Nepal - Mera Peak, 6.461m als komfortables Lodge-Trekking

ab 3595,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
1.100m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.900m
Teilnehmer
8 - 12
Reisetage
21
Aufenthaltstage Hotel
17
Aufenthaltstage Zelt
1

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Auf einen der schönsten Aussichts-6.000er im Himalaya

15-tägiges anspruchsvolles Lodge-Trekking
Eine spannende Tour für konditionsstarke Bergsteiger angehen
Von Phaplu ins einsame Hinku-Tal durch die verschiedenen Klimazonen Nepals wandern
Gute Höhenanpassung durch den verlängerten Anmarsch planen
Rundtour mit dem Rückweg über den Zatrwa La-Pass (4.610 m) nach Lukla beenden
Aussicht vom Gipfel auf Mt. Everest, Lhotse, Cho Oyu und Makalu geniessen
Heiligtümer in Kathmandu Valley bestaunen

Nach der Anreise nach Phaplu, wo auch das Hillary Hospital besichtigt werden kann, beginnen wir unser Trekking ganz entspannt im grünen Vorgebirge und gewöhnen uns langsam an die Höhe. Über die 3.000er Pässe Traksindo La und Pangom La erreichen wir das noch wenig besuchte Hinku-Tal südlich des Mera Peak Massives. Die Dimensionen sind beeindruckend und riesige Gletscher bedecken die Gipfel und hunderte Meter hohe Felswände ragen in den strahlend blauen Himmel auf. Nach einem Akklimatisationstag unterhalb des Mera La, in Khare, der letzten Siedlung im Tal auf ca. 4.800 m, stellen wir uns der Herausforderung und gehen den Gipfel des Mera Peak, 6.461 m hoch, an. Das Panorama vom Gipfel auf die umliegenden Berge der Everest-Region mit ihren vielen 7.000ern und den vier 8.000ern entschädigt sicher für alle Mühen. Der Rückweg führt uns dann über den 4.600 m hohen Pass Zatrwa La in das quirlige Lukla zurück. Von hier starten wir in einer kleinen Propellermaschine am nächsten Tag vom bekannten Hochgebirgsflugplatz mit der stark geneigten Rollbahn und fliegen im Sichtflug zurück nach Manthali. Eine tolle Rund-Reise mit hoffentlich geglückter Besteigung des Mera Peak liegt hinter uns.

