Nepal – Khumbu-Durchquerung

ab 3898,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
1.100m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.360m
Teilnehmer
6 - 12
Reisetage
23
Aufenthaltstage Hotel
10
Aufenthaltstage Zelt
11

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Der Königsweg im Himalaya – Trekkingreise auf einer selten begangenen Hochroute zum beliebtesten 6000er Nepals, dem Island Peak

17-tägiges Trekking (4 - 8 Stunden täglich)
Drei der imposantesten Pässe Nepals überschreiten – Renjo La, Cho La und Kongma La
Ab Thame bis Deboche auf ausgewählten Plätzen in freier Natur im Zelt übernachten
Sherpa-Kultur in den buddhistischen Klöstern von Thame und Tengpoche erleben
Sicherheits-Plus: Von deutschsprachiger Reiseleitung mit Bergerfahrung profitieren
Auf den Gipfeln Ngozumpa Tse und Pokalde Ri über gewaltige 360-Grad-Blicke staunen
Fakultativ: Zum krönenden Abschluss den Island Peak (6189 m) besteigen

Auf den letzten Höhenmetern kommen wir nur langsam voran, der Weg ist geröllig und steil, ab und zu liegt noch etwas Altschnee. Die Luft ist dünn, wir befinden uns auf über 5000 Meter Höhe. Um uns herum herrscht Stille. Und dann, ganz plötzlich, wird der Vorhang im Theater der Natur geöffnet: Wir stehen auf dem Renjo La (5.350 m) und blicken auf ein atemberaubendes Panorama. Unter uns schlummert der türkisfarbene Gokyo-See, die kleine Siedlung am Seeufer ist aus der Höhe kaum zu erkennen. Dahinter schiebt sich der mächtige Gletscherstrom des Ngozumpa-Gletschers zwischen den Bergriesen hindurch, die weißen Gipfel der Sechstausender umgeben uns fast vollständig. Wir trekken durch die eindrucksvolle Bergwelt, besteigen den Ngozumpa Tse (5.553 m), von dessen Gipfel wir die mächtige Cho Oyu-Südwand bestaunen. Auf dem Weg blicken wir hinüber zum Mt. Everest, eingebettet in seine mächtigen Trabanten, Lhotse und Nuptse. Wir queren den Gletscher und steigen auf zum nächsten Zeltcamp, welches uns ermöglicht direkt unterhalb des Cho La zu schlafen. Über uns der klare Sternenhimmel. Auch hier hilft es uns, dass wir mit den Zelten schon weiter aufsteigen können, um so am nächsten Morgen besser über den Pass zu kommen. Ähnlich geht es bei der Überschreitung des Kongma La (5.535 m). Vom Hochlager aus besteigen wir den eindrucksvollen Pokalde Ri (5.806 m), bevor wir weiter zum Island Peak trekken. Wir organisieren diesen Trek bewusst mit Zelten. Das ermöglicht uns eine bessere Etappeneinteilung als ein Trekking von Lodge zu Lodge. Wir bewegen uns abseits der Hauptrouten und können flexibel auf Wetteränderungen reagieren.


 


