Nepal - Mardi Himal Lodge-Trek

ab 2395,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
1.000m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.200m
Teilnehmer
6 - 12
Reisetage
16
Aufenthaltstage Hotel
14

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Trekkingreise zum Poon Hill und über den Bergkamm des Mardi Himal zu einmaligen Aussichtspunkten

11-tägiges Trekking (3 - 7 Std. täglich)
Entlang des aussichtsreichen Höhenpfads auf dem Bergkamm des Mardi Himal trekken
In Kathmandu durch die quirligen und farbenfrohen Gassen von Thamel streifen
Vom Mardi Himal Viewpoint die Bergriesen der Annapurna-Kette bestaunen
In den heißen Quellen von Jhinu Danda direkt neben dem Fluss Modi Khola baden
Den Sonnenaufgang über dem Himalaya vom Aussichtsberg Poon Hill erleben
Durch das Lakeside-Viertel und entlang der schönen Seepromenade Pokharas spazieren

Ein Meer aus Wolken umspielt die grün-braunen Bergkämme. Unser Blick gleitet hinauf entlang der gezackten Linien des Felsmassivs. Das Grün-Braun geht über zu stählernem Grau und schließlich zu strahlendem Weiß. Die einzigartige Spitze des Machapuchare thront majestätisch im blauen Himmel über uns und krönt den lang gezogenen Grat des Mardi Himal. In diesem Moment besteht für uns kein Zweifel mehr, warum der Gipfel als heilig gilt. Wir sind zu Fuß unterwegs im Nationalpark Annapurna und bewundern die Naturschätze des Himalaya. Über schmale Pfade und lange Hängebrücken, vorbei an kleinen Bauernhöfen, neben denen Wasserbüffel faul in der Sonne liegen, und durch dichten Rhododendronwald bahnen wir uns unseren Weg. Auf dem Aussichtsplateau des Poon Hill breitet sich vor uns das einmalige Panorama vom Dhaulagiri-Massiv im Nordwesten, über die Annapurna Süd bis hinüber zum Machapuchare im Nordosten aus. Wir werden Zeuge wie die ersten Sonnenstrahlen eines neuen Tages die Gipfel in helles Licht tauchen. Nahe Jhinu Danda entspannen wir bei einem Bad in heißen Quellen inmitten grün bewachsener Hänge und großen Felsbrocken. Dabei suchen sich die Wassermassen des Flusses Modi Khola nur wenige Meter entfernt ihren Weg ins Tal. Durch mit Flechten und Moos überwucherten Wald und einem aussichtsreichen Höhenpfad folgend, erreichen wir am Mardi Himal Viewpoint luftige Höhen. Das Modi Khola-Tal liegt uns zu Füßen und die Gipfel rund um die Annapurna Sanctuary blicken zu uns herab. Der Himalaya zeigt sich uns auf dieser Reise aus den unterschiedlichsten Perspektiven - allesamt einmalig.

