Nicaragua - Vulkan-Trekking im Kaffeeland

ab 1995,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
1.300m
Max. Höhenmeter Abstieg
950m
Teilnehmer
6 - 15
Reisetage
15
Aufenthaltstage Hotel
7
Aufenthaltstage Zelt
7

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Trekkingreise entlang der Vulkankette Nicaraguas, von Granada nach Leon

7-tägiges Trekking (ca. 7 Stunden täglich)
Wanderungen: 1 x leicht (3 Std.)
Besteigung des San Cristobal (1.775 m), Gipfeltag ↑1.300 m, ↓800 m, 9 Std.
Sieben technisch einfache Vulkane besteigen
Kulturelle Schätze aus der Kolonialzeit in Granada und León besuchen
Vom schlafenden Vulkan Mombacho den Blick über den Nicaragua See genießen
Mit dem Boot auf dem Nicaragua-See zwischen kleinen Inseln schippern
Nach der Trekkingtour bei einem erfrischendem Bad im Pazifik entspannen

Der Geruch von frisch geröstetem Kaffee steigt uns in die Nase, wir schmecken die erfrischende Süße einer Papaya und lassen unseren Blick über die kolonialen Kulissen von Granada schweifen. Wir fühlen uns zurückversetzt in die Zeit der großen Entdecker und können es kaum erwarten das Land selbst zu erkunden – Nicaragua. Wir begeben uns auf ein Trekking von Vulkan zu Vulkan und wandern vom Nicaragua-See fast bis zum pazifischen Ozean. Vom Santiago-Krater im Nationalpark Vulkan Masaya blicken wir ins glühende Innere der Erde und erfrischen uns in einer kristallklaren Lagune. Wir spüren den Wind auf der Haut und endschleunigen Schritt für Schritt in unberührter Natur. Am Fuße des Vulkans Casigüina wandern wir auf durch den Dschungel hinauf zum Krater, Vogelgezwitscher begleitet uns dabei. Vom höchsten Vulkan Nicaraguas, dem San Cristobal, genießen wir den Ausblick auf den Pazifischen Ozean und den Golf Fonseca, an den die Nachbarländer El Salvador und Honduras grenzen. Am Pazifik endet unser Trekking, aber nicht die Entdeckungsreise. Nach einem entspannten Tag am Meer besichtigen wir die Kolonialstadt Léon und sagen mit diesem kulturellen Höhepunkt Nicaragua auf Wiedersehen. Wir haben das selten bereiste Land für uns entdeckt.

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Anreise
    Anreise in Eigenregie nach Managua. Gerne machen wir Ihnen ein entsprechendes Flugangebot. Die Ankunft aus Europa erfolgt meist am Abend, wir haben einen Sammelgruppentransfer gegen 22:30 Uhr vorgesehen, die genauen Informationen erhalten Sie mit den letzten Reiseunterlagen (je nach Flugzeiten der Gruppe kann die Uhrzeit des Gruppentransfers angepasst werden). Transfer nach Granada zu unserem schönen Hotel, unser Domizil für die nächsten drei Nächte. Der erste Abend steht uns zur freien Verfügung. Je nach Flugzeit können wir einen ersten Eindruck von Granada gewinnen, zu Abendessen (auf eigene Kosten) und uns von dem Flug erholen.
  • Tag 2 Granada
    Treffpunkt der ganzen Gruppe ist um 07:30 Uhr im Hotels zum gemeinsamen Frühstück. Nun lernen wir auch unseren Reiseleiter kennen. Als ersten Programmpunkt werden wir zu Fuß morgens Granada erkunden. Bei einer Führung sehen wir das im Kolonial- und neoklassischen Stil erbaute Zentrum. Wir besuchen die Kathedrale und das Haus der Löwen, das Dietmar Schönherr vor 15 Jahren restaurieren ließ und zu einem wichtigen Kulturzentrum der Stadt machte. Nicht weit davon entfernt befindet sich der alte Franziskanerkonvent mit einem kleinen Museum, das unter anderem eine wichtige Sammlung indianischer Skulpturen von Zapatera beherbergt. Nachmittags Kutschfahrt zum Hafen und Boots-Tour zwischen den 365 Isletas de Granada. Ein Naturwunder sind diese kleinen Inseln, die vor vielen hundert Jahren durch die gewaltige Eruption des Vulkans Mombacho entstanden sind.
