Nepal - Parchamo Peak, 6.273m und Yalung Ri mit Rolwaling-Traverse

ab 4390,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
900m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.630m
Teilnehmer
8 - 10
Reisetage
23
Aufenthaltstage Hotel
16
Aufenthaltstage Zelt
4

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Sehr selten bestiegener Gipfel im Antlitz des Gauri Sankar, 7.134m

16-tägiges äusserst anspruchsvolles und hochalpines Trekking
Gipfelmöglichkeiten Yalung Ri (5.630 m) und Parchamo Peak (6.273 m) nutzen
Blick auf den mächtigen Gauri Shanker an der Grenze zu Tibet genießen
Über den Trashi Laptsa-Pass (5.755 m) hinunter in das Khumbu-Gebiet absteigen
Panoramablick auf Mt. Everest, Cho Oyu, Lhotse und Makalu fotografisch festhalten
Heiligtümer in Kathmandu Valley bestaunen

Das Rolwaling Himal ist ein raues Hochtal im westlichen Siedlungsgebiet der Sherpa und als wilde und anspruchsvolle Region abseits der gängigen Touristenpfade bekannt. Gekrönt wird es vom heiligen, bisher noch unbestiegenen Götterberg Gauri Shankar, 7.146 m, dessen mächtiger Doppelgipfel bei klarer Sicht sogar vom Kathmandu-Tal aus sichtbar ist und lange Zeit als höchster Berg der Welt galt. Unser erstes Bergziel (das zur Akklimatisation auf den zweiten Gipfel dient) in dieser schroffen und zerklüfteten Bergwelt ist der Yalung Ri, 5.630 m, den wir über ein Hochlager in zwei Tagen besteigen. Dann geht es weiter hinauf zum Pass Trashi Laptsa, einem der höchsten begehbaren Übergänge Nepals. Als zweite alpine Herausforderung erwartet uns hier der südlich des Grenzpasses (zwischen dem Rolwaling und dem Khumbu) gelegene Parchamo Peak, 6.273 m. Auch wenn vom Pass aus lediglich 780 Höhenmeter bis zum Gipfel zu bewältigen sind, sind die steilen Eis- und Firnflanken wegen der ungewohnten Höhe sehr kräftezehrend. Auf dem Gipfel genießen wir dann das grandiose Panorama: ein atemberaubender Rundblick auf die vier Achttausender Mt. Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu! Danach steigen wir den steilen Paß hinab in das Khumbu-Gebiet nach Thame und weiter nach Namche Bazar. Nach einem weiteren Tag erreichen wir Lukla und fliegen nach Manthali zurück. In Kathmandu angekommen, steht uns noch Zeit zur Verfügung, um die Königsstädte sowie hinduistische und buddhistische Heiligtümer im Tal von Kathmandu zu besichtigen.