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Anreise nach Nepal
    Flug nach Kathmandu mit Ankunft am nächsten Tag.
  • Tag 2 Ankunft in Kathmandu
    Bei Ankunft mit dem Gruppenflug erfolgt der Transfer mit unserem örtlichen Hauser-Reiseleiter zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit mit dem Gruppenflug oder anderen Flügen ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu einem Willkommensdinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage.
  • Tag 3 Fahrt nach Pokhara
    Mit dem Bus fahren wir von Kathmandu nach Pokhara. Wir überqueren den Thankot-Pass (1.500 m), bevor es in Serpentinen hinab ins Trisuli-Tal geht. Dem Fluss folgt die teils holprige, teils modern ausgebaute Straße durch ständig wechselnde Szenerie bis Mugling. Nun geht es am Marsyandi und Seti Khola (Khola = Fluss) entlang. Unterwegs sind bei gutem Wetter in der Ferne die schneeweißen Bergketten von Ganesh, Manaslu und Annapurna zu erkennen. Im Vordergrund wechseln Dörfer und Terrassenfelder einander ab. Auf dem Weg legen wir eine Mittagsrast in einem lokalen Restaurant ein. Je nach Ankunftszeit in Pokhara ist noch Gelegenheit für einen Spaziergang entlang der Promenade des Phewa-Sees oder der Einkaufsstraße des Ortes.
  • Tag 4 Fahrt über Nayapul nach Hile, Trekkingstart und Wanderung bis Ulleri
    Morgens fahren wir mit Jeeps von Pokhara über den Khare-Pass (ca. 1.700 m) ins Tal des Modi Khola nach Nayapul und weiter bis ins Dorf Hile, dem Ausgangspunkt unseres Trekkings. Nach dem Mittagessen starten wir auf die erste Etappe nach Ulleri. Diese ist zwar kurz, hat es aber trotzdem in sich. Über Tausende von Natursteintreppen bahnen wir uns langsam den steilen Weg hinauf. Die Aussicht auf die umliegende Hügellandschaft entschädigt die Strapazen.
  • Tag 5 Wanderung nach Ghorepani
    Spielt das Wetter mit, genießen wir am Morgen den Blick auf Annapurna Süd und Hiunchuli, die in ihrem schneeweißen Gewand über den grün-braunen Hügeln aufragen. Unser Pfad verläuft weiter über viele Treppen, ist aber weniger steil als gestern. Es geht hinein in Rhododendronwälder, Bäche bahnen sich ihren Weg durch den dschungelartigen Wald, dazwischen hängen buddhistische Gebetsfahnen. Wir erreichen das Dorf Ghorepani. Der Nachmittag steht uns frei, um das Dorf zu erkunden. Alternativ bzw. zum Sonnenuntergang können wir in 45 Minuten auf den Aussichtsberg Poon Hill (3.200 m) steigen. Von hier reicht der Blick bei freier Sicht vom Dhaulagiri und Tukuche Peak im Westen über das Kali Gandaki-Tal, Nilgiri, Bharha Chuli, Annapurna Süd, Machhapuchare, Annapurna IV und II sowie Lamjung Himal bis zum Manaslu-Massiv im Osten.
  • Tag 6 Aufstieg zum Sonnenaufgang am Poon Hill und Wanderung nach Tadapani
    Im Schein unserer Stirnlampen steigen wir am Morgen auf zum Poon Hill und bewundern, wie die Bergwelt zum Sonnenaufgang langsam in Licht getaucht wird. Zum Frühstück sind wir zurück in Ghorepani. Dann geht es weiter auf einem aussichtsreichen Kammweg zum Weiler Deurali (2.990 m). Nach dem Mittagessen steigen wir auf schmalen Pfaden in den Rhododendron- und Bambus-Dschungel zu den Häusern von Banthanti ab, um bald danach im Urwald emporzugehen nach Tadapani (2.690 m).
  • Tag 7 Wanderung über Chule nach Chomrong
    Vormittags steigen wir durch den Wald tief hinab und kommen über den Weiler Chule und eine schön gelegene Lodge hinab zum Kyumnu Khola (ca. 2.000 m). Auf der Gegenseite geht es mal steil, mal sanft bergauf. Über den Ort Melanje folgen wir dem Hangweg am Nachmittag zum sogenannten Chomrong Summit (ca. 2.170 m). Unsere Lodge in Chomrong erreichen wir nach 100 m Abstieg. Im Norden ragen Annapurna Süd (7.219 m) und Hiunchuli (6.991 m) empor, im Osten erhebt sich der majestätische Machhapuchare (6.997 m).