  • Tag 3 Vulkan Mombacho
    Nach einem zeitigen Frühstück starten wir zum schlafenden Vulkan Mombacho. Der 1.344 m hohe grüne Berg wird mit einem sogenannten Ecomobil erklommen. Auf einem Vorgipfel erreichen wir die Berghütte der "Fundación Cocibolca", die dieses Schutzgebiet verwaltet. Von hier aus beginnt unsere Wanderung im tropischen Nebelwald, bei der sich wunderbare Ausblicke auf den Nicaragua-See und die vor Granada im See liegenden 365 kleinen Isletas bieten. Mittags fahren wir zur Laguna de Apoyo, um uns zu stärken. Wir haben die Gelegenheit einen Keramikworkshop der Schule Valentin Lopez am Nachmittag zu besuchen und erhalten eine Einführung in dieses einheimische Kunsthandwerk. Mit vielen neuen Eindrücken kehren wir am Abend nach Granada zurück.
  • Tag 4 Vulkan Masaya und Start Trekking
    Am Morgen fahren wir zum National-Park Vulkan Masaya, für den wir den ganzen heutigen Tag eingeplant haben. Vormittags fahren wir zum aktiven Santiago-Krater mit seiner grandiosen Rauchsäule. Mit einem einheimischen Guide kommen wir den Fledermäusen in ihren Höhlen ganz nahe und können beobachten, wie sie über den Krater kreisen. Ein besonderes Erlebnis ist der Blick in die glühende Lava des Santiago-Kraters. Dann steigen wir zum schlafenden San-Fernando-Krater auf und besuchen den Lavatunnel (180 m Länge). Anschließend unternehmen wir eine Wanderung über die saftig grünen Vulkanhügel, die nach dem Vulkanausbruch durch die fruchtbare Asche wieder zu neuem Leben erweckt wurden. Unsere Wanderung endet am Visitor Center. Wir erfahren Wissenswertes über die vulkanische Struktur der nicaraguanischen Pazifikküste. Danach Weiterfahrt in Richtung León Viejo, das an einer malerischen Bucht zu Füßen des Vulkans Momotombo (1.297 m), der sich über den Lago de Managua erhebt, liegt. Am Nachmittag starten wir unser Tekking mit Blick auf die Vulkankette der nicaraguanischen Maribios zum ersten Lager an der Laguna El Tigre (1-2 Stunden). Hier lernen wir heute noch unsere Begleitmannschaft für die nächste Woche kennen. Ein erfrischendes Bad in der kristallklaren Lagune am späten Nachmittag tut gut. Die Abendstimmung genießen wir an der Lagune und beobachten die Sonne wie sie langsam im Wasser verschwindet.
    Hinweis: Der Nationalpark Vulkan Masaya kann aufgrund seismischer Aktivitäten geschlossen sein. Sollte zum Zeitpunkt Ihrer Reise der Nationalpark geschlossen sein, haben wir ein schönes Alternativprogramm mit einer vergleichbaren Wanderung in der gleichen Region für Sie geplant.
  • Tag 5 2. Trekkingtag: Vulkan El Hoyo
    Von der Lagune El Tigre führt unser Trekking zum Cerro Negro. Umrundung der Lagune und Aufstieg zum Vukan El Hoyo (1.088 m), der sich durch seinen ungewöhnlichen zylindrischen Krater auszeichnet. Auf dem breiten Rücken des Vulkans führt die Route zum Vulkan Pilas, um dann zum Fuß des Cerro Negro - einer der jüngsten, aktiven Vulkane unserer Erde - abzusteigen. Wir schlagen unser Lager am Fuße des Vulkan Cerro Negro auf und freuen uns auf dessen Besteigung am nächsten Tag.