Tagesbeschreibung

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • Tag 1 Anreise nach Nepal
    Flug nach Kathmandu mit Ankunft am nächsten Tag.
  • Tag 2 Ankunft in Kathmandu
    Bei Ankunft mit dem Gruppenflug erfolgt der Transfer mit unserem örtlichen Hauser-Reiseleiter zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit mit dem Gruppenflug oder anderen Flügen ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu einem Willkommensdinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage.
  • Tag 3 Fahrt nach Mulkot
    Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Nachmittags begeben wir uns auf die Fahrt über den BP Highway in Richtung Osten bis zur Ortschaft Mulkot, direkt am Fluss Sunkoshi gelegen. Mit der Fahrt legen wir bereits den Großteil der Strecke zum Flughafen Ramechhap zurück, von dem wir morgen früh unseren Flug nach Lukla antreten.
  • Tag 4 Fahrt nach Ramechhap und Flug nach Lukla – Trekkingbeginn bis Phakding
    Früh morgens fahren wir zum Flughafen Ramechhap. Ein Propeller-Flugzeug bringt uns in etwa 20 Minuten nach Lukla (2.840 m), wo uns die Begleitmannschaft bereits erwartet. Unser Trekking beginnt. Wir steigen zum Kusum-Fluss (2.550 m) ab und folgen dem Dudh Kosi (= Milchfluss) am Ostufer stromaufwärts nach Phakding (2.650 m), wo wir uns in einer Lodge einquartieren. Langsam und stetig gehen ist oberstes Gebot, denn unser Organismus muss sich erst an die dünne Luft gewöhnen. Der Rest des Tages dient dem Ausruhen und kommt unserer Akklimatisation zugute.
  • Tag 5 Wanderung hinein in den Sagarmatha-Nationalpark bis nach Namche Bazar
    Weiter nordwärts überqueren wir mehrmals den Fluss auf langen Drahtseilbrücken. In Jorsale befindet sich der Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark. Nach insgesamt 3 - 4 Std. Gehzeit stromaufwärts erreichen wir den Zusammenfluss von Nangpo und Imja zum Dudh Kosi (2.850 m). Hinter der Stahlbrücke über die Imja-Schlucht bewältigen wir in etwa 2 Std. den steilen Aufstieg zum berühmten Sherpa-Zentrum Namche Bazar (3.440 m). Wir richten uns in unserer Lodge ein und können noch einen Rundgang durch die Geschäfts- und Souvenirstraße unternehmen.
  • Tag 6 Tageswanderung zum Mendaphu Hill sowie nach Khunde und Khumjung
    Heute besuchen wir zuerst den Mendaphu Hill oberhalb des Ortes. Hier finden wir die Hauptverwaltung des Parks mit einem informativen Museum und einen erstklassigen Aussichtspunkt auf zahlreiche Khumbu-Gipfel wie Mount Everest, Lhotse, Taboche und Ama Dablam. Dann geht es vorbei an Mani-Mauern und hübschen Chörten nach Syangpoche, wo sich die höchste Flugpiste Nepals befindet. Über einen kleinen Pass gelangen wir ins stattliche Dorf Khunde mit dem berühmten Hillary-Hospital der Sir Edmund Hillary-Stiftung. Über verwinkelte Wege zwischen den steingesäumten Ackerparzellen hindurch kommen wir zur Gompa von Khumjung (3.800 m). Vorbei am Everest View Hotel und dem Museum/Kunstzentrum "Sagarmatha Next" gelangen wir wieder zurück nach Namche Bazar.
  • Tag 7 Wanderung nach Thame
    Wir können uns noch auf dem Bazar von Namche versorgen und dass dortige Kloster besuchen. Dann wandern wir in ein Seitental und erreichen nachmittags das Sherpa-Dorf Thame auf einer ehemaligen Grundmoräne in 3.800 m Höhe. Nach Norden verläuft ein historisch bedeutsamer Handelsweg über den 5.716 m hohen Nangpa La nach Tibet. Noch heute findet über den Pass, über den vor gut 500 Jahren die ersten Sherpa-Klans aus Osttibet einwanderten, ein kleiner Handelsverkehr mit Yak-Karawanen statt. Wir übernachten in Thame.
  • Tag 8 Wanderung in Richtung Renjo La
    Langsam steigen wir bergan gen Norden. Die Landschaft wird immer karger. Unser Camp errichten wir zwischen den Dörfern Marulung und Lumde (4.370 m). Hier steht uns der Nachmittag frei. Wir können einen Spaziergang in der nahen Umgebung unternehmen oder uns einfach entspannen.