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Anreise nach Nepal
    Flug nach Kathmandu mit Ankunft am Morgen des zweiten Tages.
  • Tag 2 Ankunft in Kathmandu, Stadtbummel
    Transfer zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Ihr Reiseleiter lädt Sie zu einem Welcome Dinner ein – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage.
  • Tag 3 Fahrt nach Paphlu - Besichtigung des Krankenhauses
    Bitte beachten: Da seit Juni 2019 der internationale Airport in Kathmandu saniert wird, sind die Inlandsflüge nach Lukla verlegt worden zum kleinen Flughafen Manthali, ca. 4,5 Stunden Fahrzeit ostwärts von Kathmandu. Dies ist die halbe Strecke Fahrzeit nach Phaplu, unserem ursprünglichen Zielflughafen für den Start des Trekkings. Eine Flug von Manthali nach Phaplu ergibt keinen Sinn, bzw. wird nicht mehr angeboten. Somit entfällt der Flug von Kathmandu nach Paphlu und wird ersetzt durch einen Transfer mit Fahrzeugen direkt nach Paphlu (2.190 m). Unterwegs machen wir Mittag auf halber Strecke nach Phaplu.
    Hier in Phaplu beziehen wir unsere Lodge und besuchen dann das Hillary Krankenhaus. Es wurde 1975 vom Himalayan Trust gebaut und bis 1984 auch geleitet. Mittlerweile ist es ein staatliches Krankenhaus, das heute noch vom Himalayan Trust mit medizinischer Ausrüstung unterstützt wird. Auch die Gehälter werden von der Stiftung bezahlt. Die Mutter-Kind-Aktionen (z. B. Impfungen, Camps für Geburtshilfe und Zahnpflege) wurden in den letzten Jahren ausgeweitet. Der Hauptteil aus den Spenden der Edmund Hillary-Stiftung in Deutschland mit Sitz in Bad Wiessee fließt in dieses Projekt.
  • Tag 4 Ringmo - Traksindo La - Traksindo
    Auf einem herrlichen Weg geht es zunächst bis nach Ringmo, wo wir auf den alten Zugang von Jiri nach Lukla treffen. Vorbei an einigen Chörten geht es hinauf zum Traksindo La (La = Pass); von hier, auf 3.071 m, haben wir eine phantastische Rundsicht. Nach kurzem Abstieg erreichen wir unser heutiges Tagesziel Traksindo (2.930 m). Besonders jetzt, am Anfang der Tour, ist es sehr wichtig, langsam und gleichmäßig zu gehen, um unseren Organismus allmählich an die Höhe anzupassen.
  • Tag 5 Nuntala - Khari Kola
    Während des Abstiegs nach Nuntala (2.100 m) kommen wir an einer Gompa ( = Kloster) vorbei und wandern durch einen dichten Wald. Wir bleiben auf der historischen Everest Route und wandern weiter hinab zum Dudh Khosi (1.560 m), den wir überqueren. Über Jubing (1.670 m) führt der Weg hinauf zum Dorf Khari Khola (2.100 m). Am Nachmittag ist noch ein Besuch im Pemanamding-Kloster möglich.
  • Tag 6 Pangom
    Die heutige kürzere Etappe führt uns entlang schöner Terrassen Felder und durch Mischwald mit vielen Rhododendren hinauf zum hübschen Sherpa Dorf Pangom (2.850 m).
  • Tag 7 Pangom La - Sibuje - Kharka
    Weiter führt der Weg zunächst auf den Pangom La (3.150m) – unserem Übergang ins Hinku Tal. Auf einem aussichtsreichen Hangweg steigen wir zunächst ab ins Dorf Subuje. Nördlich über schmale Pfade meist im leichten Auf und Ab erreichen wir unsere nächste Lodge bei einer Kharka (2.850m).
  • Tag 8 Zatrwa Khola - Urwald Camp
    Heute erwartet uns ein echter „Dschungel Tag" – den ganzen Tag über wandern wir durch herrlichen Berg-Urwald und überwinden dabei so manchen Höhenrücken. Wie aus dem Nichts taucht dann unsere Lodge mitten im Wald auf (3.150m). Bei dieser Lodge kann es gelegentlich zu Schlafplatz-Engpässen kommen. In diesem Fall werden Zelte gestellt und die Gruppe verbringt eventuell eine Nacht im Zelt.
  • Tag 9 Über Tashing Dingma nach Kote
    Unser Weg führt zuerst noch einmal durch den allmählich lichter werdenden Urwald bergauf. Gegen Mittag erreichen wir Tashing Dingma und befinden uns nun auf der Hauptroute, die von Lukla kommt. Der Weg führt nun hinab zum Hinku River und weiter zum Weiler Kote (3.600m).
  • Tag 10 Hinauf nach Tangnag
    Ein schöner Aufstieg entlang des Hinku Fluss erwartet uns heute. Je höher wir kommen, desto karger wird die Landschaft um uns herum. Bei der kleinen Gondejum Gompa (Gompa = buddhistischer Tempel) legen wir einen Besichtigungsstopp ein. Am Nachmittag erreichen wir schließlich den Ort Tagnang (4.350 m), unser heutiges Tagesziel.
  • Tag 11 Hinauf nach Khare
    Wir nähern uns der Gletscherwelt des Mera Peak. Vorbei am Sabai-See und dem Dig-Gletscher führt unsere Etappe durch Moränenlandschaft bis hinauf nach Khare (4.950 m), wo wir nur knapp unter der 5.000er Marke unsere Lodge für die kommenden zwei Nächte beziehen. Hier oben können wir ein letztes Mal vorm dem Gipfelanstieg nochmals WLAN in der Lodge nutzen und auch eine warme Dusche geniessen.