  • Tag 6 3. Trekkingtag: Besteigung Cerro Negro und Tour um den Vulkan Rota
    Heute steht die Besteigung des Vulkan Cerro Negro auf dem Programm. Charakteristisch für diesen Vulkan sind neben seinen Babyvulkankratern die außerordentlich schönen Gesteinsfarben im Inneren des Hauptkraters. Am Gipfel können wir die Aussicht und den Kontrast zwischen schwarzem Vulkansand und saftig-grüner Vegetation genießen. Beim Abstieg kann, wer will, auf den Wanderschuhen in der feinen Vulkanasche abfahren. Am Nachmittag führt unser Trekking um den Vulkan Rota nach San Jacinto. Besuch der heißen Quellen im Vulkanschlamm. In San Jacinto können wir Kontakte zur lokalen Bevölkerung knüpfen und lernen, wie Tortillas gemacht und einfachste Küchengeräte aus Hicaros (Kalebassenfrüchten) hergestellt werden.
  • Tag 7 4. Trekkingtag: Vulkan Santa Clara und Besteigung Vulkan Telica
    Das heutige Trekking verläuft um den Santa Clara-Vulkan zum rauchenden Telica. Aufstieg auf 1.090 m zum aktiven, 600 m tiefen Krater. Der Vulkan Telica hat einen der aktivsten Krater Mittelamerikas, obwohl sich 1765 sein letzter großer Ausbruch ereignete. In einem Zyklus von etwa fünf Jahren kommt es im Telica zu eruptiven Aktivitäten mit Gasexplosionen und Gesteinsauswürfen, die sich jedoch wegen des tiefen Kraters oft im Inneren des Vulkans abspielen. Am Nachmittag steigen wir zum Fuße des Vulkan Telica ab.
  • Tag 8 5. Trekkingtag: Umrundung Vulkan Casitas
    Unser Trekking führt um den Vulkan Casitas zum Fuß des Vulkans San Cristobal (1.775 m). Unterwegs besuchen wir das Ehrenmal für die Opfer des Hurrikans Mitch. Hier treffen wir Zeitzeugen. Während der starken, durch Mitch 1998 ausgelösten Regenfälle löste sich am Vulkan Casitas eine Schlammlawine und begrub das Dorf Prosoltega unter sich. Nur wenige Menschen überlebten. Die Einheimischen nannten den Casitas "Apastepe", was so viel wie "Berg des Wassers" heißt.
  • Tag 9 6. Trekkingtag: Besteigung Vulkan San Cristobal
    Heute werden wir den Vulkan San Cristobal überschreiten (sofern es die aktuellen vulkanischen Aktivitäten zulassen). Der Aufstieg auf den Kegel wird 6-7 Stunden in Anspruch nehmen. Der aktive Gipfelkrater strömt fast ständig graue Gase aus. Von dem alle anderen Gipfel überragenden Cristobal bietet sich uns ein wunderschöner Blick auf den Pazifischen Ozean und den Golf Fonseca, an den die Nachbarländer El Salvador und Honduras grenzen. Für den Abstieg nehmen wir die Route auf der Westseite in Richtung Chonco-Vulkan. Auf der Finca Las Rojas (ca. 700 m) erreichen wir unser Zeltlager. Mit einem kleinen Fest feiern wir heute den erfolgreichen Gipfelsturm.
  • Tag 10 7. Trekkingtag: Vulkan Casigüina
    Heute steht die achte und damit auch letzte Vulkanbesteigung unserer Reise an. Der Vulkan Casigüina liegt am nördlichsten Ende Nicaraguas auf einer Halbinsel, umgeben von pazifischem Ozean. Wir werden bis zum Fuße des Vulkans gebracht und ziehen dann los über teils überwachsene Pfade durch den Dschungel bis hoch zum Gipfel. Wir genießen die Stille und lauschen dem Vogelgezwitscher, das uns ständig begleitet. Belohnt wird der Aufstieg zum 859m hohen Gipfel mit der atemberaubenden Aussicht auf den Golfo de Foncesca, auf den Pazifik, die Berge von Honduras und El Salvador, die Halbinsel Cosigüina und die esmeraldgrüne Lagune im Innern des Kraters. Vor uns erstreckt sich die komplette Vulkankette Nicaraguas und wir erinnern uns an die schönen Erlebnisse der letzten Tage – ein gebührender Abschluss.