  • Tag 9 Wanderung zum Rermo Tsho
    Heute lassen wir uns Zeit mit dem Frühstück und lassen es ruhig angehen. Der Weg führt uns zuerst über Almmatten, dann über Moränengelände hinauf zu kleinen Bergseen. Am Rermo Tsho schlagen wir unsere Zelte auf und campen in optimaler Lage für die morgige Überschreitung des Renjo La.
  • Tag 10 Passüberschreitung des Renjo La und Wanderung bis nach Gokyo und weiter zum vierten Gokyo-See
    Die erste Passüberschreitung unserer Tour steht an. Der letzte, teils recht steile Abschnitt vor Erreichen des Passes besteht aus Blockwerk. Hier angelegte Steintreppen erleichtern aber den Aufstieg und machen die Route leicht begehbar. Am Pass wehen die Gebetsfahnen und wir werden mit einem traumhaften Ausblick belohnt. Vor uns die Achttausender Mount Everest, Lhotse und Makalu. Unter den Bergriesen schiebt sich der mächtige Gletscherstrom des Ngozumba-Gletschers ins Tal und der türkisfarbene Gokyo-See sorgt für einen besonderen Farbtupfer im Gebirgspanorama. Im Westen blicken wir zurück ins Bhote Koshi-Tal und über die Berge des Rolwaling Himal. Nachdem wir uns satt gesehen haben, geht es bergab und wir folgen dem Pfad, der sich durch den Fels schlängelt. Durch einen relativ flachen Bereich, der einem großen Krater gleicht, folgen wir den in regelmäßigen Abständen platzierten Steinmännchen. Vorbei an der Alm Gokyo erreichen wir schließlich den vierten Gokyo-See, wo wir in freier Natur unser Camp für zwei Nächte aufschlagen.
  • Tag 11 Tageswanderung zum fünften Gokyo-See mit Besteigung des Ngozumpa Tse
    Heute steht der Aussichtsgipfel Ngozumpa Tse auf dem Programm – ein Geheimtipp, der eine wundervolle und etwas andere Sicht auf die westliche Khumbu-Region und die angrenzenden Berge des Rolwaling Himal bietet. Wir wandern von unserem Camp weiter taleinwärts mit Blick auf den Cho Oyu, entlang der Seitenmoräne des Ngozumpa-Gletschers hinauf zum fünften See (5.150 m). Bereits von hier zeigt sich der Mount Everest aus einer selten betrachteten Perspektive. Vom See aus beginnen wir die eigentliche Bergbesteigung, die zunächst über steile Gras- und Geröllhänge hinaufführt. Kurz vor dem Gipfel müssen wir dann einige Male Blockgestein umgehen und auch mal die Hände zur Hilfe nehmen, bevor wir den Gipfel des 5.553 m hohen Ngozumpa Tse erreichen. Der Blick durch die Gebetsfahnen hinunter auf die endlos erscheinende Gletschermoräne ist atemberaubend. Doch selbst dieser Eindruck lässt sich noch steigern – wenn wir uns umdrehen, blicken wir direkt auf die Cho Oyu-Südwand, nur 8 km Luftlinie von uns entfernt.
  • Tag 12 Wanderung durch den Ngozumpa-Gletscher über Dragnak ins Cho La-Hochlager
    Wir wandern das Tal wieder ein Stück talauswärts bis nach Gokyo. Hier verlassen wir die Hauptroute und queren den Ngozumba-Gletscher. Ein schmaler Pfad führt uns im Auf und Ab durch das Geröll- und Eislabyrinth - eine Balanceleistung für unsere Träger. Auf der anderen Gletscherseite erreichen wir den Weiler Dragnak (4.690 m). Dort essen wir zu Mittag und steigen danach noch ins Cho La-Hochlager auf ca. 4.900 m auf.
  • Tag 13 Passüberschreitung des Cho La und Wanderung nach Dzonghla
    Wir brechen früh auf und gelangen über die Geröllmoräne wir zum eigentlichen Steilanstieg vor dem Cho La (5.420 m). Geröll und Blockgestein, evtl. auch Schnee fordern uns beim Aufstieg, den wir langsam und stetig gehend bewältigen. Vom Pass blicken wir nun zurück in Richtung Renjo La und hinunter ins tief unter uns liegende Gokyo-Tal, von dem wir nur noch die Seitenhänge ausmachen können. Wir queren ein flaches Schneefeld und bald eröffnet sich uns ein atemberaubender Tiefblick ins Tal von Dzonghla. Und plötzlich steht er genau vor uns, der formschöne und vielleicht schönste Berg der Welt, die Ama Dablam, sowie seitlich davon die markanten Sechstausender Arakam Tse, Cholatse und Taboche, mit ihren steil aufragenden Nordwänden. Im Banne dieser Bergriesen wandern wir hinunter zur Hochalm von Dzonghla (4.850 m), wo wir unser Camp für heute Nacht errichten.