  • Tag 8 Wanderung über Jhinu Danda nach Landrung
    Wir starten heute mit einem Abstieg bis ins Dorf Jhinu Danda (ca. 1.780 m). Von dort können wir einen Abstecher zu heißen Quellen neben dem Fluss Modi Khola unternehmen. Das warme Wasser wird in große Steinbecken geleitet. Vorbei an Feldern, friedlich grasenden Büffeln und einfachen Bauernhöfen geht es weiter ins Tal des Modi Khola. Über die lange Hängebrücke in New Bridge überqueren wir den Fluss und steigen hinauf nach Landrung (ca.1.565 m).
  • Tag 9 Wanderung zum Kokar Forest Camp
    Über einen steilen Aufstieg entlang zahlreicher Steinstufen, steigen wir durch dichten Wald auf den Bergrücken des Mardi Himal hinauf. Wir erreichen das Kokar Forest Camp (ca. 2.520 m) und richten uns in unserer Lodge ein.
  • Tag 10 Wanderung zum Low View Camp
    Nach dem Frühstück in der Lodge verlassen wir das Forest Camp und starten auf die Etappe in Richtung Low View Camp. Der Weg führt zunächst weiter durch dichten Wald, aber mit den überwundenen Höhenmetern beginnt sich die Vegetation langsam zu lichten und wir können stellenweise bereits den freien Blick auf den beeindruckenden Machhapuchare genießen.
  • Tag 11 Wanderung zum High Camp
    Wir erreichen die Baumgrenze. Der Höhenpfad windet sich hinauf entlang des gras- und moosbewachsenen Bergkamms. Links von uns erstreckt sich das tiefe Tal des Modi Khola,
    durch das der Weg zum Annapurna Basecamp führt. Von gegenüber grüßen uns Annapurna Süd und Hiunchuli. Der Machapuchare baut sich direkt vor uns auf. Die heutige Etappe ist kurz. Uns bleibt ausreichend Zeit die Aussicht rund um unsere Lodge im High Camp aufzusaugen.
  • Tag 12 Aufstieg zum Mardi Himal Viewpoint
    Es lohnt sich früh aufzustehen, um zu erleben, wie die ersten Sonnenstrahlen die umliegenden Bergriesen erleuchten. Mit einem Lunchpaket im Gepäck steigen wir hinauf zum Mardi Himal Viewpoint auf ca. 4.200 m. Der Blick auf die Annapurna-Kette und insbesondere den Machapuchare (6997 m) ist fantastisch. Wer möchte, kann weiter aufsteigen bis ins Mardi Himal Basecamp (ca. 4.500 m).
  • Tag 13 Wanderung zurück zum Kokar Forest Camp
    Auf dem bereits bekannten Pfad begeben uns auf den Abstieg zurück in das Kokar Forest Camp.
  • Tag 14 Wanderung über Pothana und Australian Camp nach Khare, Fahrt nach Pokhara
    Über Pitam Deurali erreichen wir die Lichtung von Pothana (1.950 m). Von dort wandern wir ein kurzes Stück hinauf ins Australian Camp (ca. 2.060 m), von dem wir noch einmal einen schönen Fernblick auf die Berge des Annapurna Himal genießen können, bevor es steil hinab nach Khare geht. Dort werden wir abgeholt und zu unserem Hotel in Pokhara gebracht.
  • Tag 15 Flug nach Kathmandu
    Wir fliegen am Vormittag zurück nach Kathmandu und werden zu unserem Hotel gebracht. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung, um mit unserer Reiseleitung (fakultativ) oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch von Kathmandu mit dem Durbar Square und ein Spaziergang nach Swayambunath. Abends können wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant treffen (fakultativ).
  • Tag 16 Rückflug nach Deutschland
    Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Auf dieser Reise führt die Route im Annapurna-Gebiet zu eindrucksvollen Aussichtspunkten. Am Poon Hill schweift der Blick über die Berge des Dhaulagiri und Annapurna Himal. Am Bergkamm des Mardi Himal lässt sich der majestätische Machapuchare aus der Nähe bewundern und es öffnet sich eine einzigartige Aussicht auf Annapurna Süd, Hiunchuli und Gangapurna. Dazwischen lässt sich das Leben der Einheimischen in der ländlichen Region hautnah erleben.