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Anreise nach Nepal
    Flug ab Deutschland, Österreich und Schweiz nach Kathmandu.
  • Tag 2 Ankunft in Kathmandu
    Ankunft in Kathmandu (1.350 m) und Transfer zum Hotel. Vor dem Abendessen können wir evtl. noch einen kleinen Spaziergang in der Nähe des Hotels unternehmen.
  • Tag 3 Fahrt bis Gongar
    Wir fahren mit dem Bus nach Osten in das Städtchen Khadichour und weiter über Charikot bis Gongar. Hier erwartet uns unsere Mannschaft und unser Trekking kann beginnen.
  • Tag 4 Gongar - Simi Gaon
    Wir folgen eine Zeit dem Fluss talaufwärts. Derzeit sind dort Arbeiten für ein Wasserkfratwerk im Gange und es gibt einige Arbeiterunterkünfte. Bald führt unser Weg sehr steil und treppenartig durch Wälder, fruchtbares Ackerland und kleine Siedlungen hinaufbis Simi Gaon.
  • Tag 5 Chukyibug Kharka
    Heute steigen wir über schier unendlich viele neue Treppenartig angelegte Pfade auf im vorderen Rolwalingtal. Der Platz unserer Lodge ist direkt am Fluss und es kann feucht werden aufgrund der Nähe des Wassers.
  • Tag 6 Beding
    Auf schönen neuen Waldwegen, manchmal an steilen Hängen entlang, steigen wir allmählich höher und queren über eine Brücke. Weiter ostwärts wandern wir am Nordufer talaufwärts bis zum Ort Beding (3.700 m), dem Hauptort der Sherpa in diesem Tal.
  • Tag 7 Wanderung nach Na
    Vormittags geht es leicht ansteigend in gut 3 Std. nach Na auf 4.200 m Höhe, der letzten ständig bewohnten Siedlung im oberen Rolwaling-Tal.
  • Tag 8 Akklimatisierungstag
    Wir bleiben in Beding und lassen es heute ruhig angehen. Wir geniessen die Freizeit und bereiten uns auf die Besteigung des Yalung Ri vor. Wer möchte kann in kurzer Zeit eine kleine Monastery am Bergeshang oberhalb erreichen und besichtigen.
  • Tag 9 Zum Hochlager im Yalung-Tal
    Wir verlassen Na auf dem Weg zum Trashi Laptsa, biegen aber bald nach Süden ins Yalung-Tal ab. Der Weg führt ständig bergan, bis wir eine große Mulde auf ca. 4.950 m Höhe erreichen. Evtl. liegt hier schon Schnee, doch es finden sich gute Plätze für unser Hochlager. Wir befinden uns hoch über dem Rolwaling-Tal inmitten der wilden Gletscherberge des Rolwaling Himal und tanken Energie für die Gipfeltour.
  • Tag 10 Yalung Ri
    Falls es die Weg- und Wetterverhältnisse zulassen, starten wir frühmorgens vom Hochlager zum 5.630 m hohen Yalung Ri. Der Anstieg führt über einen Gletscher und zuletzt über einen steilen Grat auf den Gipfel, von dem sich bei klarem Wetter ein umfassender Ausblick auf die gesamte Rolwaling-Gruppe bietet. Steigeisen, Eispickel und sind erforderlich und an den steileren Stellen werden Fixseile verlegt. Auf gleichem Weg kehren wir zum Hochlager zurück und nach einer stärkenden Suppe treten wir unseren Rückweg ins Haupttal zurück nach Na an.
  • Tag 11 Ruhetag in Na
    Heute ist ein weiterer Ruhetag vorgesehen, um uns von den Anstrengungen des gestrigen Gipfeltages zu erholen. Wir haben das letzte Mal eine Lodge in der Nähe und können hier noch Snacks u.ä. erwerben. Wer mag, kann Spaziergänge in der Nähe unternehmen und die großen Yakherden bestaunen.
  • Tag 12 Rolpa Teahouse
    Heute starten wir gemütlich zu einer kürzeren Tagesetappe zum Teahouse am Beginn des drei Kilometer langer Tsho Rolpa. Den Rest des Tages verbringen wir mit ausspannen und Tee trinken.
  • Tag 13 Glacier Camp
    Sehr früh am Morgen starten wir mit dem Aufstieg über den Trakarding Gletscher. Diese Etappe ist mühsam und anstrengend, da der Gletscher sich ständig verändert und wir im steten Auf und Ab ein Durchkommen suchen. Am Talende erreichen wir dann das sogenannte Glacier Camp unterhalb imposanter Fels- und Eiswände auf ca. 5.000 m. Es ist das letzte Lager vor dem Paß.
  • Tag 14 Trashi Laptsa