  • Tag 14 Wanderung nach Lobuche und Passüberschreitung des Kongma La
    Auf einem schönen Höhenweg wandern wir oberhalb des Sees Cho La Tsho (4.500 m) und treffen bald auf den Hauptweg, der zum Mount Everest-Basislager führt. Vorher zweigt der Weg ab hinüber zu den Gedenkschreinen für verunglückte Bergsteiger und Sherpas (4.850 m). Zum Mittag erreichen wir Lobuche, den vorletzten Ort im Hochtal auf 4.910 m Höhe. Etwas unterhalb von Lobuche verlassen wir wieder die Hauptroute zum Everest Base Camp und queren den hier ausfließenden Khumbu-Gletscher auf einem schmalen Pfad durch Geröll und Eis. Der Weg ist flach und meist geröll- oder kiesbedeckt, sodass wir keine Steigeisen brauchen. Durch eine mit schwarzen Steinen und Blöcken gefüllt Scharte finden wir dank unserer ortskundigen Sherpa den Weg hinauf zum 5.535 m hohen Kongma La. Unser dritter Pass hat uns nun schon sehr nah an den Mt. Everest, den Lhotse und vor allem an die Nuptse-Wand geführt. In unserem Rücken ragt der formschöne 7.165 m hohe Pumo Ri auf und vor uns, nun bereits in beachtlicher Größe, der vierte Achttausender der Region, der 8.475 m hohe Makalu. Wir steigen ein kurzes Stück hinunter zu mehreren Seen auf ca. 5.400 m, neben denen wir unser Camp aufschlagen. Rechterhand blicken wir hinauf zum Pokalde Ri (5.806 m).
  • Tag 15 Besteigung des Pokalde Ri und Wanderung nach Chukhung
    Heute früh erklimmen wir einen weiteren, eher unbekannten Aussichtspunkt der Khumbu-Region. Etwas weniger als 300 m höher als der Kongma La, bietet der Pokalde Ri nochmal eine andere Perspektive. Eine leichte Kletterei, kurz vor dem Gipfel durch eine Seilsicherung entschärft, führt uns an Ziel. Nach dem Gipfelerlebnis geht es das Hochtal hinaus nach Chukhung (4.730 m). Nahe der Ortschaft errichten wir unser Zeltcamp. Aus jetzt nördlicher Richtung bestaunen wir die verwandlungsfähige Ama Dablam aus einem anderen Blickwinkel oder werfen bereits einen Blick auf unser höchstes Gipfelziel, den Island Peak.
  • Tag 16 Wanderung ins Island Peak-Basislager
    In einer leichten Halbtagesetappe wandern wir in der Moränenlandschaft nach Osten. Auf dem Weg zum Island Peak-Basislager, auch Pareshaya Gyab genannt, kommen wir an einem weiteren ausgetrockneten See vorbei. Urplötzlich erhebt sich die gewaltige Lhotse-Wand vor uns – so nah waren wir ihr bisher noch nie. Unser einziges Zeltlager liegt in rund 5.100 m Höhe in der Nähe des riesigen Imja Lhotse Shar-Gletschers. Die Teilnehmer, die auf die Besteigung des Island Peak verzichten, bleiben im Camp nahe Chukhung und verbringen dort insgesamt drei Nächte. Wer möchte, kann mit der Gruppe bis zum Basislager gehen und nach der gemeinsamen Mittagsrast wieder zurück nach Chukhung absteigen.
  • Tag 17 Besteigung des Island Peak
    Vom Basislager ziehen wir bereits sehr früh am Morgen hinauf zur Schulter vor dem Gletscher. Dieser sogenannte "crampon point" markiert den Einstieg auf die Firnflächen des mittlerweile sehr spaltenreichen Gletschers und führt uns direkt zur Steilflanke des Gipfelaufbaus. An Fixseilen gesichert steigen wir etwas kräftezehrend die ca. 50 Grad steile Rinne hinauf auf den Grat und über diesen erreichen wir den Gipfel des 6.189 m hohen Island Peak. Bei guten Verhältnissen dauert der Aufstieg etwa 7 - 8 Stunden. Uns eröffnet sich eine prachtvolle Aussicht auf den Makalu (8.475 m), den 8.516 m hohen Lhotse mit seiner