ankunft in Kathmandu
    Ankunft in Kathmandu am späten Vormittag. Wir werden am Flughafen begrüßt und zu unserem Hotel gebracht. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu einem Willkommensdinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage.
  • Tag 3 Fahrt nach Sundarijal – Trekkingstart, Wanderung über den Burlang Bhanjyang nach Chisopani
    Nach dem Frühstück fahren wir in den Nordosten des Kathmandu-Tales nach Sundarijal (1.460 m). Spätestens hier, am Ende der Straße, treffen wir unsere Begleitmannschaft, gemeinsam steigen wir auf zum Bulang Bhanjyang (Bhanjyang = Pass). Beim Tamang-Dorf Mulkharka machen wir Mittagspause und bewältigen dann gut gestärkt den rund 2.450 m hohen Pass, der uns aus dem Kathmandu-Tal hinaus und hinein ins Helambu-Gebiet bringt. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir unsere erste Unterkunft beim Dorf Chisopani (2.215 m).
  • Tag 4 Wanderung über Chipling und Gul Bhanjyang nach Kutumsang
    Immer mit Blick auf die Gosainkund-Kette und den Langtang Himal, wandern wir leicht bergab über den Bergrücken nach Pati Bhanjyang und steigen dann wieder hinauf zum Dorf Chipling (2.150 m). Nach der Mittagsrast verläuft unser Weg über den meist bewaldeten Kamm nach Norden. Wir überqueren einen rund 2.500 m hohen Hügel und steigen in bewirtschaftetes Land nach Gul Bhanjyang (2.180 m) ab. Nach weiteren rund 3 Std. Gehzeit über Thodang Danda (Danda = Bergrücken) erreichen wir unsere Lodge in Kutumsang (2.450 m).
  • Tag 5 Wanderung von Kutumsang nach Thare Pati
    Heute folgen wir dem lange von Nord nach Süd verlaufenden Kamm bis Thare Pati, er bildet die Wasserscheide zwischen dem Indrawati im Osten und dem Trisuli im Westen. Wir wandern durch ein Waldgebiet, hier blühen im Frühjahr üppige Rhododendronbäume. Während wir in den letzten Tagen eher Siedlungen der Tamang durchquert haben, erreichen wir nun das Gebiet der Helambu Sherpas. Über den Pangdo Danda und die Siedlung Mangengoth (3.220 m) gelangen wir nach Thare Pati (3.500 m).
  • Tag 6 Wanderung von Thare Pati nach Phedi
    In stetigem Auf und Ab führt der Weg unterhalb des Thare Danda durch die Waldzone, bis uns ein Höhenweg zur Hochalm von Ghopte (3.450 m) führt. Bis Dhubichaur (3.550 m) sind wir gut 2,5 Stunden unterwegs. Nach der Mittagspause geht es noch einmal rund 3 Stunden bergauf bis zu unserem "Basislager" bei Phedi (3.650 m). Hier übernachten wir heute in einer einfachen Lodge nahe dem Laurebina-Pass.
  • Tag 7 Wanderung über den Pass Laurebina La zu den Gosainkund-Seen und nach Laurebina Yak
    Wir brechen früh auf und machen uns auf den Weg zum 4.610 m hohen Pass Laurebina La (auch Surya La genannt). Langsam und stetig steigen wir auf zur windigen Passhöhe, hier stehen wir an der Grenze der Region Helambu zum Langtang-Nationalpark. Bei gutem Wetter genießen wir einen wunderbaren Panoramablick auf die Gipfel von Annapurna, Manaslu, Ganesh und Langtang Himal. Nach dem Mittagspicknick wandern wir hinab zu den heiligen Gosainkund-Seen (4.380 m). Je nach Wetter und Zeit können wir noch einen Spaziergang entlang einiger Seen unternehmen. Es sind insgesamt über ein Dutzend, die alle hinduistische Götternamen tragen. Über den Chalang Pati Danda folgen wir einem breiten Weg hinab nach Laurebina Yak (3.900 m).
  • Tag 8 Wanderung über Chanlang Pati nach Thulo Syabru
    Wir folgen weiter dem Kammweg bis Chalang Pati (3.580 m). Bei gutem Wetter haben wir auch heute wieder eine herrliche Sicht auf die Bergriesen des Himalaya. Durch Wald und über Wiesen wandern wir bergab nach Thulo Syabru (2.200 m), mit Blick auf die Langtang-Berge und den Ganesh Himal. In diesem schönen Dorf gibt es eine Gompa (Gompa = tibetisch: Kloster), aber auch einige christliche Familien wohnen dort.