    Anforderung:
    Voraussetzung für diese Reise sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 7 Std. Gehzeit auf unbefestigten Wegen. Für das Trekking bestehen technisch keine besonderen Anforderungen. Die Auf- und Abstiege führen streckenweise über eine Vielzahl an Natursteintreppen, sind teilweise steil und der Untergrund kann bei Nässe rutschig sein. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Trekking-Etappen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen.

    Höhe:
    Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet Hypoxicum, das Institut für Höhentraining in München, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan.

    Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9 , 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de

    Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen.

    Unterbringung:
    Wir übernachten in Kathmandu und Pokhara in Mittelklassehotels. Die Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Während des Trekking sind wir in Lodges untergebracht. Diese sind einfach und zweckmäßig eingerichtet. Die Zimmer verfügen über zwei Betten (mit Matratze und Kopfkissen) und kein Badezimmer. Die sanitären Einrichtungen befinden sich in der Regel auf dem Gang oder auch etwas abseits der Unterkunft im Hof. Toiletten stehen in den meisten Fällen in Form von Trocken-WCs zur Verfügung und es wird kein Toilettenpapier bereitgestellt. Die Lodges bieten fließend kaltes Wasser. Als Duschgelegenheit bestehen oft Gemeinschaftsduschen (gegen Gebühr) oder es werden Schüsseln mit erwärmten Wasser zum Frischmachen zur Verfügung gestellt. Die Zimmer sind nicht beheizt, zusätzliche Decken sind meist erhältlich. Im Hauptgebäude der Lodges befindet sich der Speise-/Aufenthaltsraum, der mittels Ofen beheizt werden kann. Dieser wird in der Regel nur abends ab etwa 18 Uhr angefeuert, da Brennmaterial nur begrenzt zur Verfügung steht. Der Einzelzimmerzuschlag bezieht sich nur auf die Übernachtungen in den Hotels. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nicht garantiert werden.

    Verpflegung:
    Bei dieser Reise ist Frühstück inkludiert, während des Trekkings auch Mittag- und Abendessen. In den Städten essen wir in den Unterkünften oder kehren in traditionellen Gaststätten ein. Während des Trekkings essen wir in den Lodges. Zum Frühstück gibt es Toast/tibetisches Brot, Marmelade, Porridge (warmer Haferbrei), Müsli, Eier (Rühr- oder Spiegelei) oder Pfannkuchen. Mittags und abends Dhal Bhat (Linsensuppe mit Reis und verschiedenes Gemüse), Suppe oder Nudelgerichte. Zu allen Mahlzeiten wird Tee in wechselnden Verianten serviert. Für während den Wanderungen ist in den Lodges abgekochtes Wasser zum Abfüllen in das eigene Trinkgefäß zu erwerben. Die Kosten für in den Lodges zu erwerbende Leistungen steigen mit zunehmender Höhe an. So kostet Trinkwasser in den niedrigen Lagen ca. 100 NPR, in den höheren Lagen ca. 300 NPR. Identisch verhält sich dies für die Nutzung von Strom und WLAN sowie für allgemeine Verpflegung und Verbrauchsgegenstände wie Toilettenpapier. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen leider nicht umsetzbar. Wir bitten um Verständnis!

    Nachhaltigkeit:
    Inlandsflug:
    Grundsätzlich vermeiden wir Inlandsflüge, da diese die meisten CO2-Emissionen verursachen. Erscheint es uns jedoch für den Reiseverlauf sinnvoll, legen wir auch Inlandsstrecken mit dem Flugzeug zurück. Auf der Flugstrecke zwischen Pokhara und Kathmandu fliegen wir mit Yeti Airlines. Die Airline konnte sich im Jahre 2018 als erste und einzige klimaneutrale Fluggesellschaft in Nepal auszeichnen. Die Airline wurde von den Vereinten Nationen geprüft und erreichte durch Einführung einer treibstoffsparenden Flugzeugflotte und Erwerb von Emissionsgutschriften den Ausgleich der in 2018 produzierten 19665 Tonnen CO2-Emissionen.

    Porter Policy:
    Auf dieser Reise werden Sie von Menschen begleitet, die Ihr Gepäck und andere notwendige Ausrüstungsgegenstände tragen. Für die Träger haben wir die Hauser Porter Policy erarbeitet, die sicher stellt, dass die Arbeitsbedingungen für diesen Berufsstand menschenwürdig und fair sind. Wir möchten, dass Ihre Träger gut ausgestattet, im Krankheitsfall medizinisch versorgt und gegen Verdienstausfall versichert sind, dass das Tragegewicht beschränkt ist und geeignete Unterkünfte und eine angemessene Verpflegung während des Treks zur Verfügung gestellt werden. Wenn Sie mehr zum Thema „Menschenrechte auf Reisen“ wissen möchten, finden Sie dies auf unserer Website unter https://www.hauser-exkursionen.de/go-green/menschenrechte.

    Stromversorgung:
    In den allermeisten Lodges stehen Steckdosen zum Aufladen von Elektrogeräten zur Verfügung (tlw. gegen Gebühr). Periodische Stromausfälle beeinflussen die Verfügbarkeit. Je nach Strombedarf empfiehlt sich die Mitnahme eines externen Akkus (Powerbank).