  • Tag 12 Akklimatisations-, Rast- und Ausflugstag
    Dieser Tag ist als Akklimatisierungstag eingeplant. Wir schlafen aus und verbringen den Tag mit viel Essen und Trinken. Wer möchte, unternimmt einen Anstieg auf den Aussichtsgipfel direkt über dem Örtchen. Es bieten sich spektakuläre Blicke auf die Steilabstürze von Mera und Chapathe Himal. Am Nachmittag werden wir die Technik des Gehens am Fixseil mit Steigklemmen üben, unsere Steigeisen anpassen und einen letzten Ausrüstungsqueck machen. Ebenso üben wir den Umgang mit der Überdruckkammer.
  • Tag 13 Über den Mera La zum Zeltlager am Mera Peak
    Wir starten unseren Tag mit dem Aufstieg in unser Zeltlager. Ausgehend von Khare geht es zunächst steil über Geröll und große Blöcke und später über den Gletscher bis zum 5.415 m hohen Mera-Pass. Hier gönnen wir uns eine Pause und genießen die Aussicht auf die umliegenden 6.000er. Je nach Kondition, Konstitution, Wetter und Routenverhältnissen entscheidet Ihr GoAlpine Bergführer in Absprache mit dem Sirdar, ob wir das Nachtlager bereits hier errichten oder noch weiter aufsteigen in das Mera Peak Highcamp.
  • Tag 14 Mera Peak (6.461 m) und Abstieg nach Khare
    Der Gipfeltag wird lang und anstrengend. In den sehr frühen Morgenstunden brechen wir auf zur Gipfeletappe auf den Mera Peak. Je nach Verhältnissen wird für die letzte kurze Steilstufe vor dem Gipfel ein Fixseil gelegt. Der Aufstieg wird 8 bis 9 Stunden dauern. Auf dem Gipfel erwartet uns – gutes Wetter vorausgesetzt – ein beeindruckendes Panorama auf Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und anderen Giganten. Der drei- bis vierstündige Abstieg zum Mera La fordert noch einmal Konzentration. Nach einer kurzen Teepause steigen wir wieder über den Mera La nach Nordwesten über den Gletscher hinab. Wir erreichen Khare (4.950 m) am späten Nachmittag.
  • Tag 15 Abstieg via Tangnag nach Kote
    Der Rückweg beginnt! Durch die Moränenlandschaft und vorbei am Dig-Gletscher kommen wir in die Region des ehemaligen Sabai-Sees und nach Tangnag (4.350 m). Unser Tagesziel heißt wiederum Kote (3.650 m), wo wir eine weitere Nacht verbringen.
  • Tag 16 Tashing Dingma – Thuli Kharka
    Nur kurz geht es im Hinku-Hochtal auf der westlichen Hangseite talwärts, ehe unser Weg wieder bergauf führt. Über Tashing Dingma (4.000 m) erreichen wir nach steilem Aufstieg Thuli Kharka (ca. 4.300 m).
  • Tag 17 Über den Zatrwa La und Chutanga nach Lukla
    Steil geht es von Tuli Kharka (4.300 m) hinauf zum Zatrwa La. Wir überqueren den 4.610 m hohen Pass und steigen ab bis zur Siedlung Chutanga (ca. 3.100 m) am Surke-Bach. Weiter geht es nach Lukla (2.800 m). Wir quartieren uns in unserer Lodge ein. Abends feiern wir mit unserer Mannschaft Abschied.
  • Tag 18 Flug nach Manthali
    Der Rückflug von Lukla nach Manthali ist für den Vormittag geplant. Nach der Landung nach ca. 20 Minuten Flugzeit fahren wir mit dem Fahrzeug nach Kathmandu. Der verbleibende Nachmittag steht zur freien Verfügung in Kathmandu.
  • Tag 19 Kathmandu und Swyambunath
    Dieser Tag steht zur freien Verfügung, um individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch von Kathmandu und Swyambunath. Am Vormittag können wir die historische Altstadt von Kathmandu besichtigen. Wir bummeln durch das Einkaufsviertel Thamel und durch belebte Bazarstraßen zum größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz.
    Am Nachmittag spazieren wir zu Fuß hinauf nach Swayambunath. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über das Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen uns vom Fuß des „Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher.
  • Tag 20 Rückflug nach Deutschland
    Frühmorgens Transfer zum Airport und Rückflug von Kathmandu nach Europa.
  • Tag 21 Ankunft in Europa
    Je nach Airline Ankunft in Europa.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Diese Trekkingroute war bis vor einigen Jahres nur als Zelttrekking möglich. Nun ist es etwas komfortabler möglich mit Nächtigung in einfachen Lodges. Es geht in stetigem Auf und Ab immer höher und immer näher zu unserem Gipfelziel, dem Mera Peak . Er gilt als der höchste Trekkinggipfel in Nepal und ist technisch relativ einfach. Die Gesamtbelastung ist trotzdem relativ hoch, da wir uns tagelang in der Höhe und Kälte bewegen.