  • Tag 11 Trekkingende und Fahrt an den Pazifikstrand
    Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus an den Pazifikstrand – herrlich ist der Blick aufs Meer! In dem schönen Hotel richten wir uns gemütlich ein und nehmen ein erstes Bad im Pazifik.
  • Tag 12 Ruhetag am Pazifikstrand
    Der heutige Tag steht uns zur freien Verfügung zum Baden und Faulenzen. Wer mag macht einen optionalen Bootsausflug mit unserem Reiseleiter zu den Mangroven-Wäldern (eigene Kosten).
  • Tag 13 UNESCO-Erbe León
    Wir verlassen am Nachmittag den Strand und fahren nach León. Unterwegs besuchen wir die Flor de Cana Rum-Destillerie in Chichigalpa. Hier nehmen wir eine Probe vom besten Tropfen Nicaraguas. Später erreichen wir die schöne Stadt León und checken in unser Hotel ein. Die großzügige Anlage im Stil eines alten Franziskanerklosters lädt mit ihrem grünen Innenhof zum Verweilen ein.
  • Tag 14 UNESCO-Erbe León
    Am Morgen machen wir einen Stadtrundgang mit Besichtigung der drittgrößten Kathedrale Lateinamerikas und einer außergewöhnlichen Gemäldeausstellung. Am Nachmittag haben wir freie Zeit die Gassen und Plätze der Kolonialstadt auf eigene Faust zu erkunden oder in den bunten Läden letzte Andenken zu erstehen. Bei einem gemeinsamen Abschiedsessen können wir die Reise Revue passieren lassen und uns voneinander verabschieden. Unser Reiseleiter wird sich auch an diesem Abend von uns verabschieden.
  • Tag 15 Abreise
    Am Morgen (nach aktuellem Flugplan vorgesehen um 08:00 Uhr, je nach Flugzeiten der Gruppe kann die Uhrzeit des Gruppentransfers angepasst werden) findet ein gemeinsamer Gruppentransfer zum Flughafen nach Managua statt. Für Gäste mit einem früheren oder späteren Abflug organisiert unser Reiseleiter gerne einen extra Transfer (eigene Kosten). Individueller Heimflug nach Deutschland, wo Sie am nächsten Tag landen werden.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Trekkingreise quer über die schönsten Vulkane Nicaraguas für sportliche, kulturbegeisterte Reisegäste.
    Anforderung/Trekking : Die 5- bis 9-stündigen Tagesetappen sind mittelschwer bis anspruchsvoll. Sie werden Großteils bestehenden Pfaden folgen, sich aber auch mal durchs Dickicht arbeiten müssen (mit unseren Führern vorneweg). Die Wanderungen bei den Vulkanen Mombacho, Masaya und der Aufstieg zum Vulkan Cerro Negro dienen Akklimatisierung und sind relativ einfach. Die Aufstiege auf die anderen Vulkane sind meist relativ steil und anstrengend – bis zu 1.300 Höhenmeter wollen an steilen Vulkanflanken gemeistert werden. Oben erwartet Sie dann jedoch auch ein herrlicher Ausblick auf das fruchtbare zentralamerikanische Land, welcher vielen Anstrengungen entschädigt. Jeden Tag besteht die Möglichkeit die Vulkanbesteigung auch auszulassen, um Kraft für den nächsten zu sammeln. Sie sollten über eine sehr gute Kondition verfügen und gute Trittsicherheit für Aufsteige in sandigem Gelände und Geröll mitbringen. Hohe Luftfeuchtigkeit und Hitze sind nicht zu unterschätzen. Ihr Herz und Kreislauf sollten gesund sein. Bitte konsultieren Sie bei Bedarf vor der Reise Ihren Arzt/Ihre Ärztin. Außerdem sollten Sie das Zelt- und Lagerleben schätzen sowie den Kontakt zu einheimischen Bevölkerung.