    Wieder sehr früh am Morgen beginnen wir unseren Aufstieg. Gleich zu Beginn überwinden wir eine steile Felsstufe unter Zuhilfenahme von Stahlseilen, die wir ein Klettersteig angelegt sind. Über den steilen, schutt- und schneebedeckten Gletscher erreichen später eine weitere Steilstufe, die mit Fixseilen versichert wird. Oben angelangt beginnt der letzte Teil des heutigen Aufstieges auf dem Gletscher. Je nach Verhältnissen kann es Blankeis geben und es werden weitere Fixseile verlegt. Zum Schluss stehen wir auf dem 5.755 m hohen Pass. Gleich dahinter, auf ca. 5.650 m, errichten wir nach einem kurzen Abstieg unser höchstes Lager auf dieser Tour, das uns gleichzeitig als Hochlager für den Pacharmo dient. Dies Etappe ist die härteste des Trekkings im Rolwalinggebiet und es kann durchaus sein, dass wir in die Dunkelheit geraten. Deshalb sind wie immer in diesen Höhenlagen ausreichend Wechselwäsche und Stirnlämpe selbstverständlich im Rucksack.
  • Tag 15 Pacharmo Peak - Ngole
    Bei guten Verhältnissen besteht die Möglichkeit, den Pacharmo Peak zu besteigen. Nach dem kräftezehrenden Aufstieg über steile Eis- und Firnflanken können wir in 6.273 m Höhe unser Gipfelglück und die grandiose Rundsicht genießen. Nun steht uns noch ein langer Abstieg bevor: um eine weitere Nacht in großer Höhe zu vermeiden, steigen wir hinunter bis zum Steinhaus auf ca. 4.650 m. Dabei haben wir noch eine Schlüsselstelle zu meistern, eine recht steile Rinne mit Schutt und Felsstufen, die evtl. auch schneegefüllt sein kann.
  • Tag 16 Thengpo - Thame Gompa - Thame
    Ein recht erholsamer Tag: gemächlich steigen wir das wunderschöne Hochtal ab nach Thame. Vorbei an zwei Lodgen, wo wir Tee trinken können, geniessen wir die Einsamkeit und die tollen Ausblicke bis zur Ama Dablam. Kurz vor der Ankunfgt in Thame besichtigen wir die Monastery oberhalb der Siedlung, die nach dem Erdbeben 2015 wieder vollständig hergestellt wurde
  • Tag 17 Wanderung nach Namche Bazar
    Am Vormittag wandern wir durch das Tal des Nangpo Tsangpo über Dramo nach Namche Bazar, wo wir in einer Lodge übernachten. Nachmittags können wir uns im Handelszentrum der Sherpa umschauen.
  • Tag 18 Ruhetag
    Wer möchte, kann das Sherpa-Museum beim Verwaltungszentrum des Sagarmatha-Nationalparks auf dem Mendaphu Hill besuchen oder zum berühmten Everest View Hotel (3.880 m) hinaufsteigen. Auf dem Höhenweg eröffnet sich ein fantastischer Panoramablick auf Mt. Everest, Taboche, Nuptse, Lhotse, Ama Dablam und andere Eisgipfel im Khumbu.
  • Tag 19 Ende des Trekkings in Lukla
    Ein letzter und langer Trekkingtag steht uns bevor. Über den sogenannten "Highway" im Dudh Kosi-Tal, der einzigen Route zwischen Namche Bazar und Lukla, wandern wir abwärts bis zu unserer Lodge in Lukla (2.800 m), nahe der Flugpiste. Abends können wir unsere Begleitmannschaft zum Abschiedsessen einladen sowie Trinkgelder und nicht mehr benötigte Bekleidung und Ausrüstungsgegenstände an unsere Crew im Rahmen einer Abschiedrsfeier verlosen.
  • Tag 20 Flug nach Manthali
    Im Laufe des Vormittags ist unser Flug per Propeller-Flugzeug nach Manthali vorgesehen. Von hier fahren wir zurück nach Kathmandu. Der Rest des Tages steht uns in Kathmandu zur freien Verfügung.
  • Tag 21 Kathmandu
    Fakulatives Programm: Am Vormittag besichtigen wir die Altstadt von Kathmandu. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode , bummeln wir durch belebte Bazarstraßen ins Einkaufsviertel Thamel. Nachmittags besteht die Möglichkeit, an Ausflügen und Besichtigungen teilzunehmen. Unsere Reiseleitung ist uns mit Tipps und Vorschlägen behilflich.
  • Tag 22 Freier Vormittag und Beginn des Rückfluges
    Für diesen letzten Tag empfehlen wir folgende fakultative Besichtigung: Als kultureller Höhepunkt gilt der Besuch der Königsstadt Bhaktapur, bekannt als schönste Stadt Nepals. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes, in den 70er Jahren restauriertes, mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal des Königspalastes. In der Nähe lockt das Töpferviertel zu einem Abstecher, bevor wir in den Osten der Stadt zum Dattatreya-Platz spazieren. Hier bestaunen wir die ehemaligen Priesterhäuser mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen aus braunschwarzem Salbaumholz. Am frühen Abend werden wir zum Flughafen gebracht für unseren Rückflug nach Europa.
  • Tag 23 Ankunft in Europa
    Ankunft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Auf dieser Abenteuerreise durchqueren wir die Einsamkeit des Rolwaling und erhalten tiefe Einblicke in das archaische Leben der wenig bevölkerten Gegend. Wir durchstreifen entlegene Regionen und erreichen abgeschiedene Plätze in völliger Einsamkeit.