    Anforderung:
    Voraussetzung ist ein hohes Maß an Flexibilität und Abenteuerlust, gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Touren mit bis zu 10 Std. Gehzeit in weglosem Gelände. Dazu gehören Blockgelände, Geröll, Moränen oder Altschneefelder, vergleichbar mit dem Alpenraum auf 2000 - 3500 m. Aufgrund der physischen und psychischen Belastungen, die bei schlechtem Wetter auftreten können, sowie aufgrund der Anforderungen einer Hochtour, wird diese Tour mit dem Schwierigkeitsgrad IV-V bewertet. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die im Programm angegebenen Höhenunterschiede gelten als Richtlinie. Wir tragen bei den Wanderungen unseren Tagesrucksack mit dem Notwendigen, das Hauptgepäck wird durch Träger transportiert.

    Unterbringung:
    Die Unterbringung erfolgt in einfachen Lodges, meist aus behauenen Steinblöcken erbaut. Das Gastraum wird abends mit einem Ofen in der Mitte erwärmt. Die Schlafkabinen sind in der Regel für 2 Personen vorgesehen und sehr einfach eingerichtet. Wer den Mera Peak angeht, übernachtet eine Nacht im Zwei-Personen-Zelt im Basislager auf etwa 5.000 m bzw. im Hochlager auf etwa 5.800 m Höhe.

    Verpflegung:
    Die Verköstigung erfolgt in den Lodges und es stehen meist mehrere einfache Gerichte zur Auswahl. Dazu wird Tee gereicht und es können andere Getränke zugekauft werden.

    Bitte beachten Sie: Der genannte Einzelzimmer/-zeltzuschlag basiert auf einer Mischkalkulation. In den Hotels stehen Einzelzimmer zur Verfügung und für die einzige Zeltnacht. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nur je nach Verfügbarkeit vor Ort vergeben werden. Gegebenenfalls teilen Sie hier das Zweibettzimmer mit einem anderen Gruppenmitglied.

    Bitte beachten: Da seit Juni 2019 der internationale Airport in Kathmandu saniert wird, sind die Inlandsflüge nach Lukla verlegt worden zum kleinen Flughafen Manthali, ca. 4,5 Stunden Fahrzeit ostwärts von Kathmandu. Dies ist die halbe Strecke Fahrzeit nach Paphlu, unserem ursprünglichen Zielflughafen für den Start des Trekkings. Eine Flug von Manthali nach Paphlu ergibt keinen Sinn, bzw. wird nicht mehr angeboten. Somit entfällt der Flug von Kathmandu nach Paphlu und wird ersetzt durch einen Transfer mit Fahrzeugen direkt nach Paphlu.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Nepal

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise:
    - Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Vorläufiger Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Kinderreisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Das Visum für Nepal kann mit einer Gültigkeit von 15, 30 oder 90 Tagen beantragt werden, ist bis zu 150 Tage verlängerbar und erlaubt die mehrmalige Einreise.
    Die Visagebühren gestalten sich wie folgt (Stand 12/2019): bis 15 Tage 30,00 $, bis 30 Tage 50,00 $, bis 90 Tage 125,00 $. Die Gebühr kann in bar und auch in Euro (zum Tageskurs) gezahlt werden. Kinder unter 10 Jahren bezahlen keine Visagebühr.
    Im Einreisebereich des Flughafens stehen Automaten zur Antragsstellung des Visums bereit. Sie scannen dort Ihren Reisepass und geben die Daten zu Ihrer Reise an. Halten Sie dazu Ihre Reiseunterlagen bereit. Nach Abschluss der Antragsstellung begeben Sie sich zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr und danach an den Schalter zur Ausstellung des Visums. Alternativ kann das Visum frühestens 15 Tage vor Ankunft in Nepal auch online unter http://www.online.nepalimmigration.gov.np/tourist-visa beantragt werden, wodurch die Nutzung der Automaten am Flughafen entfällt. Nach Ausfüllen des Antrags online, erhalten Sie per E-Mail einen Beleg zu Ihrem Antrag zum Ausdrucken. Mit diesem Beleg können Sie sich direkt zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr begeben.
    Hilfestellungen für das Ausfüllen des Antragsformulars online: - Nur Felder, die mit einem * versehen sind, müssen zwingend ausgefüllt werden.
    - Unter „Address in Nepal“ geben Sie die geforderten Daten des Hotels an, in dem Sie die erste Nacht verbringen (z.B. Hotel Malla - Street Name = Lekhnath Marg / Ward = 29 / VDC/Municipality = Kathmandu / District = Kathmandu).
    - Telefonnummern müssen mit der Landesvorwahl (z.B. +49 für Deutschland) angegeben werden.
    - Bei Einreise über den Flughafen Kathmandu wählen Sie in den letzten beiden Feldern des Formulars „Immigration Office“ und „TIA“ (= Tribhuvan International Airport) als zuständige Behörden.
    Bei Wohnort nahe eines nepalesischen Konsulats (Stuttgart, München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Wien) oder der Botschaft in Berlin, kann das Visum auch schon persönlich vorab besorgt werden. Adressen der Konsulate und der Botschaft sowie weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der nepalesischen Botschaft in Berlin: http://de.nepalembassy.gov.np/


    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Nepal

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Die Gebirgsregionen sind malariafrei, in Lagen unterhalb 1.200 m (Terai-Distrikt) besteht ganzjährig ein geringes Risiko sich mit Malaria zu infizieren. Malaria-Prophylaxe oder ein Stand-By Notfallmedikament können ggf. sinnvoll sein. Bei Aufenthalten im Terai-Distrikt wird zusätzlich von November bis Mai eine Meningitis-Impfung empfohlen. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September.
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