    Camping/Unterkunft: Die vorgesehenen Hotels, zum Teil wunderschön im Kolonialstil erbaut oder restauriert, sind ein komfortabler Ausgleich zu den Zeltnächten an den Vulkanen. Während des Campings wird in Doppelzelten übernachtet, auf Anfrage können Sie auch ein Einzelzelt buchen. Eine Thermarest Matte wird dazu gestellt. Die Campingplätze verfügen in der Regel nicht über sanitäre Anlagen, es wird jedoch eine Campingdusche aufgebaut oder Sie können die Gelegenheit nutzen und sich in der Lagune erfrischen. Eine Begleitmannschaft betreut und bekocht Sie aufs Beste während des Trekkings.
    Verpflegung: Die Mahlzeiten sind Größtenteils im Reisepreis eingeschlossen. Bitte vergleichen Sie hierzu die Tagesbeschreibungen. Wenn die Mahlzeiten nicht inkludiert sind, werden Sie die Möglichkeit haben in landesüblichen Restaurants Spezialitäten zu probieren oder sich einen Snack zu kaufen. Das Mittagessen findet meistens in Form eines Lunchpaketes oder Picknicks statt (Sandwich, Obst, Süßigkeiten). Ihr Reiseleiter wird sich um Abwechslung bemühen, jedoch sind die Einkaufsmöglichkeiten manchmal sehr beschränkt, wir bitten hier um Ihr Verständnis. Getränke sind in der Regel nicht inklusive zu den Mahlzeiten, es gibt ausreichend Möglichkeiten sich damit einzudecken.
    Transfer : Auf dieser Reise legen Sie zum Teil große Distanzen zurück. Die Kleinbusse in Mittelamerika sind enger bestuhlt als in Europa und daher etwas unbequemer. Ihr Hauptgepäck und die Campingausrüstung werden i.d.R. auf dem Dachgepäckträger oder in einem Anhänger transportiert. Bitte bedenken Sie auch, dass die Straßenverhältnisse nicht mit denen in Westeuropa zu vergleichen sind. Neben der Nachhaltigkeit des Reisekonzeptes steht auch umweltfreundliches Reisen an vorderster Stelle. Wo immer möglich vermeiden wir unnötige Transporte und bewegen uns, z.B. während der ersten Tage in und um Granada, nur zu Fuß und mit lokalen Transportmitteln.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Nicaragua

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen gültigen Reisepass. Der Pass muss noch mindestens 180 Tage bei Einreise gültig sein. Bei Einreise auf dem Landweg muss eine Touristenkarte derzeit USD 10,- (Stand 08/18) erworben werden. Zuzüglich fallen Einreise- bzw. Ausreisegebühr in Höhe von je USD 2,- an.
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Für Aufenthalte bis zu 90 Tagen wird kein Visum benötigt.