  • Tag 9 Wanderung über die Langtang-Schlucht nach Rimche Danda
    Wir werfen noch einen letzten Blick auf die bunten Häuserfassaden im Morgenlicht, dann wandern wir hinab ins Seitental des Ghopche Khola. Nach einem kurzem Gegenanstieg geht es steil bergab in die Langtang-Schlucht. Nun führt der Weg in leichtem Auf und Ab am Talgrund entlang nach Bamboo Lodge (1.970 m), dann folgen wir einem Weg durch dichten Wald am Südufer aufwärts, bis wir die Stahlbrücke zum Nordufer des rauschenden Langtang Khola queren. Durch Mischwald steigen wir weiter bergauf bis zu unserem Tagesziel Rimche Danda (2.390 m).
  • Tag 10 Wanderung über Ghora Tabela und Langtang nach Mundu
    Wir setzen den steilen Aufstieg fort und gelangen hinter Gumna Chowk rasch ans Ende des Bergwaldes. Vor dem Ort Ghora Tabela (3.050 m) weitet sich die Schlucht zu einem Hochtal mit saftigen Weiden und kleinen Ackerflächen, die von den Bauern der kleinen Siedlungen bewirtschaftet werden. Bei Thyang Shyab erspähen wir erstmals eines unserer möglichen morgigen Gipfelziele, den Tsergo Ri. Vorbei an Buschwerk und Wiesen erreichen wir Langtang (3.350 m). Wir setzten unseren Weg entlang des Flussufers fort zu dem Überresten der ehemaligen Siedlung Langtang, die während des Erdbebens 2015 fast komplett zerstört wurde. Nur die Gompa, halb in einer Felshöhle erbaut, steht noch nahezu unversehrt. Nun ist es nicht mehr weit bis Mundu (3.450 m,), hier übernachten wir in einer nach dem Erdbeben wieder neu aufgebauten Lodge.
  • Tag 11 Wanderung nach Kyanjin Gompa
    Heute lassen wir es ruhiger angehen. Vormittags wandern wir entlang einzelner Manimauern und kleiner Chörten meist sanft ansteigend zum Dorf Kyanjin Gompa (3.830 m), wo wir zweimal übernachten. Nachmittags haben wir Zeit, einen Blick in den buddhistischen Gebetsraum und eine alte, auf Schweizer Initiative eingerichtete Käserei zu werfen.
  • Tag 12 Besteigung des Tsergo Ri
    Heute brechen wir frühmorgens unter Führung unseres Sirdar zum Gipfel des Tsergo Ri (4.984 m) auf, dessen gleichmäßig geformte Pyramide bereits beim Aufstieg nach Langtang sichtbar war. Wenn kein Schnee liegt, ist die Besteigung technisch nicht schwierig; dennoch sind gute Ausdauer und Trittsicherheit für diese lange Tour erforderlich (Gehzeit ca. 8 Std., Auf - und Abstieg 1.200 m). Am späten Nachmittag sind wir zurück in der Lodge. Eine kürzere Gipfel-Tour führt auf einen der höheren Kyanjin Peaks (bis zu 4.600 m / Auf- und Abstieg ca. 690 m, Gehstrecke ca. 3,5 km, Gehzeit ca. 4 Stunden).
  • Tag 13 Wanderung über Ghora Tabela nach Rimche
    Auf der bereits bekannten Route wandern wir das Langtang-Tal abwärts über Ghora Tabela zurück nach Rimche Danda (2.390 m).
  • Tag 14 Wanderung über Sherpagaon nach Syabru Bensi
    Wir queren vom Nord- zum Südufer des Langtang Khola und folgen dem Fluss hinab bis nach Syabru Bensi (1.450 m).
  • Tag 15 Fahrt nach Kathmandu
    Heute heißt es Abschied nehmen von der Bergwelt des Helambu und Langtang. Über Dhunche und Trisuli Bazar fahren wir zurück nach Kathmandu. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung.
  • Tag 16 Besichtigungen in Kathmandu
    Dieser Tag steht zur freien Verfügung, um mit Ihrer Reiseleitung (fakultativ) oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch von Kathmandu mit dem Durbar Square und einen Spaziergang nach Swayambunath. Abends können wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant treffen (fakultativ).