    Gastgeschenke:
    Es hat sich als nette Geste bei unseren Trekkings eingebürgert, der Begleitmannschaft nach dem Trekking nicht mehr benötigte, aber noch gut erhaltene Kleidung zu schenken. Ihre Reiseleitung kann für den Abschiedsabend mit der Begleitmannschaft eine Verlosung organisieren, damit eine faire Verteilung gewährleistet ist. Die Freude ist auch groß über Gastgeschenke für Frauen und Kinder der Teammitglieder. Für Kinder eignen sich z.B. Malkreide, Buntstifte, Malblöcke, kleine Spiele, Haarschmuck für Mädchen, Mützen oder Kappen für Jungs. Bitte verzichten Sie unbedingt auf Süßigkeiten als Geschenk und verschenken Sie unterwegs nichts wahllos, da so insbesondere Kinder zum Betteln erzogen werden könnten.

    Respekt:
    Respekt ist in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein und wir bitten um taktvolles Verhalten gegenüber der einheimischen Bevölkerung.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Nepal

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise:
    - Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Vorläufiger Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Kinderreisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Das Visum für Nepal kann mit einer Gültigkeit von 15, 30 oder 90 Tagen beantragt werden, ist bis zu 150 Tage verlängerbar und erlaubt die mehrmalige Einreise.
    Die Visagebühren gestalten sich wie folgt (Stand 12/2019): bis 15 Tage 30,00 $, bis 30 Tage 50,00 $, bis 90 Tage 125,00 $. Die Gebühr kann in bar und auch in Euro (zum Tageskurs) gezahlt werden. Kinder unter 10 Jahren bezahlen keine Visagebühr.
    Im Einreisebereich des Flughafens stehen Automaten zur Antragsstellung des Visums bereit. Sie scannen dort Ihren Reisepass und geben die Daten zu Ihrer Reise an. Halten Sie dazu Ihre Reiseunterlagen bereit. Nach Abschluss der Antragsstellung begeben Sie sich zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr und danach an den Schalter zur Ausstellung des Visums. Alternativ kann das Visum frühestens 15 Tage vor Ankunft in Nepal auch online unter http://www.online.nepalimmigration.gov.np/tourist-visa beantragt werden, wodurch die Nutzung der Automaten am Flughafen entfällt. Nach Ausfüllen des Antrags online, erhalten Sie per E-Mail einen Beleg zu Ihrem Antrag zum Ausdrucken. Mit diesem Beleg können Sie sich direkt zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr begeben.
    Hilfestellungen für das Ausfüllen des Antragsformulars online: - Nur Felder, die mit einem * versehen sind, müssen zwingend ausgefüllt werden.
    - Unter „Address in Nepal“ geben Sie die geforderten Daten des Hotels an, in dem Sie die erste Nacht verbringen (z.B. Hotel Malla - Street Name = Lekhnath Marg / Ward = 29 / VDC/Municipality = Kathmandu / District = Kathmandu).
    - Telefonnummern müssen mit der Landesvorwahl (z.B. +49 für Deutschland) angegeben werden.
    - Bei Einreise über den Flughafen Kathmandu wählen Sie in den letzten beiden Feldern des Formulars „Immigration Office“ und „TIA“ (= Tribhuvan International Airport) als zuständige Behörden.
    Bei Wohnort nahe eines nepalesischen Konsulats (Stuttgart, München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Wien) oder der Botschaft in Berlin, kann das Visum auch schon persönlich vorab besorgt werden. Adressen der Konsulate und der Botschaft sowie weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der nepalesischen Botschaft in Berlin: http://de.nepalembassy.gov.np/


    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Nepal

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Die Gebirgsregionen sind malariafrei, in Lagen unterhalb 1.200 m (Terai-Distrikt) besteht ganzjährig ein geringes Risiko sich mit Malaria zu infizieren. Malaria-Prophylaxe oder ein Stand-By Notfallmedikament können ggf. sinnvoll sein. Bei Aufenthalten im Terai-Distrikt wird zusätzlich von November bis Mai eine Meningitis-Impfung empfohlen. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September.
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