gewaltigen Südwand und die zahlreichen, über 7.000 m hohen Eisberge des Imja-Kessels, wie den Chapalu und den Peak 38. Cho Oyu in der Ferne, Nuptse, Ama Dablam, Baruntse und die uns vertrauten Cholatse und Taboche bis hinaus zum Kang Taiga und Tramserku runden das Panorama ab – alles in allem wohl der absolute Höhepunkte unserer Reise. Im Laufe des Nachmittags wollen wir nach dem Abstieg zurück im Basislager sein und gehen nach einer Pause noch zurück ins Camp nahe Chukhung. Hinweis: Wer tags zuvor im Camp nahe Chukhung nächtigte, der erklimmt heute den 5.550 m hohen Chukhung Ri (5,5 km; ↑ 780 m, ↓ 780 m, 6 - 7 Std.) und nimmt abends die Island Peak-Gipfelbesteiger wieder in Empfang.
  • Tag 18 Wanderung über Dingpoche und Pangpoche nach Deboche
    Über Dingpoche, dem mit 4.350 m höchsten dauerhaft bewohnten Ort in Nepal, steigen wir ab nach Pangpoche (3.985 m) ab. Umgeben von uralten Wacholderbäumen, können wir nachmittags im Dorf das mit über 350 Jahren älteste Kloster im Khumbu-Gebiet besuchen. Insbesondere die alten Wandmalereien sind sehenswert. Rund um den Ort werden zudem im Rahmen des Projekts "Ein Tag - Ein Baum" abgeholzte Wälder wieder aufgeforstet. Dann gehen wir noch ein Stück weiter bergab bis Deboche (ca. 3.820 m), in dessen Nähe wir unser letztes Zeltlager aufschlagen.
  • Tag 19 Wanderung über Tengpoche nach Namche Bazar
    Nach dem Frühstück spazieren wir durch den Rhododendronwald mit seinen Bartflechten in gut 30 Minuten hinauf zum Kamm von Tengpoche (3.867 m). Hier erhebt sich in wunderbarer Lage, umrahmt von strahlenden Gipfeln, das größte und schönste Kloster der Sherpa-Region. Wir haben ausreichend Zeit für die Besichtigung der Gompa (fakultativ). Anschließend steigen wir ab in den Wald und erreichen nach gut 2 Std. den Weiler Phunki (3.250 m) mit seinen von Wasser betriebenen Gebetsmühlen. Hier queren wir die Stahlseilbrücke über den reißenden Imja Kosi, der einen Großteil des Khumbu-Gebietes entwässert. Nun folgen wir auf der Gegenseite dem Hangweg über Trashinda nach Sanasa und gelangen über einen breiten Hangweg, von dem sich noch einmal ein Blick zurück zu den Achttausendern bietet, zu unserer Lodge in Namche Bazar.
  • Tag 20 Wanderung nach Lukla
    Unser letzter Trekkingtag steht uns bevor. Über den sogenannten Highway im Dudh Kosi-Tal geht es bis nach Lukla (2.840 m). Abends feiern wir mit unserer Begleitmannschaft Abschied.
  • Tag 21 Flug nach Ramechhap und Fahrt nach Kathmandu
    Wenn das Wetter mitspielt, fliegen wir bereits am Vormittag mit dem Propeller-Flugzeug nach Ramechhap und fahren von dort zurück nach Kathmandu. Nachmittags erreichen wir die Hauptstadt und checken in unser Hotel ein. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
  • Tag 22 Besichtigungen im Kathmandu-Tal
    Dieser Tag steht zur freien Verfügung, um mit Ihrer Reiseleitung (fakultativ) oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch der Königsstadt Bhaktapur, der hinduistischen Pilgerstätte Pashupatinath oder der großen Stupa-Anlage in Bodnath. Abends können wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant treffen (fakultativ).
  • Tag 23 Rückflug und Ankunft in Deutschland
    Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Diese Reise bietet das anspruchsvolle Trekking-Komplettprogramm in der Everest-Region. In 17 Tage lässt sich die atemberaubende Bergwelt ausgiebig erkunden. Die Ausblicke von den Hochgebirgspässen stehen dabei im Fokus und zur Krönung kann auf den Sechstausender Island Peak aufgestiegen werden. Ein Abschnitt des Treks wird bewusst mit Zelten organisiert. Das ermöglicht eine bessere Etappeneinteilung als ein Trekking von Lodge zu Lodge, die Fortbewegung abseits der Hauptrouten und eine flexible Reaktion auf Wetteränderungen.