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Dieses Lodge-Trekking führt ohne Inlandsflug in die Region Helambu und das eindrucksvolle Langtang-Tal. An den Gosainkund-Seen und den zahlreichen kleinen Dörfern auf dem Weg bietet sich die Möglichkeit mehr über den Alltag der Bergvölker und deren tibetisch geprägte Kultur zu erfahren. Bei der Passüberquerung des Laurebina La und dem Aufstieg zum Aussichtsgipfel Tsergo Ri steht die schöne Bergwelt im Fokus.

    Anforderung:
    Voraussetzung für diese Reise sind Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit bis zu 8 Std. Gehzeit auf unbefestigten Wegen. Für das Trekking bestehen technisch keine besonderen Anforderungen, der Aufstieg zum Tsergo Ri kann auch ausgelassen werden. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Trekking-Etappen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen.

    Höhe:
    Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet Hypoxicum, das Institut für Höhentraining in München, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan.

    Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9 , 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de

    Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen.

    Unterbringung:
    Wir übernachten in Kathmandu in einem Mittelklassehotel. Alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Während des Trekkings sind wir in einfachen, zweckmäßigen Lodges untergebracht. Die Zimmer verfügen über zwei Betten (mit Matratze und Kopfkissen), die sanitären Einrichtungen befinden sich in der Regel auf dem Gang oder auch etwas abseits der Unterkunft im Hof. Dabei handelt es sich meist um Trocken-WCs und Gemeinschaftsduschen (warmes Wasser gegen Gebühr). Toilettenpapier wird nicht bereitgestellt. Fließend kaltes Wasser ist verfügbar, in großen Höhen werden auch Schüsseln mit erwärmten Wasser zur Verfügung gestellt. Die Zimmer sind nicht beheizt, zusätzliche Decken sind meist erhältlich. Im Hauptgebäude der Lodges befindet sich der Speise-/Aufenthaltsraum, der mittels Ofen beheizt werden kann. Dieser wird in der Regel nur abends ab etwa 18 Uhr angefeuert, da Brennmaterial nur begrenzt zur Verfügung steht. Der Einzelzimmerzuschlag bezieht sich nur auf die Übernachtungen im Hotel. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nicht garantiert werden.

    Verpflegung:
    Bei dieser Reise ist Frühstück inkludiert, während des Trekkings auch Mittag- und Abendessen. In Kathmandu essen wir in der Unterkunft oder kehren in traditionellen Gaststätten ein. Während des Trekkings essen wir in den Lodges. Zum Mittagessen stoppen wir meist in einer Lodge auf dem Weg oder machen ein Picknick. Zum Frühstück gibt es Toast/tibetisches Brot, Marmelade, Porridge (warmer Haferbrei), Müsli, Eier (Rühr- oder Spiegelei) oder Pfannkuchen. Mittags und abends Dhal Bhat (Linsensuppe mit Reis und verschiedenes Gemüse), Suppe oder Nudelgerichte. Zu allen Mahlzeiten wird Tee in wechselnden Varianten serviert. Für während den Wanderungen ist in den Lodges abgekochtes Wasser zum Abfüllen in das eigene Trinkgefäß zu erwerben. Die Kosten für in den Lodges zu erwerbende Leistungen steigen mit zunehmender Höhe an. So kostet Trinkwasser in den niedrigen Lagen ca. 100 NPR, in den höheren Lagen ca. 300 NPR. Identisch verhält sich dies für die Nutzung von Strom und WLAN sowie für allgemeine Verpflegung und Verbrauchsgegenstände wie Toilettenpapier. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen leider nicht umsetzbar. Wir bitten um Verständnis!

    Nachhaltigkeit:
    Auf dieser Reise werden Sie von Menschen begleitet, die Ihr Gepäck und andere notwendige Ausrüstungsgegenstände tragen. Für die Träger haben wir die Hauser Porter Policy erarbeitet, die sicher stellt, dass die Arbeitsbedingungen für diesen Berufsstand menschenwürdig und fair sind. Wir möchten, dass Ihre Träger gut ausgestattet, im Krankheitsfall medizinisch versorgt und gegen Verdienstausfall versichert sind, dass das Tragegewicht beschränkt ist und geeignete Unterkünfte und eine angemessene Verpflegung während des Treks zur Verfügung gestellt werden. Wenn Sie mehr zum Thema „Menschenrechte auf Reisen“ wissen möchten, finden Sie dies auf unserer Website unter https://www.hauser-exkursionen.de/go-green/menschenrechte.