    Sollten Sie einen Flug via USA gebucht haben: Einreisebestimmungen für die USA bei Umsteigeverbindungen Bei einer Umsteigeverbindung nach Nicaragua via USA muss für den Transit in die USA „eingereist" werden. D.h. Sie müssen die Passkontrolle absolvieren, dann Ihr Gepäck holen, die Zollkontrolle absolvieren und erneut einchecken. Staatsangehörige der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz nehmen am „Visa Waiver"-Programm der USA teil und können als Touristen, Geschäftsreisende oder zum Transit im Regelfall bis zu einer Dauer von neunzig Tagen ohne Visum in die USA einreisen, wenn Sie 1) im Besitz eines mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültigen, maschinenlesbaren Reisepasses mit digitalem Foto sind (in Deutschland bordeauxrot). Mit dem vorläufigen Reisepass (in Deutschland grün) benötigen Sie ein Visum. Kinder benötigen ebenfalls einen Reisepass (bordeauxrot). Die Einreise mit einem Kinderreisepass ist nur möglich, wenn dieser vor dem 26.10.2006 ausgestellt und nach diesem Datum nicht verlängert wurde und ein Foto enthält. 2) im Besitz einer elektronischen Einreiseerlaubnis (ESTA) sind. Die elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA) müssen Sie vor Reiseantritt online über die Website des U.S. Department of Homeland Security beantragen. Die Kosten betragen USD 14,- (Stand: 06/15) und werden Ihrer Kreditkarte belastet. Die Pflicht zur Registrierung und Genehmigung gilt auch für mitreisende Kinder. Für Personen, die mit einem Visum in die USA einreisen, für amerikanische oder kanadische Staatsbürger sowie für Personen mit einer Aufenthaltsgenehmigung für die USA (Resident Card) ist keine Registrierung erforderlich. Die Genehmigung ist in Verbindung mit einem gültigen Reisepass 2 Jahre gültig. Für USA-Besuche innerhalb dieses Zeitraums muss die ESTA-Registrierung lediglich aktualisiert werden. Da im Rahmen dieser Registrierung sehr persönliche Fragen beantwortet werden müssen, für deren Richtigkeit Sie haften, können wir die Registrierung nicht für Sie übernehmen. Falls Ihnen kein Internetzugang zur Verfügung steht, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, damit wir eine individuelle Lösung für Sie finden können. Für Ihr ESTA müssen Sie Ihren ersten Vornamen und Ihren Nachnamen laut Reisepass angeben. Wenn Sie eine Flugbuchung durch uns wünschen, müssen wir genau die gleichen Namen an die Fluggesellschaft übermitteln. Die Einreisebestimmungen für die USA sind sehr streng. Falls aufgrund falscher Angaben Ihrerseits Kosten entstehen, müssen Sie diese selbst tragen. Sollten Sie die Reise nicht antreten können, liegt dies in Ihrer Verantwortung. Wichtiger Hinweis: Bitte beantragen Sie Ihr ESTA erst, wenn Ihre Reise garantiert ist, da Ihnen sonst gegebenenfalls unnötige Kosten entstehen. Beachten Sie dazu bitte die Angaben zum Buchungsstand auf unserer Website oder rufen Sie uns an. Bis spätestens 14 Tage vor Abreise entscheiden wir, ob die Reise stattfinden kann. Eine Genehmigung kann bis zu 72 Stunden dauern, warten Sie deshalb mit der Beantragung bitte nicht bis zum Tag vor der Abreise. Anbei finden Sie die Anleitung für die ESTA-Registrierung.

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Nicaragua

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Eine Gelbfieber-Impfung ist nur für Reisende erforderlich, die sich innerhalb der letzten 6 Tage vor der Einreise in einem von der WHO als Gelbfieber-Risikogebiet deklarierten Land aufgehalten haben. In Lagen unterhalb 1.000 m sowie um Leon und entlang des Managua-Sees besteht ganzjährig ein geringes Risiko sich mit Malaria zu infizieren. Malaria-Prophylaxe oder ein Stand-By Notfallmedikament können ggf. sinnvoll sein. Dengue-Fieber wird durch den Stich der tagaktiven Mücke Aedes aegypti übertragen. Wir empfehlen eine aktive Prophylaxe durch Mückenschutzmittel sowie helle Bekleidung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Nicaragua ist das ganze Jahr über gut zu bereisen. Das Klima ist tropisch, es gibt jedoch viele Mikroklimate je Region, so dass man keine pauschale Aussage treffen kann. Die Sommermonate sind sehr niederschlagsreich und feuchtheiß, daher haben wir das Trekking in unsere Wintermonate (dortiger Sommer) gelegt. Die Hauptreisezeit ist von November bis April. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 27 Grad, an der Küste bei über 30 Grad, im Hochland schwanken die Temperaturen zwischen 12 und 24 Grad.
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