    Anforderung:
    Voraussetzung ist ein hohes Maß an Flexibilität und Abenteuerlust, gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Touren mit bis zu 10 Std. Gehzeit in weglosem Gelände. Dazu gehören Blockgelände, Geröll, Moränen oder Altschneefelder, vergleichbar mit dem Alpenraum auf 2000 - 3500 m. Aufgrund der physischen und psychischen Belastungen, die bei schlechtem Wetter auftreten können, sowie aufgrund der Anforderungen einer Hochtour, wird diese Tour mit dem Schwierigkeitsgrad V bewertet. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen, Änderung des Routings und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die im Programm angegebenen Höhenunterschiede gelten als Richtlinie. Wir tragen bei den Etappen unseren Tagesrucksack mit dem Notwendigen, das Hauptgepäck wird durch Träger und Tragtiere transportiert.

    Unterbringung:
    Während des Trekkings erfolgt die Unterbringung in 2-Personen-Zelten und zu Beginn und am Ende des Trekkings in einfachen Lodges. Die Nächte können in den Hochlagen sehr kalt werden (bis minus 20 Grad) und deshalb ist ein extrem warmer Schlafsack unabdingbar.

    Verpflegung:
    Die Verpflegung wird von unserer Begleitmannschaft zubereitet. Der gesamte Lebensmittelvorrat wird mitgetragen, da auf dieser Reise nicht zugekauft werden kann. Die Küchenmannschaft zaubert unglaublich schmackhafte Gerichte selbst am Wegesrand wie selbstverständlich. Lassen Sie sich überraschen!

    Für das äußerst anspruchsvolle, expeditionsartige Trekking sind 16 Tage vorgesehen. Da Sie sich in Regionen bis über 5.000 m aufhalten, sind ein gesunder Organismus und gutes Durchhaltevermögen wesentliche Voraussetzungen für die Teilnahme. Die körperlichen Anforderungen aufgrund der Höhenlage sind nicht zu unterschätzen. Die in diesem Detailprogramm beschriebenen Tagesetappen dienen als Anhaltspunkt, können aber entsprechend der Wetterbedingungen, den Wegverhältnissen und der Leistungsfähigkeit der Teilnehmer/-innen vor Ort von Ihrer Reiseleitung und Ihrem Sirdar verändert und angepasst werden. Die Höhenunterschiede liegen im Auf- und Abstieg generell unter 1.500 m, die täglichen Gehzeiten zwischen 4 - 10 Stunden. Die Wege sind oft steil und zum Teil ausgesetzt. Teleskop-Tourenstöcke als Gehhilfe sind empfehlenswert.Jederzeit können erschwerte Bedingungen durch sich ändernde Verhältnisse am Berg auftreten.
    Diese expeditionsartige Reise ist nur für geübte Bergsteiger geeignet, die über perfekte Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und eine exzellente Kondition verfügen. Nicht zu unterschätzen sind die objektiven Gefahren, die sich in der Hochregion durch sich verändernde Gletscher ergeben und zu Eis- und Steinschlag entlang der Route führen können. Sie benötigen Erfahrung mit der Eis- und Sicherungstechnik. Ihr Herz und Ihr Kreislauf müssen gesund sein; konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt/Ihre Ärztin.
    Die Gipfelmöglichkeiten Yalung Ri (5.630 m) und Pacharmo Ri (6.273 m) entsprechen dem Schwierigkeitsgrad einer Tour der Kategorie V.
    Der Yalung Ri (5.630 m) ist ein Berg, für den Eisausrüstung (Eispickel, Steigeisen, Sicherungsseil) erforderlich ist. Sie sollten also Erfahrung mitbringen, d.h. im Umgang mit Eispickel und Steigeisen geübt sein. Die Besteigung des Berges ist technisch leicht, erfordert aber einen gesunden, belastbaren Organismus und gute Kondition. Wer diesen Berg nicht besteigen möchte, kann vom Hochlager aus eine Wanderung unternehmen.
    Der Trashi Laptsa (5.755 m) gilt wegen der Höhe sowie der Eis- und Wegverhältnisse in bis zu 35 Grad steilen Flanken als sehr anspruchsvoller Pass. Nach einem Hochlager an diesem Pass ist die Besteigung des Pacharmo Peak (6.273 m) vorgesehen, dessen Firngrat und Eisflanke ausgesprochen guten Alpinisten vorbehalten ist. In den letzten Jahren ist dieser Berg immer anspruchsvoller geworden, bedingt durch Abschmelzungsvorgänge der Gletscher auch um Himalalya. Wer diesen Gipfel nicht angehen will, kann in Ruhe die herrliche Gebirgslandschaft genießen und die Zeit am Lagerplatz verbringen.