    Anforderung:
    Voraussetzung für diese Reise sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 8 Std. Gehzeit auf unbefestigten Wegen. Dazu gehören Blockgelände, Geröll, Moränen oder Altschneefelder. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit werden vorausgesetzt. Für das Trekking bestehen technisch keine besonderen Anforderungen. Auch die Passüberschreitungen und die Besteigungen von Ngozumpa Tse, Pokalde Ri und Chukhung Ri stellen bei guten Verhältnissen keine technischen Herausforderungen. Im Blockgelände am oberen Teil des Weges bei Überquerung des Cho La sowie auf den letzten Metern am Ngozumpa Tse und Chukhung Ri müssen auch mal die Hände zur Hilfe genommen werden. Falls es nass sein sollte oder eine dünne Schneeschicht über den Steinen liegt, bedarf es entsprechend erhöhter Aufmerksamkeit. Bei Vereisung am Pass und auch für die Gletscherquerung empfiehlt sich die Mitnahme von Grödeln/Leichtsteigeisen. Am Pokalde Ri wird kurz vor dem Gipfel eine Seilsicherung als Hilfestellung befestigt. Die Besteigungen können ausgelassen werden. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Trekking-Etappen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen.

    Bei der Besteigung des Island Peak handelt es sich um eine anspruchsvolle Hochtour, die Erfahrung mit Steigeisen und Eispickel voraussetzt. Seil- und Sicherungstechniken müssen beherrscht werden. Kürzere Steilstücke im Gletscher sollten ohne Seilsicherung bewältigt werden können. Sehr steile und vereiste Passagen werden mit Seilsicherung versehen. Vor allem im Frühjahr können unter Umständen erschwerte Bedingungen durch sich ändernde Schnee- und Eisverhältnisse herrschen. Die Besteigung des Island Peak ist nur unter günstigen Wetterbedingungen und Wegverhältnissen möglich. Die Gehzeit für die Besteigung des Island Peak kann je nach Bedingungen bis zu 12 Stunden betragen und ist von vielen Faktoren abhängig, wie u.a. dem Befinden der Reiseteilnehmer. Es obliegt der Reiseleitung, die Entscheidung vor Ort zu treffen, ob der Gipfel bestiegen werden kann. Für die Besteigung des Island Peak bitte die notwendigen Ausrüstungsgegenstände in der Ausrüstungsliste beachten.