    Stromversorgung:
    In den allermeisten Lodges stehen Steckdosen zum Aufladen von Elektrogeräten zur Verfügung (tlw. gegen Gebühr). Periodische Stromausfälle beeinflussen die Verfügbarkeit. Je nach Strombedarf empfiehlt sich die Mitnahme eines externen Akkus (Powerbank).

    Gastgeschenke:
    Es hat sich als nette Geste bei unseren Trekkings eingebürgert, der Begleitmannschaft nach dem Trekking nicht mehr benötigte, aber noch gut erhaltene Kleidung zu schenken. Ihre Reiseleitung kann für den Abschiedsabend mit der Begleitmannschaft eine Verlosung organisieren, damit eine faire Verteilung gewährleistet ist. Die Freude ist auch groß über Gastgeschenke für Frauen und Kinder der Teammitglieder. Für Kinder eignen sich z.B. Malkreide, Buntstifte, Malblöcke, kleine Spiele, Haarschmuck für Mädchen, Mützen oder Kappen für Jungs. Bitte verzichten Sie unbedingt auf Süßigkeiten als Geschenk und verschenken Sie unterwegs nichts wahllos, da so insbesondere Kinder zum Betteln erzogen werden könnten.

    Respekt:
    Respekt ist in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein und wir bitten um taktvolles Verhalten gegenüber der einheimischen Bevölkerung.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Nepal

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise:
    - Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Vorläufiger Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Kinderreisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Das Visum für Nepal kann mit einer Gültigkeit von 15, 30 oder 90 Tagen beantragt werden, ist bis zu 150 Tage verlängerbar und erlaubt die mehrmalige Einreise.
    Die Visagebühren gestalten sich wie folgt (Stand 12/2019): bis 15 Tage 30,00 $, bis 30 Tage 50,00 $, bis 90 Tage 125,00 $. Die Gebühr kann in bar und auch in Euro (zum Tageskurs) gezahlt werden. Kinder unter 10 Jahren bezahlen keine Visagebühr.
    Im Einreisebereich des Flughafens stehen Automaten zur Antragsstellung des Visums bereit. Sie scannen dort Ihren Reisepass und geben die Daten zu Ihrer Reise an. Halten Sie dazu Ihre Reiseunterlagen bereit. Nach Abschluss der Antragsstellung begeben Sie sich zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr und danach an den Schalter zur Ausstellung des Visums. Alternativ kann das Visum frühestens 15 Tage vor Ankunft in Nepal auch online unter http://www.online.nepalimmigration.gov.np/tourist-visa beantragt werden, wodurch die Nutzung der Automaten am Flughafen entfällt. Nach Ausfüllen des Antrags online, erhalten Sie per E-Mail einen Beleg zu Ihrem Antrag zum Ausdrucken. Mit diesem Beleg können Sie sich direkt zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr begeben.
    Hilfestellungen für das Ausfüllen des Antragsformulars online: - Nur Felder, die mit einem * versehen sind, müssen zwingend ausgefüllt werden.
    - Unter „Address in Nepal“ geben Sie die geforderten Daten des Hotels an, in dem Sie die erste Nacht verbringen (z.B. Hotel Malla - Street Name = Lekhnath Marg / Ward = 29 / VDC/Municipality = Kathmandu / District = Kathmandu).
    - Telefonnummern müssen mit der Landesvorwahl (z.B. +49 für Deutschland) angegeben werden.
    - Bei Einreise über den Flughafen Kathmandu wählen Sie in den letzten beiden Feldern des Formulars „Immigration Office“ und „TIA“ (= Tribhuvan International Airport) als zuständige Behörden.
    Bei Wohnort nahe eines nepalesischen Konsulats (Stuttgart, München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Wien) oder der Botschaft in Berlin, kann das Visum auch schon persönlich vorab besorgt werden. Adressen der Konsulate und der Botschaft sowie weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der nepalesischen Botschaft in Berlin: http://de.nepalembassy.gov.np/


    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Nepal

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Die Gebirgsregionen sind malariafrei, in Lagen unterhalb 1.200 m (Terai-Distrikt) besteht ganzjährig ein geringes Risiko sich mit Malaria zu infizieren. Malaria-Prophylaxe oder ein Stand-By Notfallmedikament können ggf. sinnvoll sein. Bei Aufenthalten im Terai-Distrikt wird zusätzlich von November bis Mai eine Meningitis-Impfung empfohlen. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September.
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