    Bitte beachten: Da seit Juni 2019 der internationale Airport in Kathmandu saniert wird, sind die Inlandsflüge von und nach Lukla verlegt worden zum kleinen Flughafen Manthali, ca. 4,5 Stunden Fahrzeit ostwärts von Kathmandu.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Nepal

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise:
    - Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Vorläufiger Reisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig
    - Kinderreisepass, noch min. 180 Tage bei Einreise gültig

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Das Visum für Nepal kann mit einer Gültigkeit von 15, 30 oder 90 Tagen beantragt werden, ist bis zu 150 Tage verlängerbar und erlaubt die mehrmalige Einreise.
    Die Visagebühren gestalten sich wie folgt (Stand 12/2019): bis 15 Tage 30,00 $, bis 30 Tage 50,00 $, bis 90 Tage 125,00 $. Die Gebühr kann in bar und auch in Euro (zum Tageskurs) gezahlt werden. Kinder unter 10 Jahren bezahlen keine Visagebühr.
    Im Einreisebereich des Flughafens stehen Automaten zur Antragsstellung des Visums bereit. Sie scannen dort Ihren Reisepass und geben die Daten zu Ihrer Reise an. Halten Sie dazu Ihre Reiseunterlagen bereit. Nach Abschluss der Antragsstellung begeben Sie sich zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr und danach an den Schalter zur Ausstellung des Visums. Alternativ kann das Visum frühestens 15 Tage vor Ankunft in Nepal auch online unter http://www.online.nepalimmigration.gov.np/tourist-visa beantragt werden, wodurch die Nutzung der Automaten am Flughafen entfällt. Nach Ausfüllen des Antrags online, erhalten Sie per E-Mail einen Beleg zu Ihrem Antrag zum Ausdrucken. Mit diesem Beleg können Sie sich direkt zum Schalter zur Zahlung der Visagebühr begeben.
    Hilfestellungen für das Ausfüllen des Antragsformulars online: - Nur Felder, die mit einem * versehen sind, müssen zwingend ausgefüllt werden.
    - Unter „Address in Nepal“ geben Sie die geforderten Daten des Hotels an, in dem Sie die erste Nacht verbringen (z.B. Hotel Malla - Street Name = Lekhnath Marg / Ward = 29 / VDC/Municipality = Kathmandu / District = Kathmandu).
    - Telefonnummern müssen mit der Landesvorwahl (z.B. +49 für Deutschland) angegeben werden.
    - Bei Einreise über den Flughafen Kathmandu wählen Sie in den letzten beiden Feldern des Formulars „Immigration Office“ und „TIA“ (= Tribhuvan International Airport) als zuständige Behörden.
    Bei Wohnort nahe eines nepalesischen Konsulats (Stuttgart, München, Frankfurt, Köln, Hamburg und Wien) oder der Botschaft in Berlin, kann das Visum auch schon persönlich vorab besorgt werden. Adressen der Konsulate und der Botschaft sowie weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der nepalesischen Botschaft in Berlin: http://de.nepalembassy.gov.np/


    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Nepal

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Die Gebirgsregionen sind malariafrei, in Lagen unterhalb 1.200 m (Terai-Distrikt) besteht ganzjährig ein geringes Risiko sich mit Malaria zu infizieren. Malaria-Prophylaxe oder ein Stand-By Notfallmedikament können ggf. sinnvoll sein. Bei Aufenthalten im Terai-Distrikt wird zusätzlich von November bis Mai eine Meningitis-Impfung empfohlen. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September.
    In den tiefen Lagen der Flusstäler wird es tagsüber recht heiß, besonders bei der Frühjahrs-Tour; in höheren Regionen kühlt es dagegen nachts stark ab (bis ca. minus 15°C). Bei beiden Hochlagern ist nachts mit einem Absinken der Temperaturen bis unter minus 20°C zu rechnen.
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