    Höhe:
    Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet Hypoxicum, das Institut für Höhentraining in München, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan.

    Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9 , 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de

    Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen.

    Unterbringung:
    Wir übernachten in Kathmandu in einem Mittelklassehotel und auf dem Weg zum Flughafen Ramechhap in einem Gästehaus. Die Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Während des Trekkings sind wir in sechs Nächte in Lodges untergebracht. Diese sind einfach und zweckmäßig eingerichtet. Die Zimmer verfügen über zwei Betten (mit Matratze und Kopfkissen) und in den allermeisten Fällen über kein Badezimmer. Lediglich die Lodge in Lukla verfügt über Bad im Zimmer. Die sanitären Einrichtungen befinden sich in der Regel auf dem Gang oder auch etwas abseits der Unterkunft im Hof. Toiletten stehen in den meisten Fällen in Form von Trocken-WCs zur Verfügung und es wird kein Toilettenpapier bereitgestellt. Die Lodges bieten fließend kaltes Wasser. Als Duschgelegenheit bestehen oft Gemeinschaftsduschen (warmes Wasser gegen Gebühr). Gerade in großen Höhen werden aber Schüsseln mit erwärmten Wasser zum Frischmachen zur Verfügung gestellt. Die Zimmer sind nicht beheizt, zusätzliche Decken sind meist erhältlich. Im Hauptgebäude der Lodges befindet sich der Speise-/Aufenthaltsraum, der mittels Ofen beheizt werden kann. Dieser wird in der Regel nur abends ab etwa 18 Uhr angefeuert, da Brennmaterial nur begrenzt zur Verfügung steht. Der Einzelzimmerzuschlag bezieht sich nur auf die Übernachtungen im Hotel und Gästehaus. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nicht garantiert werden. 11 Nächte während des Trekkings sind wir in 2-Personen-Zelten untergebracht. Einfache Isomatten werden gestellt. Zusätzlich werden in den Camps ein Küchenzelt, ein Messezelt und ein Toilettenzelt aufgestellt. Grundsätzlich wird der Standort der Camps immer so gewählt, dass fließendes Wasser an einem Wasserlauf oder durch Nähe zu einer Siedlung zur Verfügung steht. Morgens wird als Waschgelegenheit eine Schüssel mit warmem Wasser gereicht.

    Verpflegung:
    Bei dieser Reise ist Frühstück inkludiert, während des Trekkings auch Mittag- und Abendessen. In Kathmandu essen wir in der Unterkunft oder kehren in traditionellen Gaststätten ein. Während des Trekkings essen wir in den Lodges oder der Koch aus unserer Begleitmannschaft bereitet die Mahlzeiten zu. Bei Passüberschreitungen machen wir zu Mittag ein Picknick. Zum Frühstück gibt es Toast/tibetisches Brot, Marmelade, Porridge (warmer Haferbrei), Müsli, Eier (Rühr- oder Spiegelei) oder Pfannkuchen. Mittags und abends Dhal Bhat (Linsensuppe mit Reis und verschiedenes Gemüse), Suppe oder Nudelgerichte. Zu allen Mahlzeiten wird Tee in wechselnden Varianten serviert. Während des Trekkingabschnittes, bei dem in Zelten übernachtet wird, fällt die Auswahl weniger üppig als in den Lodges aus. Für während den Wanderungen ist in den Lodges abgekochtes Wasser zum Abfüllen in das eigene Trinkgefäß zu erwerben oder es wird von der Trekkingmannschaft bereitgestellt. Die Kosten für in den Lodges zu erwerbende Leistungen steigen mit zunehmender Höhe an. So kostet Trinkwasser in Lukla ca. 100 NPR, in Gokyo ca. 300 NPR. Identisch verhält sich dies für die Nutzung von Strom und WLAN sowie für allgemeine Verpflegung und Verbrauchsgegenstände wie Toilettenpapier. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen leider nicht umsetzbar. Wir bitten um Verständnis.

    Nachhaltigkeit:
    Auf dieser Reise werden Sie von Menschen begleitet, die Ihr Gepäck und andere notwendige Ausrüstungsgegenstände tragen. Für die Träger haben wir die Hauser Porter Policy erarbeitet, die sicher stellt, dass die Arbeitsbedingungen für diesen Berufsstand menschenwürdig und fair sind. Wir möchten, dass Ihre Träger gut ausgestattet, im Krankheitsfall medizinisch versorgt und gegen Verdienstausfall versichert sind, dass das Tragegewicht beschränkt ist und geeignete Unterkünfte und eine angemessene Verpflegung während des Treks zur Verfügung gestellt werden. Wenn Sie mehr zum Thema „Menschenrechte auf Reisen“ wissen möchten, finden Sie dies auf unserer Website unter https://www.hauser-exkursionen.de/go-green/menschenrechte.

    Stromversorgung:
    In den allermeisten Lodges stehen Steckdosen zum Aufladen von Elektrogeräten zur Verfügung (tlw. gegen Gebühr). Periodische Stromausfälle beeinflussen die Verfügbarkeit. Je nach Strombedarf empfiehlt sich die Mitnahme eines externen Akkus (Powerbank).

    Gastgeschenke:
    Es hat sich als nette Geste bei unseren Trekkings eingebürgert, der Begleitmannschaft nach dem Trekking nicht mehr benötigte, aber noch gut erhaltene Kleidung zu schenken. Ihre Reiseleitung kann für den Abschiedsabend mit der Begleitmannschaft eine Verlosung organisieren, damit eine faire Verteilung gewährleistet ist. Die Freude ist auch groß über Gastgeschenke für Frauen und Kinder der Teammitglieder. Für Kinder eignen sich z.B. Malkreide, Buntstifte, Malblöcke, kleine Spiele, Haarschmuck für Mädchen, Mützen oder Kappen für Jungs. Bitte verzichten Sie unbedingt auf Süßigkeiten als Geschenk und verschenken Sie unterwegs nichts wahllos, da so insbesondere Kinder zum Betteln erzogen werden könnten.

    Respekt:
    Respekt ist in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein und wir bitten um taktvolles Verhalten gegenüber der einheimischen Bevölkerung.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Nepal

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise:
    - Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Vorläufiger Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Kinderreisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Das Visum für Nepal kann mit einer Gültigkeit von 15, 30 oder 90 Tagen beantragt werden, ist bis zu 150 Tage verlängerbar und erlaubt die mehrmalige Einreise.
    Die Visagebühren gestalten sich wie folgt (Stand 12/2019): bis 15 Tage 30,00 $, bis 30 Tage 50,00 $, bis 90 Tage 125,00 $. Die Gebühr kann in bar und auch in Euro (zum Tageskurs) gezahlt werden. Kinder unter 10 Jahren bezahlen keine Visagebühr.
    Im Einreisebereich des Flughafens stehen Automaten zur Antragsstellung des Visums bereit. Sie scannen dort Ihren Reisepass und geben die Daten zu Ihrer Reise an. Halten Sie dazu Ihre Reiseunterlagen bereit. Nach Abschluss der Antragsstellung begeben Sie sich zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr und danach an den Schalter zur Ausstellung des Visums. Alternativ kann das Visum frühestens 15 Tage vor Ankunft in Nepal auch online unter http://www.online.nepalimmigration.gov.np/tourist-visa beantragt werden, wodurch die Nutzung der Automaten am Flughafen entfällt. Nach Ausfüllen des Antrags online, erhalten Sie per E-Mail einen Beleg zu Ihrem Antrag zum Ausdrucken. Mit diesem Beleg können Sie sich direkt zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr begeben.
    Hilfestellungen für das Ausfüllen des Antragsformulars online: - Nur Felder, die mit einem * versehen sind, müssen zwingend ausgefüllt werden.
    - Unter „Address in Nepal“ geben Sie die geforderten Daten des Hotels an, in dem Sie die erste Nacht verbringen (z.B. Hotel Malla - Street Name = Lekhnath Marg / Ward = 29 / VDC/Municipality = Kathmandu / District = Kathmandu).
    - Telefonnummern müssen mit der Landesvorwahl (z.B. +49 für Deutschland) angegeben werden.
    - Bei Einreise über den Flughafen Kathmandu wählen Sie in den letzten beiden Feldern des Formulars „Immigration Office“ und „TIA“ (= Tribhuvan International Airport) als zuständige Behörden.
    Bei Wohnort nahe eines nepalesischen Konsulats (Stuttgart, München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Wien) oder der Botschaft in Berlin, kann das Visum auch schon persönlich vorab besorgt werden. Adressen der Konsulate und der Botschaft sowie weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der nepalesischen Botschaft in Berlin: http://de.nepalembassy.gov.np/


    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Nepal

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Die Gebirgsregionen sind malariafrei, in Lagen unterhalb 1.200 m (Terai-Distrikt) besteht ganzjährig ein geringes Risiko sich mit Malaria zu infizieren. Malaria-Prophylaxe oder ein Stand-By Notfallmedikament können ggf. sinnvoll sein. Bei Aufenthalten im Terai-Distrikt wird zusätzlich von November bis Mai eine Meningitis-Impfung empfohlen. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im Frühjahr von März bis Mai und im Herbst von September bis November. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann – je nach Höhe – Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September.
checkeditfailmapmountainplanesearch-plussearchspinnertrashOnline Portal für Wanderreisen weltweit